Schlagwort-Archive: Emil Kirdorf

Was sich z.Z. in der EU ausbildet.

Das neoliberale Projekt wird also erst dann politisch kompromittiert sein, wenn eine kritische demographische Größe derjenigen erreicht ist, die begreifen, dass sie von diesem Projekt ganz offensichtlich nichts mehr zu erwarten haben.

(__Quelle: „Allianz des ‘progressiven’ Neoliberalismus„__)

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An die Adresse der Pulse-of-Europe_isten und anverwandten Neoliberalisten

In einer Diskussion mit Aktivisten des neoliberalen „Pulse of Europe“ wurde mir folgendes geraten, nämlich „genau hinzuschauen“, wer an solchen Veranstaltungen teilnehme, denn da sei „die Intelligenz des jeweiligen Ortes versammelt“. Also wäre _mir_ die Frage zu stellen: „welcher Gruppe“ ich angehöre? An die Adresse der Pulse-of-Europe_isten und anverwandten Neoliberalisten weiterlesen

Eine kurze Beschäftigung mit der Frage nach der neoliberalen Strategie des „Westens“ und der Funktion seiner Medien bei der Vermittlung dieser Strategie.

[…]

Apropos
Interesse einer verkommenen Machtelite“.

Die nachfolgenden Passagen beziehen sich auf ein Strategiepapier der EU, dessen Text u.a. indirekt verdeutlicht, daß die Ereignisse in der Ukraine vom „Westen“ bewußt herbeigeführt worden sind. Allerdings heißt das nicht, daß sich die dafür verantwortlichen „Strategen“ über deren tatsächliche Entwicklung im klaren waren. Aber dieses EU-Strategiepapier läßt vermuten, daß die Verantwortlichen ihre ideologische Linie nicht aufgeben werden. Das heißt mit dem (neoliberalen) „Westen“ ist kein Frieden möglich, der den Namen verdiente!

[…]



 

Dieser Artikel ist redigierter Teil der ersten vier Bände der Edition !_scheuklappenfrei_!, die als Gesamtausgabe im Juni 2016 erschienen sind. Näheres ersehen Sie auf der Internet-Seite des EndemannVerlags oder in dessen Shop.

© Joachim Endemann

 

M e h r _ Demokratie wagen in der real existierenden Lobbykratie?

Der geschätzte Jens Berger schrieb am 23. Mai auf seinem SF-Blog (bzw. auf NachDenkSeiten.de) u.a.:

Wer Europa retten will, muss mehr Demokratie wagen.

Ein guter, wenn auch zwar nur gut gehoffter Artikel, denn:

M e h r _ Demokratie wagen in der real existierenden Lobbykratie? Sollten die Lobbyisten dieser –Kratie, die bewußt etabliert worden ist in den letzten Jahrzehnten (wobei dieser Prozeß besondere Forcierung erfährt seit dem Ende des Kalten Krieges) zur Beförderung der Interessen der international aktiven Konzerne und damit der jeweils nationalstaatlichen Machteliten, etwa die bisher gut versteckte Absicht hegen, die hart erkämpften sozialen Standards, und tatsächliche demokratische Beteiligung, wieder möglich machen zu wollen – nachdem sie alles daran gesetzt hatten, genau dies rückgängig zu machen (forciert seit dem Ende des Kalten Krieges, wie angemerkt)? M e h r _ Demokratie wagen in der real existierenden Lobbykratie? weiterlesen