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Merkel müßte zurücktreten … oder konstruktive Alternative

Nun, tatsächlich ist daran zwar nichts unrealistisch, die lobbykratische Faktenlage läßt das lediglich derartig erscheinen, gilt den Sachzwanglern sowieso als utopisch: unter den Bedingungen ist das auch so, aber das belegt lediglich die Ferne von dem, das demokratischen Mindeststandards entspricht, nicht, daß ein solch lächerlich kleiner „Schattensprung“ tatsächlich unrealistisch oder gar utopisch sei — sondern realistisch schlecht für die lobbykratischen Verhältnisse wäre der, das stimmt hingegen. Dabei ist selbst die Frage einfach gestellt:

Wie vom gesellschaftlichen Ist_Zustand mit all seinem Verhältnis-Pipapo zu einem zu kommen, der es erst erlaubte, daß die Masse der Menschen die gesellschaftspolitische, direkt in die Barbarei und Degeneration unseres Geschlechts führende Richtung ändern wollte?

Es genügt ja nicht zu sagen:

Wir müssen unsere Geschicke in die eigene Hand nehmen.

Denn das ginge lediglich kollektiv. Bloßes Loslaufen reichte da nicht.

So ist die Frage also:

_Wie_ die Geschicke _kollektiv_ in die eigene Hand nehmen?

Und da erscheint mir, da vom

Ist_Zustand

ausgehend, das oben Ausgedrückte zielführend.

Immerhin brächte es genau jenes, das benötigt wird, einen tatsächlich demokratischen Prozeß auszulösen: und das _ohne_ Wahlkrampf, der wäre bei Neuwahlen noch schlimmer als der zurückliegende — wenn ich mir die erschöpften Politiker-Gesichter ansehe … und ich an meines denke, wenn ich an solchen, von Worthülsen auf Plakaten gerahmten vorbeifahre: das kann lebensgefährlich sein …

(__Den Begriff „Wahlkrampf“ verwende ich übrigens seit Herbst 2006, d.h. nach der Münteferingschen Klarstellung, was von einem „Wahlkampf“ zu halten sei.__)




 

… Allerdings müßten die Geheimdienste dann sofort aufgelöst und jene Bundeswehrgenerale suspendiert werden, die sich erlauben, politische Entscheidungen öffentlich zu kritisieren, denn das ist nicht deren Aufgabe.

(__Andernfalls entstände eine vielfältig latente Gefahr für die Zivilgesellschaft.__)

Bei gleichzeitigem Umbau der Bundeswehr zu einer tatsächlich modernen Armee: rein defensiv strukturiert und ausgestattet mit ausschließlich der Verteidigung dienenden Waffen. Das ließe sich so effektiv umsetzen, daß ein potentieller Angreifer sich überlegen würde, ob er das für sich nicht selbst auch praktizieren wollte …

→ „Übrigens merkte Kubicki in einem Interview mit der Süddeutschen u.a. an, daß Frau Merkel selbst keine klaren Vorstellungen davon gehabt habe, wohin sie wolle.



… Immerhin ist der gesellschaftspolitische Scherbenhaufen, verursacht auch durch diesen Bundespräsidenten, längst da. Wollte er also tatsächlich gesellschaftlichspolitische

(__und eben keine lobbykratiestützende__)

Verantwortung zeigen,  folgte er besser meinem konstruktiven Vorschlag, denn der brächte

(__ersten!__)

frischen Wind und würde so manche AfD-Figur wegblasen helfen. Auch wären dann alle Abgeordneten eingebunden

— aber öffentlich und nicht in Kungelrunden.

Nun gut, das ist etwas, womit die politisch Verantwortlichen nur schlecht umgehen können. Aber hat das zu stören, wenn es um eine Re_Demokratisierung geht, oder zeigte sich dann gar, wer das eigentliche Problem ist?


Link zum Interview mit Kubicki

Wie den demokratielähmenden Parteienstaat loswerden?

© Joachim Endemann (__EndemannVerlag__)

Die menschengeschlechtliche Gesellschaft und ihr falsch kanalisiertes Entwicklungspotential. _ Teil IV: Religion bzw. Ideologie. _ 3.3. Teil: «Von Propaganda und heiligen Schriften».

Die Einheit des Menschengeschlechtes

w ä h r t e 

bis zum Beginn des 

p e r s ö n l i c h

werdenden (selbständigen, wenn auch bedingten, also nicht voraussetzungslosen) Wahrnehmens.

Die menschengeschlechtliche Gesellschaft und ihr falsch kanalisiertes Entwicklungspotential. _ Teil IV: Religion bzw. Ideologie. _ 3.3. Teil: «Von Propaganda und heiligen Schriften». weiterlesen

Wo taucht unsere Regierung?

Das RealSatireBlatt „Bildzeitung“ (im Internet unter „Bild.de“, und mitunter ungebeten in Briefkästen) titelt zum Jahresausklang: «Ein Jahr GroKo: Was taugt unsere Regierung?».

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Die neoliberale Politik schadet der Mehrheit der Deutschen und der Mehrheit der anderen Europäer. _ Teil II

Was mag geschehen, wenn in einem Land der Europäischen Währungsunion (EWU) der nationale Binnenanteil seiner Wirtschaft bei ca. 80 % liegt und (insbesondere von deutscher Seite vehement) gefordert wird, daß seine Wirtschaft den Exportanteil zu erhöhen habe, und zudem die Unternehmen weiter zu entlasten seien durch Kürzung der Sozialleistungen? Und überhaupt müßten die Unternehmersteuern gesenkt und im Gegenzug Ausgaben in Infrastruktur, Kultur (inkl. Bildung) und Gesundheit gekürzt werden. Denn, so wird behauptet, gerade durch eine solche neoliberale Politik (Angebotspolitik bzw. Austeritätspolitik) würde mehr privat investiert und die Wettbewerbsfähigkeit sich erhöhen. (Wobei dann noch die deutsche Wirtschaft mit ihrem ca. 50%igen Exportanteil und ihren Exportüberschüssen als leuchtendes Beispiel an die Wand gemalt wird.) Was mag also mit der Wirtschaft dieses Landes geschehen, dessen Exportanteil bei ca. 20 % liegt? Die neoliberale Politik schadet der Mehrheit der Deutschen und der Mehrheit der anderen Europäer. _ Teil II weiterlesen

Russland, die Ukraine und der Westen seit dem Ende des Kalten Krieges. _ Teil IV: Destabilisieren wir doch mal eben die Ukraine …

Ukraine als ‚neutraler Brückenstaat‘? … Die erste Reaktion seitens der EU-Partner auf diesen Vorschlag war durchaus interessiert, wenngleich es darauf noch keine Antwort gab. Denn zunächst sind sich alle Beteiligten klar, dass es noch ein langer Weg sein wird, damit es zu einem Abbau der Spannungen kommt und die Tür zu konkreten Verhandlungen zumindest einen Spalt geöffnet wird. … Sollte die Ukraine … das sicherheitspolitische System der Neutralität für sich anwenden, wäre dies ‚ein Erfolg europäischer Softpower‘. _ (Quelle: „Ukraine als ‘neutraler Brückenstaat?’“ _ Hervorhebung von mir.) Russland, die Ukraine und der Westen seit dem Ende des Kalten Krieges. _ Teil IV: Destabilisieren wir doch mal eben die Ukraine … weiterlesen