Archiv der Kategorie: Stellungnahmen

While the market is preparing everything for the Christmas season …

While the market is preparing everything for the Christmas season, I am looking for the video recordings of the „Weihmachtspiel” respectively “Le_Jeu_des_Pouvoirs_Sanctifiés” respectively “The_Hallowed_Power_Game”, that is performed in December as every year — although actually it is not a game for it takes place every day in real life: sometimes here, sometimes there somewhere in the world … indeed, at least, every time the power elites and their satellites of the main national states of _this_ world have the strong sense that something should happen, for otherwise the peoples could act against them — thus the citizens could act as sovereigns do …


The_Hallowed_Power_Game _ Das_Weihmacht-Spiel _ Le_Jeu_des_Pouvoirs_Sanctifiés


© Joachim Endemann (__EndemannVerlag__)

Gewiß, Demonstrationen gegen kollektive Verrohung haben meine Sympathie …

Heutzutage läßt sich schwer beurteilen, ob es Agents provocateurs oder sogenannte Chaoten sind, die Demonstrationen gegen kollektive Verrohung stressen. Das letzte „große Beispiel“ für Agents provocateurs in Deutschland war der G20-Gipfel in Hamburg im letzten Jahr. Gewiß, Demonstrationen gegen kollektive Verrohung haben meine Sympathie … weiterlesen

Vermutlich aus der Lautmalerei der Prähistorischen stammender […] Weisheitsspruch …

Vermutlich aus der Lautmalerei der Prähistorischen stammender, einst den frühen Schamanen überlieferter, für uns Heutige frei übersetzter und folglich in bekannte Begrifflichkeit gefaßter Weisheitsspruch:

Wo keine Transparenz das Kungeln offenkundig macht, der Journalist das Seiende lediglich gerüchteverbreitenderweise ahnbar macht, werden Lug und Trug zur Wahrheitskraft …

© der Übersetzung: Joachim Endemann (__EndemannVerlag__)

Viel Nonsens und Suggestives um das Bürgerbegehren, abgesondert von jenen, die stets nur beim politisch anders Argumentierenden den fehlenden Blick aufs Ganze „erkennen“.

Folgendes ist Fakt:

Eine Frist ist nur dann zu beachten, wenn sich das Bürgerbegehren gegen einen Ratsbeschluss richtet („kassatorisches Bürgerbegehren“). Für diesen Fall gilt grundsätzlich eine dreimonatige Einreichungsfrist berechnet ab dem Sitzungstag (§ 26 Abs. 3 S. 2 GO). Richtet sich das Bürgerbegehren gegen einen Ratsbeschluss, der der Bekanntmachung bedarf (z.B. Satzungsbeschlüsse), muss es innerhalb von sechs Wochen nach der Bekanntmachung eingereicht sein (§ 26 Abs. 3 S. 1 GO).

(__Quelle, dort unter „Punkt 8“__) Viel Nonsens und Suggestives um das Bürgerbegehren, abgesondert von jenen, die stets nur beim politisch anders Argumentierenden den fehlenden Blick aufs Ganze „erkennen“. weiterlesen

Demokratie? In der Lobbykratie ein Spiel mit Possen und Reißern.

Wie ich höre, behauptet Herr Hötger vom Bügerlichen Aufbruch Mülheim, sich fürs Bürgerbegehren zum Erhalt der HTV in der MüGa eingesetzt zu haben. Ob das stimmt, kann ich nicht beurteilen. Was ich allerdings beurteilen kann ist, daß das völlig im Widerspruch zu dem steht, was er und seine Parteifreunde bisher hatten verlauten lassen. Das änderte sich erst als das Ergebnis des Bürgerbegehrens bekannt wurde: 11.000 Stimmen innerhalb von sechs Wochen und ohne Unterstützung von seiten der Medien oder gar der Stadt-Bediensteten, die 2005 noch ganz anders aktiv waren, als es um die Verhinderung weiterer Privatisierungen ging. Und so klärt sich dieser Widerspruch lediglich dann auf, stellt man in Rechnung, daß da eine Partei auf der Suche nach Wählern ist: POTENTIAL für die eigenen Zwecke. Alles andere ist suggestiver Art: die Sorgen und Wünsche der konkreten Menschen werden höchstens aufgegriffen, die eigene Ideologie zu bedienen. Ausdruck bürgerlichen Aufbruchs? Eher nicht, sondern wie gehabt: polit_tamtam-verbrämte Augenwischerei. Demokratie? In der Lobbykratie ein Spiel mit Possen und Reißern. weiterlesen

Wie man verstetigt Geld zum Fenster hinauswirft, den Leuten dann erzählt, daß man ein „Stück Geld“ nur einmal ausgeben könne und deshalb, bspw. in Mülheim an der Ruhr, die HTV nicht sanieren dürfe, da, da ja das dafür verwendete Geld nicht noch einmal ausgegeben werden könne, andernfalls die Schulen nicht zu sanieren wären, die man, so wie die HTV ebenso, erst verkommen ließ, um nun von höchst dringlich gewordener Sanierung zu faseln, wobei wohl jeder an sich versteht, daß die Bildung für die Kinder und Jugendlichen für jede Gesellschaft elementar ist, faktisch aber genau das lediglich in Sonntags- und Wahlkrampfreden Thema ist, wie eben nicht nur der schulische Alltag, sondern auch das eingangs erwähnte, stetig Geld zum Fenster Hinauswerfen belegen … anstatt es überlegt, gekonnt und konsequent zu investieren.

Erst jetzt konnte ich folgenden Bericht (__?__) auf Lokalkompaß lesen:
 
Das ist insofern passend, da ich heute (__am 26. August 2018__) am neuen VHS-Gebäude war.

Wie man verstetigt Geld zum Fenster hinauswirft, den Leuten dann erzählt, daß man ein „Stück Geld“ nur einmal ausgeben könne und deshalb, bspw. in Mülheim an der Ruhr, die HTV nicht sanieren dürfe, da, da ja das dafür verwendete Geld nicht noch einmal ausgegeben werden könne, andernfalls die Schulen nicht zu sanieren wären, die man, so wie die HTV ebenso, erst verkommen ließ, um nun von höchst dringlich gewordener Sanierung zu faseln, wobei wohl jeder an sich versteht, daß die Bildung für die Kinder und Jugendlichen für jede Gesellschaft elementar ist, faktisch aber genau das lediglich in Sonntags- und Wahlkrampfreden Thema ist, wie eben nicht nur der schulische Alltag, sondern auch das eingangs erwähnte, stetig Geld zum Fenster Hinauswerfen belegen … anstatt es überlegt, gekonnt und konsequent zu investieren. weiterlesen

Wieso ich deutschen Politikern, deutschen Gesellschaftswissenschaftlern, deutschen Journalisten und deutschen Kulturbetrieblern nicht traue … Beziehungsweise nun also das große Werben für eine „’linke‘ Sammlungsbewegung“.

ZITAT

[…] wer weiß, was noch zutage kommen wird, geht es einst um die tatsächliche Beantwortung der Frage, wieso Frau Merkel, ohne Absprache mit den anderen Regierungen der EU-Mitgliedsländer, mal eben Mitte 2015 eine

(__zumindest vom Ergebnis her gesehen__)

zynische Flüchtlingspolitik verfügt hatte, die _alle_ überfordern mußte?

Die reine Menschenliebe kann es jedenfalls nicht gewesen sein. Denn noch kurze Zeit vorher wagte diese Person einem Flüchtlingskind vor laufender Kamera ins Gesicht zu sagen, daß „Deutschland ‘nicht alle’“ aufnehmen könne, dabei ging es in diesem Zusammenhang absolut nicht um diese banale Feststellung — sondern _ausschließlich_ um Tröstung.

Nun, die Beantwortung dieser Frage ist vielleicht vor dem Hintergrund jener alten, Anfang 1990 sich auf die Menschen in Jugoslawien chaotisierend und Leid erzeugend auswirken sollenden wilhelministischen, sprich: deutschen imperialistischen Reflexe zu verstehen? … Wieso ich deutschen Politikern, deutschen Gesellschaftswissenschaftlern, deutschen Journalisten und deutschen Kulturbetrieblern nicht traue … Beziehungsweise nun also das große Werben für eine „’linke‘ Sammlungsbewegung“. weiterlesen