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Das Gerede vom Postfaktischen dient der Verschleierung des Lobbykratischen _ Teil 4

DER NEOLIBERALE KADER DER EU

…: da jene …: gemeinhin als „Elite“ oder „Establishment“ bezeichnet werdenden …: also, die Machteliten umkreisenden Satelliten ….: sich ausschließlich dem Funktionieren der techno-lobbykratischen Entität EU verpflichtet fühlen, können diese als neoliberaler Kader der EU bezeichnet werden …: mögen diese auch der Meinung sein, im Sinne „Europas“ zu sprechen und zu entscheiden. …: tatsächlich aber …: und in _diesem_ Sinne vergleichbar mit den einst im Stalinismus in diversen Politbüros funktioniert habenden Apparatschiks …: treffen sie ihre Entscheidungen _gegen_ die Interessen der europäischen Völker …: also …: _im Sinne_ der von der deutschen Machtelite hegemonial angeführten Machteliten der europäischen Nationalstaaten …: sprich …: Es will sich ein von den nationalstaatlichen Machteliten bestimmtes Faktisches etablieren, als Ausdruck eines keineswegs neuen, sondern lediglich aktualisierten _imperialen_ Machtzentrums. …: nun …: genau _dies_ ist das Postfaktische …: nämlich …: es sei wiederholt …: Der Eintritt des Ereignisses der Ablösung des Nationalstaates durch eine Entität, deren Repräsentanten ihre Entscheidungen _ohne_ jegliche demokratische Beteiligung treffen …: _wollen!_ …: unter anderem gehören dazu Abkommen à la TTIP …: Schlußstein der auf „Ewigkeit“ angelegten Lobbykratie.[1]

…: das aber verschreckt alle lediglich deshalb, da versäumt worden ist, einen strikt europäischen Diskurs _beizeiten_ zu führen. …: übrigens bedeutet in diesem Zusammenhang „beizeiten“ …: nach dem Ende des Kalten Krieges …: dies ein wichtiges Datum. …: denken Sie darüber nach, wie die Politik sich seitdem entwickelt hat …: insbesondere auch die deutsche Politik. …: so erfolgte bspw. auf dem Balkan die völlig falsche, viel zu frühe Anerkennung Kroatiens und Sloweniens durch die Regierung Kohl …: d.h. im Sinne der deutschen Machtelite …: Das war kein Versehen, sondern das war Absicht …: und dies ist geschehen, _ohne_ daß die Minderheiten in den genannten Ländern …: und in den anderen, insbesondere in der Reaktion darauf auch …: ein Mindestmaß an Klarheit und Sicherheit gehabt hätten, wie ein friedliches Neben- und Miteinander zu gewährleisten sei. …: und das vor dem Hintergrund des im zweiten Teil des Großen Krieges sich dort Ereignethabenden sowie der Tatsache, daß dort viele der den verschiedenen Volksgruppen Angehörenden seit langer Zeit untereinander verheiratet sind, Kinder haben und verschwägert sind …: und man dann anfängt, in einer, von gar nicht zu separierendem gesellschaftlichem Neben- und Miteinander geprägten Gegend, Erbsen zu zählen.[2] …: das aber ist verantwortungslose, alles andere als von der deutschen Seite zu erwarten gewesene Politik …: nach der Rückerlangung eines gewissen Maßes an Souveränität …: als einem _dann_ glaubhaften Ausdruck von …: „Wir haben gelernt“ …: also …: anstatt sogar …: später dann …: einen als „robusten humanitären Einsatz“ bezeichneten Angriffskrieg gegen Serbien zu führen …: und …: später dann …: einen Mafiastaat Kosovo anzuerkennen …: um an dieser Stelle lediglich auf _dieser_ Entwicklungslinie der seit dem Ende des Kalten Krieges praktizierten Politik zu bleiben …: denn …: schon allein daran wird die Bedeutung dieses historischen Datums erkennbar. …: demnach …: Dieses Datum genügt zum Verständnis der aktuellen Entwicklung durchaus …: ist auch ein weiteres in die Geschichte Zurückgehen letztlich notwendig, da der Kalte Krieg selbst Resultat ungelöst gebliebener, geschichtlicher Fragen war …: immerhin …: es sind _diese_ Fragen, die dessen Ende mählich auf die politische Tagesordnung zurückbrachte und die heute wieder virulent sind …: die Nationalitätenfrage, die soziale Frage _und_ die entscheidende, damit einhergehende Frage nach der Macht …: _Wer?_ gibt in einem Staat die Richtung vor …: und folglich …: _Wer?_ bestimmt die Beziehungen zu anderen Staaten. …: dabei hätte das Ende des Kalten Krieges eine ganz andere Politik gefordert …: denn …: _erst dann!_ wäre es überzeugend gewesen, _erst dann!_ wäre jenes berechtigt, welches die Hauptstaaten des „Westens“ sich per se selbst zusprechen …: also …: Friedensbringer und dergleichen zu sein. …: aber das stimmt alles nicht …: sondern …: Das imperialistisch Faktenschaffende ist lediglich aktualisiert gesetzt worden …: und Deutschland seitdem quasi immer mit dabei …: Heuchelei, Verlogenheit und politische Sprücheklopferei _ohne!_ Ende.

…: einen _strikten_ europäischen Diskurs zu führen wäre also gefordert gewesen, in dem nicht mehr von Nationalstaaten gesprochen, sondern lediglich von der _Vielfalt der Regionen_ unter dem Dach der EU. …: _faktisch_ liegt hingegen das _tatsächliche_ Streben der EU-Machteliten unverändert im Gewinnen imperialistischen Einflusses …: und zwar unter Führung des deutschen Hegemonen.[3] …: daß das nicht ohne Konflikte zwischen den EU-Machteliten vonstatten geht, gehört zu deren so altbekanntem wie destruktivem Spiel.

…: nun …: zu einem solchen Diskurs bedürfte es allerdings einer völlig anderen EU-Konstruktion, die nach dem Ende des Kalten Krieges mähliche Gestalt angenommen hätte …: wozu selbstverständlich eine europäische Verfassung ein wesentlicher Teil gewesen wäre …: eine Verfassung aber, in der sich

  1. demokratische Grundrechte verankert finden …: jedoch _keine!_ solchen, die als die „vier europäischen Grundfreiheiten der EU“ bezeichnet werden, da es sich bei diesen lediglich um „bedingte Freiheiten“ handeln kann[4], und
  2. sich die Besonderheiten der einzelnen Regionen widerspiegeln, in der sich folglich die Menschen aller Regionen wiedererkennen.

…: also …: eben _nicht!_ irgend etwas hunderte Seiten umfassend Ausgekungeltes, das keiner liest und kaum jemand _mal eben so_ verstehen kann …: wohl auch gar nicht verstehen soll …: also …: kein Machwerk, dessen Ziel es ist, die Masse der Menschen in eine, als EU bezeichnete „supra_nationalstaatliche Entität“ einzu_binden, die jene i.d.R. auf nationalstaatlicher Ebene praktizierte Politik lediglich in größerem Rahmen fortsetzt …: und …: in dem die Menschen im Sinne von wirtschaftlichen Großinteressen marktkonform zu funktionieren haben …: und zu _dieser!_ Entität folglich auch jenes Streben nach Expansion gehört, das einst als Imperialismus bezeichnet wurde …: und …: dieses Streben eben nicht einfach deshalb nicht mehr praktiziert würde, da dieser Begriff keine Verwendung mehr findet …: denn …: so wird behauptet …: heutzutage …: und im Gegensatz dazu …: gäbe es eine „Integrationskonkurrenz“. …: „Integrationskonkurrenz“ ist aber typisch orwellianisch …: dem Verschleiern des alten imperialistischen Strebens dienend …: und _insofern_ …: „Integrationskonkurrenz“ ist der post_faktische Begriff für „Imperialismus“ …: ist also …: Neoimperialismus.[5]

…: _sowie_

3. über diese Verfassung dann alle erwachsenen Menschen der Völker der Mitgliedsländer der EU abstimmen und die _dann!_ an einem großen, überall gefeierten Festtag verabschiedet wird.

…: _dann!_ wird emotional etwas
grundsätzlich konstruktiv Positives verankert.

…: was man heutzutage hingegen will, ist die über soziale Knechtungsmittel à la Agenda 2010 _und_ über „gemeinsam“ ausgetragene Konflikte, Menschen zusammenzubinden …: gedacht zum Abbau des von der Austeritätspolitik verursachten sozialen Drucks …: ob mit Rußland oder anderen Ländern …: und über „gemeinsame“ Kriegserlebnisse. …: denn …: so offenbar die diesbezüglich angestellte Überlegung von Vertretern des hegemonialen Establishments[6] …: _War?_ es nicht der erste Teil des Großen Krieges, der schon einmal zu einer gemeinsamen „Identität“ in Europa geführt hatte, wie es von sogenannten Alpha-Journalisten behauptet und abgesondert wird und von solchem …: so eindeutig hetzerischen wie kriegstreiberischen …: sprachlichen Müll mitunter in „Leitmedien“ zu lesen ist.[7] …: nun …: ein solcher „Alpha-Schreiber“ wird aber nicht einmal strafrechtlich belangt, denn das sei ja lediglich eine freie Meinungsäußerung …: obwohl es sich um den eindeutigen Mißbrauch der Meinungsfreiheit handelt.[8] …: übrigens …: derartig kriegstreiberische Artikel sind kein „mentaler Ausrutscher“ emotional heruntergekommener Journalisten, sondern sie dienen durchaus dem „meinungs_vor_bildenden Vertrautmachen“ mit einer Mentalität, die dem wesentlich die EU-Innen- und Außenpolitik bestimmenden deutschen EU-Hegemon eigen ist und die sich schon längst in Sprüchen äußert wie …: „Europa spricht Deutsch“ …: also …: Kauder_Welsch …: nämlich …: mit der neo_wilhelministischen Mentalität vertraut zu machen.[9] …: folglich …: unter solchen Bedingungen ist der Aufbau einer gemeinsamen europäischen Armee keine gute Entwicklung.[10]

…: daß es ein solches, sich in der Masse der Menschen in Europa positiv emotional verankerndes Procedere nicht gegeben hat und auch gar nicht vorgesehen ist, hängt _in erster Linie_ mit jenen, die nationalstaatlichen Geschicke bestimmenden Macht-Eliten und deren Satelliten zusammen, wie es …: es sei wiederholt …: die Entwicklung seit dem Ende des Kalten Krieges so exemplarisch belegt[11] …: und hängt eben _nicht!_ damit zusammen, daß die Mehrheit der Menschen das an sich nicht wollte. …: nämlich …: dann wirklich von Europa sprechen zu können …: also …: nicht so wie heute …: findet bspw. ein Referendum statt, dessen Ergebnis nicht nur völlig ignoriert wird …: _sondern!_ …: zur Strafe fürs Referendum noch zusätzliche Auflagen aufgebürdet werden. …: so geschehen nach dem im Jahre 2015 in Griechenland stattgefunden habenden Referendum, in dem sich sogar ca. 80% der jungen Leute dort gegen die vom deutschen Hegemon über die EU geforderten Auflagen ausgesprochen hatten. …: oder …: befinden die Wallonen im Oktober 2016, daß für ihre Region CETA nicht richtig sein könne …: nachdem sie das in einem 18monatigen, alle gesellschaftlichen Gruppen einschließenden demokratischen Prozeß festgestellt hatten …: des!_halb …: _insbesondere!_ …: von deutschen Pseudo-Demokraten in Politik und Medien, vehement als „Antidemokraten“ verunglimpft werden.

…: _nicht!_ also, daß die Menschen nicht ein richtiges Europa wollten, eines, zu dem man wirklich „ja“ sagen kann. …: was sie hingegen mehrheitlich schon allein für sich selbst _nicht!_ gutheißen können, ist jenes sich jetzt etablierende, vom EU-Hegemon dominierte Europa, in dem Politiker, schreibende Mitarbeiter von Medien_Konzernen und intellektuell verkommene Spin_Doktoren von „Einflußsphären“ reden, sowie davon, wie andere Länder geneigt gemacht werden könnten, im Sinne des EU-Hegemonen sich zu verhalten und zu funktionieren …: also …: im Sinne jener „Integrationskonkurrenz“.

…: es soll tatsächlich Deutsche geben, die meine Kritik an dieser so heuchlerisch daherkommenden, machtgeilen deutschen Politik …: „Wir müssen mehr Verantwortung übernehmen“ …: für unerhört halten. …: _eine?_ solche Kritik soll „unerhört“ sein, wird sie von einem Deutschen gesprochen.[12] …: nun …: mit solchen Deutschen habe ich nichts zu tun …: immerhin bin ich selbst Deutscher …: allerdings kein preußisierter Deutscher[13] …: und halte eine solche Kritik nicht nur für absolut notwendig, sondern ich kann mich mit einer solchen Politik nicht identifizieren, denn sie ist vom Ergebnis her so schlecht wie selbstsüchtig _und_ gefährlich …: insbesondere auch für die eigene Bevölkerung[14] …: Es sind immer die Eliten …: wie gesocksig die auch immer sein mögen …: die die Richtung vorgeben …: _danach_ muß sich die Masse der Menschen strecken.

BEISPIELE FÜR „KONFORME LINKSKURVEN“

… es folgt Teil 5

Teil 1Teil 2 _ Teil 3

© Joachim Endemann

[1] Siehe in: «Die tri_logische Sezierung […]», Band III, Teilband 2, Anhang II.

[2] Vgl. in: «Die tri_logische Sezierung […]», Band III, Teilband 2, die Seiten 622-65: „Exemplarische Beispiele kontraproduktiver Konsequenzen deutscher Machtpolitik“.

[3] Vgl. in: «Die tri_logische Sezierung […]», Band III, Teilband 2, die Lesung 18.

[4] Siehe in: «Die tri_logische Sezierung […]», Band III, Teilband 2, die Seiten 683-91: „Von den ‘Freiheiten’ der EU“.

[5] Zum Begriff „Integrationskonkurrenz“ siehe in: «Die tri_logische Sezierung […]», Band III, Teilband 1, die Seiten 460+f.: „Der orwellianische Begriff ‘Integrationskonkurrenz’“.

[6] Siehe in: «Die tri_logische Sezierung […]», Band III, Teilband 2, die Seiten 614-16: „Anmerkung zum Establishment“.

[7] Vgl. in: «Die tri_logische Sezierung […]», Band I, Teilband 3, das Kapitel 16.

[8] Siehe in: «Die tri_logische Sezierung […]», Band III, Teilband 1, die Lesungen 3+4.

[9] Vgl. in: «Die tri_logische Sezierung […]», Band III, Teilband 1, die Lesung 18 sowie in: Die tri_logische Sezierung […], Band I: Es werde mehr Licht! […], Teilband 1, Kapitel 3 und Teilband 4, Kapitel 21.

[10] Vgl. in: «Die tri_logische Sezierung […]», Band III, Teilband 1, die Lesung 10 sowie in: a.a.O., Band I, Teilband 3, Kapitel 18 und in: a.a.O., Band II, Zwischenrufe 11 und 25.

[11] Neben dem erneuten Verweis auf: „Exemplarische Beispiele kontraproduktiver Konsequenzen deutscher Machtpolitik“, die Seiten 622-65, in: «Die tri_logische Sezierung […]», Band III, Teilband 2, sei nun auch verwiesen auf, in: a.a.O., Band II, Zwischenruf 28.

[12] Vgl. in: «Die tri_logische Sezierung […]», Band III, Teilband 1, die  Seiten 485-87, beginnend mit: „Wieso ich so wenig von der falschen Politik ‚der anderen‘ spreche“.

[13] In: «Sie fragen noch, wie die ›Verhältnisse‹ liegen?» spreche ich von der „Preußisierung der Deutschen“ und meine damit das, was den Wilhelminismus erst ermöglicht hat. Siehe dazu a.a.O. die Seite 108. Was mit dieser „Preußisierung“ sonst noch einherging bzw. darunter zu verstehen ist, findet sich, u.a., a.a.O. in Aspekt 54: „Das orwellianische EU-Imperium des Friedens steht in vollem Widerspruch zu dem, das ‘europäisches Denken’ im positiven Sinne bedeutet“ erläutert, siehe dazu ab der Seite 533, beginnend mit: „Denn dieser dialogische Disput ist durch einen dia_lytischen ersetzt worden …“. In diesem Zusammenhang könnte die a.a.O. in Aspekt 58: „Kleine Reflexion über das Nichtparadoxe selbst am paradox Erscheinenden der ‘preußisierten Postmoderne’“ „aufscheinende“ Reflexion nicht uninteressant sein. Dieser „Preußisierungsprozeß der Deutschen“, der letztlich zum Wilhelminismus und in der Folge zum Nazismus führte, und aktuell zum Neowilhelminismus, bzw. zum Neowilhelmoliberalismus, ist vor dem Hintergrund dessen zu sehen, das über weite Passagen in Kapitel 7 von …: «Ist der Monotheismus von seiner Anlage her ein elementarer Faktor der Gewalt?» …: kulminierend in dem, was mit „Arier-Mythos“ bezeichnet ist …: beschrieben ist.

[14] Siehe in: «Die tri_logische Sezierung […]», Band III, Teilband 2, die Seiten 545+f.: „Bemerkung 3 zur ‘Faktenlage bezogen auf Europa’“.

Das Gerede vom Postfaktischen dient der Verschleierung des Lobbykratischen _ Teil 3

RICHTIG ANGEWENDET, BEZEICHNET „POSTFAKTISCH“ EINEN GESELLSCHAFSPOLITISCHEN ZUSTAND, DER DEM FAKTISCHEN DES BISHERIGEN FOLGT

…: man könnte also sagen, daß dem Gerede vom Postfaktischen unter _der_ Bedingung Sinn einzuflößen wäre, käme man zu dem Schluß, daß diese Begriffsbildung …: und sie erst dann richtig anwendete …: für einen gesellschaftlichen Zustand steht, der dem Faktischen des bisherigen folgt. …: _und?_ was ist das …: nun …: objektiv gesehen …: also …: persönlich unbeteiligt und vom Rand aus das Geschehen betrachtend …: das heißt ich spreche konkret von mir …: bedeutet dies das Ende des Nationalstaates …: beziehungsweise …: dies _würde_ eigentlich das Ende des Nationalstaates bedeuten. …: wenn man sich jetzt wieder auf diese Konstruktion im nationalistischen Sinne wirft, geht man zwar in die völlig falsche Richtung, aber das liegt wohl so nahe …: und der eigne nationale Mief ist stets auch der vertrauteste. …: und separatistische Bestrebungen sind da noch einmal ein besonderer atavistischer Ausdruck dieser kollektiven Phobie gegenüber allem jenseits des eigenen Dunstkreises kulturell Befindlichen …: davon gibt es eine ganze Menge. …: im „kakophonischen Konzert“ der dann relativ großen Regionen können die kleinen weit mehr verlieren als sie durch eine Separation von einem Nationalstaat je gewinnen würden …: als leicht zu korrumpierende Spielbälle der Macht, die sie dann sind.

…: denn ich bin schon der Ansicht, daß eine tatsächliche Europäische Union, die politisch jenseits so techno-lobbykratischer wie imperialistischer Strebungen strukturiert wäre, die besten Entfaltungsmöglichkeiten für die europäischen Völker böte …: also …: eben keine Entfaltung auf Kosten anderer, wie die Erfahrung mit dem Konstrukt des Nationalstaates lehrt. …: es sei präzisiert …: Der Nationalstaat ist eine Konstruktion der Machtelite des Bürgertums, die ihr zur Organisierung ihrer Gesellschaft dient. …: hingegen …: beim Nationalstaat handelt es sich _nicht!_ um eine, als Verkörperung eines in seinem „Volksgeist“ zu _seinem_ Bewußtsein gelangten Volkes gelten könnende …: als solche zwar vorstellbare, auch vorgestellt gewesene und weiterhin vorgestellt werdende …: Entität.[1] …: das heißt diese …: übrigens keineswegs auf Herder, sondern auf Hegel zurückgehende …: Vorstellung ist zwar …: offenbar …: eine wirkkräftige, aber politisch keineswegs _konstruktiv_ brauchbare Ideen-Setzung, die aber gern von Nationalisten und Faschisten aufgegriffen wird …: ausgestattet wie deren Gedankengebäude mit speziellen rassistischen Haupt- und Nebengängen nun einmal ist …: _wegen_ der kopfgeburtlichen Möglichkeiten solcher Ideen_Setzungen …: _deren_ in solchen Gängen hausenden Gedanken Nahrung zu geben, damit daraus abdunstbares „Wissen“ um die Überlegenheit des aus dem mythischen Nebel _eigner_ Erzählung aufgestiegenen …: _eignen_ …: Volk werde …: also …: ihrem Tun Ursache und Rechtfertigung in seinem Namen zu geben. …: denn …: erst _das_ gibt ihnen jenes ersatzweise, welches zu tatsächlicher Sicherheit führt …: demnach …: ihnen fehlt …: tatsächliche Individualität. …: wohl deshalb wird eine solche Ideen_Setzungen von diesen auch so gern aufgegriffen, da sie zu den _„gereinigten“_ Kopfgeburten gehört und _deshalb_ die Projektion des „Bösen“ auf „die anderen“ …: zur Ablenkung des Selbst_Bewirkten …: erleichtert möglich ist …: zumal …: Kopfgeburten ist nun einmal die Möglichkeit eigen, gewisse Gedankengänge durch Versiegelung vor dem Durch_denken zu bewahren.[2]

…: als Fingerzeig auf die Resultate dieser für die politische Praxis folgenreich gewordene Ideen_Setzung sollen an dieser Stelle _nicht_ jene vom Nazismus verursachten gelten, sondern die zeitlich weit näherliegenden Ursachen und Resultate der Zerstörung Jugoslawiens, wo …: auf der die praktische Politik bestimmenden „Basis“ _dieser_ „gereinigten Kopfgeburt“ …: bis heute währendes Leid über die Menschen gebracht worden ist …: und wird.[3]

…: aus Sicht der EU-Elite ist das Konstrukt des Nationalstaates nun auf eine Weise zu transformieren, daß weiterhin das maximale Haben für die Machteliten realisierbar bleibt, dies aber dauerhaft lediglich noch _jenseits_ demokratischer Mindeststandards möglich ist. …: immerhin …: auf diese Weise kann bloß das Wenigste für die Masse der Menschen der Völker Europas herauskommen …: folglich …: aus Sicht der EU-Elite geht es jetzt darum, das bisher Faktische des Nationalstaates in ein neues Faktisches zu überführen, welches dem seit dem Ende des Kalten Krieges mählich virulent gewordenen, imperialistischen Streben der europäischen Machteliten adäquat ist …: also …: zwangs!_läufig jenseits demokratischer Legitimierung …: an den Völkern vorbei …: und dies ist als Adaptation des nationalstaatlichen Herrschaftsmittels an die sich seit dem Ende des Kalten Krieges mählich in diesem Sinne entwickelt habenden EU-Politik vorzustellen, die unter der hegemonialen Führung der deutschen Machtelite ausgeübt wird, der es traditionellerweise an der dazu eignen ausreichenden Substanz mangelt, diese Rolle auch ausüben zu können.[4]

DER NEOLIBERALE KADER DER EU

Es folgt Teil 4

Teil 1 _ Teil 2

© Joachim Endemann

[1] Siehe in: «Die tri_logische Sezierung […] », Band III, Teilband 2, die Seiten 593+f., beginnend mit: „Die politisch folgenreiche Ideen_Setzung: ‘Völker sind Gedanken Gottes’“.

[2] Zur „Projektion“ siehe in: «Die tri_logische Sezierung […] », Band III, Teilband 1, die Seiten 358+f.: „Das Ausmaß der Projektion“.

[3] Siehe in: «Die tri_logische Sezierung […] », Band III, Teilband 2, die Seiten 622-65, beginnend mit: „Exkursion: Exemplarische Beispiele kontraproduktiver Konsequenzen deutscher Machtpolitik“. Das Konstrukt des Nationalstaates wird behandelt in: «Die tri_logische Sezierung […] », Band I, Teilband 3, Kapitel 15: „Menschenrechte, Völkerrecht und das Konstrukt des Nationalstaates“.

[4] Zur „eignen Substanz“ siehe in: «Die tri_logische Sezierung […] », Band III, Teilband 2, die Seiten 609-14: „Die traditionell fehlende eigene Substanz“.

Das Gerede vom Postfaktischen dient der Verschleierung des Lobbykratischen _ Teil 2

DIE UN_BEWUSSTE GRUNDLAGE DES NEOLIBERALISMUS’ IST DER DADAISMUS

…: im Gegensatz zum „Dada“ der Dada-Bewegung, die Anfang des 20. Jahrhunderts eine un_bewußte Reaktion auf einen gesellschaftlichen Prozeß war, der zum ersten Teil des Großen Krieges geführt hatte …: und der übrigens seit dem Ende des Kalten Krieges wieder treibend wird …: denn …: auch der zweite Teil dieses Krieges hatte seine Ursachen nicht einer Lösung zugeführt, sondern sie waren lediglich und sozusagen im Kalten Krieg eingefroren worden …: und da _dieses_ „Dada“ heutzutage völlig falsch als „Dadaismus“ bezeichnet wird, kann das _heutige!_ „Dada“ …: als Ausdruck der, ihren Ideologen selbst unbewußt bleibenden Basis …: nämlich …: die Verhaltensweisen des menschlichen Wesens durch unzulässige Reduktion zu „theoretisieren“ ….: in der Tat als „Dadaismus“ bezeichnet werden.[1] …: wir haben es also mit dem Theoretisierungsversuch des Nichttheoretisierbaren durch die Ideologen des Neoliberalismus’ zu tun und das erlaubt es, ein solches Versuchen mit der Bezeichnung „Dadaismus“ zu versehen.[2]  …: und wieso jenes nicht nur nicht theoretisierbar, sondern wesentlich davon abhängig bleibt, was gesellschafts_bestimmend ist, wird vielleicht über folgenden Satz deutlich …: Der Mensch als Spezies ist von seiner Anlage her vor allem eines …: plastisch …: und wie er sich charakterlich verfestigt, hängt wesentlich von der sozialen wie der natürlichen Umwelt ab.[3]

…: gäbe es aber ein solches „postfaktisches Zeitalter“, würde das bedeuten, daß …: obwohl das auch zu den Zeiterscheinungen paßte, die sich schnell wandeln nach _selbst_ inszeniertem Muster …: das lobbykratische Zeitalter ein recht kurzlebiges wäre.[4] …: da es _dann_ ein Ausdruck dafür wäre, daß die Elite der Lobbykratie ihre Deutungshoheit verloren hätte …: wenn es denn so wäre mit dem kurzlebigen lobbykratischen Zeitalter.

…: das lobbykratische Zeitalter ist übrigens durchaus als postfaktisch zu verstehen …: denn …: _richtig_ verstanden …: „postfaktisch“ bedeutet …: „nach Eintritt des Ereignisses“. …: _und?_ welches Ereignis wäre das gewesen …: nun …: Die Abschaffung der bürgerlichen Demokratie [_oder …: Die geupdatete bürgerliche Demokratie_]. …: während aber diese Behauptung bereits begründet worden ist[5] …: sollten _Sie_ keine Hoffnung darauf setzen, dieses Zeitalter sei a) ein sich selbst schnell über_lebendes und b) ein kurz_lebiges Zeitalter.

…: allerdings wäre es ein Fehler, würden sich jene über diesen ..: [_hier_] unterstellten …: Verlust an Deutungshoheit freuen, die Parteien à la AfD wählten, denn deren Vertreter wollten schließlich auch nichts anderes als das, was die anderen neoliberalen Ideologen zur Vollendung bringen …: Die marktkonforme Trimmung der Gesellschaft, bzw. ihre Aufrechterhaltung.

ANMERKUNGEN ZUR PHRASE: „ZUR VOLLENDUNG BRINGEN“

…: übrigens bedeutet in diesem Zusammenhang „zur Vollendung bringen“, daß diese Trimmung bereits seit langem läuft und, vor allem, nicht voraussetzungslos erfolgt.[6] So daß gar nicht mehr so viel notwendig ist, den Prozeß solcher Trimmung ab_zuschließen. Denn die Masse der Menschen „weiß“, daß es nicht geht, würde bspw. im großen Stil gestreikt zur Durchsetzung angemessener Lohnsteigerungen, im Sinne der Goldenen Lohnregel also[7] …: denn …: das schmälerte ja den Gewinn von Unternehmen …: _wer?_ könnte überhaupt Unternehmern verdenken …: insbesondere …: haben diese große, konzernartige Unternehmen …: wobei die dann meist im Auftrag von sogenannten Anlegern funktionierende Manager sind …: daß die also „Risiko-Absicherung“ für ihre Gewinne haben wollten …: beispielsweise …: über Vertragswerke à la TTIP, nicht wahr?[8] ..: nun …: wenn die Masse der Menschen das alles so gut „weiß“, ist durchaus davon zu sprechen, daß marktkonforme Trimmung längst zum Selbstläufer geworden ist, da es _quasi_ automatisch in den Köpfen der meisten Menschen blockierend _dann_ klickt, befindet jemand, daß die Löhne unzureichend steigen würden. …: denn …: wohin sollten zu_reichende …: _jährliche!_ …: Lohnsteigerungen schon führen …: „klick“ …: zu „Inflation“, oder?[9]

EIN SATZ ZUR MYTHISCH UMRANKTEN PHRASE: „SOZIALE MARKTWIRTSCHAFT“

…: in diesem Zusammenhang sei der Hinweis gegeben, daß der Begriff der „sozialen Marktwirtschaft“ derartig mythisch umrankt ist, daß seine eigentliche Bedeutung den meisten Menschen verborgen bleibt, da er keineswegs jenes bezeichnet, welches in Deutschland als „soziales Modell“ kollektiv geträumt wird …: denn …: für jenes, das als „Wirtschaftswunder“ bezeichnet wird, hat es _Umstände_ gegeben, die fremdbestimmt und nicht auf dem Mist eines Herrn Erhard und seinen ordo_liberalen Freunden gewachsen waren …: Es waren ausschließlich die Zeit_Umstände, die bestimmt hatten, daß nicht schon damals in Deutschland jenes praktiziert worden ist, dem mit der Agenda 2010 zum schließlichen Durchbruch verholfen worden ist und das sich übrigens in der Bezeichnung „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ spiegelt. …: denn die Vertreter dieser Lobbyorganisation der deutschen Industrie verstehen darunter genau jenes, welches deren Vorläufer damals in den 50er Jahren darunter verstanden hatten, lediglich, wie gesagt, die Zeitumstände ließen erst nach dem Ende des Kalten Krieges …: also _nach_ der Konfrontation zwischen Kapitalismus und Stalinismus[10] …: in Deutschland das Praktizieren dessen zu, welches „soziale Marktwirtschaft“ tatsächlich meint.[11] …: allein aus folgendem Zitat könnte deutlich werden, daß „Neoliberalismus“ und „soziale Marktwirtschaft“ zwei Seiten einer Medaille sind …:

Eine Kurzdefinition von „Neoliberalismus“ lautet: „Das Regierungshandeln nimmt keinen Einfluß auf den `Markt´, sondern ausschließlich auf die gesellschaftlichen Bedingungen, wodurch in der Bevölkerung ein `marktkonformes´ Verhalten dauerhaft erzeugt wird.“[12]

…: Ersetzen Sie [_in diesem Zitat_] …: „gesellschaftliche Bedingungen“ durch „soziale Bedingungen“, könnten Sie einen Begriff davon bekommen, was „soziale Marktwirtschaft“ tatsächlich meint und was genau nicht. …: das heißt …: beispielsweise …: Die AfD-Ideologen sind lediglich nicht mit dem in einem „größeren Rahmen“ Umgesetzten des von den _anderen_ neoliberalen Ideologen als faktisch Dargestellten einverstanden …: demnach …: sie würden _ihr_ ideologisch, aber prinzipiell identisch Vorgestelltes gern in einem „gereinigten Rahmen“ umgesetzt sehen …: über dann ihr eignes als faktisch Dargestelltes …: also …: lediglich mit einer nationalistischen Komponente „angereichert“ …: so daß der wesentliche Unterschied zwischen diesen neoliberalen Ideologen in der _Kerngröße_ ihres „gesellschaftlichen Bearbeitungsfeldes“ liegt. …: das heißt …: Die aktuell vorherrschenden Ideologen bearbeiten lieber ein supranationales …: als „EU“ bezeichnetes …: allerdings weiterhin nach dem für Nationalstaaten typischen Machtprinzip funktionierenden „Gebilde“ bzw. „Entität“ …: die anderen …: so bspw. AfD-Ideologen …: bearbeiten lieber ein …: gemäß ihrer „`Rein´-Rahmen-Vorstellung“ …: „völkisch gereinigtes Gebilde“ …: denn …: ihre, sich von der materiellen Basis abgeschilfert habende „Idee“ von der Welt …: und diese „Idee“ ist letztlich bei _allen_ nationalistisch geprägten Charakteren vorherrschend …: benötigt

  1. die Leitplanken des hier die „Guten“ dort die „Bösen“ und
  2. die Leitplanken der mit einem entsprechenden Mythos versehenen Überlegenheit der eigenen „politischen Farbe“.

…: welchen politischen Neigungs_winkel das lobbykratische System tatsächlich aufweist, zeigt sich übrigens daran, welchen Sprüchen und Forderungen am ehesten nachgegeben wird. Nämlich denen aus dem rechten politischen Lager. …: Sie haben richtig gelesen …: „rechtes politisches Lager“ …: von dem geht immerhin _jede_ „politische Reaktion“ aus …: _oder?_ glauben Sie etwa, daß die AfD-Ideologen vom Mars kämen.

…: da immer wieder davon zu hören ist, daß es kein „politisches Links“ und kein „politisches Rechts“ mehr gäbe, hingegen aber ein „politisches Unten“ und ein „politisches Oben“, sei kurz der Hinweis gegeben, daß das nicht gerade ein Ausdruck von Nachgedachthaben ist …: _denn?_ …: worin soll in diesem semantischen Trick der _politische_ Unterschied liegen. …: das heißt der _einzige_ Unterschied zwischen diesen je neoliberalen Ideologen ist der, daß …: beispielsweise …: jene der AfD sich vorstellen, diese neoliberale, also die marktkonforme Trimmung der Menschen, sei auf der alten nationalstaatlichen Ebene einfacher zu praktizieren. …: das stimmt …: eine marktkonforme Trimmung der Masse der Menschen einer Gesellschaft ist auf nationalstaatlicher Ebene aus drei Gründen einfacher …: einmal deshalb, da auf diese Weise jenes erzeugt werden kann, das als „Nationalismus“ bezeichnet wird. …: zum anderen daran, daß der Nationalstaat selbst niemals die Heimstatt einer Nation gewesen ist, sondern …: und zwar von seiner ganzen Anlage her …: die „Spielwiese“ _seiner_ Machtelite ist. …: der dritte Grund liegt darin, daß von diesen Ideologen der eigene nationale Mief als charakteristischer „Duft“ wahrgenommen wird und für Gleichgesinnte einen gewissen Wiedererkennungswert haben mag. …: nun …: ungewöhnlich ist das nicht …: zumindest kennt man das von Hunden auch.

…: wird also wegen solcher marktkonformer Trimmung der soziale Druck zu groß, muß er _im Sinne_ der Machtelite rechtzeitig abgebaut werden, da ansonsten eine vor_revolutionäre Situation möglich würde und sich die Machtfrage akut stellte, die dann zu_ungunsten der Machtelite ausfiele, da ihr ohne die Masse der in ihrem Nationalstaat einsitzenden Bevölkerung selbst die Masse zur Durchsetzung ihrer Interessen fehlte. …: also werden beizeiten entsprechende nationalistische Parteien „erschaffen“, die als Sammelbecken für die entsprechend charakterlich strukturierten Bevölkerungsteile dienen, so daß in einer großen „Rechtskurve“ letztlich die der Machtelite förderliche, neoliberale Richtung beibehalten bleibt.

ENDE DER ANMERKUNGEN ZUR PHRASE: „ZUR VOLLENDUNG BRINGEN“

…: übrigens …: die als „Nationalstaaten“ bezeichneten „Spielwiesen“ der Machteliten sind in der Tat post_faktische Entitäten, nämlich als Ausdruck für das faktische Ende des Feudalismus’.

ANMERKUNGEN ZUM VERGLEICHBAREN WIE UNTERSCHIEDLICHEN FEUDALISTISCHER UND NEOLIBERALISTISCHER HERRSCHAFTSMETHODEN

Was in der Zeit des europäischen Feudalismus’ der …: scholastisch bearbeitete …: Monotheismus des Christentums war, ist mit der Etablierung der bürgerlichen Staaten die markt_konforme Einbindung der Masse der Menschen in eine staatliche Entität zur primären Bedienung der Interessen ihrer Machtelite.[13] …: folglich …: Neu ist der Versuch nicht, die Menschen _kollektiv_ auf die Bedürfnisse einer Machtelite hin zu orientieren. …: der Unterschied liegt primär in der Methodik …: während die einen von Menschen formulierte „göttliche Gesetze“ als Grundlage für ihre Dogmatik nehmen, verwenden dazu die anderen von Menschen formulierte, vergöttliche „Gesetze des Marktes“ …: objektiv gesehen ist das in beiden Fällen ein Witz. …: wie wirkmächtig aber solche Witze sein können, sieht man an den Ergebnissen ihrer praktischen Anwendung …: während im europäischen Feudalismus …: bei dem Versuch, die Masse der Menschen politisch einzubinden …: sich der „weltliche Herrscher“ sein „Gottesgnadentum“ von dem weltlichen Vertreter der „geistlichen Macht“ bestätigen ließ …: zum weltlicherseits wechselseitigen Vorteil …: wobei dann über die von der Renaissance-Bewegung angestoßenen gesellschaftlichen Prozesse …: so daß sich _wieder_ humanistisches Denken artikulieren konnte[14], die damit einhergehenden Konflikte mit dem weltlichen und geistlichen Obrigkeitsstaat, sowie jenen zwischen sogenannter „weltlicher“ und „geistlicher“ Macht selbst, schließlich in der Französischen Revolution gipfelten …: _ohne_ allerdings das eigentliche Problem zwischen Individualität und Kollektivität einer konstruktiven Lösung zuzuführen …: und _während_ man in der Zeit des sich im 17. und 18. Jahrhundert als bürgerliche Ideologie unter den Bedingungen von Absolutismus und Feudalismus und unter Beeinflussung der jetzt als Epoche zu verstehenden Aufklärung[15] und des Naturrechts (_Hobbes, Locke; Rousseau; Kant, Hegel_) herauskristallisierenden Liberalismus’ …: der mit dem ersten Teil des Großen Krieges sein Ende fand, denn der Neoliberalismus ist tatsächlich keine Neuauflage des Liberalismus’ …:glaubte, diese massenwirksame „Einbindung“ ohne Staat verwirklichen zu können, erfolgt im Neoliberalismus die Marktorientierung der Menschen wieder über den Staat.[16] …: _das!_ nämlich bedeutet „soziale Marktwirtschaft“ …: Über die Schaffung bestimmter „sozialer“, also gesellschaftlicher Bedingungen, die Menschen dazu zu zwingen, sich im Sinne des Marktes zu verhalten …: die sogenannte Agenda 2010 dient diesem Zweck …: über diese Art sozialer Trimmung werden ein bestimmtes Lebensgefühl und innere Unruhe erzeugt …: „_Genüge?_ ich den Ansprüchen“. …: auf diese Weise schleichen sich die neoliberalen Glaubenssätze ins Fühlen und Denken ein, folglich bis in die Privatsphäre hineinwirkend …: also …: die Lebensperspektive bestimmend …: menschliche Beziehung und menschliche Existenz werden nach rein ökonomischen Gesichtspunkten „wahrgenommen“.[17]

ENDE DER ANMERKUNGEN ZUM VERGLEICHBAREN WIE UNTERSCHIEDLICHEN FEUDALISTISCHER UND NEOLIBERALISTISCHER HERRSCHAFTSMETHODEN

…: man könnte also sagen, daß dem Gerede vom Postfaktischen unter _der_ Bedingung Sinn einzuflößen wäre, käme man zu dem Schluß, daß diese Begriffsbildung …: und sie erst dann richtig anwendete …: für einen gesellschaftlichen Zustand steht, der dem Faktischen des bisherigen folgt. …: _und?_ was ist das …

Es folgt Teil 3

Teil 1

© Joachim Endemann

[1] Wieso das so ist, wird in: «Die tri_logische Sezierung des lobbykratischen Zeitalters », Band III: «›Ich stimme nicht zu!‹ — Gesellschaftspolitische Lesungen über den Neowilhelmoliberalismus und seine Konsequenzen »; Teilband 2, dort auf den Seiten 721-23 unter: „Dada ≠ Dadaismus = Neoliberalismus“ erläutert.

[2] Zum „Neoliberalismus“ siehe in: «Die tri_logische Sezierung […]», Band I, Teilband 1 „Hintergrundausleuchtung zweier ideologischer Begriffe, zu denen zwar jeder etwas meint …“.

[3] Siehe in: «Die tri_logische Sezierung […]», Band I, Teilband 4, Kapitel 25: „Skizzierung des Sozialen Rechtsstaates _ 2. Teil“, dort auf den Seiten 139-47, beginnend mit: „Aber das Wesen des einzelnen Menschen ist auch plastisch“.

[4] Siehe dazu auch in: «Die tri_logische Sezierung […]», Band II, Zwischenruf 18: „Die zwiefache Staatsraison neoliberaler Staaten alten Typs“.

[5] Siehe «Die tri_logische Sezierung […]», Band I …: immerhin handelt es sich bei diesem Werk in allen seinen Kapiteln um genau diese Begründung — abgesehen von Teilen des „Lösungsweges“, der im Teilband 4 dieses Bandes erläutert wird.

[6] Vgl. bspw. in: «Die tri_logische Sezierung […]», Band III: «›Ich stimme nicht zu!‹ — Gesellschaftspolitische Lesungen über den Neowilhelmoliberalismus und seine Konsequenzen», Teilband 2 , dort auf der Seite 847 den Hinweis zur „Muße“.

[7] Vgl. in: «Die tri_logische Sezierung […]», Band III: «›Ich stimme nicht zu!‹ — Gesellschaftspolitische Lesungen über den Neowilhelmoliberalismus und seine Konsequenzen»; Teilband 2, die Lesung 22.

[8] Siehe hierzu in: «Die tri_logische Sezierung […]», Band III: «›Ich stimme nicht zu!‹ — Gesellschaftspolitische Lesungen über den Neowilhelmoliberalismus und seine Konsequenzen»; Teilband 2, die Bemerkung auf der Seite 890, beginnend mit: „Übrigens verliert eine Person …“.

[9] Siehe diesbezüglich in: «Die tri_logische Sezierung […]», Band III: «›Ich stimme nicht zu!‹ — Gesellschaftspolitische Lesungen über den Neowilhelmoliberalismus und seine Konsequenzen», Teilband 2, die Lesung 22.

[10] Zu den Ursachen des „Stalinismus’“ siehe in: «Die tri_logische Sezierung […] », Band I, Teilband 4, Kapitel 23: „Die Funktion des bürgerlichen Sozialstaates“.

[11] Ausführlich dargelegt in: «Die tri_logische Sezierung […]», Band I, Teilband 1: „Die Benennung: Hintergrundausleuchtung zweier ideologischer Begriffe, zu denen zwar jeder etwas meint …“, Kapitel 2: Die eigentliche Bedeutung des Begriffs `soziale Marktwirtschaft´ oder Die umfassende Bedrohung humaner Kultur durch die neoliberale Doktrin“.

[12] Siehe dazu in: «Die tri_logische Sezierung […]», Band I, Teilband 1, Kapitel 1: „Erläuterung des Begriffs ‘Neoliberalismus’“.

[13] Da es falsch wäre, unter „Monotheismus“ lediglich die drei bekannten religiösen Ausprägungen zu verstehen …: und es zudem eine „säkulare“ Ausprägung des Monotheismus gibt …: nämlich …: den „Neoliberalismus …: siehe in diesem Zusammenhang: «Ist der Monotheismus von seiner Anlage her ein elementarer Faktor der Gewalt?».

[14] Wieso „wieder“? …: siehe dazu in: «Die tri_logische Sezierung […]», Band III, Teilband 2, den Anhang I: „Exkursion zu dem in der markt_konformen Gesellschaft bedeutungslos gewordenen, _begrifflichen_ Inhalt des `Humanismus`´“.

[15] Siehe in: «Die tri_logische Sezierung […]», Band III, Teilband 2, den Anhang I: „Exkursion zu dem in der markt_konformen Gesellschaft bedeutungslos gewordenen, _begrifflichen_ Inhalt des `Humanismus`´“, die Differenzierung zwischen „Aufklärung“ und „Epoche der Aufklärung.

[16] Neben den Erläuterungen zum „Neoliberalismus“ in: «Die tri_logische Sezierung […]», Band I, Teilband 1, Kapitel 1, siehe in: «Die tri_logische Sezierung […]», Band III, Teilband 1, die Seiten 462-66: „Hinweis auf die Bedingungen fürs vermeintliche Funktionieren der neoliberalen Ideologie“, sowie a.a.O. in Teilband 2 die Seite 594: „Der unterschiedliche Gebrauch der Vorsilbe ‘Neo’“; und a.a.O. die Seiten 721-23: „Dada ≠ Dadaismus = Neoliberalismus“.

[17] Vgl. auch in: «Die tri_logische Sezierung […]», Band I, Teilband 2, Kapitel 4: „Eine Verfassung ist die Grundlage einer entsprechend grundgesetzlich verfaßten Gesellschaft“, sowie in: a.a.O., Teilband 3, das Kapitel 13: „Die Welt als ‘Hinterhof’ der Machteliten oder der Nationalstaat als grundlegendes Problem für Frieden“ und das Kapitel 15: „Menschenrechte, Völkerrecht und das Konstrukt des Nationalstaates“.

Das Gerede vom Postfaktischen dient der Verschleierung des Lobbykratischen _ Teil 1


Der Text spricht von dem,
was heute gängige gesellschaftspolitische Praxis ist.[1]


_Sie_ haben gewiß schon etwas von dem auf besondere Weise verwendeten Adjektiv „postfaktisch“ gehört, so bspw. im Zusammenhang mit dem „Verhalten“ von Menschen …: oder sogar ein „Zeitalter“ betreffend, in das wir im Jahre 2016 eingetreten sein müßten, denn zu jener Zeit wurde dieser Begriff gehypt.

Falls Sie davon zwar etwas gehört, aber nicht verstanden hätten, wäre das deshalb normal, da eine derartige Verwendung von „postfaktisch“ falsch ist, denn es wird eben nicht im Sinne von …: „nach Eintritt des Ereignisses“ verwendet, wodurch sich eine Situation ergäbe, die zwar vom vorgehenden Faktischen geprägt, aber nun zu einem neuen, sich aus dem alten, möglicherweise als „überwunden“ geglaubten Faktischen entwickelt hätte …: ja, geradezu davon abhängig, bzw. ohne das ihm vor_laufende Faktische nicht zu denken, bzw. selbst nicht zum _präsenten_ Faktischen werden könnte …: jedoch …: also _rückbezüglich_ …: auf das vor_laufende Faktische …: dessen nun selbst zum Faktischen gewordene Post_faktische wäre. Aber derartig (_richtig_) wird von solchen Figuren „post-faktisch“ eben nicht verwendet, für die …: im eigenen Interesse …: Verschleierung unvergleichlich wichtiger ist als Aufklärung.

…: übrigens …: von _dieser_ Verwendung des Adjektivs „postfaktisch“ hörte ich persönlich erstmals am 22. November des Jahres 2016 …: nämlich …: als es von Frau Merkel abgesondert wurde. …: wenn auch offenbleiben muß, ob die sich _diese_ Bedeutung selbst ausgedacht hatte oder es eher wahrscheinlich wäre, daß diese Art seiner Verwendung auf einen ihrer geschlechtsunspezifischen spin_doktorischen Berater zurückgeht …: also …: auf solche Figuren zurückgeht, deren Sorge darin besteht, daß diese Frau Merkel [_im Jahre 2022 würde natürlich Herr Scholz zu schreiben sein, aber dieser Text wurde am 22. November 2016 geschrieben_] auf die entsprechenden gesellschaftlichen Entwicklungen adäquat reagieren …: beziehungsweise …: ihr zu ermöglichen, auf dem von den Spin_Doktoren des lobbykratischen Zeitalters selbst initiierten Meinungsstrom „schwimmen“ …: wenn nicht gar …: „herumreiten“ zu können. …: als „postfaktisch“ gilt solchen Figuren nämlich dann etwas, widerspricht es dem Faktischen _jener_ Interessen, die sie vertreten oder die sogar die ihren sind. …: demnach …: Alles von der eignen Klientel Vertretene gilt als „faktisch“, hingegen jenes von „andren“ Vertretene gilt als _jenseits_ von diesem liegend …: also …: _dann_ als „postfaktisch“, widerspricht es dem als „faktisch“ Geltenden …: beziehungsweise …: _dem_ Nützlichen derjenigen, für die das „Faktische“ nützlich ist. …: das bedeutet …: für Machteliten und ihre Satelliten ist das Faktische Ergebnis ihrer Begehrlichkeit_en …: _kann?_ es dann überraschen, daß die Verlautbarungen der die öffentliche Meinung machtelitär geneigt haltenden systemischen Mietmäuler das Post_faktische als für jeden Insassen der lobbykratischen Staaten bedrohlich seiend zeichnen. …: in _diesem_ Sinne wären die von den „Qualitätsmedien“ abgesonderten News „faktisch“, während die von allen anderen Medien abgesonderten News …: so die diesen inhaltlich widersprächen …: dann „postfaktisch“ oder FakeNews sein _müssen_ …: was sie selbstverständlich sein können, aber

a) nicht per se sind und
b) jene der „Qualitätsmedien“ …: in _diesem_ falsch verwendeten Sinne von „postfaktisch“, es selbst sein können …: wie die Erfahrung lehrt.

…: das heißt etwas „Postfaktisches“ gibt es in _diesem_ Sinne nicht …: hingegen gibt es offenbar interessen_geleitete Manipulation der öffentlichen Meinung, wenn nämlich etwas …: bezogen auf etwas als „faktisch“ Bezeichnetes, also Machtinteressen Dienendes …: als „post_faktisch“ gilt. …: letztlich versucht man über solche Manipulation tatsächliche Zusammenhänge politischer Abläufe …: in denen sich _stets!_ Interessen von gesellschaftlichen Machtgruppen ausdrücken …: für die Masse der Menschen unerkennbar zu lassen. …: also ist jenes, das als „Faktisch“ bezeichnet wird, _Ausdruck_ von Interessenpolitik …: oder auch _Ergebnis_ von Interessenpolitik …: wozu jenes, als „postfaktisch“ Bezeichnete selbst gehören kann …: wodurch übrigens einmal mehr das Dadaistisch-Surreale des lobbykratischen Zeitalters deutlich würde, ist doch das Beklagen von etwas selbst Verursachtem absurd …: Die Zerstörung gesellschaftlicher Strukturen führt nun einmal zu einer sich potenzierenden sozialen Drucksteigerung, die sich bspw. in Nationalismus oder in kollektiver Fluchtbewegung von Menschen äußern kann …: wobei …: sowohl das eine das andere als auch das andere das eine nach sich ziehen kann …: so daß diese Ergebnisse dann …: da auf die Verursacher zurückschlagen könnend …: diese zu schützen …: je entsprechend politisiert werden müssen, indem die Satelliten der Verursacher solche nationalistischen Bestrebungen aufgreifen, sie in so instrumentalisierbare wie kontrollierbare Kanäle zu leiten …: sprich …: sie neugeschaffenen politischen Parteien zuzuführen …: falls das Personal der „alten“ verschlissen und nicht mehr ausreichend wählerbindungsfähig wäre …: und …: zur weiteren Ablenkung …: Nutznießer solcher falschen Politik …: also, beispielsweise …: sogenannte Schlepper verantwortlich zu machen für kollektive Fluchtbewegungen …: als dem tatsächlichen Ergebnis von machtelitärer Interessenpolitik.

…: _ob?_ aus dem Vorstehenden deutlich geworden ist, welche Spirale Machtpolitik auslöst …: so daß dann jenes, das als „Postfaktisch“ bezeichnet wird, eine _Störung?_ dieser Politik darstellte. …: wie dem auch sei …: Das Gerede vom „Postfaktischen“ dient der Verschleierung des Lobbykratischen. …: das heißt …: Weder gibt es ein „postfaktisches Zeitalter“ noch „postfaktische Phänomene“. …: was es hingegen real gibt …: Eine Lobbykratie bzw. ein aktuell beginnendes lobbykratisches Zeitalter mit seinen, wie es sich für jedes Zeitalter gehört, entsprechenden Phänomenen …: aber …: diese sind auch nicht post_faktisch, sondern real dadaistisch-surreal [_heute nenne ich das „realsatiristisch“[2]_].

…: wer jetzt glaubt, daß das [_also, diese Phänomene als „real dadaistisch-surreal“ zu bezeichnen_] eine Beleidigung für jeden aufrechten oder längst nicht mehr aufrechten, da verstorbenen Dadasophen sei …: was also implizierte, daß jeder Dadasoph ein aufrechter gewesen wäre oder sei …: nun …: dem ist mitzuteilen …: Das kann er lediglich _deshalb_ glauben, da er von falschen Voraussetzungen ausgeht, die möglicherweise vergleichbar mit denen wären, die sich jene zurechtgedacht hatten, als sie anfingen davon zu faseln, das „Postfaktische“ habe das von ihnen als _faktisch Dargestellte_ abgelöst …: immerhin haben auch diese etwas in sich, das, obwohl sowohl ursächlich als auch inhaltlich unbekannt …: deshalb unter der Bezeichnung „das Unbewußte“ bekannt …: da es aus diesem Grunde das darüber Spekulieren erlaubt …:

Die un_bewußte Grundlage des Neoliberalismus’ ist der Dadaismus

Es folgt Teil 2

© Joachim Endemann

[1] Dieser am 22. November 2016 von mir geschriebene Text bildet heute die „Lesung 2“ meines im Januar 2018 erschienenen Buches …: «Die tri_logische Sezierung des lobbykratischen Zeitalters», Band III: «›Ich stimme nicht zu!‹ Gesellschaftspolitische Lesungen über den Neowilhelmoliberalismus und seine Konsequenzen», Teilband 1. Für diese Veröffentlichung auf NetzKolumnist habe ich den Text inhaltlich im wesentlichen unverändert gelassen, er wurde von mir aber meinem sich weiter entwickelt habenden Schreibstil angepaßt.

[2] Wieso ich die Begriffsgarnitur „realsatiristisch“ / „Realsatirist“ / „Realsatirismus“ geschaffen habe, siehe hier.

Exkursive Erläuterungen realsatiristischer Entwicklungen _Teil 1

In der ersten Ausgabe der Hörbar meiner schriftstellerischen Werkstatt lese ich einen Text in drei Teilen, der sich auf den Seiten 50-78 des ersten Bandes _des_ Buchprojektes findet, an dem ich zur Zeit schreibe …: Teil 1 _ Teil 2 _ Teil 3.

… _was?_ mag die erste Bedingung fürs sich eine eigne Meinung Bilden sein

… eine selbst_überzeugt aufgeklärte Person sagte fragend …: dies also rhetorisch gemeint war …: da …: wie gesagt …:  selbst_überzeugt aufgeklärt seiend …:

Vergessen, daß z.B. aus Mariupol nur die
Flucht nach Rußland zugelassen wurde?

…: dem richtigstellend …: und deshalb zusätzlich eine Empfehlung gebend …: zu antworten war …: Nein, das ist falsch …: es stand ihnen frei, wohin sie ziehen wollten …: wer etwas nicht zugelassen hatte, waren die Asowschen, die dann schließlich doch kapitulieren mußten. …: übrigens …: das Gefängnis Jelenovka, in dem einige dieser UkroNazis gefangen gehalten wurden, wurde des!_halb auf Befehl des Kiewer Regimes beschossen, weil die dort Einsitzenden zu erzählen anfinden, _wer!_ ihnen die Befehle erteilt hatte …: und diese Befehlskette reicht bis in den inneren Kreis dieses Regimes.

…: am Rande …:

auch Mariupol wird heute längst wieder aufgebaut …:
und die Stromversorgung soll zum
kommenden Herbst hin für alle Bewohner wieder stehen.

…: also …: _Was?_ ist das Entscheidende an der Meinungsfreiheit …: nun …: unter welchen Bedingungen man sich eine Meinung bildet. …: demnach …: _Was?_ wäre Ihnen anzuraten. …: Sie sollten versuchen, selbständig nach_zudenken. …: _was?_ wäre dazu die erste Bedingung …: Auf _keinen!_ Fall einer Propaganda zu trauen, die …: anstatt auf Analyse zu setzen und der Frage zu folgen ..: Wem nützt es? …: allein auf das Schüren von Emotionen zur Erzeugung von Wahnvorstellungen setzt …: was übrigens ein schwerwiegender Mißbrauch der Meinungsfreiheit ist.[_*_]

© Joachim Endemann 

_* Zum Thema Meinungsfreiheit,
oder besser gesagt zu ihrem Mißbrauch,
gibt es einige Videos …: auf zwei von diesen
sei hier hingewiesen, da es sich um zwei direkt
zusammenhängende handelt …:
das eine habe ich am 12. Oktober 2016,
das zweite am 10. Dezember 2016  aufgezeichnet.

… heute ist man glücklich, kommt ein Schiff …: beladen mit gefracktem Gas

… in der Tat glaube ich nicht, daß eine Gleichsetzung von Gott und Klimawandel …: was ja bedeuten würde, daß man an den Klimawandel so zu glauben hätte, wie andre verlangen, an …: vorzüglich …: _ihren_ Gott zu glauben …: die Frage …: Wie müssen die gesellschaftlichen Bedingungen beschaffen sein, um der Bedeutung der natürlichen Umwelt …: sowie …: dem Ergebnis eines multifaktoriellen Vorgangs …: also …: dem natürlichen Klima …: gerecht zu werden? …: zumindest tendenziell richtig zu beantworten erlaubte …: da diese dann …: da nun Glaubensfrage seiend …: aktionistisches Tun befeuern würde …: denn …: genau darum hätte es _nicht!_ zu gehen …: zumal …: an sich ist gut wahrnehmbar, was dabei herauskommt …: heute ist man glücklich, kommt ein Schiff …: beladen mit gefacktem Gas.[_*_]

© Joachim Endemann

_* Wie auf die Situation der natürlichen Umwelt konstruktiv einzuwirken ist, habe ich in …: «Sie fragen noch, wie die ›Verhältnisse‹ liegen?» skizziert, siehe dort in Perspektive 3 …: „Läßt sich das Klima leugnen?“.

«Das propagandistische Feuer war nicht mehr aus!_zuhalten»

…: da es heute offensichtlich um die „letzte Schlacht“ der Westlichen geht …: denn …: der erste Weltkrieg des 21. Jahrhunderts ist im Gange …: Sie müssen bedenkend fragen …: An wen richtet sich eine Nachricht in welcher psychologischen Manipulationssphäre? …: nun …: wenn Sie in Rußland leben, können Sie …: in diesen Zeiten …: tatsächlich mit weniger propagandistischer Manipulation rechnen als in einem der Länder der Westlichen. …: beispielsweise …: da die „Ausgangslage“ dort etwas schwieriger …: in Deutschland geht es jetzt um folgendes …: Die Deutschen sind darauf zu konditionieren, jede russische Position als negativ, gewalttätig, falsch, schlecht, kultur_los und böse zu empfinden …: und das ist leicht …: da …: traditionellem Manipulationsmuster folgend …: das reflex_gefühlige Ressentiment problem_arm impulsiv zu reaktivieren ist. …: und …: im Gegensatz dazu ….: Die Deutschen sind darauf zu konditionieren, jede deutsche Position als friedlich, freundlich, vermittelnd, werte_verteidigend, guten Willens …: und …: als un_entwegt auf der Suche nach einem Kompromiß wahr_zunehmen. …: so kommt es …: in der aktuellen Situation …: einsetzend bereits 2014 …: Die Deutschen sollen zu dem gedanklichen Kurz_Schluß gebracht werden, daß Wladimir Wladimirowitsch Putin jeden Kompromiß und jeden Frieden ablehne und daß er ohne Grund gewalttätig handele …: da Demokratisches hassend …: sich darin zeigend, daß dieser ewige Putin seit 2014 ein wirtschaftlich und demokratisch blühendes kleines …: wehrloses …: Land …: also …: aus eigensüchtigen Interessen  ….: angreift. …: zu diesem Zweck …: Die Deutschen werden allein mittels die Emotionen schürender psychologischer Manipulationsmethoden der_artig konditioniert, daß sie sich nicht für die geschichtlichen Zusammenhänge und die tatsächlichen Fakten interessieren …: allein …: für die Form der Botschaft …: _nicht!_ für den Inhalt. …: denn …: wer un_belastet von den Fakten, den geschichtlichen Zusammenhängen ist, ist leicht in die gewünschte macht_politische Richtung zu treiben. …: _zu?_ welchem Zweck dienen sich dazu die völlig un_berechtigt immer noch als mit Qualität behaftet geltenden Medien profitorientierter Konzerne …: deren Produkt die ein_gemachte Meinung ist …: an …: mitunter …: zur existentiellen Sicherung …: denn das Internet war und ist für sie eine nicht ungefährliche Herausforderung …: von „Philanthropen“ mit finanziellen Spritzen bedacht …: zur Sicherung „demokratischer Meinungsbildung“ …: _bestimmt?_ …: Das Denken zu militarisieren und _so!_ die Umstellung der Wirtschaft auf Kriegsproduktion zu erleichtern. …: der daraus folgende …: der letzte …: Schritt ergibt sich sozusagen mechanisch …: da _kollektiv!_ dermaßen mit Wahnvorstellungen ausgestattet …: Dieser letzte Schritt von der Masse der der_artig manipulierten Menschen sogar als „Erlösung“ empfunden werden wird …: «Das propagandistische Feuer war ja nicht mehr aus!_zuhalten.».

© Joachim Endemann

… der 1. Weltkrieg des 21. Jahrhunderts hat längst begonnen …

… das, was von den Westlichen zu hören ist, noch als Rhetorik zu bezeichnen, wird dem, was geschieht, nicht gerecht. …: der 1. Weltkrieg des 21. Jahrhunderts hat längst begonnen …: das habe ich bereits Ende Februar gesagt und im letzten Jahr, daß der Westen Krieg will

…: und wer den Grund dafür bei jenem ewigen Putin suchen wollte, wäre ein Projektionist. …: ein Krieg beginnt nicht dann erst, wenn jemand den ersten Schuß abgibt …: es geht eher darum, jemanden dazu zu bringen, daß der das tut …: nicht ohne Grund fokussiert die westliche Propaganda genau darauf.

…: wer behauptet, er habe die Situation „analysiert“, wenn er behauptet, das Drama habe erst am 24. Februar 2022 begonnen, blendet also alles aus, was vorher war. …: Die Frage ist aber …: War dieser Krieg vermeidbar? …: und diese läßt sich mit einem eindeutigen „Ja!“ beantworten. …: aber wer der Meinung ist, er brauche partout nicht auf die Interessenlage eines andren Rücksicht zu nehmen, bekommt früher oder später die Quittung.

…: es ist auch nicht nachvollziehbar, daß Estland, Lettland, Litauen und Polen eine höchst aggressive Haltung gegenüber der Russischen Föderation einnehmen …: übrigens …: mit der Blockade des Transits von Gütern in die russische Exklave Kaliningrad, hat Litauen seine eigene Grenzen in Frage gestellt …: _vielleicht?_ einmal schauen, was die Existenz Litauens gesichert hat.

…: und wer behauptet, daß die NATO ein Verteidigungsbündnis sei, der lügt sich selbst etwas in die Tasche. …: die NATO ist dreierlei …: 1. ein Relikt aus der Zeit des Kalten Krieges …: 2. spätestens seit 1999 ein Angriffsbündnis …: Überfall auf Serbien …: 3. einer der militärischen Arme des desolaten Imperiums USA …: der Bündnisfall wird nur ausgerufen, wenn die USA das für opportun befinden, niemals sonst …: der Generalsekretär hat nicht das Sagen.

…: und es ist geradezu kindisch gedacht …: daß es jedem frei stehe, einem Bündnis beizutreten, das in Opposition zu einem andren Staat steht, in dessen Nachbarschaft sich ein Staat befindet, der diesem Bündnis beitreten will …: denn …: das gilt _allein!_ dann, wenn dadurch _nicht!_ die Sicherheitslage des Staates bedroht ist, gegen den dieses Bündnis gerichtet ist. …: es war übrigens um das Jahr 2000 herum, als Herr Waldimir Putin Herrn Bill Clinton fragte, ob die Russische Föderation nicht der NATO beitreten könne. …: diese eigentlich vernünftige Frage empfand dieser Herr Clinton aber als unsinnig und lehnte ab. …: dabei war das ein Hinweis darauf, daß es dringlich sei, eine tatsächlich tragfähige Sicherheitsarchitektur für Europa zu schaffen …: neben andrem …: das war es, was in den 1990er Jahren sträflich versäumt wurde.

…: genauso kindisch ist es …: eine Person für alles und jedes verantwortlich zu machen …: das tut nur derjenige, der von seiner eignen üblen Rolle ablenken will …: ist alte machtpolitische Methode.

…: und wenn ein Herr Schwii meint, seine Empörung wie nachfolgend ausdrücken zu müssen, könnte der das nur …: also …: objektiv gesehen …: als Heuchler tun …: ZITAT_ was für eine jämmerliche, einseitige und die historischen Fakten verdrehende „Analyse“. Dazu die dreiste Behauptung, Sie wüßten, was die deutschen Wähler*innen befürworten. Übersehen haben Sie, daß es die EU war, die diesen fürchterlichen Angriffskrieg Putins geschlossen verurteilt und gemeinsam den völkerrechtlichen Überfall auf die souveräne Ukraine mit Waffen unterstützt._ZITATENDE

…: denn …: _was?_ sollte die Fakten Verdrehendes in den Aussagen von K. T. zu finden sein, auf diese bezieht sich Herr Schwii ja …: denn …: tendenziell alles korrekt. …: _und?_ was sollte daran dreist sein, daß man in solchen Angelegenheiten ein Referendum abhält …: vorausgesetzt …: es findet tatsächliche Informierung über die historischen Zusammenhänge statt …: _könnte?_ das übrigens gewährleistet werden, wenn es nur noch Medien_Konzerne und es zudem NOGs gibt …: z.B. eine LibMod …: die alles andre als regierungsfern oder oligarchenfern und zudem mit einer ideologischen Agenda unterwegs sind, deren Ausrichtung und Zielsetzung alles andre als friedlich sind …: denn …: das steht alles im _direkten!_ Widerspruch zu dem, das den Namen Demokratie verdient. …: zumal …: objektiv betrachtet …: in Deutschland ist ja nicht einmal die Gewaltenteilung gegeben …: und selbst wenn die gegeben wäre, wäre das immer noch keine vollwertige Demokratie …. Ist ja nicht ohne Grund, daß westliche Demokratien nie ohne Attribute auskommen.[_1_]

…: in der Tat …: wer übersehen wollte …: daß die EU alles andre als eine demokratische Veranstaltung ist …: wäre bei seiner gesellschaftspolitischen Beurteilung der Gesamtlage arm dran.[_2_]

…: _und?_ ist es nicht interessant, daß die EU, so wie das UK auch, direkt im Anschluß an die erste …: vielversprechende …: Einigung zwischen Vertretern der Russischen Föderation und der Ukraine in Istanbul …: davon redete, daß Waffen zu liefern seien …: denn …: die Entscheidung falle auf dem Schlachtfeld. …: abgesehen davon …: die ukrainische Armee wurde bereits seit 2014 auf diesen Krieg von der NATO vorbereitet und mit Waffen versorgt …: ist ja nicht so, daß die Ukraine militärisch unter_rüstet gewesen wäre …: seit 2016 Militärausgaben, die dazu geführt haben, daß diese Ausgaben die Ukraine direkt hinter Saudi-Arabien platziert hatten, als dem Land mit dem größten Militärbudget …: und das, obwohl die Ukraine bevölkerungsmäßig das ärmste Land Europas ist. …: übrigens …: diese Armut liegt nicht an Herrn Putin …: sondern …: man wird finden können, daß das unmittelbar mit der EU-Politik und auch der Deutschlands zu tun hat. …: und so hatte bereits im Jahre 2020 die Ukraine die größte Armee Europas …: und …: jedes Jahr fanden immer aggressiver werdende Manöver mit der NATO in der Ukraine statt …: insofern …: die NATO ist längst DIREKT beteiligt …: ab dem 17. Februar 2022 erhöhte sich dann der Beschuß des Donbass durch die ukrainische Armee …: dieser Beschuß findet seit nun mehr als 8 Jahren statt …: _primär!_ gegen die Zivilbevölkerung gerichtet.

…: und dann die Behauptung, die Herr Schwii wohl direkt aus den zu Propagandaorganen verkommenen westlichen Medien haben muß …: ZITAT_fürchterlicher Angriffskrieg Putins_ZITATENDE …: abgesehen davon, das jeder Krieg fürchterlich ist …: das brauchen Sie mir nicht zu erzählen …: Fakt ist …: und das wird sogar von US-Militärs zwar höchst erstaunt, aber als höchst bemerkenswert berichtet …: dieser Angriffskrieg richtet sich nicht gegen die Zivilbevölkerung. …: das bedeutet …: dieser Krieg …: der bisher übrigens weder von russischer Seite noch von ukrainischer Seite als solcher erklärt worden ist …: richtet sich ausschließlich gegen militärische Objekte. …: wäre das anders …: also so, wie es üblich ist, wenn die Westlichen Krieg führen …: dann würde die russische Armee bereits an der polnischen Grenze stehen …: allerdings …: wären in diesem Fall dort auch weit mehr Soldaten im Einsatz …: und übrigens dann an der polnischen Grenze haltmachen. …: nun …: Es geht nicht um die Vernichtung der Ukraine oder der ukrainischen Kultur …: die ja wohl nur eine multi_ethnische sein könnte …: sondern es geht darum, daß die „militärische Plattform Ukraine“ des Westens neutralisiert wird. …: was aber die zynische Befehlsebene des Kiewer Regimes tut, ist …: sie gibt den Befehl, daß sich das ukrainische Militär in Wohngebieten positionieren und von dort auf die russischen Truppen schießen soll …: aber …: so werden Krankenhäuser, Kindergärten, Wohnblocks und Industrieanlagen zu militärischen Zielen …: das ist die Methode der Nazis …: jede Stadt eine Festung. …wer glaubt, daß dann mit zusätzlichen schweren Waffen, der Verlauf der Ereignisse in der Ukraine zum Besseren hin gedreht werden könnte, ist entweder …: ein Psychopath …: ein Idiot …: oder …: einfach kindisch.

…: es ist auch nicht so, daß die Ukraine ein souveräner Staat wäre …: das Kiewer Regime ist Marionette der Westlichen …: spätestens seit 2014. …: Herr Selenskij hatte allein deshalb 2019 den Wahlkrampf für sich so dominant entscheiden können, weil er versprochen hatte, die Donbass-Frage friedlich zu lösen …. Er fragte auch …: _wieso?_ sollten die Menschen dort nicht Russisch sprechen. … sehr schnell nach dieser Wahl machten ihm die faschistischen Kräfte in der Ukraine klar, daß das nicht gemeint sein könne …: wer glaubt, daß die nur eine Randerscheinung seien, weil die in der Werchowna Rada ja kaum vertreten seien …: macht sich schlimme Illusionen über die tatsächliche Lage in der Ukraine …: seit Anfang der 1990er Jahre werden die Kinder dort entsprechend indoktriniert. …: Es war dann im März 2021, daß Herr Selenskij dekretierte …: der Donbass ist militärisch zurückzuerobern. …: für mich persönlich …: „Defender 2021“ war die letzte Kriegsvorbereitung der Westlichen. …: und es gibt genügend Hinweise darauf, daß dieser Angriff im März 2022 erfolgen sollte …: wie gesagt …: seit dem 17. Februar 2022 deutlich verstärkter Beschuß des Donbass. …: daß der aktuellen deutschen Regierung das nicht unbekannt gewesen sein kann, geht daraus hervor, daß im Dezember analysiert wurde, welche Konsequenzen das Sanktionsregime für die deutsche Wirtschaft bedeuten würde …: entweder grottenschlecht analysiert oder …: ?

…: bezogen auf dieses Sanktionsregime …: das ein US-amerikanisches ist …: sollte _vielleicht?_ noch erwähnt werden, daß die USA ihre Auseinandersetzung mit Rußland …: denn allein _darum!_ geht es …: nicht um Menschenrechte usw. …: nur deshalb auch mittels Sanktionsregime führen können, weil es die EU ist, die die damit verbundenen Sanktionen _praktisch!_ ausführt …: die USA treiben kaum Handel mit der Russischen Föderation …: die EU hingegen sehr …: und da insbesondere Deutschland. …: und da das so ist, läßt sich zudem sagen, daß die EU der Dachverband der europäischen US-Vasallen ist …: und …: diese begehen gerade Selbstmord. …: dümmer mags immer noch gehen, aber ein verständiger Mensch würde dazu nur noch bemerken …: die _müssen!_ von Sinnen sein.

© Joachim Endemann

 


_1  Was „Direkte Demokratie“ …: tatsächlich also „Demokratie“ …: denn …: „Demokratie“ bedarf keines Attributs …: sie existiert oder sie existiert nicht …: anbelangt, bzw. was zur praktischen Umsetzung direkt-demokratischer …: sprich …: tatsächlich demokratischer Angelegenheiten gehört und warum, siehe in …: «Sie fragen noch, wie die ›Verhältnisse‹ liegen?», nämlich …: was das Verschleiernde anbelangt …: insbesondere in Aspekt 2 …: „Was eine Passage in Chestertons: ‘The Man who was Thursday: A Nightmare’ offenbart“ …: und …: das eigentlich Praktische betreffend …: a.a.O. die Seiten 337+ff., beginnend mit …: „folgendes ist keine politische Geschmacksfrage“ …: sowie …: a.a.O. die Seite 669, beginnend mit …: „Also sei zum Abschluß nicht allein die Frage wiederholt …: Was spricht noch gegen Direkte Demokratie, spricht nichts für die simulierte Demokratie des lobbykratischen Systems […]?“.

Im übrigen ist der _Hintergrund_ für das notwendig zu Tuende sowie für das notwendig zu Tuende selbst, in …: «Die tri_logische Sezierung des lobbykratischen Zeitalters», Band I …: «Es werde mehr Licht! Mehr Demokratie wagen in der Lobbykratie? Untersuchung über die Konsequenzen der bürgerlichen Real-Demokratie», Teilband 4 …: „Der Lösungsweg“, ausreichend skizziert. …: in meinem aktuellen Buchprojekt werde ich für das diesbezüglich notwendig zu Tuende sowie für das notwendig zu Tuende selbst eine Alternative entwickeln, deren Methode sich völlig von der im „Lösungsweg“ skizzierten unterscheidet.

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_2 Daß die EU ein antidemokratisches Gebilde ist, habe ich in …: «Die tri_logische Sezierung des lobbykratischen Zeitalters», Band III …: «›Ich stimme nicht zu!‹ Gesellschaftspolitische Lesungen über den Neowilhelmoliberalismus und seine Konsequenzen», Teilband 2, Anhang II …: „Beleg für die Behauptung, daß die EU ein antidemokratisches Gebilde ist“, exemplarisch am CETA-Abkommen dargelegt. Eine konstruktive Möglichkeit, aus diesem „orwellianischen Imperium des Friedens“ auszutreten und ein demokratisches Konzept in die Tat umzusetzen, habe ich in Band 12 der Edition Scheuklappenfrei am Beispiel des Frexits erläutert …: «Le rayon des Lumières — Quelques remarques sur ›l’Empire de la paix‹ orwellien, nommé l’UE».

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