Anmerkung zur Mission in eigener Sache

Es ist nicht zu wünschen, sondern zu fordern, daß sich als „links“ verstehende Organisationen alternatives

(__vorhandenes__)

Wissen zur praktizierten neoliberalen Ideologie programmatisch erarbeiten und offensiv vertreten — sowohl auf nationaler als auch auf internationaler, bspw. auf EU-Ebene. Solange das nicht _progressiv_ geschieht, erlaube ich mir weiterhin solche Organisationen und deren Vertreter als mit Tamtam-Ritualen hantierende politische Schimären zu bezeichnen.

Zwar ist es bspw. richtig, daß man Wirtschaftspolitik entweder gut oder schlecht betreiben kann, aber sie sollte sich stets mit der Intention verbinden, daß sich Gesellschaften als Ganzes und zudem nicht auf Kosten anderer entwickeln können. Lediglich darin kann der Sinn von Wirtschaft liegen.

Also geht es auch nicht um die Frage, ob in wirtschaftliche Abläufe eingegriffen werden darf oder nicht, sondern wie das zu geschehen hat, daß die Richtung auf ein solches Ziel hin beizubehalten ist. Genau darin besteht jenes, das als „humanistische Mission“ zu bezeichnen ist — eine Mission in eigener Sache also. Wer das anders sieht, steht irgendwo, aber nicht links.


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Die Realisierung dieser Mission wird beispielhaft im vierten Teil von:

Die tri_logische Sezierung des lobbykratischen Zeitalters,
Band I, Teilband 4

erläutert, und an einem konkreten Beispiel in:

(__dieses Buch wird voraussichtlich Ende Oktober 2019 in der
Edition !_scheuklappenfrei_! als Band 14 erscheinen__)

weiter verdeutlicht.

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© Joachim Endemann (__EndemannVerlag__)

Ein Gedanke zu „Anmerkung zur Mission in eigener Sache

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