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„Vom gehörigen Umgang mit einem würdigen Realsatiristen“

[…]

Nun ergriff der würdige Realsatirist Ha das Wort, um mich end_lich, wenn auch ab_seitig — aber: was macht das schon, oder?auf_zuklären.


Das nachfolgend Zitierte habe ich bewußt unkorrigiert gelassen. Das heißt genauso hatte sich Herr Ha aus_gedrückt, obwohl doch bloß vom mit von ihm — wohl aus seiner Sicht sorgfältig Ab_geschriebenem be_schriebenen Blatt ab_gelesen.


ZITAT_den 12.12.2015 das Übereinkommen von Paris. Inkrafttreten 4.11.2016. Ratifikation 195 Länder. Warum? ; unter 1,5 Grad bleiben, (Begrenzung des Anstiegs der globalen Durchschnittstemperatur auf deutlich unter 2°C über den vorindustriellen Niveau.) Die Gleichgewichte werden künstlich aus den alten Gleichgewichten genommen, beim ignorieren des Maximalem für dieses Gleichgewicht. Das neue Gleichgewicht ist knapp 10 Jahre vor der Vollendung (ein unumkehrbarem Fakt, egal wie lange es dauert, es passiert). Dieser künstlichen Beschleunigung geht ein 6. Artensterben voraus, dem sich der weit verbreitete, verantwortliche, entwickelte Säuger kaum entziehen kann. MfG (demzufolge ist ein Scherz auch manchmal ein Ausdruck verschiedener Zustände des Bewußtseins, möglicherweise deswegen auch unverhofft auch ziemlich ehrlich, die Basis ist nicht der Humor, es sei, man hat keine Schmerzgrenze)_ZITATENDE


Da aber ab_seitig — also: nicht dem von mir Ausgedrückten folgend, sondern lediglich: allerdings wie üblich, reflexhafter_widert, beendete ich diese „Begegnung“ schließlich mit zwei Bemerkungen:


  1. Im Gegensatz zu meiner Rede, die eine sinnige — und keineswegs „leugnende“ — Antwort auf das vom Realsatiristen La Geredete: weniger auf die von ihm hoch_gehaltene geschmacklose, vermutlich photogeshopte Montage, welche die „Amalgamierung“ der Gesichtszüge von Frau Merkel und Frau Thunberg mit _der_ Bemerkung versehen zeigt: „Deutsch-schwedische Mutation entdeckt“, ist, läßt sich das von Ihrer Erwiderung auf meine nicht sagen. Woran mag das aber liegen? …

Nun, glücklicherweise ist auf Ihre für einen Realsatiristen üblicherweise unzureichende Beantwortung einer wichtigen gesellschaftspolitischen Frage nicht zu warten, da ich _diese_ Frage bereits des_halb angemessen beantwortet habe, da es sich um ein gesellschaftspolitisch bedenkliches — da kollektiv auftretend — Phänomen handelt, das keineswegs allein — wie mainstreamdurchtränkt, also: lobbykratisiert Meinende meinen — jene Blabla_isten betrifft, die in social_medialen Foren — als selbst lobbykratisiert Meinende — das mainstreamig Vor_geplapperte — nicht einmal humorig! — nach_plappern … also: blabla_istisch daher- und wider_reden.[_1_]

  1. Lobbykratische Klima-Aktionisten wissen „natürlich“: Nicht allein wegen der „Rettung des Erdklimas“, sondern ebenso wegen der „Menschenrechte“, die zufälligerweise immer dort zu verteidigen sind, oder um für diese behaupteten Rechte _dort_ kämpfen …:

zu lassen,

wo die Interessen der Machteliten liegen, sind eben_dort noch Kriege gegen die „Unwilligen“ zu führen. Des_halb ist es wohl, daß diese Aktionisten genauso „natürlich“ wissen, daß es dann zwar „Kollateralschäden“ gibt, diese aber — wegen der „Rettung des Erdklimas“, wegen der „Menschenrechte“ (_vielleicht lediglich die einer gewissen Elite?_) — „natürlich“ in Kauf zu nehmen sind.

Nun, solche sich verwirrende Argumentationsführung der _Masse_ der Intellektuellen ergibt sich im lobbykratischen Zeitalter — in dem wir leben! —, das jenes des Realsatirismus´ ist, „natürlich“.

Wer wollte sich da noch wundern, daß die aus Realsatiristischem resultierenden Konsequenzen — im Gegensatz zu jenen einer ehrlichen Satire!schwer_wiegende, ja mit_unter gar tödliche sind?[_2_]

[…]


Diese Passage ist der Begegnung 4:

„Das die Frauen Merkel und Thunberg Trennende und das Verwandtschaftliche der Merkel_isten und Thunberg_isten

meines vermutlich Ende Februar 2022 erscheinenden neuen Buches:

«Begegnungen mit Realsatiristen»

entnommen.


Sie können mir glauben:

Die Aufzeichnung meiner vor allem in den Monaten Oktober und November 2021 notierten Begegnungen mit Realsatiristen hat etwas Bedrückendes. Gewiß, es gibt jene Realsatiristen, die bloße Statisten sind, da sie — wegen der von der lobbykratischen Funktionselite gesellschaftspolitisch gesetzten Bedingungen — gar keine andre Wahl haben, als realsatiristisch zu werden. Im Gegensatz zu diesen gibt es aber Realsatiristen, die: zwar tatsächlich auch bloß Statisten seiend, aber da zusätzlich noch — und von daher wächst ihnen wohl auch ihr Selbst_Wertgefühl zu — „lobbykratie_systemische Katalysatoren“, demnach: richtigerweise als Trolle des präsenten lobbykratischen Systems zu bezeichnen sind. Und diese sind es, mit denen ich vor allem in jenen Monaten Oktober und November diskutiert habe.

Nun, es läßt sich sagen, daß sie der Bezeichnung „lobbykratie_systemische Trolle“ würdig sind: von eigenem Nachdenken völlig befreit, verbreiten sie sklavisch das etablierte lobbykratische Narrativ: „die EU ist gut!“; „die Pandemie-Maßnahmen sind gut und richtig!“ — wie es sich eben für „lobbykratie_systemische Katalysatoren“ gehört. Und so überrascht es mich nicht, daß diese lobbykratie_systemischen Trolle allen Ernstes meinen, daß es weder gute Gründe gegen die real existierende EU (_also: gegen das orwellianische Imperium des Friedens_) noch gegen die „Pandemie-Maßnahmen“ gäbe, so daß — in ihrem lobbykratie_systemisch vertrollten Meinen — ein scharfer Kritiker der real existierenden EU lediglich ein irgendwo „rechts Stehender“, bspw. ein „Querfrontler“ oder/und ein Verschwörungs_Thetiker sein kann.

Entsprechend reflex_denkend reagierten diese lobbykratie_systemischen Trolle auf meine Argumentationsweise: und das erinnerte mich frappierend an meine Diskussionen anläßlich des letzten EU-Parlamentswahlkrampfs.[_3_]

Läßt sich aber doch ein Unterschied im
reflex_denkenden Reagieren ausmachen?

Abgesehen davon,

daß sich das sowieso schon unterirdisch „argumentative“ Niveau verschlechtert hat: ohne das Besteigen eines U-Boots ist es wohl nicht mehr zu orten: Einzig im potenziert Beleidigen.

Um drei exemplarische Beispiele zu geben:

Einer dieser geschlechtsunspezifischen emotionalen Witze fragte mich, ob ich „in Behandlung“ wäre; ein andrer meinte: meine Art und Weise zu schreiben sei „Ausdruck von Senilität“; ein dritter stellte fest, daß meine Grammatik „fragwürdig“ und meine Art zu Schreiben eine von „vor tausend Jahren“ sei.

Nun, sie zeigten damit selbst — also: ohne daß ich sie darauf hätte stoßen müssen — wie wicht_ig sie sind. Kein gutes Zeichen, werden — sich aus dem gesellschaftspolitischen Ist_Zustand ergebende — schwerwiegend Fragen, anstatt sie zu beantworten oder sie wenigstens zum Anlaß zu nehmen, die — für das sich Ergeben solcher Fragen — gesellschaftspolitisch Verantwortlichen in den Fokus zu nehmen

(_und ich meine nicht allein das politische Führungspersonal,
welches ja selbst bloß
_ein_ williger Teil der
lobbykratischen
Funktions_Elite ist:
meint doch die Gesamtheit dieser
„Elite“,
gesellschaftlicher Fortschritt
hänge von
ihrem persönlichen Fortkommen ab
_),

um von _ihnen_ ihr Beantworten zu fordern

(_etwas utopisch,
gewiß!
_),

dadurch weg_gedrückt, daß demjenigen, der sie stellt und die Verantwortlichen in den Fokus nimmt: so es ihnen nicht gelingt, ihn bei denen in der „rechten Ecke“ zu „verorten“, „Behandlungsbedürftigkeit“ nachgesagt oder/und „senil“ zu sein unterstellt oder/und behauptet wird, sein Schreibstil sei das „üble Problem“ …

Da aber gerade biologisch junge Menschen nicht nur „alltagsbehandlungsbedürftig“, sondern schon bei all_täglichen Fragestellungen überfordert sind: zumal diese bereits zu oft — und anläßlich meiner „Begegnungen“ mit meist biologisch jüngeren Realsatiristen wieder! — bewiesen haben, daß biologisches Alter und geistige Frische — in einer konkreten Person! — keine sich „gleich schnell verflüchtigenden `Variablen´“ sind, will ich an dieser Stelle lediglich auf die Behauptung eingehen, meine Art zu Schreiben sei eine von „vor tausend Jahren“.

Nun, es mag Realsatiristen überraschen:

Zwar habe ich vor „tausend Jahren“ noch nicht gelebt, aber dennoch ist mir bekannt, daß das „Deutsche“ vor „tausend Jahren“ noch nicht geschrieben wurde, da es das damals verschriftet noch nicht und selbst mündlich sogar weit weniger einheitlich als heute gab. Daß ich die „alte“ Schreibweise des Deutschen, also jene, die bis 1996 galt, beibehalte, ist allerdings alles andre als ein Ausdruck von nicht „auf der Höhe der Zeit“: zumal es dann ja lediglich heißen könnte: „auf der Tiefe der Zeit“ zu sein: und wer will das Zeitliche schon vor_zeitig im „Unterirdischen“ segnen, oder? Abgesehen davon, daß durch die letzten Rechtschreibreform(en), nicht mehr Eindeutigkeit, dafür aber mehr Wischiwaschi-Undeutigkeit geschaffen wurden, denke ich nicht, daß für mich jenes Maßstab sein _darf!_, was insbesondere Kulturbürokraten im Verein mit ideologischen Sprachwissenschaftlern für richtig befinden, die Normen und Regeln der eigenen Sprache  ideologisch anzupassen, und nicht un_ideologische Schriftsteller und un_ideologische Sprachwissenschaftler Normen und Regeln der eigenen Sprache der lebendigen Sprachentwicklung: soweit also notwendig, adäquat an_zupassen. Denn es ist ja jetzt zu sehen, welche Schäden dadurch entstehen, daß eine ein Meter und fünfzig über der Realität frei floatende „Elite“ meint, sie müsse _mal eben_ „von oben“ ein über Jahrhunderte mählich gewachsenes schrift_sprachliches Ausdrucksmittel — an sich der Fixierung des reflektiert Wahrgenommenen dienend: NICHT seiner Verschleierung! — verhunzend verquirlen!

Nein, ich glaube nicht, daß durch semantische Tricks
gesellschaftlicher Fortschritt:

so er keine Lüge sein soll (_!_),

möglich würde.

Und so sei lediglich noch randständig bemerkt:

Zumindest gehörte ich in den 1970er Jahren zu den ersten, die das Indefinitpronomen „man“ nicht nur durch „mensch“ ersetzt, sondern bis in die 1980er Jahre hinein auch praktisch angewendet haben. Da ich aber nicht „sehen“ kann, daß weder dadurch noch durch die heutigen semantischen Tricks, Emanzipatives:

so es keine quotierte Augenwischerei bleiben soll (_!_),

zu verwirklichen sei, sehe ich keine Veranlassung der ideologischen Sicht auf das grammatische Geschlecht zu folgen. Denn Emanzipatives würde sich wie von selbst _dann_ ergeben, legte man den Impetus auf jenes, welches tatsächlich Demokratisches heißt: davon aber sind wir Lichtjahre entfernt: so man sich nicht selbst und andren etwas in die Tasche lügen will![_4_]


© Joachim Endemann

_1 Siehe dazu die letzte Begegnung: „… meinen und antworten …“.

_2 Siehe diesbezüglich die vor_letzte Begegnung: „Die Menschenrechtsheuchler“.

_3 Siehe die Aspekte 23 bis 35 der Perspektive 2: „Diskussionen mit Apologeten der lobbykratischen EU“ in: «Sie fragen noch, wie die ›Verhältnisse‹ liegen?».

_4 Was „Direkte Demokratie“: tatsächlich also „Demokratie“, denn „Demokratie“ bedarf keines Attributs: sie existiert oder sie existiert nicht, anbelangt, bzw. was zur praktischen Umsetzung direkt-demokratischer (_sprich: tatsächlich demokratischer_) Angelegenheiten gehört und warum, siehe in: «Sie fragen noch, wie die ›Verhältnisse‹ liegen?», nämlich — was das Verschleiernde anbelangt — insbesondere in Aspekt 2: „Was eine Passage in Chestertons: ‘The Man who was Thursday: A Nightmare’ offenbart“, und — das eigentlich Praktische betreffend — a.a.O. die Seiten 337+ff., beginnend mit: „folgendes ist keine politische Geschmacksfrage“, sowie a.a.O. die Seite 669, beginnend mit: „Also sei zum Abschluß nicht allein die Frage wiederholt: Was spricht noch gegen Direkte Demokratie, spricht nichts für die simulierte Demokratie des lobbykratischen Systems […]?“.

Übrigens: die „Virologie“ ist die „Wissenschaft von den Viren“

[…] Die „Virologie“ ist die „Wissenschaft von den Viren“. Da aber Viren die das Lebendige erst bedingenden Lebensfragmente sind: und insofern die ältesten Anteile des Lebendigen seiend, da sie das sich „Anlagern“ von Gensequenzen art_spezifisch orientieren, kann jemand, der sich zwar Virologe nennt, aber dann lediglich das (_potentiell!_) Pathogene eines Virus untersucht, allein ein Fachidiot sein.

Denn _sind_ Viren die das Lebendige erst bedingenden Lebensfragmente: und insofern die ältesten Anteile des Lebendigen seiend, da sie das sich „Anlagern“ von Gensequenzen art_spezifisch orientieren, hat man die Frage zu stellen:

_Wieso_ wird ein Virus pathogen?

Und damit hat man den Blick auf die Umweltfaktoren zu richten, die ein Virus erst pathogen werden lassen, und nicht wie gebannt auf ein Virus zu „starren“, bspw. ob es mutiert (_das tut es sowieso!_).[_*_]

Das bedeutet, sowohl die Virologen als auch die Epidemiologen — die „wir“ haben —: die ja deren Tunnelblick bloß auf die Spitze treiben, haben den Charakter von Zauberlehrlingen!

Nun gut, ohne Zauberlehrlinge geht für die großen Profitlinge die ganze Chose nicht! Und so hat der Pfizer-Spruch:

„Science will win!“

etwas so Groteskes wie Widersinniges:

„corrupted science will win?“

… Wer wollte dafür die Daumen drücken?

Wenn also diejenigen, die behaupten,
das natürliche Klima retten zu wollen,
diesen Zusammenhang:

Viren / Entstehung der Arten / Spezies Mensch

nicht „sehen“, können die _ebenfalls_ bloß (_analog!_) mechanistisch auf etwas starren, das ohne die Umweltfaktoren gar nicht existent wäre: das natürliche Klima: als Ergebnis inter_agierender Faktoren,

und,

was weit schlimmer ist:

die falschen Lösungen von _jenen_ in die Praxis umsetzen lassen, die das allein aus „’profit_werten‘ Überlegungen“ heraus tun … während die mit erhobenem Zeigefinger (_analog!_):

„science will win!“

ausstoßen …

Sieht man aber, daß Viren, als die das Lebendige erst bedingenden Lebensfragmente: und insofern die ältesten Anteile des Lebendigen seiend, da sie das sich „Anlagern“ von Gensequenzen art_spezifisch orientieren, allein dann krankmachend werden, „stimmt“ in der Umwelt etwas Wesentliches nicht, könnte man profitorientierte Politik nicht mehr betreiben, da das nicht „bloß“ ein gravierender Widerspruch wäre, sondern tatsächlich verhinderte, daß auf spezies_relevante, also: auf existentielle Fragen adäquat zu antworten wäre.

Aber wie sollte es in einer Lobbykratie möglich sein, die präsente Pandemie für eine tief_greifende gesellschaftspolitische Umorientierung globalen Ausmaßes zu nutzen? In einer _veritablen_ Demokratie wäre das jedenfalls keine Frage: und zwar deshalb keine, da die präsente Fehlentwicklung sich überhaupt nicht ereignen könnte, geschweige sich überhaupt ereignet hätte.[_**_]

Wer also das Profitsystem nicht ändern will — und wer will das von SPD/GRÜNEN/FDP/AfD/DieLinke/CDU/CSU schon? —, der muß ein guter (_selbstverständlich geschlechtsunspezifischer!_) Märchenerzähler sein.

Allerdings:

Märchenonkel und entsprechende Tanten können ihr „großes Märchen“

man nennt’s auch „Narrativ“

nicht ohne zuhör_geneigtes Publikum erzählen … […]


kleine Passage aus meinem in absehbarer Zeit erscheinenden neuen Buch:

« Begegnungen mit Realsatiristen »,

die sich in der — allerdings nicht als Einleitung bezeichneten — Einleitung findet. Denn die nennt sich treffend:

Was vor den Begegnungen selbst
nicht un_bemerkt bleiben sollte“.


[_*_] In diesem Zusammenhang macht es Sinn, auf einen Video-Vortrag zu verweisen, der aus anthroposophischer Sicht gesprochen ist, die man nicht teilen muß, aber was das „Wesen“ der Viren anbelangt, entsprechen die Aussagen dem heutigen Wissensstand: „Die Bedeutung der Viren für Mensch und Natur – Vortrag von Thomas Hardtmuth“.

[_**_] Unter „veritabler Demokratie“ ist natürlich das zu verstehen, was meist zwar als „direkte Demokratie“ bezeichnet wird, dann aber i.d.R. ungenügend definiert — bzw. völlig unzureichend erklärt — und mit der abschließenden Bemerkung versehen wird, daß die für „unsere Zeit“ nicht praktikabel wäre. Daß das eine Behauptung ist, die jegliches weitere Nachdenken über den tatsächlichen gesellschaftspolitischen Ist_Zustand in den sogenannten westlichen Demokratien sowie darüber, was denn Direkte Demokratie — also: wirkliche Demokratie — tatsächlich bedeuten könnte, sei hinweisend bemerkt:

Was Direkte Demokratie bedeutet und was die benötigt, findet der interessierte Mensch in: «Sie fragen noch, wie die ›Verhältnisse‹ liegen?» erläutert.

Dieser seltene Mensch möge diesbezüglich dort mit Aspekt 2: „Was eine Passage in Chestertons: ‘The Man who was Thursday: A Nightmare’ offenbart“ beginnen, da diese Passage einen Einblick in etwas eröffnet, das in doppelter Hinsicht aufschlußreich ist, und Aspekt 32: „Die erste Demonstration der unbewußten Real-Satiriker ereignete sich am 19. Mai 2019“, dort die Seiten 337 ff., beginnend mit: „folgendes ist keine politische Geschmacksfrage“, sowie die Seite 669, beginnend mit: „Also sei zum Abschluß nicht allein die Frage wiederholt: Was spricht noch gegen Direkte Demokratie, spricht nichts für die simulierte Demokratie des lobbykratischen Systems …[…]?“.


© Joachim Endemann

Was mag das — nach realsatiristischem Muster — hysterisch forciert weitere „Maßnahmen“ Fordern verdecken?

Der Realsatirist Ja sagte:

Selbst wenn die Impfungen nur zu 50% schützen würden, die Wahrscheinlichkeit schwerer Nebenwirkungen ist so gering, daß der Weg zur Impfung mit Sicherheit gefährlicher ist als die Impfung selbst.

Bei einer anfänglichen Schutzwirkung von über 90% und bei 98% Schutz vor einem tödlichen Krankheitsverlauf, bei unter 60-Jährigen, ist die Hysterie und Impf-Phobie unverständlich.

Ja, daß ist zwar mit — anzunehmender — Überzeugung gesprochen, kann tatsächlich aber nicht überzeugen, zumindest dann nicht, besteht man nicht darauf, weiterhin lieber die Augen geschlossen halten zu wollen. Denn da ist der nicht von der Hand zu weisende Fakt, daß insbesondere in Deutschland mit un_durchsichtigen Daten hantiert wird[1]und das selbst wiederum auf der „Basis“ einer fragwürdigen, zumindest den BioNTech/Pfizer-Impfstoff betreffenden Wirksamkeit:

Lesen, verstehen, nach_denken:

Covid-19: Researcher blows the whistle on data integrity issues in Pfizer’s vaccine trial

(_„Covid-19: Forscherin deckt Ungereimtheiten bei
der Datenerhebung in der Impfstoffstudie von Pfizer auf“._)

Quelle: The British Medical Journal

(_Update: Siehe dazu ergänzend die
Forderung der Herausgeber des BMJs._)


Das bedeutet:

Zumindest der BioNTech/Pfizer-Impfstoff hätte gar nicht zugelassen werden dürfen, und müßte wenigstens jetzt vom „Markt“ genommen werden.

Gewiß, das wäre ein Fiasko, da die deutschen

(_und was seine Beschaffung anbelangt,
ebenso die EU-Verantwortlichen
_)

insbesondere auf diesen Impfstoff gesetzt, alles andere aber vernachlässigt hatten und sogar meinten, Intensivbetten und Intensivpflegepersonal könnten weiter „zurückgefahren“ werden, da „wir“ ja über den „Rolls-Royce“ unter den Impfstoffen verfügen würden. … Das könnte man durchaus als klassische Haltung von Zauberlehrlingen bezeichnen.

Und so ist nicht auszuschließen, daß die rapide zunehmende Hysterie genau damit zu tun hat: denn das British Medical Journal müßte auch bei jenen bekannt sein, die — nach realsatiristischem Muster — forciert weitere „Maßnahmen“ fordern!

Übrigens:

Die Behauptung, daß die „Delta-Variante“ es sei, die insbesondere den BioNTech/Pfizer-Impfstoff wirkärmer mache und es deshalb sei, daß die Nichtgeimpften auch Geimpfte anstecken würden, ist nicht stichhaltig. Warum?

Nun, zum einen ist diese „Variante“ keine neue, also gerade erst aufgetretene: erstmals soll die im Oktober 2020 in Indien „erkannt“ worden sein und von der ist seit Anfang 2021 auch in Europa längst die Rede.

Zum anderen steht in dem Vertrag, den die EU mit Pfizer abgeschlossen hat, daß sich der Hersteller dazu verpflichten würde, innerhalb von 100 Tagen seinen Impfstoff an mutationsbedingte Veränderungen des SARS-CoV-2 „anzupassen“

die den dann veränderten Impfstoff betreffenden
Studien können
„später“ nachgereicht werden.



Dieser Text ist die Einunddreißigste Begegnung

(_mit wem?
… mit

[_statisten_artigen und promi_nenten, aber immer geschlechtsunspezifischen_] 

Realsatiristen des lobbykratischen Zeitalters:
mit wem sonst?_)

meines neuen, demnächst erscheinenden Buches:

»Begegnungen mit Realsatiristen«.

Und, glauben Sie mir:

Einfach ist es heutzutage nicht,
Realsatiristen _nicht_ zu begegnen …



© Joachim Endemann

[1]_Siehe dazu: „Warum in Deutschland niemand weiß, wie viele Geimpfte an Covid-19 erkranken“, Quelle: correctiv.org.

Zum andren siehe die Anhörung des Hauptausschusses des Deutschen Bundestages zur angekündigten Aufhebung der „epidemischen Notlage“ vom 15. November 2021: Im Rahmen dieser Anhörung wurde u.a. auch der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (_DIVI_) Univ.-Prof. Dr. med. Gernot Marx danach befragt, ober er wisse, welche der in der Zeit vom 8. bis zum 14. November 2021 auf Intensivstationen Eingewiesenen geimpft und welche nicht geimpft waren. (_Die Zahl der Eingewiesenen belief sich in der genannten Zeit auf 1.662 Personen._) Die Antwort kam etwas gestammelt, läßt sich aber wie folgt zusammenfassen: das wissen wir nicht. (_Quelle: Deutscher Bundestag: YouTube-Aufzeichnung; der direkte Link zu der angemerkten Stelle in diesem Video.

Video: Prospektive Bemerkung

 

…: im folgenden der Text dieses Videos

19. Oktober 2021 _ Prospektive Bemerkung

Falls noch geschrieben, werden die Geschichtsbücher, so sie dann keine geklitterten sein sollten …: was …: wie gewohnt …: davon abhängig ist, wer sie in wessen Auftrag schreibt …: nicht berichten können, daß es an den normalen Leuten gelegen habe, als das orwellianische Gebilde EU beginnen mußte, unter den Insassen seiner Staaten den Großen Krieg zu propagieren, um für sie die Ursache für seine …: selbst verursachte …: innere Zerstörung unkenntlich zu machen, da andernfalls der Blick auf jene zu richten wäre, die bestimmen, wie …: und vor allem für wen …: die normalen Leute sich strecken …: beziehungsweise …: um im Bild zu bleiben …: ihre Knochen hinhalten müssen. …: „müssen“ deshalb, da es in einer simulierten Demokratie nicht vorgesehen ist, daß die normalen Menschen _dann_ zu Akteuren ihres eignen Lebens werden, geht es um die Festlegung der gesellschaftspolitischen Entwicklungsrichtung …: würde dies doch bedeuten, daß jene, die über ihre Satelliten bestimmen, wie …: und vor allem für wen …: die normalen Leute sich strecken …: beziehungsweise …: um im Bild zu bleiben …: ihre Knochen hinhalten müssen, dieses nicht mehr könnten, da sie Macht adäquat zu teilen hätten. …: es war eben nicht ohne Grund, daß der erste Industriemanager Emil Kirdorf im Jahre 1912 sinngemäß meinte …: „Entweder haben wir in drei Jahren Revolution oder Krieg“. …: womit er übrigens lediglich jenes wiedergab, welches damals in den europäischen machtelitären Kreisen ge_dacht wurde …: und das be_dacht werden muß, will man nicht bloß um die Ursachen für den ersten Teil des großen Krieges im 20. Jahrhundert wissen …: so_mit …: um die Ursachen für den ersten großen Krieg im _21._ Jahrhundert wissen …: immerhin ist die Kirdorfsche Aussage …: „Entweder haben wir in drei Jahren Revolution oder Krieg“ …: überhaupt symptomatisch für die Mentalität und das Handeln von Machteliten und ihrer Satelliten.


Da für das Profitsystem als solches symptomatisch, folglich weiterhin gültig, werden die in diesem Text zitierte Kirdorfsche Aussage sowie die Person Emil Kirdorf selbst in: Die tri_logische Sezierung des lobbykratischen Zeitalters, Band I: Es werde mehr Licht: Mehr Demokratie wagen in der Lobbykratie? Untersuchung über die Konsequenzen der bürgerlichen Real-Demokratie, Teilband 3: Die inter_staatlichen Auswirkungen, Kapitel 15: „Menschenrechte, Völkerrecht und das Konstrukt des Nationalstaates“ behandelt, nämlich dort auf den Seiten 379 bis 84. 

_Was?_ ist unter „normalen Leuten“ zu verstehen …: „normale Leute“ meint hier all jene Menschen, die von den Machenschaften einer Funktionselite …: dies eine Elite, die im Sinne partikularer Machtinteressen als Politiker, spin_doktorische Wissenschaftler, schreibende Mitarbeiter von Medien_Konzernen und Kulturbetrieblern agiert …: direkt betroffen sind …: _ohne!_ über eine organisierte Macht zu verfügen, die ihnen alle Chancen auf erfolgreichen Widerstand eröffnete …: denn …: das …: was dazu erste Bedingung wäre …: existiert nicht …: eine politische Bewegung, die sich an jener der Gilets Jaunes zu orientieren hätte. …: hierzu gibt es ein Buch, das Manifest-Charakter hat …: «Le rayon des Lumières — Quelques remarques sur ›l’Empire de la paix‹ orwellien, nommé l’UE». …: _Was?_ wäre dann die Zielrichtung …: Demokratie …: meist als „direkte Demokratie“ bezeichnet …: aber …: „Demokratie“ bedarf keines Attributs …: sie existiert oder sie existiert nicht. …: was zur praktischen Umsetzung direkt-demokratischer …: sprich …: tatsächlich demokratischer Angelegenheiten gehört und warum, siehe …: abgesehen vom bereits genannten Buch …: auch in …: «Sie fragen noch, wie die ›Verhältnisse‹ liegen?» …: nämlich …: was das Verschleiernde anbelangt …: insbesondere in Aspekt 2: „Was eine Passage in Chestertons: ‚The Man who was Thursday: A Nightmare‘ offenbart“ …: und …: das eigentlich Praktische betreffend …: a.a.O. die Seiten 337+ff., beginnend mit …: „folgendes ist keine politische Geschmacksfrage“ …: sowie a.a.O. die Seite 669, beginnend mit …: „Also sei zum Abschluß nicht allein die Frage wiederholt …: Was spricht noch gegen Direkte Demokratie, spricht nichts für die simulierte Demokratie des lobbykratischen Systems […]?“. …: im übrigen ist der _Hintergrund_ für das notwendig zu Tuende sowie für das im _Vordergrund_ notwendig zu Tuende selbst, in …: «Die tri_logische Sezierung des lobbykratischen Zeitalters», Band I, Teilband 4, ausreichend skizziert.

Dailymotion-Video: Bemerkungen zur intellektuellen Misere der lobbykratischen Elite

(_ https://endemannverlag.com/ _)

KORREKTUR:

Im ersten Satz sage ich u.a.: „[…] Stimmabgabe der Masse der Insassen des lobbykratischen Zeitalters Deutschland […]“. Es muß natürlich: „[…] Stimmabgabe der Masse der Insassen des lobbykratischen Staates Deutschland […]“ heißen. (_Siehe dazu auf meiner Site: „Netzkolumnist.com“ auch den kompletten Text dieses Videos, und zwar hier: https://netzkolumnist.com/dailymotion-video-bemerkungen-zur-intellektuellen-misere-der-lobbykratischen-elite/#Anker1 ._)

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Der Artikel von Eric Bonse:
„Wenn ‚Europa‘ zur Religion wird“:
https://makroskop.eu/34-2021/wenn-europa-zur-religion-wird/

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Meine Videos:

„… meinen und antworten …“:

ab Minute 32:26:

ganzes Video:

Dailymotion-Video: Das lobbykratische Entwicklungsprodukt «Realsatirismus»

und:

„Das lobbykratische Entwicklungsprodukt ‚Realsatirismus'“:

Dailymotion-Video: Das lobbykratische Entwicklungsprodukt «Realsatirismus»

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Der komplette Text des Videos findet sich hier: https://netzkolumnist.com/dailymotion-video-bemerkungen-zur-intellektuellen-misere-der-lobbykratischen-elite/“ />

 

KORREKTUR:

Im ersten Satz sage ich u.a.: „[…] Stimmabgabe der Masse der Insassen des lobbykratischen Zeitalters Deutschland […]“. Es muß natürlich: „[…] Stimmabgabe der Masse der Insassen des lobbykratischen Staates Deutschland […]“ heißen.


Es folgt der komplette Text des Videos:

Bemerkungen zur intellektuellen
Misere
der lobbykratischen Elite

Am 22. September 2021 wurde auf Makroskop.eu ein Artikel von Herrn Eric Bonse mit dem Titel: „Wenn `Europa´ zur Religion wird“ veröffentlicht, der dem lesenden Menschen offenbar suggerieren soll, daß der mit der am 26. September [_aus heutiger Perspektive_] erfolgten Stimmabgabe der Masse der Insassen des lobbykratischen Staates Deutschland, ein Wahlkrampf — den der Autor selbstverständlich als „Wahlkampf“ bezeichnet, da es schon vor langer Zeit üblich geworden ist, nicht jenes verbal korrekt zu benennen, welches tatsächlicher Fakt ist — zu Ende gehen würde [_aus heutiger Perspektive: zu Ende gegangen_], der weit bedeutender als jener Wahlkrampf [_gewesen_] wäre, der mit den Wahlen zum EU-Parlament im Mai 2019 sein Ende gefunden habe.

Zu dem Titel dieses Artikels will ich lediglich anmerken, daß in diesem zumindest statt „Europa“ — selbst wenn es in An- und Abführungszeichen gesetzt wurde —, „Idee Europa“ hätte stehen müssen, da es sich dabei um eine substanzlose Idee handelt, also nicht etwas widerspiegelt, das historisch begründbar wäre, zumindest nicht konstruktiv historisch begründbar wäre, und diese substanzlose Idee in der Tat zu einem Religionsersatz geworden ist. Aber an dieser Stelle geht es lediglich darum, das offenbare Anliegen des genannten Autors prägnant zu skizzieren, da offenbar dessen Anliegen ist, _den_ Eindruck zu erwecken, daß der gerade zu Ende gegangene große Wahlkrampf bedeutender sei als jener im Mai 2019 zu Ende gegangene, und um seiner damit verbundenen Besorgnis Ausdruck zu geben. Das bedeutet: in diesem Artikel drückt sich einmal mehr die intellektuelle Misere der bürgerlichen, bzw. lobbykratischen Intellektuellen in den Grenzen des orwellianischen Gebildes EU aus.

Daß das so ist, wird im nachfolgenden an lediglich dreien der sich in diesem Artikel zuhauf finden lassenden, so fragwürdigen wie dies verdeutlichend formulierten Zitierungen gezeigt. Das ist mir deshalb möglich, da solche Artikel den bürgerlichen Intellektuellen des lobbykratischen Zeitalters allgemein dazu dienen — übrigens wie eh und je —, ein _wenig_ „verbalen Wind“ zu erzeugen — so sie „spüren“, daß „es dazu Zeit sei“, vorzüglich in der Phase endender Wahlkrämpfe —; also nicht derartig „verbalen Wind“ zu erzeugen, daß jenes politische System, welches _sie_ selbst erst zu „systemischen Trollen“ macht, bzw. — durch sie! — dann die Masse der Menschen zu solchen wird, Schaden nimmt:

ZITAT_[…] Merkel […] hat […] die großen Krisen gemeistert – Finanzkrise, Eurokrise, Flüchtlingskrise, zuletzt auch die Coronakrise._ZITATENDE … Oder: ZITAT_Für EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen wäre [_eine FDP in der Regierung_] eine größere Gefahr als eine schwache, durch einen Koalitionsvertrag gefesselte Linke._ZITATENDE

Nun, wer das transitive Verb „meistern“ verwendet, um jenes zu umschreiben, welches eine Frau Merkel (_gewiß nicht allein_) politisch angerichtet hat, ist sich entweder nicht darüber im klaren, was „etwas meistern“ benennen soll, oder er will letztlich doch lediglich helfen, einen irreführenden Eindruck aufrechtzuerhalten. Denn nicht einmal mit jenem wäre das von Frau Merkel (_gewiß nicht allein_) politisch Angerichtete richtig umschrieben, welches man in der Medizin „Defektheilung“ nennt. Zumal das orwellianische Gebilde EU anlagemäßig selbst defekt_beladen ist, was, da nicht einmal ein Versuchen zu erahnen ist, dieses konstruktiv zu korrigieren, zu chronisch schwärender gesellschaftlicher Verkrüppelung führen muß, also: EU-multifaktoriell sich auswirkend, da sich nun einmal auf EU-Ebene ereignend. Immerhin werden schon seit langen Jahren jene Figuren, die auf den verschiedensten Gebieten „Verantwortung `ausüben´“ — also, richtigerweise gesagt: „Un_Verantwortung ausüben —: ob journalistisch, spin_doktorisch, kulturbetrieblich, verwaltungstechnisch oder eben auch politisch, nicht nach Kompetenzkriterien, sondern — sozusagen — nach In_Kompetenzkriterien ausgewählt (_von wem? … sei randständig rhetorisch gefragt_): beginnend auf kommunaler Ebene und sich bis in die Spitze der EU fortsetzend: womit dann konkret Frau von der Leyen gemeint wäre, die es liebt, ihre abgelesenen Redemanuskripte mit: „Viva Europa!“ zu beenden: was als „Schlachtruf“ eines von der EU-Funktionselite geprägten EU-Nationalismus` zu verstehen ist, für den die Masse der Menschen in den Staaten der EU später dann ihre Knochen hinhalten soll: nämlich für diese Funktionselite und die dahinterstehenden EU-machtelitären Kreise.

Was das zweite Beispiel: ZITAT_Für EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen wäre [_eine FDP in der Regierung_] eine größere Gefahr als eine schwache, durch einen Koalitionsvertrag gefesselte Linke_ZITATENDE anbelangt, ist zwar das diesbezüglich zu Frau von der Leyen zu Sagende gerade ausgedrückt worden, hingegen nicht das die Partei „Die Linke“ Betreffende, nämlich: Es gibt nicht _ein_ Beispiel dafür, daß diese Partei _jemals_ ein relevantes Problem fürs lobbykratische System dargestellt hätte: X-fach bewiesen und kann auf Nachfrage exemplarisch belegt werden. Aber, gewiß, Phrasen wie: „eine schwache, durch Koalitionsvertrag gefesselte Linke“ erlauben, bei ihren potentiellen Wählern oder bei ihren Anhängern sowie bei jenen, für die überhaupt „Rote-Socken-Kampagnen“ geführt werden, die Illusion aufrechtzuerhalten, daß die Partei „Die Linke“, wäre sie nur erst stark und deshalb (_zumindest dann [_vermeintlich_] schwieriger_) koalitionsvertragsmäßig zu „fesseln“, bleiben wahlkrampfrelevant: einzig _das_ sollen sie ja auch.

Als drittes _schwerwiegendes_ Beispiel dafür wie fehlinformierend dieser Artikel ist, sei folgendes gegeben: ZITAT_Diese Wahl ist wichtiger als die Europawahl 2019 […]_ZITATENDE. Denn was bedeutet eine solche Behauptung vor _dem_ Hintergrund, daß das EU-Parlament _das_ Demokratie-Simulationsorgan des orwellianischen Gebildes EU _ist_? Unter anderem, daß ein solches Fehlinformieren eine Beleidigung für jeden gesellschaftspolitisch informierten Menschen ist, und daß so der zwar politisch nicht informierte, aber an sich interessierte Mensch weiterhin politisch verdummt wird. Oder sollte der Autor es etwa selbst nicht besser wissen … gar: ihm das nicht auffallen, da realsatiristisch geworden? Nun, so oder so: Aus _solchem_ Fehlinformieren wird die intellektuelle Misere der sich auf der ideologischen Gedankenbahn des lobbykratischen Zeitalters (_mental_) bewegenden bürgerlichen — demnach: lobbykratischen — Intellektuellen (_einmal mehr!_) exemplarisch deutlich.

Folglich ist an diesem Artikel erkennbar, daß ebenso jenes auf seinen Autor zutrifft, wenn auch selbstverständlich in Abwandlung, was auf den eingangs seines Artikels erwähnten Herrn Sonneborn zutrifft: Wer im lobbykratischen Zeitalter als Satiriker ins „`politische´ Geschäft“ einsteigt, wird früher oder später zum Realsatiristen. Denn „Realsatirist“ heißt keineswegs zu einem handelnden Satiriker geworden zu sein, da ein Realsatirist jenes un_bewußt tut, welches ein Satiriker durch spezifische Beobachtung be_wußt zu einer Satire verarbeitet.

Übrigens:

Wieso ich die Begriffs-Garnitur: „Realsatirismus“, „realsatiristisch“, „Realsatirist“ — wobei „Realsatirist“ immer geschlechtsunspezifisch zu verstehen ist — geschaffen habe und was seine Elemente bedeuten, findet sich bereits in meinem Video: „… meinen und antworten …“ ausreichend erläutert, und zwar ab der Minute 32:26. (_Es muß aber gesagt werden, daß die Erläuterung dieser Begriffs-Garnitur nicht der eigentliche Grund für dieses Video ist: das zu Erläuternde ergibt sich bloß aus seinem Thematischen, da es mir erlaubt, auf vielfältig Zeittypisches einzugehen, und so kann es nicht verwundern, daß gegen Ende der Name Sonneborn fällt._) Demnach ist die Begriffs-Garnitur: „Realsatirismus“, „realsatiristisch“, „Realsatirist“ alles andre als absurd: sie erlaubt bloß eines der spezifischen Phänomene der ins Absurde abdriftenden bürgerlichen Gesellschaftsformation besser zu benennen, als es mit der Begriffs-Garnitur: „Realsatire“, „realsatirisch“, „Realsatiriker“ — wobei ich „Realsatiriker“ ebenfalls geschlechtsunspezifisch verwenden würde — möglich ist: schon allein deshalb, da es, wegen seiner unzureichenden Wörterbuch-Definition, leicht zu Mißverständnissen kommt, wie insbesondere in diesem Video deutlich wird. Das bedeutet auch, daß der von mir an sich geschätzte Henning Venske irrt, wenn er sagt, daß es sich dabei: er meint „Realsatirisches“, um etwas Widersinniges handele. Daß dem eben nicht so ist, wird, wie gesagt, ab der Minute 32:26 des genannten Videos deutlich. In diesem Zusammenhang könnte mein Video: „Das lobbykratische Entwicklungsprodukt `Realsatirismus´“ ebenso nicht ohne Interesse sein, da in diesem über_dies deutlich wird, daß es zumindest eine enge Beziehung zwischen Dadaistisch-Surrealem und Realsatiristischem gibt: wenn sie nicht gar synonym verwendbar sind.


Die Links zu den beiden genannten Videos finden sich weiter unten.


© Joachim Endemann

Der Artikel von Eric Bonse:

„Wenn `Europa´ zur Religion wird“.



Meine Videos:

„… meinen und antworten …“: ab Minute 32:26 _ ganzes Video;

und:

„Das lobbykratische Entwicklungsprodukt `Realsatirismus´“.

© Joachim Endemann

Dailymotion-Video: Das lobbykratische Entwicklungsprodukt «Realsatirismus»

 


Der Text dieses erstmals am 22. April 2021 auf
YouTube veröffentlichten Videos, stammt vom
29. April 2020. Die Aussagen bleiben bis auf
weiteres gültig, da systemisch bedingt.


Gewiß, systemische Trolle, die sich meist selbst als bürgerliche Intellektuelle verstehen und von mir als lobbykratische Intellektuelle bezeichnet werden, könnte es nicht nachdenklich machen, daß …: _kein_ …: menschen_gesellschaftliches System …: in diesem Fall das lobbykratische …: naturgesetzlich zu begründen wäre, hingegen …: _allein_ …:  machtpolitisch. …: dementsprechend …: Es wäre zu vermuten, daß lobbykratische Intellektuelle auf dieses Bemerkte hin …: also höchstens …: reflex_gedacht antworteten, daß jenes, welches sie als demokratisches System bezeichnen, und das tatsächlich ein lobbykratisches ist …: da seine gesamt_gesellschaftliche Funktionsbasis betriebswirtschaftlichen Normen folgt …: dem menschlichen Wesen am ehesten gerecht würde. …: allerdings …: sie belegten damit lediglich …: und bloß einmal mehr …: ihre systemische Vertrollung selbst. …: _Wäre?_ es dann nicht nur ein weiterer realsatiristischer Ausdruck, meinen systemische Trolle …: also ebenso reflex_gedacht …: daß die real existierende Lobbykratie mit tatsächlicher Demokratie vereinbar sein könne …: denn …: sie meinen sogar …: es handele sich dabei um Demokratie.


Die textliche Substanz dieses Videos hat Eingang in die Vorbemerkungen meines Buches
«Begegnungen mit Realsatiristen» gefunden, die sich über die Seiten 29 bis 93 erstrecken.


© Joachim Endemann

Dailymotion-Video: Nichtwählen als hochpolitischer Akt

Der Titel dieses Video könnte ohne weiteres : „Anti_illusionistische Aussagen zu Wahlkrämpfen“ lauten …

© Joachim Endemann