Schlagwort-Archive: HTV

Die realsatirische Qualität des politischen Establishments Mülheims macht Satiriker arbeitslos

Ein Herr T. und eine Frau Sch., als vermutlich wichtige Stützen des politischen Establishments Mülheims, merkten zum Akt der rechtsstaatlichen Beugung durch die interfraktionelle Mehrheit im Stadtrat — bestehend aus SPDCDUGRÜNEFDPBAMH, wo sich nach einem unbestätigten Gerücht „GMV“ äußert konzentriert verstecken soll — auf überzeugend realsatirische Weise etwas an …

Zu diesem Akt rechtsstaatlicher Beugung der
interfraktionellen Mehrheit Mülheims siehe hier: Die realsatirische Qualität des politischen Establishments Mülheims macht Satiriker arbeitslos weiterlesen

Die interfraktionelle Mehrheit im Rat der Stadt Mülheim behauptet, sie habe am 5. Dezember 2019 aus „Respekt“ vor dem Bürgerentscheid vom 6. Oktober Stimmenthaltung geübt

Am 5. Dezember 2019 stand im Rat der Stadt Mülheim eine Abstimmung zum „Planungsbeschluß“ der Verantwortlichen der Mülheimer Stadtverwaltung an. Dieser Beschluß basiert auf einem Gutachten, das in der ersten Hälfte 2019 „in enger Abstimmung“ mit den Stadtverantwortlichen erstellt worden ist, wie es in diesem Gutachten selbst heißt. Die Baukosten sollen 22,5 Mio Euro betragen, wozu auch 3,9 Mio Euro Kosten für die Planung gehören. Die Fertigstellung soll nicht vor 2025 erfolgen. Dieses „Konzept“ der verwaltungstechnisch Verantwortlichen der Stadt Mülheim würde wegen der leider weit verbreiteten scheuklappenbehafteten „Sicht“ bedeuten, daß andere Sanierungsmaßnahmen für allgemeinbildende Schulen zurückgestellt werden müßten, die aber schon vor langer Zeit hätten in Angriff genommen werden müssen. Sowohl was die Höhe der Kosten als auch was den Zeitraum anbelangt, ist an diesem Planungsbeschluß nichts nachvollziehbar. Es drängt sich somit der Verdacht auf, daß auf dem Rücken sowohl der jungen Leute als auch der Erwachsenen politisch etwas (__weiterhin__) durchgedrückt werden soll, das der Bedienung von Partikularinteressen, nicht aber den Interessen des Gemeinwesens Stadt als Ganzes dienlich ist. Die interfraktionelle Mehrheit im Rat der Stadt Mülheim behauptet, sie habe am 5. Dezember 2019 aus „Respekt“ vor dem Bürgerentscheid vom 6. Oktober Stimmenthaltung geübt weiterlesen

Herrn Mendack ist der «Schlüssel» abzunehmen

Dem Mülheimer Lokalteil der WAZ-Ausgabe vom 28. November 2019 ist zu entnehmen, daß ein Dezernent der Verwaltung der Stadt Mülheim an der Ruhr einem anderen Dezernenten dieser Verwaltung den Schlüssel abnehmen würde, falls der dem bei der Erstellung der Heinrich-Thöne-Volkshochschule (__HTV__) federführenden Architekten Zugang zu seinem geschaffenen Gebäude ermöglichen wollte. Das belegt mehreres.

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Aus einem Dialog mit einem Herrn A., die HTV betreffend, der u.a. meinte, daß “Angst vor einer echten Sachdiskussion” bestehe

Ein Herr A. meinte in einem Dialog, daß es reiche, jenes zu behaupten, das auch von den Verantwortlichen in der Verwaltung der Stadt Mülheim an der Ruhr sowie von jenen in Variationen behauptet wird, die parteipolitisch (__also über die sichtbaren parteilichen Grenzen hinweg__), verbandsmäßig und medial mit diesen auf gewisse Weise vernetzt sind, daß nämlich die Befürworter der HTV “Angst vor einer echten Sachdiskussion” hätten.

Aus einem Dialog mit einem Herrn A., die HTV betreffend, der u.a. meinte, daß “Angst vor einer echten Sachdiskussion” bestehe weiterlesen

Wozu der absurde «Stärkungspakt» offenbar am besten zu gebrauchen ist …

Zur offenbaren Fortsetzung der Irreführung der Mülheimer Bevölkerung, und dabei scheinbar sich auf “verstehendem” Niveau bewegend, also im Sinne einer gewissen “Arbeitsteilung”, die typisch für eine als “demokratisch” verfaßt geltende, tatsächlich aber lobbykratische Gesellschaft ist, in der also _alle_ gesellschaftspolitisch entscheidenden Belange hinter verschlossenen Türen ausgekungelt werden, um diese Entscheidungen dann hinterher, d.h. mit Hilfe schreibender Mitarbeiter von Medien_Konzernen, Wozu der absurde «Stärkungspakt» offenbar am besten zu gebrauchen ist … weiterlesen

Wie man verstetigt Geld zum Fenster hinauswirft, den Leuten dann erzählt, daß man ein “Stück Geld” nur einmal ausgeben könne und deshalb, bspw. in Mülheim an der Ruhr, die HTV nicht sanieren dürfe, da, da ja das dafür verwendete Geld nicht noch einmal ausgegeben werden könne, andernfalls die Schulen nicht zu sanieren wären, die man, so wie die HTV ebenso, erst verkommen ließ, um nun von höchst dringlich gewordener Sanierung zu faseln, wobei wohl jeder an sich versteht, daß die Bildung für die Kinder und Jugendlichen für jede Gesellschaft elementar ist, faktisch aber genau das lediglich in Sonntags- und Wahlkrampfreden Thema ist, wie eben nicht nur der schulische Alltag, sondern auch das eingangs erwähnte, stetig Geld zum Fenster Hinauswerfen belegen … anstatt es überlegt, gekonnt und konsequent zu investieren.

Erst jetzt konnte ich folgenden Bericht (__?__) auf Lokalkompaß lesen:
 
Das ist insofern passend, da ich heute (__am 26. August 2018__) am neuen VHS-Gebäude war.

Wie man verstetigt Geld zum Fenster hinauswirft, den Leuten dann erzählt, daß man ein “Stück Geld” nur einmal ausgeben könne und deshalb, bspw. in Mülheim an der Ruhr, die HTV nicht sanieren dürfe, da, da ja das dafür verwendete Geld nicht noch einmal ausgegeben werden könne, andernfalls die Schulen nicht zu sanieren wären, die man, so wie die HTV ebenso, erst verkommen ließ, um nun von höchst dringlich gewordener Sanierung zu faseln, wobei wohl jeder an sich versteht, daß die Bildung für die Kinder und Jugendlichen für jede Gesellschaft elementar ist, faktisch aber genau das lediglich in Sonntags- und Wahlkrampfreden Thema ist, wie eben nicht nur der schulische Alltag, sondern auch das eingangs erwähnte, stetig Geld zum Fenster Hinauswerfen belegen … anstatt es überlegt, gekonnt und konsequent zu investieren. weiterlesen