Alle Beiträge von Joachim Endemann

Wieso ich deutschen Politikern, deutschen Gesellschaftswissenschaftlern, deutschen Journalisten und deutschen Kulturbetrieblern nicht traue … Beziehungsweise nun also das große Werben für eine „linke Sammlungsbewegung“.

ZITAT

[…] wer weiß, was noch zutage kommen wird, geht es einst um die tatsächliche Beantwortung der Frage, wieso Frau Merkel, ohne Absprache mit den anderen Regierungen der EU-Mitgliedsländer, mal eben Mitte 2015 eine

(__zumindest vom Ergebnis her gesehen__)

zynische Flüchtlingspolitik verfügt hatte, die _alle_ überfordern mußte?

Die reine Menschenliebe kann es jedenfalls nicht gewesen sein. Denn noch kurze Zeit vorher wagte diese Person einem Flüchtlingskind vor laufender Kamera ins Gesicht zu sagen, daß „Deutschland ‘nicht alle’“ aufnehmen könne, dabei ging es in diesem Zusammenhang absolut nicht um diese banale Feststellung — sondern _ausschließlich_ um Tröstung.

Nun, die Beantwortung dieser Frage ist vielleicht vor dem Hintergrund jener alten, Anfang 1990 sich auf die Menschen in Jugoslawien chaotisierend und Leid erzeugend auswirken sollenden wilhelministischen, sprich: deutschen imperialistischen Reflexe zu verstehen? … Wieso ich deutschen Politikern, deutschen Gesellschaftswissenschaftlern, deutschen Journalisten und deutschen Kulturbetrieblern nicht traue … Beziehungsweise nun also das große Werben für eine „linke Sammlungsbewegung“. weiterlesen

„Das Verbrechen der Digital-Politiker …“

Der Prozeß menschlichen Erkennens erfolgt über das sinnliche und gedankliche Erfassen der verschiedenen Elemente eines gesellschaftlichen oder natürlichen Geschehens oder Da_Seienden und, als Ergebnis dieses komplexen Prozesses,

also vor dem Hintergrund
des solcherweise Erfaßten
,

ihm erkenntnisfördernden Ausdruck zu geben

(__ob künstlerischen,
wissenschaftlichen oder politischen
__),

sich auf diese Weise mählich prozeßhaften Erkennens der Wahrheit zu nähern. Es ist diese Art des zu kontextueller Erkenntnis führenden sinnlich-gedanklichen Erfassens, welches unserem Geschlecht eigentümlich ist und, nun erst richtig verstanden, als humanistisch bezeichnet werden kann. — Wer diesen Prozeß _nicht_ nur

(__durch Meinungsbildungsmanipulation__)

stört, sondern sogar

(__durch die Forderung, daß Bildung
auf digitalem Wege zu erfolgen habe__)

zer_stört, ist sich entweder über die Konsequenzen nicht im klaren oder verfolgt eine bösartige Absicht.

Ist es unserem Geschlecht nämlich eigen_tümlich, daß der Erkenntnisprozeß über

_sinnlich-gedankliches Erfassen_

erfolgt, also alle

(__abstrakten wie sinnlichen__)

Wahrnehmungselemente des Gehirns daran beteiligt sind, werden diese in ihrer Aus_Bildung davon betroffen sein, da Digital-Unterricht nicht nur die Vernetzung der entsprechenden Hirnregionen verhindert, sondern auch die Entstehung der sich erst durch den Gebrauch der uns eigentümlichen Sinne reich ausbilden könnenden Assoziationselemente in den Hirnregionen

— da sich durch Digital-Unterricht, der immerhin bedeutet, daß Wahrnehmung dann abgekoppelt vom sinnlich Erfaßbaren des zu Lernenden erfolgt, weder eine menschen_typische Ausformung der Hirnstrukturen selbst ereignen kann noch eine, der Verknüpfung dienende Aus_Bildung von Assoziationselementen möglich ist.

— Folglich ist die Konsequenz von Digital-Unterricht eine

(__systematisch verursachte__),

im wahrsten Sinne des Wortes zu einer Ent_Menschlichung unseres Geschlechts führende, neuronale Vernetzungsarmut der Gehirnregionen.

— Da aber Digital-Unterricht das Eliminieren des sinnlichen Teils des menschlichen Erfassungsprozesses, also seine Zerstörung bedeutet, ist derjenige, der Digital-Unterricht fordert oder tatsächlich für verbindlich erklärt, als geistig nicht mehr zurechnungsfähig

_oder_

als bösartig zu bezeichnen!

Wie dem auch sei, das Verbrechen der Digital-Politiker liefert den letzten Beweis für die Vollendung der Lobbykratie. […]

Quelle:

Die tri_logische Sezierung des lobbykratischen Zeitalters, Band III: „‘Ich stimme nicht zu!‘ — Gesellschaftspolitische Lesungen über den Neo_Wilhelmoliberalismus und seine Konsequenzen“, Teilband 2, Anhang 1: „Exkursion zu dem in der markt_konformen Gesellschaft bedeutungslos gewordenen, _begrifflichen_ Inhalt des ‘Humanismus’’“, dort die Seiten 855 f.

© Joachim Endemann (__EndemannVerlag__)

 

Einerseits amüsiert es mich …

Die einen mag es verwundern, daß gewisse Parolen salonfähig werden, oder sind überrascht, so sie davon überhaupt über „unsere“ der (__nach Selbstaussage__) Aufklärung verpflichteten „Medien“ erfahren, welch ein Treffen mal eben so in der Ukraine sich ereignen kann, oder mögen sogar sprachlos sein, kommt es zu einer

vor_läufigen,

aus dem kollektiven Unbewußten herausragenden Spitze eines, dennoch symptomatischer Ausdruck einer seit quasi 520 Jahren praktizierten fundamental unmenschlichen Politik seienden Inakzeptablen. Einerseits amüsiert es mich … weiterlesen

Entweder politisch total versagt oder wissentlich zugelassen.

Der Anspruch des deutschen Bildungssystems ist eine Schimäre: weder fördert es Integration noch Inklusion noch befördert es soziale Mobilität. Ganz zu schweigen von der didaktischen Regelausbildung für Lehrkräfte und dem Zustand der schulischen Gebäude. So etwas bekommt man nicht mal eben wieder in die richtige Richtung gedreht. — Deshalb können sich die Verantwortlichen den an sie zu richtenden Vorwurf aussuchen: Entweder politisch total versagt oder wissentlich zugelassen. Entweder politisch total versagt oder wissentlich zugelassen. weiterlesen

Klassischer Fall von politischer Desorientierung durch Desinformation. — Ein Statement zur Radiosendung: „WDR 5 ‘Westblick’“ vom 5. Juni ’18, u.a. auch den Erhalt der „Heinrich-Thöne-Volkshochschule“ (__HTV__) betreffend.

Diese Sendung findet sich hier (__das Thema ab Minute 5:10__):

Klassischer Fall von politischer Desorientierung durch Desinformation. — Ein Statement zur Radiosendung: „WDR 5 ‘Westblick’“ vom 5. Juni ’18, u.a. auch den Erhalt der „Heinrich-Thöne-Volkshochschule“ (__HTV__) betreffend. weiterlesen

Die Stadtverantwortlichen Mülheims und die Staatskrise

Wie ich erfahren habe, meint der Rechts- und Personaldezernent sowie Stadtdirektor der Stadt Mülheim, daß wir deshalb keine Staatskrise hätten, da die Unschuldsvermutung auch gegen den OB der Stadt Mülheim gelte. Die Stadtverantwortlichen Mülheims und die Staatskrise weiterlesen

„Die Machteliten hetzen eher die Völker aufeinander, als daß sie jemals von sich aus dauerhaft die Macht teilen würden — damals [1914] wie heute!“

Wer als Politiker in staatlicher Verantwortung ist, aber die spekulativ getriebenen Bewegung an den Zockermärkten zur Grundlage seiner Entscheidungen nimmt, muß abgesetzt werden, denn spekulationsgetriebenes Hin und Her ist für jede gesellschaftliche Entwicklung schädlich, wozu auch jene einer gesellschaftsdienlichen Wirtschaft gehört. „Die Machteliten hetzen eher die Völker aufeinander, als daß sie jemals von sich aus dauerhaft die Macht teilen würden — damals [1914] wie heute!“ weiterlesen