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Aus einem Dialog mit einem Herrn A., die HTV betreffend, der u.a. meinte, daß “Angst vor einer echten Sachdiskussion” bestehe

Ein Herr A. meinte in einem Dialog, daß es reiche, jenes zu behaupten, das auch von den Verantwortlichen in der Verwaltung der Stadt Mülheim an der Ruhr sowie von jenen in Variationen behauptet wird, die parteipolitisch (__also über die sichtbaren parteilichen Grenzen hinweg__), verbandsmäßig und medial mit diesen auf gewisse Weise vernetzt sind, daß nämlich die Befürworter der HTV “Angst vor einer echten Sachdiskussion” hätten.

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Wozu der absurde «Stärkungspakt» offenbar am besten zu gebrauchen ist …

Zur offenbaren Fortsetzung der Irreführung der Mülheimer Bevölkerung, und dabei scheinbar sich auf “verstehendem” Niveau bewegend, also im Sinne einer gewissen “Arbeitsteilung”, die typisch für eine als “demokratisch” verfaßt geltende, tatsächlich aber lobbykratische Gesellschaft ist, in der also _alle_ gesellschaftspolitisch entscheidenden Belange hinter verschlossenen Türen ausgekungelt werden, um diese Entscheidungen dann hinterher, d.h. mit Hilfe schreibender Mitarbeiter von Medien_Konzernen, Wozu der absurde «Stärkungspakt» offenbar am besten zu gebrauchen ist … weiterlesen

Wie man verstetigt Geld zum Fenster hinauswirft, den Leuten dann erzählt, daß man ein “Stück Geld” nur einmal ausgeben könne und deshalb, bspw. in Mülheim an der Ruhr, die HTV nicht sanieren dürfe, da, da ja das dafür verwendete Geld nicht noch einmal ausgegeben werden könne, andernfalls die Schulen nicht zu sanieren wären, die man, so wie die HTV ebenso, erst verkommen ließ, um nun von höchst dringlich gewordener Sanierung zu faseln, wobei wohl jeder an sich versteht, daß die Bildung für die Kinder und Jugendlichen für jede Gesellschaft elementar ist, faktisch aber genau das lediglich in Sonntags- und Wahlkrampfreden Thema ist, wie eben nicht nur der schulische Alltag, sondern auch das eingangs erwähnte, stetig Geld zum Fenster Hinauswerfen belegen … anstatt es überlegt, gekonnt und konsequent zu investieren.

Erst jetzt konnte ich folgenden Bericht (__?__) auf Lokalkompaß lesen:
 
Das ist insofern passend, da ich heute (__am 26. August 2018__) am neuen VHS-Gebäude war.

Wie man verstetigt Geld zum Fenster hinauswirft, den Leuten dann erzählt, daß man ein “Stück Geld” nur einmal ausgeben könne und deshalb, bspw. in Mülheim an der Ruhr, die HTV nicht sanieren dürfe, da, da ja das dafür verwendete Geld nicht noch einmal ausgegeben werden könne, andernfalls die Schulen nicht zu sanieren wären, die man, so wie die HTV ebenso, erst verkommen ließ, um nun von höchst dringlich gewordener Sanierung zu faseln, wobei wohl jeder an sich versteht, daß die Bildung für die Kinder und Jugendlichen für jede Gesellschaft elementar ist, faktisch aber genau das lediglich in Sonntags- und Wahlkrampfreden Thema ist, wie eben nicht nur der schulische Alltag, sondern auch das eingangs erwähnte, stetig Geld zum Fenster Hinauswerfen belegen … anstatt es überlegt, gekonnt und konsequent zu investieren. weiterlesen