Archiv für den Monat: Februar 2015

Die menschengeschlechtliche Gesellschaft und ihr falsch kanalisiertes Entwicklungspotential. _ Teil IV: Religion bzw. Ideologie. _ 3.2. Teil: «Von Propaganda und heiligen Schriften».

Die, neben Jesu, in diesem Teil auftretenden Hauptpersonen, sind jene, die in den Evangelien des Neuen Testaments namentlich zwar nur randständig erwähnt werden, ohne die tatsächlich aber Jesu Wirken nicht denkbar ist — selbst im Rahmen dieser propagandistischen Schriften. Hingegen andere Charaktere dieser Erzählungen, die in ihnen hervorgehoben sind, und dementsprechend von seiten der christlichen Dogmatik als entscheidend

g e l t e n  …

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Die menschengeschlechtliche Gesellschaft und ihr falsch kanalisiertes Entwicklungspotential. _ Teil IV: Religion bzw. Ideologie. _ 3.1. Teil: «Von Propaganda und heiligen Schriften».

An dieser Stelle muß erst noch die Rede sein von einem speziellen Beispiel für die Manipulation der Masse der Menschen im Interesse einer herrschenden Schicht und ihrer Ideologie. Einmal deshalb, da es in Abhängigkeit zum Thema steht und da anhand dieses Beispiels  e x e m p l a r i s c h  gezeigt werden kann, daß es offenbar möglich ist, eine öffentliche Meinung zu kreieren, die die Masse der Menschen etwas zu „wissen“ glauben läßt, für das es nicht nur keine hinreichenden Belege gibt, sondern auch das  r e i n  Faktische an sich keine Interpretation zugunsten einer vorgefaßten Meinung  zuläßt.

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Die menschengeschlechtliche Gesellschaft und ihr falsch kanalisiertes Entwicklungspotential. _ Teil IV: Religion bzw. Ideologie. _ 3. Teil: «Von Propaganda und heiligen Schriften».

Die Propagandaschriften der alten Zeiten unterscheiden sich von den heutigen in einem wesentlichen Punkt: sie waren immer auch ausdrücklich religiöse Schriften.

Exemplarisch läßt sich das an den Texten des Neuen Testaments erkennen, wenn dies auch vergleichbar gelten dürfte für die anderen großen Glaubenssysteme. Da ich mich in diesen allerdings nicht so gut auskenne, soll eine solche Prüfung überlassen bleiben kritischen Geistern, die in Gesellschaften leben, in denen diese Systeme dominant sind. In dieser der Aufklärung dienenden Schrift hingegen, wird deshalb die Rede sein vom Christentum, wie es eigentlich erst entstanden ist auf Grund einer Dominantsetzung von Aussagen von Vertretern des äußeren Kreises der Jünger Jesu, die also nicht eingeweiht waren in die eigentliche von Jesu verkündete Lehre.

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20. Februar 2008 oder Die Rettung aus dem ersparten Tod der Kultur oder Die Reanimation der ersparten Kultur mag im Jukebox-Prinzip gesucht werden.

Das heißt allerdings nicht, daß sie dort deshalb zu finden wäre, weil sie dort möglicherweise läge, denn vielleicht liegt sie ja auch im Kosovo, das die deutsche Politik am 20. Februar 2008 als Mafiastaat anerkannt hatte. Ob Kosovaren etwa deshalb zu „uns“ kommen, weil sie dort die mafiöse Rechtssicherheit auch wirtschaftlich nicht mehr aushalten? Nun, passend wär’s ja, denn morgen in fünf Tagen jährt sich wieder dieses Datum der Anerkennung eines völkerrechtswidrig in die Welt gesetzten Staates. Und daß der mafiöse Strukturen haben würde, war der deutschen Politik damals bekannt. Insofern ist es allerdings unwahrscheinlich, daß eine solche Rettung der Kultur gelingen kann. Aber wenigstens das Prinzip soll nun an einem  „a u ß e n-politisch neutralen“ Beispiel demonstriert werden.

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Die menschengeschlechtliche Gesellschaft und ihr falsch kanalisiertes Entwicklungspotential. _ Teil IV: Religion bzw. Ideologie. _ 2.3. Teil: «Rückflug» zu den Prähistorischen zur Einblicknahme in ihre Vorstellungswelt.

Es läßt sich erst ein

E i n d r u c k

gewinnen von einer möglichen Art der Orientierung der Prähistorischen in ihrer Zeit, verfügt man über genügend von ihnen hinterlassenes Material, das einerseits unterschiedliche Elemente umfassen und andererseits derartig interpretierbar sein muß, so daß spekulativ zwischen ihnen ein Zusammenhang hergestellt werden kann.

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Zwischenruf!

Zur Zeit bin ich intensiv beschäftigt mit der Artikelserie «Die menschengeschlechtliche Gesellschaft und ihr falsch kanalisiertes Entwicklungspotential», die mich aktuell weit, weit weg führt von «Heuchelei, Hinterhältigkeit und Niedertracht, wie sie nicht im Buche stehen» des „Westens“.

Wenn es auch nicht unbedingt gleich einsichtig erscheinen mag, dient diese Serie genau dazu, meine «Überlegungen zur Überwindung der real existierenden Lobbykratie»  _k o m p l e x_  zu unterfüttern.

Das heißt ich habe nicht die Absicht, lediglich irgendeine Begründung beizusteuern für eine  _„reformistische“  A b m i l d e r u n g_  des aktuellen politischen Prozesses, denn der müßte eigentlich sofort gestoppt werden, […]



Dieser Artikel wird als komplett überarbeiteter und deutlich erweiterter Teil meines dritten Buches erscheinen. Näheres ersehen Sie auf der Internet-Seite: EndemannVerlag / EndemannPublisher

© Joachim Endemann

 

Die menschengeschlechtliche Gesellschaft und ihr falsch kanalisiertes Entwicklungspotential. _ Teil IV: Religion bzw. Ideologie. _ 2.2. Teil: «Rückflug» zu den Prähistorischen zur Einblicknahme in ihre Vorstellungswelt.

Mythendurchzogen ist die Gegend, von der das Tal von Vicdessos ein Teil ist. So weiß einer dieser vielen Mythen zu berichten, daß hier eine der vom biblischen Simson (vgl. Ri 13-16) geworfenen Wurfscheiben landete und zwar dort, wo ein erratischer Steinblock liegt, der den Namen „Palet de Sanson“ („Wurfscheibe des Simsons“) trägt und wo sich ein kleiner Ort befindet, der Sem heißt, gelegen am Hang der Mine de Rancié, wo, u.a. wegen der Gefährlichkeit es zu fördern, noch immer sehr reines Eisenerz im Berg ist.

Nun, dieser Mythos ist eine christliche Überblendung jenes Mythos‘ um den griechischen Halbgott Herakles, der einst eine lange Reise zu unternehmen hatte, die ihn in den „äußersten Westen“ führte, also dorthin, wo die Sonne untergeht und sich die „rötlich strahlende“ Insel Erytheia befindet, denn dort weideten die schönen und fetten „Rinder des Geryones’“, die zu stehlen Herakles‘ 10. große Aufgabe war. Diese lange Reise führte ihn auch in jene Gegend, wo sich heute die Erde zu einem Gebirge erhebt.

Dort lebte ein König Namens Bebrykes, der über ein Volk herrschte, das nach ihm benannt war und der eine Tochter hatte, die Pyrene hieß, die von Herakles verführt worden war, als ihm dieser König freundlich Obdach gewährt hatte, bevor er seine Reise gen Westen fortzusetzten hatte, die ihn in ihrer Verzweiflung dann in den umliegenden Wäldern suchte und von wilden Tieren zerrissen wurde. Als Herakles davon hörte, kehrte er zurück und errichtete seiner Pyrene ein Grab, das in seinen Ausmaßen seinem Schmerz entsprach. Auf diese Weise entstanden die Pyrenäen. Wobei sich das eigentliche Grab in der Höhle von Lombrives befindet, von der einer ihrer langen Galerien bis zur Höhle von Niaux reicht, die sich am linken Hang des Tals von Vicdessos befindet – vorausgesetzt, man kommt vom alten Kultplatz der Schwarzen Göttin von Sabart, und nicht, beispielsweise von der Gegend um den Pla de l’Isarddann sollte man die Höhle bei Niaux, und eigentlich sind es zwei, auf der rechten Hangseite suchen.

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Die menschengeschlechtliche Gesellschaft und ihr falsch kanalisiertes Entwicklungspotential. _ Teil IV: Religion bzw. Ideologie. _ 2.1. Teil: «Rückflug» zu den Prähistorischen zur Einblicknahme in ihre Vorstellungswelt.

Da nun, im Rahmen dieses Teils der Untersuchung: „Die menschengeschlechtliche Gesellschaft und ihr falsch kanalisiertes Entwicklungspotential“, d.h. im Rahmen ihres Teils IV: „Religion bzw. Ideologie“, erneut ein Abstieg erfolgen muß in die vorgeschichtliche Zeit des Menschengeschlechts

(__d.h. bezogen auf

d e n

Entwicklungsprozeß, der zu seiner aktuellen Ausformung geführt hat

[vgl. Teil II dieser Untersuchung]

, denn nur davon haben wir solche fossilen, bzw. artefaktischen Spuren [worunter jetzt auch die „Höhlenmalereien“ zu verstehen sind], die in diesem Zusammenhang 

m ö g l i c h e r w e i s e 

Auskunft geben können__)

, wird dazu aktuell eine erfolgversprechende Reiseroute ausgearbeitet, und für die jedenfalls schon die notwendigen Hilfsmittel bereitliegen, um bspw., und u.a., die im 1. Teil von Teil IV  gestellte Frage ausreichend befriedigend beantworten zu können:

Ist „Religion“ ein grundsätzlich menschliches Bedürfnis oder ist es erst allmählich im Laufe der Entwicklung des Menschengeschlechts entstanden – als direkter Vorläufer von monotheistischen Religionen, die dann somit die Krönung dieser „religiösen Bindung“ wären?

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