« Eine Hand wäscht die andere »

Da es sich bei „manus manum lavat“ um ein verkürztes Zitat aus dem schonungslosen satirischen Roman „Satiricon” des Römers und „Schiedsrichters des guten Geschmacks“  Petronius handelt, die Italiener aber den Römern nachgefolgt sind, wissen diese, daß es in ihrem Land seit mindestens „2000 Jahren Korruption“ gibt. In Deutschland ist das selbstverständlich anders, da dort „eine Hand die andere wäscht“, woraus sich ergibt, daß in Deutschland an Korruption nicht zu denken ist.


findet sich in meinem neuen Buch:

« Sie fragen noch, wie die ›Verhältnisse‹ liegen? »,

das Ende November erscheint … 

© Joachim Endemann (__EndemannVerlag__)