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… möchte nicht stören

Mein Eindruck ist, daß die Gesellschaft in zwei Gruppen zerfallen ist: die eine leugnet das eine, die andre das andre. Da das für eine realsatiristisch gewordene Gesellschaft aber normal zu sein scheint, will ich sie sich selbst überlassen: möchte nicht stören …



Übrigens:

Ein Virus ist Basis-Element des Lebendigen: wer wollte das vernünftigerweise beseitigen? Es ist also dumm, starrt man auf ein Virus, das pathogen wird, anstatt die Frage zu stellen: Wieso wird ein Basis-Element des Lebendigen für eine Spezies pathogen? Diese Frage läßt sich dann nicht ohne korrekten Blick auf die Lebensumstände dieser Spezies beantworten, zu denen sowohl die natürlichen als auch die gesellschaftlichen Umweltbedingungen gehören, handelt es sich um eine Spezies, bspw. die Spezies Mensch, die in der Lage ist, nicht nur die eigenen Lebensbedingungen zu verändern, sondern ebenso die anderer Spezies: so daß es, bspw. zu einer Wanderbewegung von Viren von einer Spezies, in der sie bisher ihre Wirte gefunden hatten, zu einer andren kommt, bspw. zur Spezies Mensch.

Es könnte sein, daß bei der Beantwortung dieser Frage, sozusagen nebenbei, auch jene als _ein!_ ursächliches Problem erkannt werden könnten, die inbrünstig Phrasen wie: „verpflichtende Impfpflicht!“ ausstoßen, oder an solchen nichts seltsam finden. Denn man hat dann mit schwer Erkrankten zu tun, die allerdings ihr Kranksein _nicht!_ auf die Infektion mit einem Basis-Element des Lebendigen zurückführen könnten, da sie diese allein in _der_ Ursache finden könnten, die einst ihre Blickweise auf die Welt fest!_gelegt hat: bspw. in Viren nicht Basis-Elemente des Lebendigen zu erkennen, hingegen lediglich etwas Pathogenes.

Natürlich, diejenigen, die: „verpflichtende Impfpflicht!“ tönen, gehören ohne weiteres in einen Topf mit jenen Tönenden, die meinen, eine natürlich erlangte Immunität wäre längst nicht so gut wie eine durch einen Impfstoff bewirkte, insbesondere dann, würde es sich um einen „Impf-Initialstoff“, wie es die mRNA-„Impfstoffe“ sind, handeln …: denn, insbesondere der von BioNTech/Pfizer, obwohl über keine valide „Notzulassung“ verfügend, was in einer Lobbykratie aber keine Rolle spielt, hätte „Rolls-Royce-Charakter“.

Nun, ein solcher Tönender mag an einem Stammtisch derjenigen seinen angemessenen Platz finden, die leugnen, daß eine Wissenschaft, die von profitinteressierten Kreisen dominiert wird, keine mehr sein kann. … Allerdings: Ein solch Tönender sollte _weder!_ ein Gesundheitsministerium _noch!_ eine Behörde leiten, die epidemiologische Leitlinien für eine ganze Gesellschaft festlegt.

Oder anders gesagt:

Indem Herr Professor Lauterbach

seine Behörde „Robert-Koch-Institut“ angewiesen hat, den Genesenen-Status auf drei Monate zu reduzieren, belegt er selbst, was andere schon bezogen auf die Erlangung seines seltsamen Professoren-Titels nachgewiesen haben: daß dieser Herr selektiv Aussagen macht; daß dieser Herr falsche Quellenangaben macht.

Also,

er selbst belegt, daß er gewiß _nicht!_ derjenige ist, der „Wissenschaft“ in die Politik brächte: mag sein, daß er wissenschaftliche Begriffe so verwendet, wie es Blender tun; daß er den letzten „Wissenschaftsschrei“ einer „Studie“ — wobei dann noch erst die Frage wäre: von wem und in wessen Auftrag erstellt? — in einer Talk-Show zum besten gibt.

Denn „Wissenschaft in die Politik“ bringen heißt:

Aus wissenschaftlichen Erkenntnissen diejenigen Schlußfolgerungen zu ziehen, die erlauben, eine Strategie zur Bewältigung eines gesellschaftspolitischen Problems, bspw. einer Epidemie, zu entwickeln …: folglich: _jenseits!_ von Partikularinteressen: da andernfalls wissenschaftliche Erkenntnisse korrumpiert werden und diejenigen, die diese geliefert hatten, in der Folge mit!

Und wenn dieser Professor mal eben so bestimmt, daß die Erlangung einer natürlichen Immunität, obwohl für einen Menschen die _beste!_ Immunisierungsmöglichkeit die natürlich erlangte ist …: Warum? Weil das biologische Kommunikationssystem (_“Immunsystem“_) mit _allen!_ Teilen eines Virus in Kontakt bekommt, und seine „Gedächtniszellen“ deshalb dieses Virus auch dann weiterhin erkennen werden, wenn es sich in Teilen verändert (_es mutiert_): und das übrigens ganz im Gegensatz zu einem Impfstoff, der _lediglich!_ auf einen Teil eines Virus fokussiert ist: wie es insbesondere für die von Zauberlehrlingen hochgelobten mRNA-„Impf-Initialstoffe“ gilt:

Was kein Grund dafür sein könnte,
darüber einmal nachzudenken?

…: Wenn dieser Professor also mal eben so bestimmt, daß die natürliche Immunität als geringer anzusetzen ist, als eine über einen Impfstoff gewonnene, ist das nicht allein eine politisch fragwürdige Entscheidung, der die wissenschaftliche Grundlage fehlt: wie übrigens erst kürzlich von den Centers for Disease Control and Prevention (_CDC_) anerkannt werden mußte, sondern dieser Professor outet sich damit vor allem als fester Bestandteil des lobbykratischen Systems!



(_Daß die CDC das anerkennen mußten, ist zwar prinzipiell gut, aber ich habe Zweifel daran, daß eine durch einen Impfstoff erzielte Immunität mit einer natürlich erworbenen Immunität überhaupt vergleichbar sein kann, wenn sich eine durch einen mRNA-„Impf-Initialstoff“ künstlich erzeugte Immunität dabei lediglich auf spezifische Elemente eines Virus stützen kann: immerhin könnten diese spezifischen Elemente durch eine Mutation nicht mehr vorhanden sein. Und damit stände dieser „Impfstoff“ sozusagen nackt dar. Wenn die Impfungen nicht sowieso auf eine Art „Placebo-Effekt“ zurückzuführen sind: um es etwas provokativ zu sagen, deutet darauf immerhin die nur sehr kurze Wirkfähigkeit hin, und das offenbar mit zunehmender Tendenz._)



Und in welchem Raumschiff die etablierte Politik überhaupt unterwegs ist, erkennt man unschwer daran, daß die Abgeordneten des Deutschen Bundestages diese so politische wie lobbykratische Entscheidung nicht nur durchgewunken, sondern mit der Ausnahme verbunden haben, daß diese so politische wie lobbykratische Entscheidung für sie selbst nicht gilt!

Wie gesagt:

Realsatiristische unter sich
sollte man nicht stören.

Aber Vertretern

von was bzw. für wen?

kann man schon noch etwas zurufen:

Eine Demokratie zeichnet sich dadurch aus,
daß es in ihr keine Sonderrechte gibt!


In der deutschen Gesellschaft, als Teil der lobbykratischen EU, gibt es aber schon lange Sonderrechte, ja sogar eine Sondergerichtsbarkeit. … Wie kann das sein, führen solche Vertreter bei jeder Gelegenheit das Wort „Demokratie“ im Munde? …


© Joachim Endemann

Wer schreibt einen offenen Brief an das deutsche Gesundheitsministerium, der in seiner korrekten Empörung diesem gleicht: «Offener Brief an das israelische Gesundheitsministerium»?

Bleibt bloß noch zu ergänzen:

Gibt es die Redaktion oder Herausgeber einer deutschen Fachzeitschrift, die jenes fordern würde, welches die Herausgeber des BMJ pochend fordern?

Wieso die Herausgeber des BMJ, die das haben, was deutsche Herausgeber von Fachzeitschriften und deutsche Journalisten — bis auf ganz wenige Ausnahmen — sowieso längst nicht mehr haben: Rückgrat, das fordern, läßt sich hier nachlesen.

Mit Blick auf die Selektiv-Faktenchecker …

Mit Blick auf die Selektiv-Faktenchecker, bspw. jenen von correctiv.org, sei an dieser Stelle auf eine aktualisierte Passage meines Beitrags:

„Im Reiche der hochtrabenden geschlechtsunspezifischen Zauberlehrlinge“,

die mit:

„Darf man diese Impf-Kampagne, bspw. unter dem Motto:

„_boostern!_, _boostern!_, _boostern!_“

überhaupt noch fortsetzen […]?“ beginnt,

verwiesen.


Schwadengleiches Meinen

Wo Daten nicht vorhanden oder die Datenlage unzureichend, keine Zeit dafür verwendet wird: denn diese ist _dort!_ Geld, sie zu erheben oder zu verbessern, statt dessen das Jonglieren mit ihnen fleißig übend: was leicht, da nicht umfangreich brauchbare, produziert das schließlich virtuose Daten-Jongleure: Zumal in jenen Gegenden: in denen Lügen und Meinen wie sich verwebende Nebelschwaden ziehn, gefragt, da dort die Marktkonformreduzierten …: also jene, die: ob!_wohl selbst In!_Sassen lobbykratischer Gebilde, dennoch hochtrabend — selbst!_verständlich: nicht auf sich selbst — blicken und — selbst!_verständlich: insgeheim von sich selbst so überzeugt wie selbst_zufrieden — meinen, mit jonglierten Daten ab_zuspeisen sind: grund_los ergeben sich hochtrabendes Blicken auf und Meinen über andre eben nicht.

Was aber mag das mit jenem viralen Narrativ zu tun haben, das seit dem Jahre 2020 kollektiv die Gehörgänge durch_weht und nun: zwei Jahre später, das Jahr 2022 zu schreiben ist?

Immerhin ist es so, daß, durchwehen erst wahrheits_verarmte Schwaden die Gehörgänge der Masse der Menschen stetig, es nicht dabei bleibt: _ist!_ die „wahrheitsverarmte schwadige Last“ recht hoch, da dann Schwaden auf Schwaden solcher Schwaden bis ins Hirn wehen, so daß es möglich wird, „Dinge“ wahrzunehmen, die _ohne!_ solches Schwadenziehen nicht zu bedenken wären …: allerding: Im Wechselzug _jenes_ — durchziehen solche Schwaden gewohnterweise das Gehirn — nicht oder nicht mehr klar wahr!_zunehmen und ebengleich zu be!_denken ist,  das ohne wahrheitsverarmte Schwaden klar auszumachen wäre, hingegen jenes nicht zu sehen, das erst die Schwaden machen: Pro_dukt von nebelgleichen Schwaden ist.

Das ist wohl poetisiert gesprochen, ereignet sich jedoch real …

Ein Beispiel, da exemplarisch, sei nun gegeben.

Auf jenem virtuellen Kanal, der sich behaupteterweise im Kampfe: _sozusagen im Feuer stehend!_, gegen Fake News befindet, und _allein!_ des_halb: so die Behauptung, bezahlte Zensoren an seiner Seite hat[_*_], gibt es:

und es sei wiederholt:

das ist jetzt lediglich ein Beispiel, da es so gut als exemplarisches zu verwenden ist,

eine Video-Serie, die sich „Chefarztvisite“ nennt, so daß jeder, der dieser „Visite“ folgt, zu wissen glaubt: _hier!_ wird hoch!_preisig und des!_halb glaub!_würdig informiert — zumal das noch unterstrichen wird: rechts im Bilde prankt die Sponsoren-Phalanx: folgerichtig in diese auch solche eingereiht, die für „‚richtiges‘ öffentliches Meinen“ zuständig sind —, und deren (_im Auftrag_) redenden Macher offenbar: wie gleicherweise die bei Qualitätsmedien gewohnterweise die öffentliche Meinung Machenden, durch jene Phase der (_normalen_) Adaptation eines Virus an jenen Wirt, den es für sein weiteres Dasein als (_an sich!_) adäquat „erkannt“ hat, die

(_also diese Phase_)

in diesem Fall „Omikron“ genannt, in höchste Not gebracht werden, ihr mit selektiv gewählten Info-Schnipseln gespicktes Narrativ, das offenbar profit_wertes Treiben bemänteln soll: alles andre ist vor dem Hintergrund der tatsächlichen Faktenlage _nicht!_ glaubhaft, in spiralig wabernden wahrheitsverarmten Schwaden und immer facettenreicher (_da lugend Widersprüchliches hastig zu verdecken ist_) info-selektioniert wiederholend erzählen, damit es stetig über den Gehörgang der Masse der Menschen in deren Hirn schwade: so daß Gemeinsamkeit im Wahrnehmen von „Dingen“ möglich werde, die _ohne!_ solches Schwadenziehen un!_möglich zu bedenken wären: „öffentliches Meinen“ dann genannt …: kein neues Phänomen zwar …: denn: Wie anders die Masse der Menschen einer Massengesellschaft im machtelitär genehmen Sinne zusammen_binden? …

Da ist dann bspw. von jener Variante „Delta“ die Rede, die, so meint einer von den Meinungsmachern jener Serie: tatsächlicher Medizintechniker oder als Arzt verkleidet: im Gegensatz zur narrativ_zersetzenden „Omikron“, noch „absolut tödlich“ gewesen wäre: Was „Delta“ tat!_sächlich _nicht!_ war: wohl infektiöser, aber nicht „tödlicher“ als die Ursprungsvariante, die noch in „Bergamo“ gewütet haben soll: Das sogenannte SARS-CoV-2, in seiner „deltösen Variante“, _konnte!_ …: mußte aber nicht, und damit so, wie jene „Wild-Variante“ auch, für Menschen mit schweren Vorerkrankungen tödlich sein: meist alte Menschen, die — _meist!_ in Pflegeheimen: heißen so — de_hydriert in ihrer eignen Scheiße lagen: und viele wohl weiterhin liegen: interessierte sich bisher (_und weiterhin nicht_) keine Sau von denen, die heute das „profitorientierte Wort“ führen …: pauschal gesagt: Für etwa 15 Prozent von ihnen, also dann in der Regel für Menschen mit schweren Vorerkrankungen, konnte eine Infektion mit _diesem!_ Virus tödlich sein: 85 Prozent blieben demnach (_gewiß: zum Glück!_) trotzdem lebend: Für gesunde Menschen aber blieb eine Infektion so folgenlos wie ein Schnupfen: Offenbar ist dieses Virus _kein!_ Killervirus: ob nun in seiner „Wild-Variante“ oder dann später als „Delta“ zirkulierend (_übrigens immer passiv, also sozusagen mitreisend unterwegs seiend …: wobei es durchaus die Frage ist: „Reist“ es wirklich mit Aerosolen mit? … Oder gelangt es von einem Menschen zum andren _allein!_ via Niesen oder Sputum in Tröpfendosis?_).


Randständig sei bemerkt:

An der Tatsache, daß es praktisch ausschließlich Menschen mit schwerwiegenden Vorerkrankungen sind, für welche die Infektion mit dem als „SARS-CoV-2“ bezeichneten Virus tödlich sein kann, änderte sich nichts dadurch, daß sie geimpft wurden: Geimpft oder ungeimpft, es sind und bleiben primär diejenigen gefährdet, die an schwerwiegenden Vorerkrankungen leiden. Und so ist es geradezu lächerlich, und eben jenen wahrheitsverarmten Schwaden gleich, wird von Apologeten des Impfens behauptet, daß, wenn ein geimpfter Mensch auf die Intensivstation gebracht werden muß oder nach dem Impfen stirbt, es sich dabei um einen betagten mit schweren Vorerkrankungen gehandelt habe: Ja, wie gesagt, daß gilt von Beginn dieser Epidemie an: Für geimpfte wie ungeimpfte Menschen, und das unabhängig davon, um welche „Virus-Variante“ es sich handelt bzw. handelte: Auch „Omikron“ wird einen tödlichen Verlauf _dann!_ bewirken _können!_, sind selbst die Symptome eines Schnupfens für einen altersschwachen und mit schweren Krankheiten belasteten Menschen schon zu viel. Denn nicht anders verhält es sich in der „viralen Adaptationsphase ‚Omikron'“: sie ereignet sich gleicherweise in geimpften wie ungeimpften Menschen: nämlich symptomatisch milde! …

Ist dieser, wie gesagt: an sich normale Anpassungsprozeß zwischen einem Virus: als Basis-Element des Lebendigen, und „seinem“ Wirt, für das präsente Narrativ — so profitorientiert wie dem: „mehr Diktatur wagen!“ dienlich seiend — etwa kein Fiasko … um nicht zu sagen: Ein Graus für die Lobbykratie, die sich dringend updaten muß — daher das vermehrte Reden über: „mehr Diktatur wagen!“ von seiten systemischer Trolle —, da sich seine „Basis“: das Profitsystem, ohnehin (_wieder einmal!_) in existenzieller Krise befindet, und seine kleinen und großen Apologeten?!

… Aber „Long Covid“! …

Nun, es gibt auch „Long Flu“! …

Das ist deshalb hier randständig noch gesagt, da jene, die sich ansonsten einen feuchten Kehricht um das scherten und scheren, welches durch jenes „ersetzt“ worden ist, das man „Gesundheitswirtschaft“ nennen muß: das Wesen der Gesundheit eines _konkreten!_ Menschen, da es: so wie _sein!_ Wesen selbst, von einer Vielzahl von Faktoren abhängig ist, von denen _keiner!_ in von profitorientierten Kreisen definierten „medizinischen Leitlinien“

(_die immer solche der „Gesundheitswirtschaft“ sind: also den „Dienstleistern“, z.B. Ärzten, als den Filialleitern der Pharma- und Medizingeräteindustrie, nützlich sind, selten aber ihren Kunden_)

aufscheint, sich plötzlich (_vermeintlich_) für langzeitliches Befinden andrer: ob jung oder alt, interessieren, da es offensichtlich ums Impfen mit Stoffen geht, die zwar Fake-Charakter haben, aber dauer!_haft für Großanleger à la Gates höchst lukrativ sind: so von den systemischen Trollen nur sichergestellt bleibt, daß die Gehörgänge der Masse der Menschen wahrheitsverarmte Schwaden stetig durchwehen, da es _dann!_ dabei nicht bleibt: _ist!_ die „wahrheitsverarmte schwadige Last“ recht hoch, da auf diese Weise Schwaden auf Schwaden solcher Schwaden bis ins Hirn der Masse der Menschen wehen:

Angst

bringt Menschen immer kollektiv auf Linie: eine Pandemie erlaubt das sogar auf höchst subtile Weise: „anti_epidemische Maßnahmen“ erscheinen jedem als rational: Alles eine Frage überzeugend erzählten Narrativs: und sei’s inhaltlich auch noch so ir!_rational.

Und das steht nun in Frage:

Daher das hektische „Formulieren“ oder ebengleiches  „Vortragen“ mit konsterniertem Blick der systemischen Trolle, um das profitwerte, also systemrettende Narrativ _so_ zu „modifizieren“, daß die „systemische Richtung“ beibehalten bleibt: da!_für sind systemischen Trolle schließlich da …


Nun, an jener Narrativerzählung ist wohl nicht nur _etwas_ schief.

Ob etwa „Omikron“ Ausdruck „viraler Weisheit“ ist? Das ist hier natürlich richtig in An- und Abführungszeichen gesetzt, aber es kann schon sein, daß das biologische Kommunikationssystem, dessen menschlicher Teil als „Immunsystem“ bezeichnet wird, _trotz!_ der ganzen zauberlehrlinggleichen Impferei, längst zu einem „Modus vivendi“ zwischen diesem Virus und der Spezies Mensch geführt hat …: immerhin: Was andres als dieses sollte die Aufgabe eines solchen Systems sein, _sind_ Viren die Basis-Elemente des Lebendigen?

Denn während jenen Narrativerzählern, die man genauso als Märchenschaftler bezeichnen kann, also: wie jene „Wissenschaftler“ auch, die „Virologen“ sein sollen, obwohl sie bloß auf jenes starren, das zwar als „pathogenes Potential“ bezeichnet werden kann, durch ein Virus aber lediglich dann in Erscheinung tritt: allerdings damit nicht unbedingt das Virus selbst, zumindest nicht so ohne weiteres, sind die natürlichen und mitunter die sozialen Bedingungen dazu „günstig“, also: aus menschlicher Perspektive: un_günstig. Denn, so es sich nicht um einen geschlechtsunspezifischen Fachidioten handelt, müßte ein Virologe nicht nur _darum!_ wissen, daß Viren die Basis-Elemente des Lebendigen sind: ein „no virus“ demnach spezies_genozidales  Unterfangen wäre, sondern auch die _erste!_ Frage zu lauten hätte: _Wieso!?_ wird ein _Basis!_Element des Lebendigen überhaupt zu einem epidemischen Problem für eine bestimmte Spezies?

Zwar lustig, allerdings vom Redenden _so!_ nicht gemeint, da von seinem Mitredenden später dann behauptet: „das Virus ist als Omikron trügerisch!“, es also jederzeit in „deltöser Variante“ zurückkehren könne, behauptete faktenwidrig jener, daß „Bergamo“ sozusagen das Werk von „Delta“ gewesen wäre: um immer noch Gehörgangoffenen von der „absolut potentiellen Tödlichkeit“ dieses Virus  (_schwadengleich_) zu berichten:

Zwischen „Bergamo“ und „Delta“ lag aber etwa ein Jahr …

Nun, aus diesem Beispiel geht unschwer hervor, daß von _jener_ Seite schwerwiegend gefaked wird, die (_schwadengleich_) behauptet: das aus ihrer Sicht die „andre“ Seite Nachrichten fake …:

Man stelle sich vor,

daß nicht erst jetzt, wo das Virus sozusagen seine „virale Weisheit“ zeigt, das Faken von Informationen notwendig ist, da nicht anders mehr die recht wenigen genehme lobbykratische Richtung beizubehalten ist.

Oder anders gesagt:

Gehören nicht Pfizer / BioNTech  & Co in den Fokus, sowie jene, die in deren Dienste stehen: ob nun Politik oder öffentliche Meinung in deren Sinne machen? Und fühlt sich kein geschlechtsunspezifischer Wissenschaftler beleidigt, wenn bei solchem unwissenschaftlichen Treiben, verschleiert unter der Phrase: „real world data“, jemand von diesen wagt: „science will win“ zu tönen?  …

Und behauptet man nicht, daß Frau Merkel: „von Haus aus“ Wissenschaftlerin sei? Wie kann es dann sein, daß sie sich von Daten-Jongleuren beraten (_?_) ließ: und offenbar dazu _keine!_ relevanten Fragen hatte? Oder: Wie kann es sein, daß ein Prof. Lauter_Bach, gleich zu Beginn und unentwegt, seine Prognosen abgab: auf von Jongleuren zusammenjonglierten Daten (_!_), jetzt aber: im neuen Jahr: er veranlaßt habe, so kürzlich von ihm persönlich behauptet, die Datenlage zu verbessern?

All das wohl nicht ungewöhnlich, nicht besorgniserregend …: _dort!_, wo wahrheitsverarmte Meinungsschwaden ziehen: _andernfalls!_ ließe man so etwas den gesellschaftspolitisch Verantwortlichen nicht durchgehen: da würde gefragt: bis zur _Beantwortung!_  durch die politisch Ver_Antwortlichen!

Nun, so oder so, bzw. des!_ halb:

Arme Hirnvernebelte, ich nenne euch Realsatiristen!

Allerdings:

Was Realsatiristen betreiben, kann tödlich sein!

© Joachim Endemann

_* Das sogenannte NetzDG, das am 30. Juni 2017 im Rahmen der 244. Bundestagssitzung, also direkt vor der Sommerpause verabschiedet worden war, lieferte dazu die Blaupause.

Unter welchen Umständen dieses Gesetz  verabschiedet und was für eine Antwort dazu vom „Auskunfts- und Rechercheservice“ des Deutschen Bundestages gegeben wurde ist in meinem Buch: Die tri_logische Sezierung des lobbykratischen Zeitalters, Band III, Teilband 2, „Schlußwort: Schlußsatz I: ‚Kein Klärungsbedarf mehr‘ sowie a.a.O. im Anhang IV: „Dokumentation einer eMail-Korrespondenz, die in der 244. Sitzung des Bundestages erfolgte Abstimmung zum Entwurf des NetzDGs betreffend“ dokumentiert.

Im Reiche der hochtrabenden geschlechtsunspezifischen Zauberlehrlinge



Der folgende Text ist nicht nur Teil meines neuen Buches: Begegnungen mit Realsatiristen, das in absehbarer Zeit erscheinen wird, sondern er wird es, da erste Einleitung, die aber nicht „Einleitung“ heißt, so wie seine anderen „Einleitungen“ auch nicht, da alle eher „Vorbereitungen“ sind, um die Irritation ab_zudämpfen, die sich wohl nach seinem Erscheinen im es lesenden Menschen ereignen könnte:

es herrscht ja

(_mal wieder_)

„Sinn-?-Krise“,

eröffnend einleiten.



Im Reiche der andre stigmatisierenden, systemischen Apologeten „experimenteller Anti-Covid-19-Impfstoffe“, von denen der vermeintlich beste nicht einmal über eine _zulässige!_ „Notzulassung“ verfügt

(_da können die selbsternannten oder
_bezahlten!_ Selektiv-Faktenchecker
noch so sehr
auf!_jaulen, denn bloßes
gegenteiliges Behaupten wäre lügen!
_gleich_),

wird so getan, als hätte es niemals „Arznei“-Skandale gegeben, wäre „Pharma-Mafia“ eine exotische Bezeichnung oder als sei die Benennung „Impfdurchbrüche“ _kein_ Nonsens.


Um Ihrem mir zwar unverständlichen und möglicherweise mit Stirnrunzeln garniertem Staunen eine jedenfalls _dieses_ Runzeln glättende Orientierung für jenes zu geben, welches mit: „über keine zulässige Notverordnung verfügen“ gemeint ist, sind Sie eingeladen, auf folgenden Link zu klicken, der Sie zu einem Beitrag leitet, welcher — da von mir —, so wie dieser gerade von Ihnen gelesene, ein er_hellender ist, und in dem sich eine dies_bezügliche, mit: „lesen, verstehen, nachdenken“ betitelte Passage findet, die Ihnen allerdings die Antwort auf die Frage _nicht!_ erspart:

_Wieso!_ ist das kein Thema?

Ob_wohl dazu _schon_ anzumerken ist: es handelt sich dabei bloß um eine rhetorische …

(_Frage_).


Wie sollte man solche geschlechtsunspezifischen, es anders Sehende stigmatisierenden, systemischen Apologeten nennen, deren experimentell-impf_befürwortendes Meinen offenbar „bauchrednerische Qualität“ hat …: also: _ob!_ allen faktisch fragwürdigen Treibens der gesellschaftspolitisch Verantwortlichen: und das sind keineswegs geschlechtsunspezifische Politiker allein, sondern, sozusagen sich in direkter Nachbarschaft mit alpha_journalistisch die öffentliche Meinung Machenden und andren Spin_Doktorischen befindend, genauso Märchenschaftler, die im Mäntelchen (_profitorientierter!_) „Wissenschaft“ mimisch seriös einherschreiten …:

Vielleicht systemische Trolle,

da so genügend genau auf _alle!_ großen (_relevanten!_) Entscheidungsträger wie auf _all!_ jene kleinen, die socialmedial trollen und — ge_fühlt — in sich wohl „mickriges Glücksgefühl“ aufkommen ,„fühlen“, können diese eine inhaltliche Aussage eines andren ver_schwätzen, gleicherweise weisend?

Denn zur allgemeinen Verduselung — was zwar durchaus systemisch folgerichtig ist — weist man lieber auf Skeptiker des realsatiristischen Tuns im Reiche der hochtrabenden geschlechtsunspezifischen Zauberlehrlinge hin, da die — so die lobbykratische Narrativ-Behauptung — _allein!_ durch ihr Skeptischsein belegten, daß es sich bei ihnen lediglich um Verschwörungs_thetiker (_o.ä.!_) handeln könne. Aber das bedeutet _nicht!_, daß den Verduslern — wenigstens an _dieser!_ Stelle — nicht zu sagen sei:

Realsatiristisches Tun:

_ihr!_ Tun,

kann tödlich sein …

Da solches „Tun“, abgesehen davon, daß es aktionistisches ist, eben nicht bedeutet, daß die Verdusler, die zwar gewiß hervor!_ragende systemische Trolle sind:

Realsatiristen sind sie schließlich alle,

„‘handelnde‘ Satiriker“ wären: Ein Satiriker würde niemals un_bewußt …: also: grund_los Scheiße reden! Wohingegen ein Realsatirist das, was er nicht nur redet, sondern dann mit_unter sogar tat!_sächlich naht_los tut, zwar auch nicht grundlos redet bzw. tut …: denn: wovon soll der _leben?_: sein Karrierefenster ist ökonomisch knapp bemessen, _aber!_ das Realsatiristische daran muß ihm un_bewußt bleiben. Denn, und das genauso geschlechts_unspezifisch betrachtet: Es kann keinen selbst_bewußten Realsatiristen geben: realsatiristisches Reden oder „Handeln“ ereignet sich un!_bewußt.

Natürlich, Sie verlangen nach einem Beispiel. Aus diesem Grund — denn wenn schon, denn schon — soll Ihnen ein taugliches — und des!_halb exemplarisches — gegeben werden.

[…] Es gibt eindeutige Hinweise darauf, daß die Wirksamkeit des Impfstoffs [_VE: vaccine effectiveness_] gegen COVID-19 in allen Altersgruppen nach der zweiten Impfstoffdosis abnimmt.[…] Die geringere VE ist zum Teil auf die nachlassende Immunität und zum Teil auf das Auftreten der neuen Delta-Variante zurückzuführen. In seinem Antrag [_auf Zulassung des Pfizer/BioNTech-Impfstoffs für junge Menschen_] verwies Pfizer auf „real world data“ [_von mir in An- und Abführungszeichen gesetzt_] aus Israel, die zeigen, daß der durch den Impfstoff hervorgerufene Schutz gegen COVID-19 bei Personen im Alter von 16 bis 17 Jahren ähnlich abnimmt wie bei Personen im Alter von 18 Jahren und älter. […]

(_Quelle: dort in der PDF-Datei die Seite 7. Eigene Übersetzung._)

Aus diesem „Überprüfungsbericht“ der FDA vom 8. Dezember 2021 geht also u.a. hervor, daß die FDA auch der Meinung ist: vermutlich deshalb, da sie die ihr von dem von ihr an sich zu prüfenden Hersteller gegebene  „Information“ lediglich übernommen hat, daß Pfizer die Abnahme der Wirksamkeit seines „Impfstoffs“

(_der, wie schon angemerkt, nicht einmal über eine valide Notzulassung verfügt, was aber in einer lobbykratischen Wissenschaft keine weitere Bedeutung haben _darf!_, da man andernfalls _davon_ sprechen müßte, daß eine lobbykratisch funktionierende Wissenschaft keinen wissenschaftlichen Charakter mehr haben kann, hingegen einen märchenschaftlichen haben muß_),

damit „erklärt“, daß diese durch Nachlassen der Immunität und „zum Teil“ auf das Auftreten der „Delta-Variante“ zurückzuführen sei.

Nun, das mag für eine etablierte Märchenschaft eine nachvollziehbare bzw. völlig ausreichende Behauptung sein, ist für eine Wissenschaft aber eine seltsame bzw. un!_zulässige Aussage.

Denn zum einen ist es _keine!_ Erklärung, sagt man, daß nach einer Impfung die Immunität abnehme, da zuerst geklärt werden müßte, _wieso?_ die abnimmt, und: _wieso?_ das bereits nach wenigen Monaten. Zum andren, daß für die Abnahme der Wirksamkeit des profitorientiert produzierten mRNA-basierten „Impf-Initialstoffes“, denn mehr ist es tatsächlich nicht: immerhin übernehmen körpereigene Zellen die eigentliche Produktion: Wie es sich für ein nach betriebswirtschaftlichen Kriterien hergestelltes „Produkt“ gehört (_was jeder Insasse einer nach betriebswirtschaftlichen Kriterien funktionierenden menschlichen Gesellschaft _sofort!_ versteht: den Hohepriestern der Lobbykratie sei‘s gedankt, daß es dafür den gehörig zugehörenden Begriff gibt: „Outsourcing“_) …: Zum andren also „zum Teil“ die „Delta-Variante“ verantwortlich gemacht wird, wenn diese „Variante“ bereits seit der _ersten!_ Hälfte 2021 in Europa und den USA grassiert und _gegen Ende!_ des Jahres 2021 diese Abnahme weiterhin, und nun erweitert auch für „16- und 17-Jährige“ gilt: In einem Antrag, der von Pfizer vor dem 8. Dezember 2021 gestellt worden ist, und seit einigen Wochen behauptet wird, man erwarte im Februar 2022, was heute (_am 11. Januar 2022_) oder „gestern“ vom lobbykratischen deutschen Gesundheitsminister schon wieder abgeschwächt wurde: „im Laufe des Jahres“ (_oder so_), einen „angepaßten“ mRNA-basierten „Impf-Initialstoff“ für die „Omikron-Variante“, von der seit November 2021 die Rede ist, vorher aber: eben seit _langen!_ Monaten, fast ausschließlich von der „Delta-Variante“, für die es offenbar keinen „angepaßten“ mRNA-basierten „Impf-Initialstoff“ gegeben hat: ob_wohl in dem Geheimvertrag mit der EU steht, daß es innerhalb von spätestens 100 Tagen einen solchen mRNA-basierten „Impf-Initialstoff“ geben müsse:

Womit übrigens Pfizer/BioNTech & Co werben: soll schließlich _der_ „mRNA-Clou“ sein: maßgeschneiderter „Impf-Initialstoff“: sozusagen für jede Virus-Variante …: Ob etwa des_halb die Fachidioten der Virologie bei den „Varianten“ dieses Virus (_aus der Familie der Coronaviren_) behaupten, das es sich dabei um verschiedene Viren handeln würde?

… Fachidiotisch praktizierte „Virologie“ scheint offenbar ein vornehmes Betätigungsfeld für geschlechtsunspezifische Zauberlehrlinge zu sein …

Aber:

Was bedeutet es tatsächlich, daß die „Virologie“ die „Wissenschaft von den Viren ist“?



Exkursion

In einer „DEMIE“, ob nun als En-, Epi- oder als Pan- auftretend, sind es in erster Linie Epi_Demiologen, die gefragt sind: nicht aber in jenem Reiche der geschlechtsunspezifischen Zauberlehrlinge: Herr Prof. Drosten ist Virologe, Herr Prof. Wieler ist Mikrobiologe, Herr Prof. Lauterbach ist Gesundheitsökonom.

Wobei „Gesundheitsökonomie“ sozusagen die Leer-Basis jener Wirtschaft ist, die das Wesen der Gesundheit, die sich — _ihm!_ wesens_typisch — in einem konkreten Menschen ereignet: somit _nicht!_ in von profitorientierten Kreisen aufgestellten Leitlinien Ausdruck finden kann, zum Verschwinden brachte: „Gesundheitswirtschaft“. Und _dafür!_ steht Herr Lauterbach: moralinsaures Reden mag’s zwar allgemein verdecken …

Wenn der aktuelle lobbykratische Gesundheitsminister Deutschlands sagt, daß die Pharmaindustrie durch das Herstellen von Impfstoffen praktisch nichts verdienen könne, wie dieser das mit Blick auf die fragwürdigen „Anti-Corona-Impfstoffe“ behauptet, obwohl gerade diese „Stoffe“ für solche Firmen höchst lukrativ sind:

siehe das YouTube-Video,

stimmt das allein unter der Bedingung, daß lediglich diejenigen geimpft werden, die eine Impfung (_mit einem _tatsächlich!_ brauchbaren Impfstoff_) benötigen: _dann!_ mag das Verkaufen eines Impfstoffes wohl nicht sonderlich lukrativ sein: des!_halb war die Herstellung von Impfstoffen „einst“ in der Tat ein „Nischenmarkt“: und des!_halb ist das Impfen möglichst aller Altersgruppen einer Bevölkerung: aus profitorientierter Sicht, „so wichtig!“. So kommt es, daß — unter solchen Bedingungen! — ein mRNA-Impfstoff _des!_halb noch einmal weit lukrativer ist, da die eigentliche Produktion des Impfstoffs die Körperzellen desjenigen Menschen übernehmen, der mit einem mRNA-Impfstoff geimpft wurde.

Das bedeutet auch, daß es sich, wie bereits angemerkt, bei mRNA-basierten Impfstoffen tatsächlich bloß um mRNA-basierte „Impf-Initialstoffe“ handelt.


Und was ist von Impfstoffen überhaupt zu halten, die, wie die mRNA-basierten „Impf-Initialstoffe“, tatsächlich weit unter der anfänglich von den Herstellern (_!_) behaupteten Wirksamkeit liegen: die, ohne daß das von un!_abhängiger Seite überprüft worden wäre, mit, bspw. für den BioNTech/Pfizer-Stoff, „95 Prozent“ angegeben wurde: und diese (_von un!_abhängiger Seite _nicht!_ überprüfte_) Behauptung allein auf einer von dem Pharmakonzern Pfizer durchgeführten Studie, in deren Phase-III getrickst worden war, basierte? Denn ist anzunehmen, daß eine solche überragende Wirksamkeit innerhalb kürzester Zeit so drastisch abnimmt? Mitte 2021 wurde jedenfalls die Wirksamkeit der bisherigen mRNA-basierten Impf-Initialstoffe mit irgendwo zwischen 40 und 50 Prozent liegend angegeben: „BioNTech/Pfizer“ ca. 40 Prozent und „CureVac“ ca. 48 Prozent; lediglich „Moderna“ soll darüber gelegen haben.

Darf man diese Impf-Kampagne, bspw. unter dem Motto: „_boostern!_, _boostern!_, _boostern!_“ überhaupt noch fortsetzen, will man sich nicht dem Verdacht aussetzen, von profitorientierten Kreisen dafür bezahlt zu werden, die Bevölkerung in die Irre zu führen? Beziehungsweise: _Ist!_ eine Impf-Kampagne nicht spätestens dann abzubrechen, wenn sich — …: also: neben dem offenbaren Fakt, diese mit un!_ausgereiften und wirkmäßig un!_genügenden Impfstoffen zu unternehmen — der Verdacht zu erhärten scheint, daß es sich bei diesen „Impfstoffen“ um Substanzen handelt, die in ihren Folgewirkungen nicht abzuschätzen, sprich: gefährliche, wenn nicht gar lebensbedrohende Substanzen sind?

Diesbezüglich sei auf die Ergebnisse von obduzierten Leichen von Menschen hingewiesen, die mit einem der in Deutschland zugelassenen mRNA-basierten Impf-Initialstoffe geimpft wurden. Denn diese Ergebnisse lassen den Pathologen Prof. Schirrmacher fordern, daß durch obligatorische Obduktion geklärt werden müsse, ob ein Zusammenhang mit der „Anti-Corona-Kampagne“ bestehe, stirbt ein Mensch relativ zeitnah nach der Impfung mit einem der mRNA-basierten Impf-Initialstoffe.[1]

Auch sei an dieser Stelle auf die Ergebnisse von Pathologen aufmerksam gemacht, die (_mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln!_) aus ihrer Sicht den Nachweis geführt haben, daß ein ursächlicher Zusammenhang zwischen dem Verabreichen eines mRNA-basierten Impf-Initialstoffs und dem Tod eines damit geimpften Menschen hergestellt werden kann.[2]

Anmerkung:

Die geleistete Arbeit dieser Pathologen, und genauso jene, die vom oben genannten Pathologen Schirrmacher geleistet wird, wird bspw. von den selbsternannten „Korrektoren“ des Vereins „correktiv.org“ in Mißkedit gebracht, und zwar nach deren üblicher Methode: die Faktenlage selektiv zu checken: Nämlich _niemals!_ die Stichhaltigkeit der von „Freunden politischer Spezial-Maßnahmen“ aufgestellten Behauptungen zu überprüfen: wodurch sie sich allerdings als Zensoren für jene Kreise outen, die nicht an Aufklärung interessiert sein können. Dabei ist vor dem Hintergrund der profitgeleiteten Skandale gerade dann höchste Vorsicht geboten, geht es um die Begründung von „Maßnahmen“, die — von ihrem Ergebnis her gesehen — immer die Interessen der Pharmaindustrie bedienen.

Immerhin ist es so, daß, will man die Obduktionsergebnisse, bspw. des Pathologen Schirrmachers oder der Pathologen der „Pathologen-Konferenz“ korrekt kritisieren, die Aufforderung an seriöse Pathologen gehen müßte, diese Aussagen zu widerlegen: wodurch? Nun, dadurch, daß manwenigstens ab jetzt! — alle Leichen derjenigen Menschen obduziert, die relativ zeitnah nach einer „Anti-Corona-Impfung“ verstorben sind, aber nicht dadurch, daß man andere Pathologen — denen man per se Seriosität zuspricht — lediglich sagen läßt, daß diese Aussagen „nicht wissenschaftlich“ oder „nicht belegbar“ seien.[3]

Und überhaupt:

Ist es etwa kein schlechter Witz, daß diejenigen, die andre wegen vermeintlicher „Unwissenschaftlichkeit“ kritisieren, sich bei ihren Aussagen — anstatt _selbst!_ seriöse Untersuchungen anzustellen — auf die Behörde „Robert-Koch-Institut“ verlassen, die aber ihre Aussagen auf völlig ungesicherte Daten stützt?! Und ist es nicht ebenso ein schlechter Witz, daß eben jene, die andre wegen vermeintlicher „Unwissenschaftlichkeit“ kritisieren, sich nicht nur auf die Datenjongleure des „Robert-Koch-Instituts“ stützen, sondern ebenso auf die gleicherweise fragwürdig Daten nutzende, bzw. diese „in Augenschein nehmende“ Behörde „Paul-Ehrlich-Institut“, die nämlich von den höchstens 10 Prozent an sie gemeldeten Verdachtsfällen „schwerwiegender Nebenwirkungen“ — wozu bspw. der „Tod durch Impfen“ gehören kann — lediglich einigen nachgeht, um diese dann, über ihre „Sicherheitsberichte“ _so_ zu veröffentlichen, daß sich ein eher situationsverschleierndes als ein situationserhellendes Bild ergibt?[4]


Und wenn Herr Lauterbach im oben verlinkten Video behauptet, er sei „bekannt dafür“, daß er „pharma-kritisch“ wäre, ist auch das „schlicht und ergreifend“ gelogen: Dieser Herr setzte sich, „sobald er seinen [_seltsamen_] Professorentitel“ erhalten hatte, zumindest „massiv für Medikamente des Pharmariesen Bayer AG“ ein: um an dieser Stelle nur _ein_ Beispiel für seine Lobbytätigkeit zu geben, das aber seine selbstdarstellende Behauptung widerlegt …[5]

Ende der Exkursion



Nun, was ist glaub_würdig: daß Pfizer/BioNTech jetzt für die „Omikron-Variante“ einen „angepaßten“ mRNA-basierten „Impf-Initialstoff“ „entwickeln“ werden, den sie offenbar für die „Delta-Variante“ nicht entwickelt haben, oder daß das große Lügen lediglich in die nächste Runde geht?

Übrigens:

Die neue Verschleierungsmethode, um Wissenschaftlichkeit zu suggerieren, hat die Bezeichnung: „real world data“. Die lobbykratisch funktionierenden Apologeten solcher „Datenerhebungen“ behaupten nämlich, daß es eine „höhere Stufe“ der Evidenz geben müsse, die solche Figuren, die sich (_geschlechtsunspezifische!_) „Wissenschaftler“ nennen, tatsächlich aber befangen, also eigentlich korrupt sein müssen —  was heutzutage verniedlichend als „Interessenkonflikt“ bezeichnet wird — …: also: zumindest im Kopf, als „vierte Stufe der Evidenz“ bezeichnen, und das, obwohl doch durchs Sammeln von „real world data“ das Wissenschaftliche an solchem Sammeln weg_gefiltert wird, da „real world data“ bedeutet, daß reproduzierbare Studienergebnisse _keine!_ Rolle mehr spielen, die man aber benötigt, um möglichst sichergehen zu können, daß bei sachgerechter Anwendung eine „Arznei“ keinen Schaden verursacht, bzw. ihr Nutzen tatsächlich weit überwiegt.

Gewiß, genau das darf in einer lobbykratisch organisierten Gesellschaft keine Rolle spielen, da geschäftsschädigend …: denn: Welche medizinische Behandlung ist schon evidenzbasiert?[6]

Anders …:

also: jenseits verschwörungs_thetischer Überlegungen,

ist kaum erklärlich, daß sich ganze Bevölkerungen zu Versuchskaninchen machen lassen: Offenbar tut eine Bevölkerung das _dann_ freiwillig, ist sie mehrheitlich realsatiristisch geworden, und das gilt für alle nach betriebswirtschaftlichen Kriterien funktionierenden, somit: lobbykratischen Gesellschaften.

Nun ja:

Wie sollte das geschlechtsunspezifischen Zauberlehrlingen auch anders als am Arsch vorbeigehen, _ist!_ es für solche doch spezifisch, sich einen Dreck um die Folgen ihres Schwätzens und aktionistischen Tuns zu scheren!

© Joachim Endemann


Wie eingangs erwähnt, wird dieser Text nicht nur Teil meines neuen Buches: Begegnungen mit Realsatiristen, das in absehbarer Zeit erscheinen wird, sein, sondern er wird es, da erste Einleitung, die aber nicht „Einleitung“ heißt, so wie seine anderen „Einleitungen“ auch nicht, da alle eher „Vorbereitungen“ sind, um die Irritation ab_zudämpfen, die sich wohl nach seinem Erscheinen im es lesenden Menschen ereignen könnte:

es herrscht ja (_mal wieder_) „Sinn-?-Krise“,

eröffnend einleiten.



_1Siehe dazu: „Chef-Pathologe pocht auf mehr Obduktionen von Geimpften“.

_2Siehe dazu im Internet unter: „Pathologen-Konferenz“.

_3Es sei jedem, der sich einen Begriff von der Fragwürdigkeit „medizinischer Wissenschaft“ machen will, das folgende Buch von Gerd Reuther zur Lektüre empfohlen: Heilung Nebensache: Eine kritische Geschichte der europäischen Medizin von Hippokrates bis Corona, 2. Auflage der Originalausgabe, Riva Verlag, München, 2021.

_4Siehe dazu: „Das Massensterben: Die viel gepriesene Sicherheit der mRNA-Spritze gegen Covid ist mehr als fragwürdig“.

_5Siehe dazu bspw. Gunter Frank, Der Staatsvirus: Ein Arzt erklärt, wie die Vernunft im Lockdown starb, 2. Auflage, Achgut Edition, Berlin, 2021, die Seite 132.

„Der Virus“ ist übrigens kein Druckfehler, sondern vom Autor bewußt gewählt worden, und zwar wohl nicht allein, um den Eindruck zu vermeiden, das ganze Bevölkerungen atemlos machende Virus sei bloß deshalb existent, da es „Staatseigentum“ sei: Denn, m.E., ist „der Staatsvirus“ eher als sich im Rahmen dieser Epidemie etablierende „Variante“ (_bzw. Update_) des lobbykratischen Systems zu verstehen.

_6Siehe dazu Gerd Reuther, Heilung Nebensache: Eine kritische Geschichte der europäischen Medizin von Hippokrates bis Corona, 2. Auflage, Riva Verlag, München, 2021, insbesondere die Seiten 257-73.

Und da jeder, der sich zwar mit einer gewissen Kritik an den „politischen Spezial-Maßnahmen“ garniert äußert, aber sofort betont, daß er ein geschlechtsunspezifischer Freund des Impfens sei, möge sich mit offenem Ohr den YouTube-Video-Vortrag anhören, auf den ich in einem etwa zweiminütigen Video hinweise. Im Textfeld zu diesem Video finden Sie mehrere Links, die direkt zu einzelnen Positionen in dem YouTube-Video-Vortrag: „Impfungen — Segen oder Fluch?“ führen.

Der Text dieses Videos findet sich auch auf der InternetSite der Initiative zur Demokratisierung der Meinungsbildung gGmbH: Rubikon. Der Vorteil dieses Essays ist, daß in ihm die Quellen, die im Video fehlen, angegeben sind; der Nachteil ist, daß in ihm die im Video verwendeten Schautafeln fehlen.

Und speziell bezogen auf den in Deutschland geübten Umgang mit der SARS-CoV-2-Epidemie, möchte ich noch auf folgendes podcast-Interview mit Gerd Reuther aufmerksam machen, das sich ab der Minute 22:05 damit auseinander setzt, und zwar im Rahmen der Besprechung des in Endnote 6 genannten Buches:

Heilung Nebensache – Die Irrungen der Medizin“.

 

„Vom gehörigen Umgang mit einem würdigen Realsatiristen“

[…]

Nun ergriff der würdige Realsatirist Ha das Wort, um mich end_lich, wenn auch ab_seitig — aber: was macht das schon, oder?auf_zuklären.


Das nachfolgend Zitierte habe ich bewußt unkorrigiert gelassen. Das heißt genauso hatte sich Herr Ha aus_gedrückt, obwohl doch bloß vom mit von ihm — wohl aus seiner Sicht sorgfältig Ab_geschriebenem be_schriebenen Blatt ab_gelesen.


ZITAT_den 12.12.2015 das Übereinkommen von Paris. Inkrafttreten 4.11.2016. Ratifikation 195 Länder. Warum? ; unter 1,5 Grad bleiben, (Begrenzung des Anstiegs der globalen Durchschnittstemperatur auf deutlich unter 2°C über den vorindustriellen Niveau.) Die Gleichgewichte werden künstlich aus den alten Gleichgewichten genommen, beim ignorieren des Maximalem für dieses Gleichgewicht. Das neue Gleichgewicht ist knapp 10 Jahre vor der Vollendung (ein unumkehrbarem Fakt, egal wie lange es dauert, es passiert). Dieser künstlichen Beschleunigung geht ein 6. Artensterben voraus, dem sich der weit verbreitete, verantwortliche, entwickelte Säuger kaum entziehen kann. MfG (demzufolge ist ein Scherz auch manchmal ein Ausdruck verschiedener Zustände des Bewußtseins, möglicherweise deswegen auch unverhofft auch ziemlich ehrlich, die Basis ist nicht der Humor, es sei, man hat keine Schmerzgrenze)_ZITATENDE


Da aber ab_seitig — also: nicht dem von mir Ausgedrückten folgend, sondern lediglich: allerdings wie üblich, reflexhafter_widert, beendete ich diese „Begegnung“ schließlich mit zwei Bemerkungen:


  1. Im Gegensatz zu meiner Rede, die eine sinnige — und keineswegs „leugnende“ — Antwort auf das vom Realsatiristen La Geredete: weniger auf die von ihm hoch_gehaltene geschmacklose, vermutlich photogeshopte Montage, welche die „Amalgamierung“ der Gesichtszüge von Frau Merkel und Frau Thunberg mit _der_ Bemerkung versehen zeigt: „Deutsch-schwedische Mutation entdeckt“, ist, läßt sich das von Ihrer Erwiderung auf meine nicht sagen. Woran mag das aber liegen? …

Nun, glücklicherweise ist auf Ihre für einen Realsatiristen üblicherweise unzureichende Beantwortung einer wichtigen gesellschaftspolitischen Frage nicht zu warten, da ich _diese_ Frage bereits des_halb angemessen beantwortet habe, da es sich um ein gesellschaftspolitisch bedenkliches — da kollektiv auftretend — Phänomen handelt, das keineswegs allein — wie mainstreamdurchtränkt, also: lobbykratisiert Meinende meinen — jene Blabla_isten betrifft, die in social_medialen Foren — als selbst lobbykratisiert Meinende — das mainstreamig Vor_geplapperte — nicht einmal humorig! — nach_plappern … also: blabla_istisch daher- und wider_reden.[_1_]

  1. Lobbykratische Klima-Aktionisten wissen „natürlich“: Nicht allein wegen der „Rettung des Erdklimas“, sondern ebenso wegen der „Menschenrechte“, die zufälligerweise immer dort zu verteidigen sind, oder um für diese behaupteten Rechte _dort_ kämpfen …:

zu lassen,

wo die Interessen der Machteliten liegen, sind eben_dort noch Kriege gegen die „Unwilligen“ zu führen. Des_halb ist es wohl, daß diese Aktionisten genauso „natürlich“ wissen, daß es dann zwar „Kollateralschäden“ gibt, diese aber — wegen der „Rettung des Erdklimas“, wegen der „Menschenrechte“ (_vielleicht lediglich die einer gewissen Elite?_) — „natürlich“ in Kauf zu nehmen sind.

Nun, solche sich verwirrende Argumentationsführung der _Masse_ der Intellektuellen ergibt sich im lobbykratischen Zeitalter — in dem wir leben! —, das jenes des Realsatirismus´ ist, „natürlich“.

Wer wollte sich da noch wundern, daß die aus Realsatiristischem resultierenden Konsequenzen — im Gegensatz zu jenen einer ehrlichen Satire!schwer_wiegende, ja mit_unter gar tödliche sind?[_2_]

[…]


Diese Passage ist der Begegnung 4:

„Das die Frauen Merkel und Thunberg Trennende und das Verwandtschaftliche der Merkel_isten und Thunberg_isten

meines vermutlich Ende Februar 2022 erscheinenden neuen Buches:

«Begegnungen mit Realsatiristen»

entnommen.


Sie können mir glauben:

Die Aufzeichnung meiner vor allem in den Monaten Oktober und November 2021 notierten Begegnungen mit Realsatiristen hat etwas Bedrückendes. Gewiß, es gibt jene Realsatiristen, die bloße Statisten sind, da sie — wegen der von der lobbykratischen Funktionselite gesellschaftspolitisch gesetzten Bedingungen — gar keine andre Wahl haben, als realsatiristisch zu werden. Im Gegensatz zu diesen gibt es aber Realsatiristen, die: zwar tatsächlich auch bloß Statisten seiend, aber da zusätzlich noch — und von daher wächst ihnen wohl auch ihr Selbst_Wertgefühl zu — „lobbykratie_systemische Katalysatoren“, demnach: richtigerweise als Trolle des präsenten lobbykratischen Systems zu bezeichnen sind. Und diese sind es, mit denen ich vor allem in jenen Monaten Oktober und November diskutiert habe.

Nun, es läßt sich sagen, daß sie der Bezeichnung „lobbykratie_systemische Trolle“ würdig sind: von eigenem Nachdenken völlig befreit, verbreiten sie sklavisch das etablierte lobbykratische Narrativ: „die EU ist gut!“; „die Pandemie-Maßnahmen sind gut und richtig!“ — wie es sich eben für „lobbykratie_systemische Katalysatoren“ gehört. Und so überrascht es mich nicht, daß diese lobbykratie_systemischen Trolle allen Ernstes meinen, daß es weder gute Gründe gegen die real existierende EU (_also: gegen das orwellianische Imperium des Friedens_) noch gegen die „Pandemie-Maßnahmen“ gäbe, so daß — in ihrem lobbykratie_systemisch vertrollten Meinen — ein scharfer Kritiker der real existierenden EU lediglich ein irgendwo „rechts Stehender“, bspw. ein „Querfrontler“ oder/und ein Verschwörungs_Thetiker sein kann.

Entsprechend reflex_denkend reagierten diese lobbykratie_systemischen Trolle auf meine Argumentationsweise: und das erinnerte mich frappierend an meine Diskussionen anläßlich des letzten EU-Parlamentswahlkrampfs.[_3_]

Läßt sich aber doch ein Unterschied im
reflex_denkenden Reagieren ausmachen?

Abgesehen davon,

daß sich das sowieso schon unterirdisch „argumentative“ Niveau verschlechtert hat: ohne das Besteigen eines U-Boots ist es wohl nicht mehr zu orten: Einzig im potenziert Beleidigen.

Um drei exemplarische Beispiele zu geben:

Einer dieser geschlechtsunspezifischen emotionalen Witze fragte mich, ob ich „in Behandlung“ wäre; ein andrer meinte: meine Art und Weise zu schreiben sei „Ausdruck von Senilität“; ein dritter stellte fest, daß meine Grammatik „fragwürdig“ und meine Art zu Schreiben eine von „vor tausend Jahren“ sei.

Nun, sie zeigten damit selbst — also: ohne daß ich sie darauf hätte stoßen müssen — wie wicht_ig sie sind. Kein gutes Zeichen, werden — sich aus dem gesellschaftspolitischen Ist_Zustand ergebende — schwerwiegend Fragen, anstatt sie zu beantworten oder sie wenigstens zum Anlaß zu nehmen, die — für das sich Ergeben solcher Fragen — gesellschaftspolitisch Verantwortlichen in den Fokus zu nehmen

(_und ich meine nicht allein das politische Führungspersonal,
welches ja selbst bloß
_ein_ williger Teil der
lobbykratischen
Funktions_Elite ist:
meint doch die Gesamtheit dieser
„Elite“,
gesellschaftlicher Fortschritt
hänge von
ihrem persönlichen Fortkommen ab
_),

um von _ihnen_ ihr Beantworten zu fordern

(_etwas utopisch,
gewiß!
_),

dadurch weg_gedrückt, daß demjenigen, der sie stellt und die Verantwortlichen in den Fokus nimmt: so es ihnen nicht gelingt, ihn bei denen in der „rechten Ecke“ zu „verorten“, „Behandlungsbedürftigkeit“ nachgesagt oder/und „senil“ zu sein unterstellt oder/und behauptet wird, sein Schreibstil sei das „üble Problem“ …

Da aber gerade biologisch junge Menschen nicht nur „alltagsbehandlungsbedürftig“, sondern schon bei all_täglichen Fragestellungen überfordert sind: zumal diese bereits zu oft — und anläßlich meiner „Begegnungen“ mit meist biologisch jüngeren Realsatiristen wieder! — bewiesen haben, daß biologisches Alter und geistige Frische — in einer konkreten Person! — keine sich „gleich schnell verflüchtigenden `Variablen´“ sind, will ich an dieser Stelle lediglich auf die Behauptung eingehen, meine Art zu Schreiben sei eine von „vor tausend Jahren“.

Nun, es mag Realsatiristen überraschen:

Zwar habe ich vor „tausend Jahren“ noch nicht gelebt, aber dennoch ist mir bekannt, daß das „Deutsche“ vor „tausend Jahren“ noch nicht geschrieben wurde, da es das damals verschriftet noch nicht und selbst mündlich sogar weit weniger einheitlich als heute gab. Daß ich die „alte“ Schreibweise des Deutschen, also jene, die bis 1996 galt, beibehalte, ist allerdings alles andre als ein Ausdruck von nicht „auf der Höhe der Zeit“: zumal es dann ja lediglich heißen könnte: „auf der Tiefe der Zeit“ zu sein: und wer will das Zeitliche schon vor_zeitig im „Unterirdischen“ segnen, oder? Abgesehen davon, daß durch die letzten Rechtschreibreform(en), nicht mehr Eindeutigkeit, dafür aber mehr Wischiwaschi-Undeutigkeit geschaffen wurden, denke ich nicht, daß für mich jenes Maßstab sein _darf!_, was insbesondere Kulturbürokraten im Verein mit ideologischen Sprachwissenschaftlern für richtig befinden, die Normen und Regeln der eigenen Sprache  ideologisch anzupassen, und nicht un_ideologische Schriftsteller und un_ideologische Sprachwissenschaftler Normen und Regeln der eigenen Sprache der lebendigen Sprachentwicklung: soweit also notwendig, adäquat an_zupassen. Denn es ist ja jetzt zu sehen, welche Schäden dadurch entstehen, daß eine ein Meter und fünfzig über der Realität frei floatende „Elite“ meint, sie müsse _mal eben_ „von oben“ ein über Jahrhunderte mählich gewachsenes schrift_sprachliches Ausdrucksmittel — an sich der Fixierung des reflektiert Wahrgenommenen dienend: NICHT seiner Verschleierung! — verhunzend verquirlen!

Nein, ich glaube nicht, daß durch semantische Tricks
gesellschaftlicher Fortschritt:

so er keine Lüge sein soll (_!_),

möglich würde.

Und so sei lediglich noch randständig bemerkt:

Zumindest gehörte ich in den 1970er Jahren zu den ersten, die das Indefinitpronomen „man“ nicht nur durch „mensch“ ersetzt, sondern bis in die 1980er Jahre hinein auch praktisch angewendet haben. Da ich aber nicht „sehen“ kann, daß weder dadurch noch durch die heutigen semantischen Tricks, Emanzipatives:

so es keine quotierte Augenwischerei bleiben soll (_!_),

zu verwirklichen sei, sehe ich keine Veranlassung der ideologischen Sicht auf das grammatische Geschlecht zu folgen. Denn Emanzipatives würde sich wie von selbst _dann_ ergeben, legte man den Impetus auf jenes, welches tatsächlich Demokratisches heißt: davon aber sind wir Lichtjahre entfernt: so man sich nicht selbst und andren etwas in die Tasche lügen will![_4_]


© Joachim Endemann

_1 Siehe dazu die letzte Begegnung: „… meinen und antworten …“.

_2 Siehe diesbezüglich die vor_letzte Begegnung: „Die Menschenrechtsheuchler“.

_3 Siehe die Aspekte 23 bis 35 der Perspektive 2: „Diskussionen mit Apologeten der lobbykratischen EU“ in: «Sie fragen noch, wie die ›Verhältnisse‹ liegen?».

_4 Was „Direkte Demokratie“: tatsächlich also „Demokratie“, denn „Demokratie“ bedarf keines Attributs: sie existiert oder sie existiert nicht, anbelangt, bzw. was zur praktischen Umsetzung direkt-demokratischer (_sprich: tatsächlich demokratischer_) Angelegenheiten gehört und warum, siehe in: «Sie fragen noch, wie die ›Verhältnisse‹ liegen?», nämlich — was das Verschleiernde anbelangt — insbesondere in Aspekt 2: „Was eine Passage in Chestertons: ‘The Man who was Thursday: A Nightmare’ offenbart“, und — das eigentlich Praktische betreffend — a.a.O. die Seiten 337+ff., beginnend mit: „folgendes ist keine politische Geschmacksfrage“, sowie a.a.O. die Seite 669, beginnend mit: „Also sei zum Abschluß nicht allein die Frage wiederholt: Was spricht noch gegen Direkte Demokratie, spricht nichts für die simulierte Demokratie des lobbykratischen Systems […]?“.

Übrigens: die „Virologie“ ist die „Wissenschaft von den Viren“

[…] Die „Virologie“ ist die „Wissenschaft von den Viren“. Da aber Viren die das Lebendige erst bedingenden Lebensfragmente sind: und insofern die ältesten Anteile des Lebendigen seiend, da sie das sich „Anlagern“ von Gensequenzen art_spezifisch orientieren, kann jemand, der sich zwar Virologe nennt, aber dann lediglich das (_potentiell!_) Pathogene eines Virus untersucht, allein ein Fachidiot sein.

Denn _sind_ Viren die das Lebendige erst bedingenden Lebensfragmente: und insofern die ältesten Anteile des Lebendigen seiend, da sie das sich „Anlagern“ von Gensequenzen art_spezifisch orientieren, hat man die Frage zu stellen:

_Wieso_ wird ein Virus pathogen?

Und damit hat man den Blick auf die Umweltfaktoren zu richten, die ein Virus erst pathogen werden lassen, und nicht wie gebannt auf ein Virus zu „starren“, bspw. ob es mutiert (_das tut es sowieso!_).[_*_]

Das bedeutet, sowohl die Virologen als auch die Epidemiologen — die „wir“ haben —: die ja deren Tunnelblick bloß auf die Spitze treiben, haben den Charakter von Zauberlehrlingen!

Nun gut, ohne Zauberlehrlinge geht für die großen Profitlinge die ganze Chose nicht! Und so hat der Pfizer-Spruch:

„Science will win!“

etwas so Groteskes wie Widersinniges:

„corrupted science will win?“

… Wer wollte dafür die Daumen drücken?

Wenn also diejenigen, die behaupten,
das natürliche Klima retten zu wollen,
diesen Zusammenhang:

Viren / Entstehung der Arten / Spezies Mensch

nicht „sehen“, können die _ebenfalls_ bloß (_analog!_) mechanistisch auf etwas starren, das ohne die Umweltfaktoren gar nicht existent wäre: das natürliche Klima: als Ergebnis inter_agierender Faktoren,

und,

was weit schlimmer ist:

die falschen Lösungen von _jenen_ in die Praxis umsetzen lassen, die das allein aus „’profit_werten‘ Überlegungen“ heraus tun … während die mit erhobenem Zeigefinger (_analog!_):

„science will win!“

ausstoßen …

Sieht man aber, daß Viren, als die das Lebendige erst bedingenden Lebensfragmente: und insofern die ältesten Anteile des Lebendigen seiend, da sie das sich „Anlagern“ von Gensequenzen art_spezifisch orientieren, allein dann krankmachend werden, „stimmt“ in der Umwelt etwas Wesentliches nicht, könnte man profitorientierte Politik nicht mehr betreiben, da das nicht „bloß“ ein gravierender Widerspruch wäre, sondern tatsächlich verhinderte, daß auf spezies_relevante, also: auf existentielle Fragen adäquat zu antworten wäre.

Aber wie sollte es in einer Lobbykratie möglich sein, die präsente Pandemie für eine tief_greifende gesellschaftspolitische Umorientierung globalen Ausmaßes zu nutzen? In einer _veritablen_ Demokratie wäre das jedenfalls keine Frage: und zwar deshalb keine, da die präsente Fehlentwicklung sich überhaupt nicht ereignen könnte, geschweige sich überhaupt ereignet hätte.[_**_]

Wer also das Profitsystem nicht ändern will — und wer will das von SPD/GRÜNEN/FDP/AfD/DieLinke/CDU/CSU schon? —, der muß ein guter (_selbstverständlich geschlechtsunspezifischer!_) Märchenerzähler sein.

Allerdings:

Märchenonkel und entsprechende Tanten können ihr „großes Märchen“

man nennt’s auch „Narrativ“

nicht ohne zuhör_geneigtes Publikum erzählen … […]


kleine Passage aus meinem in absehbarer Zeit erscheinenden neuen Buch:

« Begegnungen mit Realsatiristen »,

die sich in der — allerdings nicht als Einleitung bezeichneten — Einleitung findet. Denn die nennt sich treffend:

Was vor den Begegnungen selbst
nicht un_bemerkt bleiben sollte“.


[_*_] In diesem Zusammenhang macht es Sinn, auf einen Video-Vortrag zu verweisen, der aus anthroposophischer Sicht gesprochen ist, die man nicht teilen muß, aber was das „Wesen“ der Viren anbelangt, entsprechen die Aussagen dem heutigen Wissensstand: „Die Bedeutung der Viren für Mensch und Natur – Vortrag von Thomas Hardtmuth“.

[_**_] Unter „veritabler Demokratie“ ist natürlich das zu verstehen, was meist zwar als „direkte Demokratie“ bezeichnet wird, dann aber i.d.R. ungenügend definiert — bzw. völlig unzureichend erklärt — und mit der abschließenden Bemerkung versehen wird, daß die für „unsere Zeit“ nicht praktikabel wäre. Daß das eine Behauptung ist, die jegliches weitere Nachdenken über den tatsächlichen gesellschaftspolitischen Ist_Zustand in den sogenannten westlichen Demokratien sowie darüber, was denn Direkte Demokratie — also: wirkliche Demokratie — tatsächlich bedeuten könnte, sei hinweisend bemerkt:

Was Direkte Demokratie bedeutet und was die benötigt, findet der interessierte Mensch in: «Sie fragen noch, wie die ›Verhältnisse‹ liegen?» erläutert.

Dieser seltene Mensch möge diesbezüglich dort mit Aspekt 2: „Was eine Passage in Chestertons: ‘The Man who was Thursday: A Nightmare’ offenbart“ beginnen, da diese Passage einen Einblick in etwas eröffnet, das in doppelter Hinsicht aufschlußreich ist, und Aspekt 32: „Die erste Demonstration der unbewußten Real-Satiriker ereignete sich am 19. Mai 2019“, dort die Seiten 337 ff., beginnend mit: „folgendes ist keine politische Geschmacksfrage“, sowie die Seite 669, beginnend mit: „Also sei zum Abschluß nicht allein die Frage wiederholt: Was spricht noch gegen Direkte Demokratie, spricht nichts für die simulierte Demokratie des lobbykratischen Systems …[…]?“.


© Joachim Endemann

Was mag das — nach realsatiristischem Muster — hysterisch forciert weitere „Maßnahmen“ Fordern verdecken?

Der Realsatirist Ja sagte:

Selbst wenn die Impfungen nur zu 50% schützen würden, die Wahrscheinlichkeit schwerer Nebenwirkungen ist so gering, daß der Weg zur Impfung mit Sicherheit gefährlicher ist als die Impfung selbst.

Bei einer anfänglichen Schutzwirkung von über 90% und bei 98% Schutz vor einem tödlichen Krankheitsverlauf, bei unter 60-Jährigen, ist die Hysterie und Impf-Phobie unverständlich.

Ja, daß ist zwar mit — anzunehmender — Überzeugung gesprochen, kann tatsächlich aber nicht überzeugen, zumindest dann nicht, besteht man nicht darauf, weiterhin lieber die Augen geschlossen halten zu wollen. Denn da ist der nicht von der Hand zu weisende Fakt, daß insbesondere in Deutschland mit un_durchsichtigen Daten hantiert wird[1]und das selbst wiederum auf der „Basis“ einer fragwürdigen, zumindest den BioNTech/Pfizer-Impfstoff betreffenden Wirksamkeit:

Lesen, verstehen, nach_denken:

Covid-19: Researcher blows the whistle on data integrity issues in Pfizer’s vaccine trial

(_„Covid-19: Forscherin deckt Ungereimtheiten bei
der Datenerhebung in der Impfstoffstudie von Pfizer auf“._)

Quelle: The British Medical Journal


Das bedeutet:

Zumindest der BioNTech/Pfizer-Impfstoff hätte gar nicht zugelassen werden dürfen, und müßte wenigstens jetzt vom „Markt“ genommen werden.

Gewiß, das wäre ein Fiasko, da die deutschen

(_und was seine Beschaffung anbelangt,
ebenso die EU-Verantwortlichen
_)

insbesondere auf diesen Impfstoff gesetzt, alles andere aber vernachlässigt hatten und sogar meinten, Intensivbetten und Intensivpflegepersonal könnten weiter „zurückgefahren“ werden, da „wir“ ja über den „Rolls-Royce“ unter den Impfstoffen verfügen würden. … Das könnte man durchaus als klassische Haltung von Zauberlehrlingen bezeichnen.

Und so ist nicht auszuschließen, daß die rapide zunehmende Hysterie genau damit zu tun hat: denn das British Medical Journal müßte auch bei jenen bekannt sein, die — nach realsatiristischem Muster — forciert weitere „Maßnahmen“ fordern!

Übrigens:

Die Behauptung, daß die „Delta-Variante“ es sei, die insbesondere den BioNTech/Pfizer-Impfstoff wirkärmer mache und es deshalb sei, daß die Nichtgeimpften auch Geimpfte anstecken würden, ist nicht stichhaltig. Warum?

Nun, zum einen ist diese „Variante“ keine neue, also gerade erst aufgetretene: erstmals soll die im Oktober 2020 in Indien „erkannt“ worden sein und von der ist seit Anfang 2021 auch in Europa längst die Rede.

Zum anderen steht in dem Vertrag, den die EU mit Pfizer abgeschlossen hat, daß sich der Hersteller dazu verpflichten würde, innerhalb von 100 Tagen seinen Impfstoff an mutationsbedingte Veränderungen des SARS-CoV-2 „anzupassen“

die den dann veränderten Impfstoff betreffenden
Studien können
„später“ nachgereicht werden.



Dieser Text ist die Einunddreißigste Begegnung

(_mit wem?
… mit

[_statisten_artigen und promi_nenten, aber immer geschlechtsunspezifischen_] 

Realsatiristen des lobbykratischen Zeitalters:
mit wem sonst?_)

meines neuen, demnächst erscheinenden Buches:

»Begegnungen mit Realsatiristen«.

Und, glauben Sie mir:

Einfach ist es heutzutage nicht,
Realsatiristen _nicht_ zu begegnen …



© Joachim Endemann

[1]_Siehe dazu: „Warum in Deutschland niemand weiß, wie viele Geimpfte an Covid-19 erkranken“, Quelle: correctiv.org.

Zum andren siehe die Anhörung des Hauptausschusses des Deutschen Bundestages zur angekündigten Aufhebung der „epidemischen Notlage“ vom 15. November 2021: Im Rahmen dieser Anhörung wurde u.a. auch der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (_DIVI_) Univ.-Prof. Dr. med. Gernot Marx danach befragt, ober er wisse, welche der in der Zeit vom 8. bis zum 14. November 2021 auf Intensivstationen Eingewiesenen geimpft und welche nicht geimpft waren. (_Die Zahl der Eingewiesenen belief sich in der genannten Zeit auf 1.662 Personen._) Die Antwort kam etwas gestammelt, läßt sich aber wie folgt zusammenfassen: das wissen wir nicht. (_Quelle: Deutscher Bundestag: YouTube-Aufzeichnung; der direkte Link zu der angemerkten Stelle in diesem Video.