Alle Beiträge von Joachim Endemann

Aus einem Dialog mit einem Herrn A., die HTV betreffend, der u.a. meinte, daß „Angst vor einer echten Sachdiskussion“ bestehe

Ein Herr A. meinte in einem Dialog, daß es reiche, jenes zu behaupten, das auch von den Verantwortlichen in der Verwaltung der Stadt Mülheim an der Ruhr sowie von jenen in Variationen behauptet wird, die parteipolitisch (__also über die sichtbaren parteilichen Grenzen hinweg__), verbandsmäßig und medial mit diesen auf gewisse Weise vernetzt sind, daß nämlich die Befürworter der HTV „Angst vor einer echten Sachdiskussion“ hätten.

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Was mag « externer Öffentlichkeitsarbeit » bezwecken?

Erzählt Ihnen jemand, es gäbe „eine ‘externe Öffentlichkeit’“, dann handelt sich um jemanden, der Teil des lobbykratischen Apparates ist. Denn um was handelt es sich bei einer solchen Phrase tatsächlich? Nun, die Begriffsbildung „externe Öffentlichkeit“ ist eine von lobbykratischen Beratern gebildete, d.h. eine nach ihren ideologischen Vorgaben „geschaffene“ Formulierung, die der Verschleierung partikularinteressengeleiteter Begehrlichkeiten dient. — Das leuchtet auch ein, denn es ist die ausschließliche Aufgabe solcher „Berater“, „Strategien“ für jene zu entwickeln, die sie bezahlen.
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Wozu der absurde «Stärkungspakt» offenbar am besten zu gebrauchen ist …

Zur offenbaren Fortsetzung der Irreführung der Mülheimer Bevölkerung, und dabei scheinbar sich auf „verstehendem“ Niveau bewegend, also im Sinne einer gewissen „Arbeitsteilung“, die typisch für eine als „demokratisch“ verfaßt geltende, tatsächlich aber lobbykratische Gesellschaft ist, in der also _alle_ gesellschaftspolitisch entscheidenden Belange hinter verschlossenen Türen ausgekungelt werden, um diese Entscheidungen dann hinterher, d.h. mit Hilfe schreibender Mitarbeiter von Medien_Konzernen, Wozu der absurde «Stärkungspakt» offenbar am besten zu gebrauchen ist … weiterlesen

Die Bedeutung verschwörungsthetischer Propaganda für die Inkompetenz-Gesellschaft des lobbykratischen Zeitalters

Leuchtet es nicht ein, daß in einer Inkompetenz-Gesellschaft Kompetenz

keine

Bedingung für die Bekleidung einer politisch verantwortungsvollen Position sein kann?

Im übrigen ergibt sich daraus,

u.a.,

daß verschwörungs_thetische Propaganda deshalb für den Erhalt einer Inkompetenz-Gesellschaft zwingend ist, da es

_bisher_

noch nicht konsequenzlos zuzugeben möglich wäre, einer solchen Gesellschaft politisch un_verantwortlich vor_zustehen.

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« Der Kieselstein im Schuh »

Das folgende Zitat ist dem politisch linksorientierten italienischen Blog

« Sollevazione – la crisi, il conflitto, l’alternativa »,

entnommen, der sich als unabhängige Diskussionsplattform versteht, die aktuelle politische Situation in Italien dazu zu nutzen, in der Masse der italienischen Bevölkerung das Bewußtsein für ihre eigenen Interessen zu wecken und für diese dann gemeinsam zu kämpfen — und das bedeutet zwangsläufig gegen die praktizierte Politik der Vertreter des neoliberalen Projektes EU zu kämpfen. Dieser Ansatz ist offenbar ein völlig anderer als der von der deutschen Partei „Die Linke“ verfolgte. « Der Kieselstein im Schuh » weiterlesen

« Eine Hand wäscht die andere »

Da es sich bei „manus manum lavat“ um ein verkürztes Zitat aus dem schonungslosen satirischen Roman „Satiricon“ des Römers und „Schiedsrichters des guten Geschmacks“  Petronius handelt, die Italiener aber den Römern nachgefolgt sind, wissen diese, daß es in ihrem Land seit mindestens „2000 Jahren Korruption“ gibt. In Deutschland ist das selbstverständlich anders, da dort „eine Hand die andere wäscht“, woraus sich ergibt, daß in Deutschland an Korruption nicht zu denken ist.


findet sich in meinem neuen Buch:

« Sie fragen noch, wie die ›Verhältnisse‹ liegen? »,

das Ende November erscheint … 

© Joachim Endemann (__EndemannVerlag__)