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Vom Zom_Bösen der Zom_Bösen

Was siehts du, schaust du aufs präsente
lokale wie globale politische Geschehen? …

Unter anderem, daß Macht imaginierte Wesenheit fürs korrumpierende Spiel neurotischer Charaktere ist.

Was noch?

Daß

zur blick- und denkverstellenden
Beneblung der PPP-Verwalteten

in ihrem Ohr kakophonisierende Berater liegen, in ihrem Mund charakterlich komplementäre Narrativ-Erzähler sitzen und

_deshalb_

anzunehmen ist, daß sich in ihrem After charakterlich komplementäre Lakaien drängen.

Was schließt du daraus?

Daß es nicht folgenlos bleiben kann, wird diese imaginierte Wesenheit von korrespondierenden Rülpsern und Fürzen so real wie systemisch geschüttelt.

Das trifft das präsente lokale wie globale politische Geschehen metaphorisch angemessen.

Ist das etwa ungewöhnlich, ergibt sich das aus dem Zom_Bösen der Zom_Bösen?



© Joachim Endemann (_EndemannVerlag_)

 

« Eine Hand wäscht die andere »

Da es sich bei „manus manum lavat“ um ein verkürztes Zitat aus dem schonungslosen satirischen Roman „Satiricon” des Römers und „Schiedsrichters des guten Geschmacks“  Petronius handelt, die Italiener aber den Römern nachgefolgt sind, wissen diese, daß es in ihrem Land seit mindestens „2000 Jahren Korruption“ gibt. In Deutschland ist das selbstverständlich anders, da dort „eine Hand die andere wäscht“, woraus sich ergibt, daß in Deutschland an Korruption nicht zu denken ist.


findet sich in meinem neuen Buch:

« Sie fragen noch, wie die ›Verhältnisse‹ liegen? »,

das Ende November erscheint … 

© Joachim Endemann (__EndemannVerlag__)