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An die Adresse der Pulse-of-Europe_isten und anverwandten Neoliberalisten

In einer Diskussion mit Aktivisten des neoliberalen „Pulse of Europe“ wurde mir folgendes geraten, nämlich „genau hinzuschauen“, wer an solchen Veranstaltungen teilnehme, denn da sei „die Intelligenz des jeweiligen Ortes versammelt“. Also wäre _mir_ die Frage zu stellen: „welcher Gruppe“ ich angehöre? An die Adresse der Pulse-of-Europe_isten und anverwandten Neoliberalisten weiterlesen

Eine kurze Beschäftigung mit der Frage nach der neoliberalen Strategie des „Westens“ und der Funktion seiner Medien bei der Vermittlung dieser Strategie.

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Apropos
Interesse einer verkommenen Machtelite“.

Die nachfolgenden Passagen beziehen sich auf ein Strategiepapier der EU, dessen Text u.a. indirekt verdeutlicht, daß die Ereignisse in der Ukraine vom „Westen“ bewußt herbeigeführt worden sind. Allerdings heißt das nicht, daß sich die dafür verantwortlichen „Strategen“ über deren tatsächliche Entwicklung im klaren waren. Aber dieses EU-Strategiepapier läßt vermuten, daß die Verantwortlichen ihre ideologische Linie nicht aufgeben werden. Das heißt mit dem (neoliberalen) „Westen“ ist kein Frieden möglich, der den Namen verdiente!

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Dieser Artikel ist redigierter Teil der ersten vier Bände der Edition !_scheuklappenfrei_!, die als Gesamtausgabe im Juni 2016 erschienen sind. Näheres ersehen Sie auf der Internet-Seite des EndemannVerlags oder in dessen Shop.

© Joachim Endemann

 

Russland, die Ukraine und der Westen seit dem Ende des Kalten Krieges. _ Teil IV: Destabilisieren wir doch mal eben die Ukraine …

Ukraine als ‚neutraler Brückenstaat‘? … Die erste Reaktion seitens der EU-Partner auf diesen Vorschlag war durchaus interessiert, wenngleich es darauf noch keine Antwort gab. Denn zunächst sind sich alle Beteiligten klar, dass es noch ein langer Weg sein wird, damit es zu einem Abbau der Spannungen kommt und die Tür zu konkreten Verhandlungen zumindest einen Spalt geöffnet wird. … Sollte die Ukraine … das sicherheitspolitische System der Neutralität für sich anwenden, wäre dies ‚ein Erfolg europäischer Softpower‘. _ (Quelle: „Ukraine als ‘neutraler Brückenstaat?’“ _ Hervorhebung von mir.) Russland, die Ukraine und der Westen seit dem Ende des Kalten Krieges. _ Teil IV: Destabilisieren wir doch mal eben die Ukraine … weiterlesen

RUSSLAND, DIE UKRAINE UND DER „WESTEN“ SEIT DEM ENDE DES KALTEN KRIEGES. _ TEIL III: VON METHODISCHER DUMMHEIT SOGENANNTER VERANTWORTUNGSTRÄGER DES „WESTENS“.

Der Autor des Artikels:

Von Kalten Kriegern und Russlandinterpreten

schreibt u.a.:

Mit der faktischen Annexion der Krim stellt Russland die Grundlagen der europäischen Sicherheit infrage. Im Gegensatz zu denen, die schon immer alles gewusst und vorhergesehen haben, hätte ich persönlich diesen Rückfall in Chauvinismus und das Denken in Einflusszonen in Europa 25 Jahre nach Ende des Kalten Krieges nicht mehr für möglich gehalten. …

Es macht den Eindruck, als habe der Autor die Zeit nach dem Ende des Kalten Krieges verschlafen, ansonsten hätte es ihm schon auffallen müssen, daß beispielsweise Deutschland seine „Einflußzone“ auszudehnen bestrebt ist – man schaue sich (bloß beispielsweise!) nur an, nach wessen Pfeife vor allem in der Europäischen Währungsunion (EWU) „Politik“ praktiziert wird und wem diese Politik nützlich ist (wenn sich dies auch letztlich als Trugschluß erweisen wird – und, nein, der deutschen lohnabhängigen Bevölkerung mehrheitlich nicht einmal kurzfristig nützlich ist!). RUSSLAND, DIE UKRAINE UND DER „WESTEN“ SEIT DEM ENDE DES KALTEN KRIEGES. _ TEIL III: VON METHODISCHER DUMMHEIT SOGENANNTER VERANTWORTUNGSTRÄGER DES „WESTENS“. weiterlesen

Russland, die Ukraine und der „Westen“ seit dem Ende des Kalten Krieges. _ Teil I: Eine rückblickende Betrachtung.

Vor dem Hintergrund, daß in der Jelzin-Ära (1991-1999) zu Macht und Reichtum kommen konnten Figuren wie ein Michail Borissowitsch Chodorkowski, indem sie sich mit politischer Unterstützung bedienten aus dem Vermögen Rußlands  und dann den Ausverkauf der Schätze des Landes an Konzerne des „Westens“ vorbereiteten, dem erst in der ersten Präsidentschaft Wladimir Wladimirowitsch Putins (geb. 1952) ein Ende bereitet worden ist (vgl. zu diesem Thema z.B. den Artikel von Jens Berger: „Guter Oligarch, böser Putin), und das richtigstellend zu erwähnen, macht mich übrigens nicht zum Putin-Versteher, lasse man vor diesem Hintergrund also in großen Zügen kurz Revue passieren, was seit dem Ende des Kalten Krieges  vom „Westen“  mit einer gewissen planerischen Absicht initiiert wurde um Rußland herum, und als deren Fortsetzung zu verstehen ist die primär vom „Westen“ verursachte Entwicklung in der Ukraine seit Ende des Jahres 2013: Russland, die Ukraine und der „Westen“ seit dem Ende des Kalten Krieges. _ Teil I: Eine rückblickende Betrachtung. weiterlesen