Archiv für den Monat: Juni 2016

34 Cent oder Ohne einen Deuxit / Germxit hat die EU keine Überlebenschance mehr.

Anfang Juni des Jahres 2016 soll eine wesentliche Führungskraft des Bundesverbandes der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) einen sogenannten Vorstoß von seiten der Gewerkschaften zurückgewiesen haben, in dem „inhaltlich“ eine „stärkere“ Anhebung des Mindestlohnes zum Ausdruck gekommen sein soll. Diese wesentliche Führungskraft jenes Verbandes, aus dessen Reihen viele Blaupausen zur schnellen Umsetzung (im eigenen Interesse) direkt auf dem Tisch der deutschen politischen Führungstruppe landen 34 Cent oder Ohne einen Deuxit / Germxit hat die EU keine Überlebenschance mehr. weiterlesen

Es sei deutlich gesagt . . .

[__Aktualisiert am 21./22. Dez. ’16__]

Hat jemand etwas Erhellendes beizutragen zum Problem der praktizierten Politik im Sinne der neoliberalen Doktrin, wenn er davon ausgeht

(__und sei dies auch allgemein Konsens__)

, daß die neoliberale Tendenz mit einer Frau Thatcher und einem Herrn Reagan eingesetzt habe? Für mich ist das jedenfalls Ausdruck einer kurzschlüssigen Meinung und nicht einer fundierten Argumentation.

(__Beispielsweise zum Ausdruck kommend hier.__)

Ein solches Meinen ist aus meiner Sicht jenseits dessen, was unter Aufklärung zu verstehen ist.

Es sei deutlich gesagt . . . weiterlesen

Statement zur Entscheidung der Briten aus der EU auszutreten.

Die britische Bevölkerung hat sich am 23. Juni 2016 für den Austritt aus der Europäischen Union entschieden.

(__Nach Aussage der neoliberalen Verantwortlichen der EU, müsse Europa nun „zusammenstehen“. — Demnach gehören nur dann Länder und ihre Bevölkerungen zu Europa, verhalten diese sich im Sinne der neoliberalen Ideologie-Vorgabe .__) Statement zur Entscheidung der Briten aus der EU auszutreten. weiterlesen

. . . An den rat_schlagenden Herrn Schäuble und seinesgleichen

“[…] Es war im Rahmen der Panama Papers Affaire, daß im April 2016 ein englischer Journalist den britischen Finanzminister Osbourne solange mit der Frage konfrontierte, was er mit sogenannten Offshore-Geschäften zu tun habe, bis dieser das Fernsehinterview abbrach. Das wäre in Deutschland undenkbar! Und das zeigt die ganze Erbärmlichkeit des intellektuellen Niveaus in Deutschland. So aber kann ein Herr Schäuble so tun, als habe er bisher von dieser Affaire praktisch keine Kenntnis gehabt, als sei ansonsten alles „sauber“: während Panama auf Platz 13 der Länder liegt, in denen unsaubere Geldgeschäfte gemacht werden, liegt Deutschland auf Platz 8. (Vgl. den „Financial Secrecy Index 2015“ […].) . . . An den rat_schlagenden Herrn Schäuble und seinesgleichen weiterlesen