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Die menschengeschlechtliche Gesellschaft und ihr falsch kanalisiertes Entwicklungspotential. _ Teil IV: Religion bzw. Ideologie. _ 3.10. Teil: «Von Propaganda und heiligen Schriften»

[Eine Durchsicht des nachfolgenden
Textes erfolgte am 14. und am 15. Nov. ’15.]

Gegen was wandte sich Jesus

, als er in das zentrale Heiligtum des etablierten Judentums in Jerusalem ging

, es zu „reinigen”,

wie es in
Matthäus 21, 12.13
steht

, wenn es zum rituellen Brauch jener Zeit gehörte

, im Tempel koschere Tiere zu kaufen

, sie zu opfern dem diesen Gläubigen

a l l e i n

gültigen Gott?

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Die menschengeschlechtliche Gesellschaft und ihr falsch kanalisiertes Entwicklungspotential. _ Teil IV: Religion bzw. Ideologie. _ 3.9. Teil: «Von Propaganda und heiligen Schriften» _ Anhang 2.3_

[Eine Durchsicht dieses Teils ist am 13. und 14. Nov. ’15 erfolgt.]

  • Die mögliche Rolle der Mandäer bei der Übertragung von Wissen auf die Templer

  • Die Mandäer als ein relikthafter Ausdruck einer einst bedeutenden religiösen Bewegung

  • Die prekäre Situation der Mandäer heute



Die mögliche Rolle der Mandäer bei der Übertragung von Wissen auf die Templer


Wen verehrten die Templer eigentlich als «ihren Heiligen»?

Zwar gibt es eine ganze Reihe von Heiligen, die für sie Bedeutung gehabt haben sollen, aber die Kontroverse dreht sich vor allem um zwei. Denn insbesondere us-amerikanische und britische Historiker behaupten, daß die Templer Johannes den Evangelisten verehrt hätten, und stellen damit gleichzeitig in Abrede, was vor allem französische Historiker als plausible ansehen: die Verehrung Johannes des Täufers durch die Templer.

Die menschengeschlechtliche Gesellschaft und ihr falsch kanalisiertes Entwicklungspotential. _ Teil IV: Religion bzw. Ideologie. _ 3.9. Teil: «Von Propaganda und heiligen Schriften» _ Anhang 2.3_ weiterlesen

Die menschengeschlechtliche Gesellschaft und ihr falsch kanalisiertes Entwicklungspotential. _ Teil IV: Religion bzw. Ideologie. _ 3.9. Teil: «Von Propaganda und heiligen Schriften» _ Anhang 2.2_

[Eine Durchsicht dieses Teils ist am 12. Nov. ’15 begonnen und beendet worden.]

  • Die Mandäer und das 4. kanonische Evangelium

  • Die Mandäer und die Dositheaner und der ägyptische Ursprung    _n i c h t_    nur dieser Glaubensgemeinschaften




Die Mandäer und das 4. kanonische Evangelium


Das 4. kanonische Evangelium ist eine von Vertretern der Jesus-Bewegung bearbeitete religionspolitische Schrift, die noch fragmentarisch enthält von Johannes dem Täufer vertretene  Aussagen, die Ausdruck einer alten Glaubenslehre sind, die nicht von Johannes dem Täufer begründet worden ist, sondern in deren Tradition er selbst stand — und zwar seinerzeit als einer ihrer Hauptmissionare.

Die menschengeschlechtliche Gesellschaft und ihr falsch kanalisiertes Entwicklungspotential. _ Teil IV: Religion bzw. Ideologie. _ 3.9. Teil: «Von Propaganda und heiligen Schriften» _ Anhang 2.2_ weiterlesen

Die menschengeschlechtliche Gesellschaft und ihr falsch kanalisiertes Entwicklungspotential. _ Teil IV: Religion bzw. Ideologie. _ 3.9. Teil: «Von Propaganda und heiligen Schriften» _ Anhang 2.1_

[Die Durchsicht dieses Teils wurde am 11. Nov. ’15 beendet]

Wegen der Komplexität des aktuell zu behandelnden Themas, teile ich „Anhang 2” vom 3.9. Teil des Teils IV von: «Die menschengeschlechtliche Gesellschaft und ihr falsch kanalisiertes Entwicklungspotential» in zwei Anteile. Dementsprechend sind in diesen Anteilen die nachfolgend aufgeführten Punkte derartig zu behandeln, daß sich diese Komplexität überhaupt ausreichend erschließt:

  • Das Glaubenssystem der Mandäer

  • Ihre Beziehung zu Johannes dem Täufer und zu Jesu

  • Worauf die Eigenartigkeit der Mandäer hinweist

  • Die Mandäer als  «Sabier von Haran» und ihre Beziehung zu den «Sabiern von Charran» sowie zu den «Leuten von Harran»

  • Die Mandäer und das 4. kanonische Evangelium

  • Die Mandäer und die Dositheaner und der ägyptische Ursprung   n i c h t   nur dieser Glaubensgemeinschaften

  • Die mögliche Rolle der Mandäer bei der Übertragung von Wissen auf die Templer

  • Die Mandäer als ein relikthafter Ausdruck einer einst bedeutenden religiösen Bewegung

  • Die prekäre Situation der Mandäer heute




Der nun folgende 1. Anteil umfaßt die folgenden der oben aufgeführten Punkte:

  • Das Glaubenssystem der Mandäer

  • Ihre Beziehung zu Johannes dem Täufer und zu Jesu

  • Die Mandäer als «Sabier von Haran», ihre Beziehung zu den «Sabiern von Charran» sowie zu den «Leuten von Harran»

Die menschengeschlechtliche Gesellschaft und ihr falsch kanalisiertes Entwicklungspotential. _ Teil IV: Religion bzw. Ideologie. _ 3.9. Teil: «Von Propaganda und heiligen Schriften» _ Anhang 2.1_ weiterlesen

Die menschengeschlechtliche Gesellschaft und ihr falsch kanalisiertes Entwicklungspotential. _ Teil IV: Religion bzw. Ideologie. _ 3.9. Teil: «Von Propaganda und heiligen Schriften» _ Anhang 1_

[Eine Durchsicht dieses Teils erfolgte am 9. Nov. ’15.]

Was  g l a u b e n  wir zu wissen
von der Glaubensgemeinschaft der Mandäer?

War es ein Glück für die Mandäer, daß der Begründer der als Islam bezeichneten Glaubensvorstellung von den Sābiern wußte, daß sie eigenes religiöses Schriftgut hatten?

Dann ja, wenn man es als Glück ansieht, daß jemand aus eigener In_toleranz

n i c h t

grundsätzlich

j e d e 

Sicht auf die Welt

(sei sie nun materiell oder spirituell geprägt)

als an und für sich genügend ansieht,

ob schriftlich fixiert und von einem Propheten verkündet worden

oder mündlich überliefert

oder aus den Überlegungen eines einzelnen Menschen stammend,

zur Beantwortung der Frage,

ob ein einzelner Mensch

o d e r

eine Gruppe von Menschen Daseinsberechtigung haben

d e n n  von den Muslimen werden die Mandäer mit den Sābiern gleichgesetzt.

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Die menschengeschlechtliche Gesellschaft und ihr falsch kanalisiertes Entwicklungspotential. _ Teil IV: Religion bzw. Ideologie. _ 3.9. Teil: «Von Propaganda und heiligen Schriften».

[Eine Durchsicht dieses Teils erfolgte am 8. Nov. ’15.]

Diese Frage:

Wieso findet der Name „Salome” einerseits Erwähnung als Benennung einer Jüngerin Jesu sowie anläßlich seiner Kreuzigung, andererseits aber keine Erwähnung anläßlich des Hergangs der Ermordung Johannes’?

ist kein Selbstzweck.

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Die menschengeschlechtliche Gesellschaft und ihr falsch kanalisiertes Entwicklungspotential. _ Teil IV: Religion bzw. Ideologie. _ 3.8. Teil: «Von Propaganda und heiligen Schriften».

[Eine Durchsicht dieses Teils erfolgte am 7. Nov. ’15.]

Wieso findet der Name „Salome” einerseits Erwähnung als Benennung einer Jüngerin Jesu sowie anläßlich seiner Kreuzigung, andererseits aber keine Erwähnung anläßlich des Hergangs der Ermordung Johannes‘?

Die menschengeschlechtliche Gesellschaft und ihr falsch kanalisiertes Entwicklungspotential. _ Teil IV: Religion bzw. Ideologie. _ 3.8. Teil: «Von Propaganda und heiligen Schriften». weiterlesen

Die menschengeschlechtliche Gesellschaft und ihr falsch kanalisiertes Entwicklungspotential. _ Teil IV: Religion bzw. Ideologie. _ 3.7. Teil: «Von Propaganda und heiligen Schriften».

[Eine Durchsicht dieses Teils erfolgte am 7. Nov. ’15.]

War Johannes der Täufer ein Asket, der sich lediglich von Heuschrecken und Honig ernährte?

Im Markus-Evangelium steht jedenfalls knapp, daß er sich auf diese Weise ernährt habe (vgl. Mk. 1, 6). Allerdings gehöre ich nicht der Jesus-Bewegung an und muß nicht nach dieser Vorgabe assoziieren, zumal die kanonischen Evangelien zwar Aussagekraft besitzen, allerdings nicht in dem Sinne, daß sie vom Geographischen (gab es bspw. einen Ort Nazareth zur Zeit Jesu?) oder Historischen, bzw. vom Hergang der in ihnen geschildeten Ereignisse verläßlich wären, also als diesbezügliche Quelle nicht so ohne weiteres zu gebrauchen sind. Die Aussagekraft von Propagandaschriften liegt nun einmal auf anderem Gebiet. 

 
Die menschengeschlechtliche Gesellschaft und ihr falsch kanalisiertes Entwicklungspotential. _ Teil IV: Religion bzw. Ideologie. _ 3.7. Teil: «Von Propaganda und heiligen Schriften». weiterlesen

Die menschengeschlechtliche Gesellschaft und ihr falsch kanalisiertes Entwicklungspotential. _ Teil IV: Religion bzw. Ideologie. _ 3.6. Teil: «Von Propaganda und heiligen Schriften».

[Eine Durchsicht dieses Teils erfolgte am 6. Nov. ’15.]

Wieso mußte der menschgewordene Gott selbst getauft werden?

Wenn Jesus der originale Sohn Gottes war, bzw. der menschgewordene Gott, kann es keine Erklärung für die Taufe Jesu geben. Denn wozu dient eine Taufe? Welche symbolische Funktion kommt ihr zu?

Die menschengeschlechtliche Gesellschaft und ihr falsch kanalisiertes Entwicklungspotential. _ Teil IV: Religion bzw. Ideologie. _ 3.6. Teil: «Von Propaganda und heiligen Schriften». weiterlesen

Die menschengeschlechtliche Gesellschaft und ihr falsch kanalisiertes Entwicklungspotential. _ Teil IV: Religion bzw. Ideologie. _ 3.5. Teil: «Von Propaganda und heiligen Schriften».

[Eine Durchsicht dieses Teils erfolgte am 5. Nov. ’15.]

Wieso wurden die Evangelien des Neuen Testaments erst abgefaßt nach den weiten Missionierungsreisen Paulus‘?

Die menschengeschlechtliche Gesellschaft und ihr falsch kanalisiertes Entwicklungspotential. _ Teil IV: Religion bzw. Ideologie. _ 3.5. Teil: «Von Propaganda und heiligen Schriften». weiterlesen