Archiv der Kategorie: Stellungnahmen

Worin die demokratische Misere ihren Grund findet

Die demokratische Misere findet darin ihren Grund, daß hier kaum jemand weiß, was Demokratie bedeutet und was die benötigt, damit die dauerhaft funktioniert. Das hängt u.a. damit zusammen, daß jene, deren Aufgabe es wäre, die Masse der Menschen aufzuklären, auch jene, die (__verschieden gefächerte__) „Gemeinschaftskunde“ in Bildungsstätten vermitteln, das nicht tun. Das hat wiederum damit zu tun, daß die selbst keine klaren Vorstellungen von Demokratie haben. Woraus sich die nächste Frage ergibt: Wieso ist das so? Worin die demokratische Misere ihren Grund findet weiterlesen

Mülheimer Oberbürgermeister-Kandidaten-Kür

Zuerst töten sie den letzten Rest an Demokratie, dann, als wäre nichts geschehen, öffnen sie ihre Spielzeug-Zauberkästchen und ziehen einen geschlechtsunspezifischen Kandidaten nach dem anderen heraus. Dann bringen ihre medialen Organe diese den Menschen „näher“, die diese sich zum festgesetzten Termin „erwählen“ dürfen: „Bürgernähe!“. … Warum? … Sie sagen: Aus purer „demokratischer Verantwortung!“ … obwohl _allein_  Ausdruck realsatirischer Fort_Setzung …

© Joachim Endemann

Schülern wurde es zur Pflicht gemacht, der Ratssitzung beizuwohnen: Nachtrag zum im Rat der Stadt Mülheim an der Ruhr am 5. Dezember 2019 aufgeführten Schmierentheaterstück

Herr Bösken, in der Eigenschaft als Elternpflegschaftsvorsitzender der Gesamtschule Saarn, wird im Zusammenhang mit der Ratssitzung vom 5. Dezember 2019 wie folgt zitiert: Schülern wurde es zur Pflicht gemacht, der Ratssitzung beizuwohnen: Nachtrag zum im Rat der Stadt Mülheim an der Ruhr am 5. Dezember 2019 aufgeführten Schmierentheaterstück weiterlesen

Die realsatirische Qualität des politischen Establishments Mülheims macht Satiriker arbeitslos

Ein Herr T. und eine Frau Sch., als vermutlich wichtige Stützen des politischen Establishments Mülheims, merkten zum Akt der rechtsstaatlichen Beugung durch die interfraktionelle Mehrheit im Stadtrat — bestehend aus SPDCDUGRÜNEFDPBAMH, wo sich nach einem unbestätigten Gerücht „GMV“ äußert konzentriert verstecken soll — auf überzeugend realsatirische Weise etwas an …

Zu diesem Akt rechtsstaatlicher Beugung der
interfraktionellen Mehrheit Mülheims siehe hier: Die realsatirische Qualität des politischen Establishments Mülheims macht Satiriker arbeitslos weiterlesen

Die interfraktionelle Mehrheit im Rat der Stadt Mülheim behauptet, sie habe am 5. Dezember 2019 aus „Respekt“ vor dem Bürgerentscheid vom 6. Oktober Stimmenthaltung geübt

Am 5. Dezember 2019 stand im Rat der Stadt Mülheim eine Abstimmung zum „Planungsbeschluß“ der Verantwortlichen der Mülheimer Stadtverwaltung an. Dieser Beschluß basiert auf einem Gutachten, das in der ersten Hälfte 2019 „in enger Abstimmung“ mit den Stadtverantwortlichen erstellt worden ist, wie es in diesem Gutachten selbst heißt. Die Baukosten sollen 22,5 Mio Euro betragen, wozu auch 3,9 Mio Euro Kosten für die Planung gehören. Die Fertigstellung soll nicht vor 2025 erfolgen. Dieses „Konzept“ der verwaltungstechnisch Verantwortlichen der Stadt Mülheim würde wegen der leider weit verbreiteten scheuklappenbehafteten „Sicht“ bedeuten, daß andere Sanierungsmaßnahmen für allgemeinbildende Schulen zurückgestellt werden müßten, die aber schon vor langer Zeit hätten in Angriff genommen werden müssen. Sowohl was die Höhe der Kosten als auch was den Zeitraum anbelangt, ist an diesem Planungsbeschluß nichts nachvollziehbar. Es drängt sich somit der Verdacht auf, daß auf dem Rücken sowohl der jungen Leute als auch der Erwachsenen politisch etwas (__weiterhin__) durchgedrückt werden soll, das der Bedienung von Partikularinteressen, nicht aber den Interessen des Gemeinwesens Stadt als Ganzes dienlich ist. Die interfraktionelle Mehrheit im Rat der Stadt Mülheim behauptet, sie habe am 5. Dezember 2019 aus „Respekt“ vor dem Bürgerentscheid vom 6. Oktober Stimmenthaltung geübt weiterlesen

Was beruhigend ist …

Ein Deus absconditus ist zwar eine mittels menschlicher Denkkraft geschaffene Vorstellung, die sich in einem ebenfalls mittels menschlicher Denkkraft geschaffenen Glaubensgebäude frei bewegen kann, die dem Menschen deshalb „unerkannt“ bleibt, da sie ihm, wie der Name schon sagt, nicht erscheint, die aber _nicht_ trotzdem, sondern erst des_wegen seinen Erschaffern bzw. Vertretern erlaubt, jeden von ihnen verursachten gesellschaftspolitischen Dreck zu rechtfertigen. Was beruhigend ist … weiterlesen

Herrn Mendack ist der «Schlüssel» abzunehmen

Dem Mülheimer Lokalteil der WAZ-Ausgabe vom 28. November 2019 ist zu entnehmen, daß ein Dezernent der Verwaltung der Stadt Mülheim an der Ruhr einem anderen Dezernenten dieser Verwaltung den Schlüssel abnehmen würde, falls der dem bei der Erstellung der Heinrich-Thöne-Volkshochschule (__HTV__) federführenden Architekten Zugang zu seinem geschaffenen Gebäude ermöglichen wollte. Das belegt mehreres.

Herrn Mendack ist der «Schlüssel» abzunehmen weiterlesen