Archiv für den Monat: September 2014

Die neoliberale Politik schadet der Mehrheit der Deutschen und der Mehrheit der anderen Europäer. _ Teil I

Man könnte diesen ersten Teil des Artikels auch durch folgenden Untertitel ergänzen:

„Exportüberschüsse sind ein Beispiel für eine unausgeglichene Gesamtwirtschaft.“ Die neoliberale Politik schadet der Mehrheit der Deutschen und der Mehrheit der anderen Europäer. _ Teil I weiterlesen

Zwischen Nationen kann es keinen Wettbewerb geben, der dem zwischen Unternehmen vergleichbar ist. _ Teil II

Auf jeden Fall ist es so, daß durch das Fehlen eines Wettbewerbsausgleichventils, im System der EWU Spannungen entstanden sind, die es sprengen werden, wenn nicht konsequent gegengesteuert wird.

Konsequentes Tun ist m.E. aber nur dann sinnvoll, wenn man begriffen hat, worum es geht und was tatsächlich zu tun ist, ansonsten läßt sich zwar auch konsequent irgend etwas tun, z.B. gegen eine Wand fahren. (Siehe hierzu auch „Der Kapitän am falschen Steuerknüppel – ratlos” … kaum mehr als eine pdf-Seite.)

Zwischen Nationen kann es keinen Wettbewerb geben, der dem zwischen Unternehmen vergleichbar ist. _ Teil II weiterlesen

Zwischen Nationen kann es keinen Wettbewerb geben, der dem zwischen Unternehmen vergleichbar ist. _ Teil I

Ist ein Unternehmen von einem anderen niederkonkurriert worden, wird es von diesem übernommen oder ist platt. Wird eine Volkswirtschaft von einer anderen niederkonkurriert, wird sie zerstört, aber die Menschen bleiben. Ab dann werden Transferzahlungen von der „siegreichen“ Volkswirtschaft zu den Menschen des zerstörten Wirtschaftsraumes fällig. Die „siegreiche“ Volkswirtschaft gewinnt dadurch nichts, denn neben den Transferleistungen bleibt sie auf ihren Forderungen sitzen, die sie gegenüber der niederkonkurrierten Volkswirtschaft hatte. … Selbstverständlich könnte man auf jede der gelieferten Waren einen Kuckuck kleben, aber das wäre wenig elegantes absurdes Theater.
Zwischen Nationen kann es keinen Wettbewerb geben, der dem zwischen Unternehmen vergleichbar ist. _ Teil I weiterlesen

Ein privater Haushalt spart, indem er seine Ausgaben verringert. Gilt das auch für die Gesamtwirtschaft eines Staates oder einer Staatengemeinschaft?

Es ist ein grundsätzlicher Fehler, vergleicht man das Sparen eines privaten Haushalts mit dem einer Volkswirtschaft (Gesamtwirtschaft). Das heißt die neoliberale Wirtschaftspolitik, und damit insbesondere die deutsche Wirtschaftspolitik, geht von falschen Prämissen aus. Ein privater Haushalt spart, indem er seine Ausgaben verringert. Gilt das auch für die Gesamtwirtschaft eines Staates oder einer Staatengemeinschaft? weiterlesen

Wodurch wird (volkswirtschaftliches) Sparen möglich?

Ein abgelauschtes Gespräch aus einer fernen Vergangenheit des Menschengeschlechts zwischen einem Menschen, der „Schuldner“ und einem anderen Menschen, der „Sparer“ werden wollte.

(Das Gespräch wurde übrigens abgehört, als die Menschen noch nicht die Gewohnheit hatten, warenunspezifische Zahlungsmittel [„Geld“] zu benutzen): Wodurch wird (volkswirtschaftliches) Sparen möglich? weiterlesen

Eine kurze Beschäftigung mit der Frage nach der neoliberalen Strategie des „Westens“ und der Funktion seiner Medien bei der Vermittlung dieser Strategie.

[…]

Apropos
Interesse einer verkommenen Machtelite“.

Die nachfolgenden Passagen beziehen sich auf ein Strategiepapier der EU, dessen Text u.a. indirekt verdeutlicht, daß die Ereignisse in der Ukraine vom „Westen“ bewußt herbeigeführt worden sind. Allerdings heißt das nicht, daß sich die dafür verantwortlichen „Strategen“ über deren tatsächliche Entwicklung im klaren waren. Aber dieses EU-Strategiepapier läßt vermuten, daß die Verantwortlichen ihre ideologische Linie nicht aufgeben werden. Das heißt mit dem (neoliberalen) „Westen“ ist kein Frieden möglich, der den Namen verdiente!

[…]



Dieser Artikel ist redigierter Teil der ersten vier Bände der Edition !_scheuklappenfrei_!, die als Gesamtausgabe im Juni 2016 erschienen und im April 2018 redigiert erschienen sind. Näheres ersehen Sie auf der Internet-Seite des EndemannVerlags.

© Joachim Endemann

RUSSLAND, die Ukraine und der WESTEN seit dem Ende des Kalten Krieges. _ Teil IV: Destabilisieren wir doch mal eben die Ukraine …



Dieser Artikel wird komplett überarbeitet in der Edition !_scheuklappenfrei_! des EndemannVerlags erscheinen.

 

© Joachim Endemann