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Der von den Hohepriestern des Kalbes ausgerufene „Wettbewerb“

Auszug aus:

Die tri_logische Sezierung des lobbykratischen Zeitalters, Bd. I: Es werde mehr Licht! Mehr Demokratie wagen in der Lobbykratie? Untersuchung über die Konsequenzen bürgerlicher Real-Demokratie, Kapitel 3: „Ein Resümee des in diesem ersten Teil Ausgebreiteten“, die Seiten 120-23.

Der von den Hohepriestern des Kalbes ausgerufene „Wettbewerb“.
© Joachim Endemann (__EndemannVerlag__)

Die neoliberale Politik schadet der Mehrheit der Deutschen und der Mehrheit der anderen Europäer. _ Teil I

Man könnte diesen ersten Teil des Artikels auch durch folgenden Untertitel ergänzen:

„Exportüberschüsse sind ein Beispiel für eine unausgeglichene Gesamtwirtschaft.“ Die neoliberale Politik schadet der Mehrheit der Deutschen und der Mehrheit der anderen Europäer. _ Teil I weiterlesen

Zwischen Nationen kann es keinen Wettbewerb geben, der dem zwischen Unternehmen vergleichbar ist. _ Teil II

Auf jeden Fall ist es so, daß durch das Fehlen eines Wettbewerbsausgleichventils, im System der EWU Spannungen entstanden sind, die es sprengen werden, wenn nicht konsequent gegengesteuert wird.

Konsequentes Tun ist m.E. aber nur dann sinnvoll, wenn man begriffen hat, worum es geht und was tatsächlich zu tun ist, ansonsten läßt sich zwar auch konsequent irgend etwas tun, z.B. gegen eine Wand fahren. (Siehe hierzu auch „Der Kapitän am falschen Steuerknüppel – ratlos” … kaum mehr als eine pdf-Seite.)

Zwischen Nationen kann es keinen Wettbewerb geben, der dem zwischen Unternehmen vergleichbar ist. _ Teil II weiterlesen

Zwischen Nationen kann es keinen Wettbewerb geben, der dem zwischen Unternehmen vergleichbar ist. _ Teil I

Ist ein Unternehmen von einem anderen niederkonkurriert worden, wird es von diesem übernommen oder ist platt. Wird eine Volkswirtschaft von einer anderen niederkonkurriert, wird sie zerstört, aber die Menschen bleiben. Ab dann werden Transferzahlungen von der „siegreichen“ Volkswirtschaft zu den Menschen des zerstörten Wirtschaftsraumes fällig. Die „siegreiche“ Volkswirtschaft gewinnt dadurch nichts, denn neben den Transferleistungen bleibt sie auf ihren Forderungen sitzen, die sie gegenüber der niederkonkurrierten Volkswirtschaft hatte. … Selbstverständlich könnte man auf jede der gelieferten Waren einen Kuckuck kleben, aber das wäre wenig elegantes absurdes Theater.
Zwischen Nationen kann es keinen Wettbewerb geben, der dem zwischen Unternehmen vergleichbar ist. _ Teil I weiterlesen