Archiv für den Monat: April 2015

Die menschengeschlechtliche Gesellschaft und ihr falsch kanalisiertes Entwicklungspotential. _ Teil IV: Religion bzw. Ideologie. _ 3.9. Teil: «Von Propaganda und heiligen Schriften» _ Anhang 2.1_

[Die Durchsicht dieses Teils wurde am 11. Nov. ’15 beendet]

Wegen der Komplexität des aktuell zu behandelnden Themas, teile ich „Anhang 2” vom 3.9. Teil des Teils IV von: «Die menschengeschlechtliche Gesellschaft und ihr falsch kanalisiertes Entwicklungspotential» in zwei Anteile. Dementsprechend sind in diesen Anteilen die nachfolgend aufgeführten Punkte derartig zu behandeln, daß sich diese Komplexität überhaupt ausreichend erschließt:

  • Das Glaubenssystem der Mandäer

  • Ihre Beziehung zu Johannes dem Täufer und zu Jesu

  • Worauf die Eigenartigkeit der Mandäer hinweist

  • Die Mandäer als  «Sabier von Haran» und ihre Beziehung zu den «Sabiern von Charran» sowie zu den «Leuten von Harran»

  • Die Mandäer und das 4. kanonische Evangelium

  • Die Mandäer und die Dositheaner und der ägyptische Ursprung   n i c h t   nur dieser Glaubensgemeinschaften

  • Die mögliche Rolle der Mandäer bei der Übertragung von Wissen auf die Templer

  • Die Mandäer als ein relikthafter Ausdruck einer einst bedeutenden religiösen Bewegung

  • Die prekäre Situation der Mandäer heute




Der nun folgende 1. Anteil umfaßt die folgenden der oben aufgeführten Punkte:

  • Das Glaubenssystem der Mandäer

  • Ihre Beziehung zu Johannes dem Täufer und zu Jesu

  • Die Mandäer als «Sabier von Haran», ihre Beziehung zu den «Sabiern von Charran» sowie zu den «Leuten von Harran»

Die menschengeschlechtliche Gesellschaft und ihr falsch kanalisiertes Entwicklungspotential. _ Teil IV: Religion bzw. Ideologie. _ 3.9. Teil: «Von Propaganda und heiligen Schriften» _ Anhang 2.1_ weiterlesen

Was führt zu einer dauerhaft positiven Wirtschaftsentwicklung im Raum der Europäischen Währungsunion?

Dauerhaft positiv“ meint stabile Nachfrage, die zu einer Gewinne abwerfenden Betriebsauslastung führt, so daß sich Investitionen lohnen, die wirtschaftliche Entwicklung sich verstetigt und die Zahl der tariflich Beschäftigten sich erhöht. Und zumindest für mich ist klar, daß damit weder Dumpinglohnbeschäftigte noch Untermindestlohnbeschäftigte gemeint sein können.

– Wobei gesagt werden muß, daß  _d i e_  Annahme,

in einem hochindustrialisierten Land mit an sich guter Produktivität, sei ein Mindestlohn von 8,50 brutto [!] angemessen,

selbst einen gewissen Dumping-Charakter aufweist – nämlich soweit es das „Unterbieten” freien Nachdenkens betrifft.

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Die menschengeschlechtliche Gesellschaft und ihr falsch kanalisiertes Entwicklungspotential. _ Teil IV: Religion bzw. Ideologie. _ 3.9. Teil: «Von Propaganda und heiligen Schriften» _ Anhang 1_

[Eine Durchsicht dieses Teils erfolgte am 9. Nov. ’15.]

Was  g l a u b e n  wir zu wissen
von der Glaubensgemeinschaft der Mandäer?

War es ein Glück für die Mandäer, daß der Begründer der als Islam bezeichneten Glaubensvorstellung von den Sābiern wußte, daß sie eigenes religiöses Schriftgut hatten?

Dann ja, wenn man es als Glück ansieht, daß jemand aus eigener In_toleranz

n i c h t

grundsätzlich

j e d e 

Sicht auf die Welt

(sei sie nun materiell oder spirituell geprägt)

als an und für sich genügend ansieht,

ob schriftlich fixiert und von einem Propheten verkündet worden

oder mündlich überliefert

oder aus den Überlegungen eines einzelnen Menschen stammend,

zur Beantwortung der Frage,

ob ein einzelner Mensch

o d e r

eine Gruppe von Menschen Daseinsberechtigung haben

d e n n  von den Muslimen werden die Mandäer mit den Sābiern gleichgesetzt.

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