Die menschengeschlechtliche Gesellschaft und ihr falsch kanalisiertes Entwicklungspotential. _ Teil IV: Religion bzw. Ideologie. _ 3.8. Teil: «Von Propaganda und heiligen Schriften».

[Eine Durchsicht dieses Teils erfolgte am 7. Nov. ’15.]

Wieso findet der Name „Salome” einerseits Erwähnung als Benennung einer Jüngerin Jesu sowie anläßlich seiner Kreuzigung, andererseits aber keine Erwähnung anläßlich des Hergangs der Ermordung Johannes’?


 

[__Ankerlegung im Text:

Anmerkung zum Begriff ‘Epochismus’”__]


 

Wenn der Name „Salome” damals auch verbreitet war, erweckte genau dieser Umstand das Interesse von Lynn Picknett und Clive Prince im Rahmen ihrer eingehenden Untersuchung abgedunkelter Traditionslinien der Geschichte des Menschengeschlechts.

Auf diese Weise war es ihnen möglich Zusammenhänge herzustellen

(oder zumindest plausible ahnbar zu machen)

, deren einzelne Elemente für sich genommen völlig unverständlich sind, oder zu falschen Schlußfolgerungen verleiten, fehlen jene Elemente, die diesen für sich unverständlichen oder in die Irre führenden Elementen erst ihren Platz zuweisen in diesen Traditionslinien der Geschichte.

Und eins dieser Elemente ist die Auslassung des Namens „Salome” im Rahmen des Hergangs der Ermordung des Täufers.

[…]



 

Dieser Artikel wird als komplett überarbeiteter Teil meines dreiteilbändigen, wahrscheinlich zweiten Buches erscheinen und in diesem Rahmen gewiß auch Erweiterung erfahren. Näheres ersehen Sie auf der Internet-Seite: EndemannVerlag / EndemannPublisher


© Joachim Endemann