Den „offenen Brief“ finden Sie hier.
Kommentar zu einem offenen Brief an Herrn Spahn. weiterlesen
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Die verantwortlichen Politiker des deutschen Möchtegern-Hegemonen anerkennen 2008 den Mafiastaat Kosovo, aus dem zu fliehen und in Deutschland Asyl zu beantragen seitdem nicht mehr möglich ist, denn das offenbarte die Verlogenheit solcher Politiker, die für die völkerrechtswidrige Abspaltung des Kosovos von Serbien waren und auf diese Weise nichts einer konstruktiven Lösungsrichtung auf dem Balkan zuführten — wie schon Anfang der 90er Jahre und mit dem Angriffskrieg gegen Serbien nicht anders. Die Doppel-Moraliker des Möchtegern-Hegemonen Europas weiterlesen
(__wegen der sich rapide verschlechternden Lage der bürgerlichen Gesellschaft
und ihres als repräsentativ-demokratisch bezeichneten politischen Systems,
im folgenden ein auf den 16. August 2017 datierendes Update__)
Im „öffentlichen Gedächtnis“ soll offenbar hängenbleiben, daß, anstatt die „politische Auseinandersetzung“ zu suchen, die Teilnehmer der internationalen Anti-G20-Demonstration am 7. und 8. Juli 2017 in Hamburg nur auf Randale ausgewesen seien. Der Gipfel. weiterlesen
Am 30. Juni 2017 ereignete sich die 244. Bundestagssitzung, die zugleich die letzte vor der Sommerpause war. Es standen u.a. ein vom Bundesrat eingebrachter
Entwurf eines Gesetzes zur Einführung des Rechts auf Eheschließung für Personen gleichen Geschlechts
sowie ein von den CDU/CSU/SPD-Fraktionen eingebrachter
Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken (__Netzwerkdurchsetzungsgesetz – NetzDG__)
zur Debatte und Abstimmung. Kein Klärungsbedarf mehr. weiterlesen
Es behauptete jemand, daß eine _belegt_ berechtigte polemische Kritik des Verhaltens von Frau Merkel Ausdruck einer Haßtirade sei. Nun, demjenigen sei erwidert, daß er etwas verwechselt:
Haßtirade ≠ polemische Benennung struktureller Heuchelei. Haßtirade ≠ polemische Benennung struktureller Heuchelei weiterlesen
. . . wollte ich erst einmal
_sehen_
, was für ein spannender Prozeß ausgelöst würde, stiegen die Löhne im Gleichschritt mit der Arbeitsproduktivität:
so kontinuierlich wie flächendeckend
, sowie hierbei die Ex_Arbeitnehmer mit einschließend. Bevor ich anfangen wollte, mich für „Basisrente“, „Grundeinkommen“ etc. stark zu machen . . . weiterlesen
Eine Massengesellschaft unterliegt leicht dem Charme der Illusion durch kollektive Suggestion und kollektiv erzeugte Wahnvorstellungen: Das fehlende Glied der menschlichen Freiheit in der marktkonformen Gesellschaft weiterlesen
Es ist nicht zu wünschen …: hingegen …: zu fordern, daß sich als „links“ verstehende Organisationen alternatives …: mitunter bereits vorhandenes …: Wissen programmatisch erarbeiten und offensiv vertreten, um die praktizierte neoliberale Ideologie sowohl auf nationaler als auch auf internationaler …: bspw. auf EU-Ebene …: zu ersetzen. …: solange das nicht _progressiv_ geschieht, erlaube ich mir weiterhin solche Organisationen und deren Vertreter als mit Tamtam-Ritualen hantierende politische Schimären zu bezeichnen.
…: zwar ist es bspw. richtig, daß man Wirtschaftspolitik entweder gut oder schlecht betreiben kann, aber sie sollte sich stets mit der Intention verbinden, daß sich Gesellschaften als Ganzes …: und zudem …: nicht auf Kosten anderer entwickeln können …: lediglich darin kann der Sinn von Wirtschaft liegen. …: also geht es auch nicht um die Frage, ob in wirtschaftliche Abläufe eingegriffen werden darf …: was die Hohepriester der neoliberalen Ideologie behaupten …: oder nicht …: sondern …: _wie_ das zu geschehen hat, daß die Richtung auf ein solches Ziel hin beizubehalten ist. …: genau darin besteht jenes, das als „humanistische Mission“ zu bezeichnen ist …: also …: Eine Mission in eigener Sache. …: wer das anders sieht, steht irgendwo, aber nicht links …: denn …: geht’s um Gesellschaftspolitisches, sind die Attribute „links“ und „progressiv“ Synonyme.
_Ein_ Weg zur Realisierung dieser Mission ist im vierten Teil von: Die tri_logische Sezierung des lobbykratischen Zeitalters, Band I, Teilband 4, gebahnt, und in: Sie fragen noch, wie die «Verhältnisse» liegen? an einem konkreten Beispiel skizziert. … Im abschließenden Band meines (_letzten großen_) Buchprojekts (_an dem ich aktuell schreibe_) bahne ich übrigens einen andren Realisierungsweg.
© Joachim Endemann
Gewiß, den neo_wilhelministischen Raßlern mag es ungeheuerlich erscheinen, aber folgerichtig _ist_ der politische letzte Wille Helmut Kohls, für sich keinen deutschen Staatsakt zu wollen, sondern mit seinem Tod noch einen politischen Akzent zu setzen. Der folgerichtige politische letzte Wille des Helmut Kohls weiterlesen
. . . ist zu verstehen als kurzgefaßtes Credo des Neo_Wilhelminismus‘ und als ergänzendes Statement zu:
Was sich z.Z. in der EU ausbildet
, unter Hinweis auf folgenden, am 20. Juni 2017 auf
German Foreign Policy erschienenen Bericht
(__der nach 14 Tagen seines Erscheinens lediglich noch im Abonnement einsehbar ist__)
, aus dem zum besseren Verständnis hier nun eine kurze Passage zitiert sei:
Die Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS) fordert eine Propagandakampagne zur Stärkung der Widerstandskraft („Resilienz“) der deutschen Bevölkerung gegen Angriffe feindlicher Kombattanten im Inland. In Zusammenarbeit mit „medialen Partnern“ und „Multiplikatoren“ müsse „Verständnis“ dafür erzeugt werden, dass die „Krisenfestigkeit jedes einzelnen Bürgers“ gegenüber „Terroranschlägen“ ein „wichtiger Baustein“ für die „gesellschaftliche Gesamtresilienz“ sei, erklärt der militärpolitische Think-Tank der Bundesregierung. Explizit beruft sich die BAKS auf das 2016 vom deutschen Verteidigungsministerium vorgelegte „Weißbuch zur Sicherheitspolitik und zur Zukunft der Bundeswehr“, in dem ebenfalls für den „Ausbau der Widerstands- und Adaptionsfähigkeit von Staat und Gesellschaft“ zur Vorbereitung auf Attacken aller Art plädiert wird. Ziel sei das „Miteinander aller in der gemeinsamen Sicherheitsvorsorge“, heißt es darin. Passend dazu lanciert die staatliche Fraunhofer-Gesellschaft bereits seit einigen Jahren städtebauliche Projekte, bei denen „jeder einzelne Bürger“ als „Teil eines umfassenden Konzeptes zur Resilienz gegenüber vielfältigen Sicherheitsrisiken“ betrachtet wird. […]
(__Quelle: German Foreign Policy, „Bürgerbeteiligung (I)“.__) Die Bürger in Haftung nehmen für falsche Politik und widerstandsfähig machen gegen die Auswirkungen solcher Politik … weiterlesen