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… was?_ ist das Alternative an den alternativen Medien

was?_ ist heute nicht realsatiristisch. …: Sie?_ verlangen nach einem Beispiel …: nun …: Was?_ bedeutet „alternative Medien“ in realsatiristischen Zeiten …: Der Blick aus der Höhle erfolgt mittels alternativer Scheuklappen …: er ist nur ein anders scheuklappenbewaffneter als der von den selbsternannten Qualitätsmedien gewohnt bewehrte …: geschweige …: ob als User oder Betreiber …: wenigstens darüber …: mühsam …: nach_zudenken, ob der scheuklappen_befreite Heraustritt aus ihr eine Alternative wäre …: so daß der eigne subjektive Blick auf die Welt …: Chance bekäme …: sich zu objektivieren …: _wem_ …: jedoch der …: _alternativbescheuklappte_ …: Blick aus der Höhle genügt, kann dort viel …: _eigne?_ …: Zeit ver?_leben …: _und?_ …: sogar Kommentare posten à la „danke!“ …: wegen des Algorithmus‘ …: aber …: besser nicht solche Kommentare, die sich direkt auf das beziehen, was in einem dieser Medien als …: _alternativbescheuklappter_ …: Themenbeitrag veröffentlicht wird …: oder …: eine direkte Erwiderung auf den Post eines _alternativbescheuklappten_ geschlechtsunspezifischen Users wären. …: so?_ daß …: man nicht weiß, ob und ab wann man geschadowbanned ist bzw. wird.

…: Sie?_ verlangen nach einem Beispiel …: es seien an dieser Stelle zwei gegeben. …: das erste bezieht sich auf die direkte Erwiderung auf einen in diesen Medien gebrachten …: _alternativbescheuklappten_ …: Themenbeitrag, der aktuell [_Februar 2024_] in quasi allen diesen alternativbescheuklappten Medien das Thema ist …: also …: nur anders als in den selbsternannten Qualitätsmedien bescheuklappt thematisiert …: da ja Themen alternativbescheuklappt thematisierend. …: postet man nämlich auf einen solchen alternativbescheuklappt …: „ausgeleuchteten“ …: Themenbeitrag hin eine Bemerkung wie folgende …:

die erste zu stellende Frage lautet auch hier …: Sind die Behauptungen von „Correctiv“ als tendenziell korrekt anzunehmen?

…: bleibt das (_erst einmal_) unbeantwortet, ob_wohl es a) eine themenbezogene Bemerkung und b) eine ist, die auf einen thematischen Mangel hinweist …: _sowie_ …: c) an dieser Bemerkung nichts sein könnte, das gegen das verstieße, was als „Netiquette“ bezeichnet wird.

…: nebenbei gefragt …: Was ist in der Praxis das, was als „Netiquette“ bezeichnet wird? …:

[_Die_] Regeln [_der Netiquette_] dienen sozusagen dem „Dressing“ des Hinterfotzigen …: was des!_halb nicht verwundern kann, da „social_mediale Foren“ _kein!_ Ausdruck einer Parallelwelt …: _sondern!_ …: Hotspots fokussierter allgemein verkappter Aggressivität sind …: als Ergebnis des lobbykratie_systemisch geforderten kollektiven menschlichen Reduziertseins der Insassen lobbykratischer Staaten.[1].

…: komme ich zum zweiten Beispiel, das eine direkte Erwiderung auf einen Kommentar eines der geschlechtsunspezifischen …: nickname_bewehrten …: User alternativbescheuklappter Medien ist, dessen Kommentar lautet …:

Es gab nie eine Demokratie, nur manche merken es jetzt erst.

…: meine, allein darauf bezugnehmende Erwiderung lautet …:

etwas Offensichtliches festzustellen ist keine Kunst. …: demnach lauten die Fragen …: Wieso? …: und …: Wer hat und wie ist Demokratie zu verwirklichen?

…: die von diesem User wie folgt erwidert wird …:

Dann müssen Sie wohl zuerst die Frage beantworten, wieso Demokratie erstrebenswert ist und welche Vorteile sie wem und dem Planeten bringt.

…: meine auf diese seltsame Frage

…: seltsam deshalb, da in der Welt …: also …: auch vor der eignen Haustüre …: sich insbesondere aktuell dramatische Entwicklungen ereignen, von denen sich _keine!_ ereignen würde, gäbe es tatsächlich demokratische und keine …: wie es der Fall ist …: machtelitär bestimmte bzw. geführte Staaten …:

gegebene Erwiderung

…: die aber ausgeblendet bleibt, auf dieser „alternativen Medien-Site“ also nicht sichtbar ist …: _warum?_ …: nun, das läßt sich natürlich nur vermuten, aber da in ihr alles themenbezogen ist, jedoch nichts persönlich Beleidigendes, wenn auch mit einer gewissen Polemik versehen …: wie sie insbesondere dann berechtigt ist, belegt jemand bereits durch seine eigne Erwiderung, mit welcher Scheuklappenbewehrung er auf die Welt blickt …: in diesem Fall …: mit einer „reaktionären Bewehrung“ …: und …: da YouTube es Usern nur erlaubt, einen Kommentar zu melden, aber nicht, den Kommentar eines anderen Users zu löschen, habe ich davon auszugehen, daß dieser Nutzer der „Medienbetreiber“ selbst ist, oder jener User diesem meinen Kommentar gemeldet hat, der aber, wie gesagt, nichts persönlich Beleidigendes transportiert …: aus diesem Grund hatte ich im allgemeinen Kommentarbereich diesen Kommentar dann erneut gepostet …: also, nicht als Antwort, sondern als eigenständige Kommentar-Postung …: versehen mit der Bemerkung, auf wen der Kommentar sich bezieht …: und dieser Kommentar ist zwar für mich einsehbar, aber bleibt sowohl seitens des Users, auf den er gemünzt ist, als auch überhaupt ohne jede Reaktion …: aber …: diese Reaktionslosigkeit ist nicht nachvollziehbar, da ich in dieser Kommentar-Postung a) darauf aufmerksam mache, an wen der Kommentar gerichtet ist, b) warum ich das überhaupt tue …: und …: c) …: falls dieser Kommentar …: als selbstständige Kommentar-Postung …: nicht sichtbar sein sollte …: sich grundsätzliche, die sogenannten alternativen Medien betreffende Fragen stellen würden. …: tatsächlich ist dieser Beitrag für mich sichtbar …: aber …: da ohne jede Reaktion bleibend, die schon aus den gerade aufgeführten Punkten erfolgen müßte …: muß ich davon ausgehen, daß diese Kommentar-Postung shadowgebanned ist …: und genau das …: Shadowbanning …: trifft auch auf andre sogenannte alternative Medien zu, das heißt genauso zu, wie es auf die Sites von sogenannten Qualitätsmedien zutrifft …: und zwar nicht wegen eines „Troll-Verhaltens“ bzw. der Verletzung der „Netiquette“ angewendet …: was nachvollziehbar wäre …: sondern …: wenn der themenbezogene Inhalt eines Kommentars nicht dem entspricht, was der Betreiber eines Mediums …: ob nun sogenannt alternativ oder sogenannt qualitativ …: nur veröffentlicht sehen will …: was selbstverständlich sein Recht ist …: es widerspricht aber dem fundamental, was nur freie Meinungsäußerung heißen kann.

…: nun …: meine Erwiderung auf den Kommentar jenes Users …: die ich mit der Zitierung seines Kommentars beginnen lasse …: lautet …:

Zitat_Dann müssen Sie wohl zuerst die Frage beantworten, wieso Demokratie erstrebenswert ist und welche Vorteile sie wem und dem Planeten bringt._Zitatende

schon Ihr „wohl zuerst“ ist lustig …: und zwar zum Schütteln lustig …: aber nicht minder Ihr …: „wieso Demokratie erstrebenswert“ sei …: und ganz besonders lustig ist Ihr …: welche Vorteile sie [_die Demokratie_] wem und dem Planeten brächte. …: nun …:

Eigentlich könnten Sie sich Ihren Fragekomplex selbst beantworten, indem Sie sich folgende …: an sich sehr einfache …: Frage _selbst!_ stellten …: Wer könnte in machtelitär geführten Staaten …: und zu solchen Staaten gehören genauso Nationalstaaten oder Staatenverbünde à la EU …: daran interessiert sein, daß es keine Demokratie, sondern lediglich Demokratiesimulationen gibt? …: im übrigen …:

Sie gehen besser davon, daß ich die beiden von mir gestellten Fragen …: „Wieso [_hat es bisher in machtelitär geführten Staaten keine Demokratie, hingegen lediglich verschieden ausgeklügelte Demokratiesimulationen gegeben …: sieht man jetzt von bereits ‚etwas länger‘ zurückliegenden historischen Ansätzen ab_]? und „Wer hat und wie ist Demokratie zu verwirklichen?“ …: hier nicht gestellt habe, um von Ihnen oder von Ihresgleichen eine brauchbare Antwort darauf zu bekommen …: _denn!_ …: es wäre höchst traurig, müßte ich das …: schon allein wegen der Wartezeit …: zumal …: so scheuklappenbefreit geht’s in sogenannten alternativen Medien ja nun doch nicht zu. …: will sagen …: Die von mir hier gestellten Fragen habe ich zumindest soweit skizziert beantwortet …: und zwar bereits vor langen Jahren …: daß man _so_ sogar einen Begriff von _dem_ bekommt, was _Sie_ mich gefragt haben. :)) …: im übrigen …: Woran?_ ließe sich erkennen, ob eine Gesellschaft demokratisch ist oder nicht.

… es soll noch ein weiteres Beispiel angeführt werden, daß deutlich werde, was man _auch_ von selbsternannten alternativen Medien …: in der Regel …: zu halten hat. …: auf jenen oben bereits zitierten Kommentar von mir …:

die erste zu stellende Frage lautet auch hier …: Sind die Behauptungen von „Correctiv“ als tendenziell korrekt anzunehmen?

…: antwortete schließlich ein nickname_bewehrten User …:

:)) :)) :)) ernsthafte Frage?

…: meine Erwiderung darauf lautet wie folgt …:

selbst!_verständlich …: ist eine Frage jener Sauberkeit, die Projektionisten fremd ist. …: das heißt …: Die von mir gestellte Frage ist unabhängig davon zu stellen, daß „Correctiv“ selbst fragwürdig ist …: andernfalls mag man sich so das eigne bescheuklappte Meinen zwar bequem bestätigen können, bedient sich damit allerdings derselben Methoden, die von den selbsternannten Qualitätsmedien angewendet werden. :)

…: nun …: Da das gewöhnlicherweise auch auf die selbsternannten alternativen Medien zutrifft …: also …: ein nur andersherum erfolgendes Wiederkäuen von reflexhaft Gemeintem in Variationen …: ziehe ich _welches?_ Fazit …: Das Alternative an den alternativen Medien ist, daß dort mit alternativbescheuklapptem Blick aus der eignen Höhle geguckt wird. …: das genügt natürlich, will man das Meinen seiner Stamm-User füttern.

…: und …: um die von mir gestellte Frage …: Sind die Behauptungen von „Correctiv“ als tendenziell korrekt anzunehmen? …: nicht nur korrekt, sondern auch horizont_erweiternd beantwortet zu bekommen …: siehe hier.

…: nun …: Da es gewohnheitsmäßig so ist, daß _auch_ auf den Sites der selbsternannten alternativen Medien meine Kommentare nicht sichtbar sind oder shadowgebanned werden …: es sei denn, bestehen sie aus einem „Danke!“ o.ä. …: gehe ich davon aus, daß auch _Sie_ davon Gebrauch machen. :)

…: nun …: da auch diese Antwort von mir weder als direkte Antwort auf jene oben zitierte Frage eines Users noch als allgemeine Kommentar-Postung …:  die ich dann noch auf dieser „alternativen Medien-Site“ absetzte, da mir auffiel, daß auch diese Antwort an jenen User dort nicht zu sehen ist  …: sichtbar ist, kann die Frage …:

Was ist das Alternative an den selbsternannten alternativen Medien? …: beziehungsweise …: Was bedeutet „alternative Medien“ in realsatiristischen Zeiten?

…: ohne weitres _so_ beantwortet werden …:

Der Blick aus der Höhle erfolgt mittels alternativer Scheuklappen …: er ist nur ein anders scheuklappenbewaffneter als der von den selbsternannten Qualitätsmedien gewohnt bewehrte …: so daß …: _was?_ …: weiterhin verhindert bleibt …: darüber …:  mühsam …: nach_zudenken, ob der scheuklappen_befreite Heraustritt aus ihr nicht eine Alternative wäre. …: _warum?_ …: Damit der eigne subjektive Blick auf die Welt …: Chance bekäme …: sich zu objektivieren.

…: auch läßt das bereits gegebene Fazit wiederholen …:

Das Alternative an den selbsternannten alternativen Medien ist, daß dort mit alternativbescheuklapptem Blick aus der eignen Höhle geguckt wird. …: das genügt natürlich, will man das Meinen seiner Stamm-User füttern …: genügt aber längst nicht, will man eine Alternative zu _den_ Medien sein.

… : mehr noch …: es läßt sich die …: schon mehr nur noch eine rhetorische seiende …: Frage stellen …:

Ob den geschlechtsunspezifischen Betreibern …: zumindest …: der Masse der „alternativen Medien“ bewußt ist, daß sie der Politischen Reaktion als Knechte und Mägde dienen …: so daß …: die Bezeichnung …: „verkappt reaktionäre Medien“ …: treffend wäre? …: das bedeutet …: falls Sie es wirklich wissen wollten …:

Die Masse der geschlechtsunspezifischen Betreiber der selbsternannten alternativen Medien zeichnet ihre alternativen Scheuklappen aus, mit denen sie ihre entsprechend bescheuklappten User den Blick auf den Ausgang _der_ Höhle werfen lassen, die das Zuhause auch derjenigen Bescheuklappten ist, die ihren Blick auf den Ausgang beider gemeinsamen Höhle von den selbsternannten Qualitätsmedien nur anders verstellen lassen …: von denen sich die Alternativbescheuklappten aber genauso grundlegend zu unterscheiden meinen wie die andren Bescheuklappten es meinen, sich von ihnen zu unterscheiden …: was insofern verständlich ist, da sich die beiden gemeinsame Wahrnehmungsstörung …: wohl …: wegen ihres je unterschiedlichen Bescheuklapptseins …: nur anders …: aber …: _immer!_ …: reflexhaft auswirkt. …: jedenfalls …: Der Politischen Reaktion dienen beide …: _denn_ …: so oder so …: Es sind machtelitär nützliche Scheuklappen.

© Joachim Endemann _ 12. Februar 2024

[1] Siehe in : «Begegnungen mit Realsatiristen», die Seiten 572+f. In den Eingangspassagen dieses Buches findet sich erläutert, was unter „Realsatirismus“ zu verstehen ist.

… ein paar Anmerkungen zu Aussagen eines Gespräches und was ich daraus schließe …

… das Gespräch findet sich auf YouTube  …:

Wird die Ukraine 2024 den Krieg verlieren? // Harald Kujat & Peter Brandt“.


… es stimmt nicht, wenn General Kujat sagt, daß jedes Land das Recht habe, ein Bündnis mit andren Ländern frei zu wählen …: denn …: Liegt eine solche Absicht vor, ist erst die Frage zu beantworten, ob dann das Sicherheitsbedürfnis eines andren Landes tangiert sein könnte …: zumindest wäre dann seitens des entsprechenden Bündnisses selbst vor!_her abzuklären, wie sich das auf die Sicherheitsarchitektur überhaupt auswirken würde …: so es stimmte, daß ein solches Bündnis tatsächlich der Verteidigung seiner Mitglieder und nicht der Verteidigung von Machtinteressen diente …: und genau das zu berücksichtigen wurde nach dem Ende des Kalten Krieges seitens der NATO …: bezüglich der Russischen Föderation …: nie! in Betracht gezogen …: ganz im Gegenteil …: russische Bedenken wurden abgebügelt oder überhaupt ignoriert. …: und es mag ja sein, daß im Westen gemeint wird, es handele sich bei der NATO um ein Verteidigungsbündnis …: dann allerdings …: hätte es 1991 aufgelöst und durch ein zeit!_gemäßes ersetzt werden müssen …: davon wollte man jedoch auf den relevanten Etagen der Westlichen _nichts!_ wissen. …: und nur zur Erinnerung …: Zuerst wurde die NATO gegründet …: dann erst die Warschauer Vertragsorganisation …: zumindest aus Moskauer Sicht aus Gründen der Verteidigung gegründet …: nämlich …: vor dem Hintergrund der etwa 27 Millionen toten Russen im zweiten Teil des großen Krieges des 20. Jahrhunderts …: dies übrigens ein Bündnis, aus dem Mitglieder austreten konnten, und auch zwei tatsächlich ausgetreten sind …: gewiß …: soweit das dann nicht das aus dem zweiten Teil des großen Krieges des 20. Jahrhunderts resultierende Sicherheitsbedürfnis der Sowjetunion gravierend beeinträchtigt hätte …: und erst nach!_dem die BRD der NATO beigetreten war, wurde die Warschauer Vertragsorganisation gegründet. …: nebenbei bemerkt …: Aus Österreich zog sich die Rote Armee wieder zurück …: hätte Deutschland …: unter Vermeidung der Teilung …: bereits Jahre früher haben können. …: insofern …: Auf gewisse Weise ist dieses Gespräch aufschlußreich …: und zwar vor allem gegen Ende, wenn es auch in diesem Gespräch heißt …: also so, wie es langsam üblich wird …: Daß sich „Europa“ …: das heißt …: jenes imaginäre Gebilde, das mit der schimärischen Idee „Europa“ behaftet ist, die bisher nur der Verschleierung machtelitärer Interessen diente, und deshalb nichts als Unglück über die Menschen in diesem Teil des eurasischen Kontinents gebracht hat …: es war übrigens allein der Kalte Krieg, der einen relativ langen Frieden in diesem Teil des eurasischen Kontinents möglich gemacht hat …: und quasi mit der Konstituierung der EU im Jahr 1992/93 änderte sich das …: Sind doch jetzt alle!_ davon überzeugt, daß die EU eigenständig …: unabhängig von den USA …: werden müsse. …: nun …: Es ist aber seit dem Jahre 2011 sowieso geplant, daß es um das Jahr 2025 herum eine sogenannte europäische Armee geben soll …: das bedeutet …: man kann begründet folgendes sagen …: und das insbesondere vor dem Hintergrund, mit welcher Hartnäckigkeit die deutsche Politik …: und dabei von den Qualitätsmedien unterstützt …: was zusätzlich noch unterstreicht, daß wir hier alles andre als demokratische Verhältnisse haben …: und von Rechtsstaat sollte man auch besser schweigen …: so man sich nicht lächerlich machen wollte …: daran festhalten will, daß die Ukraine „bis zum letzten Ukrainer kämpfen“ soll …: also …: man begründet folgendes sagen kann …: Der Ukrainekrieg dient dem …: von Deutschland angeführten …: machtelitären Dachverband EU dazu, einen sowieso geplanten …: und normalerweise von der Masse der Bevölkerungen in den EU-Mitgliedstaaten nicht so ohne weitres gutgeheißenen …: militärischen Block entstehen zu lassen …: und jetzt …: da massenmedial genügend weichgeklopft …: Die Mehrheit der Bevölkerungen in den EU-Mitgliedstaaten wird das dann sogar heftig be_nicken …: aber …: wie die Geschichte lehrt …: Dieser Block wird _nicht!_ friedlicher als die USA sein.

© Joachim Endemann _ 25. Dezember 2023

Hinweis …: zu der Bemerkung, daß es seit dem Jahre 2011 zur EU-Planung gehört, um das Jahr 2025 herum eine „EU-Armee“ zu schaffen, siehe in : «Die tri_logische Sezierung des lobbykratischen Zeitalters», Band I : Kapitel 18 : „Eine kurze Beschäftigung mit der Frage nach der neoliberalen Strategie des ‚Westens‘ und der Funktion seiner Medien bei der Vermittlung dieser Strategie“, die Seiten 476+ff.

Video : «Das Weihmachtspiel»



… da es so viel Mickriges gibt …: und für dieses eignen sich die digitalen Techniken des Shadowbannens und Chatbottens bestens …: das Menschen dazu bringt, andren vorzuwerfen, sie täten das, was das Mickrigmachende sie selbst tun läßt …: _was?_ …: anstatt die Scheuklappen abzulegen …: bloß mit anders gefärbten Scheuklappen jenes in Variationen zu be_reden, das sich heute für jeden …: wollte man es nur wahr_nehmen …: offensichtlich ereignet …: das jene andren aber bei_zeiten als in ihnen nagend bemerkten und es aus_drückten …: dann aber meinen, es genüge schon, fummelte man medial genügend wahrnehmbar an ein paar …: leerdrehenden …: gesellschaftspolitischen Stellschräubchen …: damit sich die mehr und mehr kollektiv gestaute psychische Energie durch ein „Anders-sein-Kreuzchen-Machen“ …: bei einer bereits existenten Partei oder einer in Gründung befindlichen …: die doch nur Werkzeuge eines andren Teils des Establishments sind …: und letztlich ihre Rolle in machtelitär kreierter „Zeitenwende“ spielen …: das die Masse der Menschen im machtelitären Sinne bei der sogenannten Stange bleibe …: letztlich doch im machtelitär genehmen Sinne entladen möge …: _denn_ …: wie?_ sollte es bei solchen Parteien nicht auch weiterhin um bloße Rhetorik gehen …: _hingegen_ …: keines!_falls um systemisch Ersetzendes. …: _übrigens_ …: Das gesellschaftliche Canceln von Personen ist kein neues Phänomen …: bloß sind heute die manipulativen Möglichkeiten digital erweiterter Natur …: man kann jemanden shadowbannen, der aber sogar meint, er chatte grade …: _nicht_ …: mit einem Chatbot. …: _nun_ …: im Gegensatz zum praktizierten Schmunzus …: Es geht um die Art und Weise …: _wie_ …: jemand …: bei!_zeiten …: dasjenige aus_drückt, das in _ihm_ …: _also_ …: eigen!_artig nagt …: _und?_ …: nicht überrascht zu sein, tritt _es_ dann ein …: in diesem Fall …: Am 6. Dezember 2016 wurde die Originalfassung des «Weihmachtspiels» als YouTube-Video veröffentlicht …: _wobei_ …: sein Ursprung ließe sich noch einige Jahre früher ausmachen

© Joachim Endemann _ 16. Dezember 2016 / 3. Dezember 2023

„Das Weihmachtspiel“ findet sich als Zwischenruf 15 in :  «Die tri_logische Sezierung des lobbykratischen Zeitalters», Band II : «Zwischenrufe in satirisch-politischen Variationen oder Reale Betrachtungen dadaistisch-surrealer Phänomene in der Lobbykratie». …: Hinweis …: heute bezeichne ich solche Phänomene als „realsatiristisch“ …: wieso ich das tue, und was darunter zu verstehen ist, findet sich in den Eingangspassagen von : «Begegnungen mit Realsatiristen».

 

… die Impfung mit mRNA-Impf_Initialstoffen gegen das SARS-CoV-2 und die dabei von den gesellschaftspolitisch für verantwortlich erklärten Personen wie selbstverständlich an den Tag gelegte Mißachtung aller Werte-Regeln, durch die sich …: so die Behauptung …: die westlichen Demokratien von autoritären Regierungssystemen unterscheiden würden betreffend

… siehe dazu auf YouTube den verlinkten Beitrag von Radio München :

«Europäische Arzneimittelbehörde EMA räumt ›Mißverständnis‹ ein»

… in diesem Beitrag von Radio München wird auf diese Anfrage mehrerer EU-Parlamentsabgeordneter vom 29. September ’23  und die zugehörige Antwort der EMA vom 18. Oktober ’23 hingewiesen.

… wegen trost_loser „Haltung“

… den geschlechts_unspezifischen Vertretern der deutschen Funktionselite, deren Denken, Reden und Verhalten _kein_ Ausdruck von Versagen ist …: da Ausdruck ihres reduzierten Da_seins seiend …: ist die Frage zu stellen …:

Glauben Sie Ihren abgesonderten Schmunzus selbst? …: da Sie allein _dann!_ nicht lügten …: wo?_möglich zur Stützung Ihrer Karriere …: obwohl …: das könnt‘s allein nicht sein, da ebenso Ausdruck alter kollektiver Wahrnehmungsstörung sein müssend. …:

tatsächlich …:

besser wüßten Sie’s, gehörten Sie zu den Wahrheits_liebenden …: _allerdings!_ …: zu diesen zu gehören Ihnen …: wegen!_ jener kollektiven Wahrnehmungsstörung …: nimmer möglich ist. …: wäre?_ aber irgend etwas …: auch Sie zu trösten …: zu Ihrer Entschuldigung zu sagen …: in_sofern ja …: Eben _wegen_ jener kollektiven Wahrnehmungsstörung stehen Sie mit Ihrer „Haltung“ _nicht!_ …: mehr bei Trost …: allein.

© Joachim Endemann _ 18. November 2023

Zur erwähnten kollektiven Wahrnehmungsstörung siehe bspw. in der Hörbar meiner schriftstellerischen Werkstatt den Podcast : „Endpunkt kollektiver Störung der Wahrnehmung“.

… in einem Video wird die Frage reflektiert, wohin Europa steure …

… da ich aus Erfahrung annehmen muß, daß …: auch …: im Kommentarbereich zu diesem YouTube-Video mein dazu abgegebener Kommentar allgemein nicht einsehbar ist, veröffentliche ich den hier auf meiner eignen Site. …: und daß meine Kommentare zu bestimmten YouTube-Videos allgemein nicht einsehbar sind, liegt in diesem Fall nicht an YouTube selbst, sondern daran, daß es sich dabei um YouTube-Kanäle handelt, deren Betreiber zwar von sich behaupten, daß ihre Kanäle eine Alternative zu den etablierten Medien darstellten …: das trifft aber offenbar nur dann zu, versteht man unter „alternativ“ eine bloß anders verengte Sicht aufs gesellschaftspolitische Geschehen.

…: dieser Kommentar beschränkt sich auf einige wenige, aber aussagekräftige Behauptungen aus diesem Interview …:

  1. auf die Behauptung, daß das „Heilige Römische Reich“ eine Republik gewesen wäre
  2. auf die „Idee Europa“
  3. auf eine „gemeinsame europäische Identität“

und

  1. darauf, womit die Umsetzung der „Idee Europa“ nicht vereinbar ist …: bleiben die existenten Machtverhältnisse bestehen

Das?_ Heilige Römische Reich war eine Republik. …: _das!_ ist ja lächerlich …: Das Heilige Römische Reich war ein Dachverband der damaligen Machteliten …: Fürsten/Könige …: die den Kaiser …: unter Ausschluß der Masse der Menschen …: was ja damals noch viel leichter war …: aus _ihren!_ Reihen wählten …: vorzüglich einen schwachen. …: und …: wie bereits zur Zeit der Etablierung des europäischen Feudalismus´ …: Das machtpolitische Vorbild des Heiligen Römischen Reiches war das Römische Imperium …: also …: genau _nicht!_ die Römische Republik …: und das Römische Imperium wiederzubeleben, gilt dem Dachverband der heutigen Machteliten namens EU als unverändert anzustreben. …: aber …: Ein solcher Wiederbelebungsversuch …: schon nur in Gestalt des Weströmischen Reiches …: ging bereits zur Zeit Karls des Großen in die Hose. …: gewiß …: Das überlange Währen des europäischen Feudalismus´ ist solchem fort!_gesetzt rückwärtsgewandten machtelitären Treiben förderlich. …: wie dem auch sei …: vor dem Hintergrund der fort!_bestehenden Machtverhältnisse …:

Die „Idee Europa“ wird dann zum Problem, versucht man sie praxistauglich zu machen. … das heißt …: Die „Idee Europa“ gehört zu der …: macht- und funktionselitär zwar prima verwendbaren …: Sorte von Ideen, in denen sich _nicht_ etwas widerspiegelt, das historisch begründbar wäre …: zumindest …: historisch nicht konstruktiv begründbar wäre …: bei _keiner!_ Etablierung von gesellschaftspolitischer Macht ging es um „Europa“. …: es handelt sich demnach um eine schimärische Idee. …: aber …: wie bereits angedeutet …: Das bedeutet natürlich nicht, daß sich die „Idee Europa“ macht- und funktionselitär nicht eignen würde …: ganz im Gegenteil …: sie kann sogar zum kollektiven Identitätsersatz mit „säkular-monotheistischem“ Charakter zurechtgezimmert werden. …: unter andrem bedeutet das …: _Mit?_ was sind solche Ideen un!_vereinbar …: mit gesellschaftspolitisch demokratischen Prozessen. …: das bedeutet in diesem Zusammenhang auch …: also …: vor dem Hintergrund der fortbestehenden Machtverhältnisse …: Die „Idee Europa“ als Grundlage für die Schaffung eines politischen Gebildes namens „Republik Europa“ zu nehmen, könnte allein zu dem dystopischen politischen Gebilde führen, das ich „orwellianisches Imperium des Friedens“ nenne …: und genau _das!_ zeichnet sich ab …: die Meinungsfreiheit ist längst in „Schutzhaft“ genommen …: deshalb ist wohl auch ein „Demokratieförderungsgesetz“ notwendig, oder?

…: demnach läßt sich die in diesem Interview gestellte Frage …: Woraus könnte eine …: sich auf eine gewisse Tradition berufen könnende …: „gemeinsame Identität“ der Masse der Menschen in jenen Staaten bestehen, die im westlichen Teil des eurasischen Kontinents ihre territoriale Ausprägung haben? …: nun …: Solche „gemeinsame Identität“ könnte …: im wesentlichen …: darin bestehen, daß die Machteliten dieser Staaten …: mit Hilfe ihrer Funktionseliten in Politik, spin_doktorischer Wissenschaft, Medien und im Kultur_Betrieb …: immer wieder _ihre_ Völker gegeneinander aufgehetzt haben …: so sie nicht grade dabei waren, andre Weltgegenden auszurauben und …: auch dort …: massenhaft Menschen abgeschlachtet oder versklavt hatten …: oder sich diese Machteliten und ihre Funktionseliten einen gemeinsamen Feind ausgeguckt hatten …: und das auch weiterhin tun. …: übrigens …: Daher kommt es, daß Rußland als …: mittels ihrer Funktionseliten in die Köpfe der Masse der Menschen dieser Staaten „ideell“ verankerter …: „gemeinsamer Feind“ so wichtig ist …: denn …: ohne!_ diesen _müßten!_ die die eignen Völker wieder aufeinander hetzen. …: _warum?_ …: Damit die Masse der Menschen dieser Völker bloß nicht ins Nachdenken komme und …: _was?!_ …: erkennte …: daß es _diese!_ Machteliten und _ihre!_ Funktionseliten sind, die ihrem friedlichen Zusammenleben ent!_gegenstehen. …: zumal …: _heutzutage_ …: Das Ausrauben andrer Weltgegenden wird immer schwieriger. … also …: Wie?_ mag dann das in realsatiristischen Zeiten zu erzählende Große Narrativ upzudaten …: _und!_ …: in diesen Staaten in die Köpfe der Völker zu hämmern sein …: damit machtelitär alles beim alten bliebe. …: nun …: ich bin mir sicher …: Die Masse der Intellektuellen ist zu solchem Updaten heute nicht anders bereit als sie es in der Vergangenheit immer gewesen war …: immerhin …: ihre Karriere hängt davon ab.

© Joachim Endemann _ 16. November 2023

 

… die Bedeutung der Empörlinge …

… da das stetige sich Empören die fehlende Kompetenz verdecken und zugleich die Verbrechensfrage bequem beantworten hilft, kommt es nicht von ungefähr, daß die Funktionselite einer staatlich verfaßten Inkompetenzgesellschaft aus geschlechtsunspezifischen Empörlingen besteht …: und da behagliches Glauben dem kollektiven Wohlbehagen förderlich ist, liegt es früher oder später auf der Hand, daß ebenso die Insassen einer solchen Staatlichkeit in Masse das Gebaren der als moralische Zeigefinger empör_posierend Voran_Schreitenden zeigen …: denn …: diesen ist ja in Masse zu folgen, oder etwa nicht?

© Joachim Endemann _ 13. November 2023

… was Illusionisten nicht wahrhaben wollen, man aber besser bedenke

… was Illusionisten nicht wahrhaben wollen, man aber besser bedenke …: _was?_ bedenke man besser …: jenes, das sich die Westlichen sagen, so sie sich unter sich wähnen …: _muß?_ man das denn wissen, da sowieso gewiß ist, daß das nur Gutes sein kann, da die Guten seiend …: immerhin …: das geht aus _allem!_ von den Westlichen Berichteten klar hervor. …: nun, die Westlichen sagen sich …: so sie sich unter sich wähnen …:

«Bevor wir die Macht teilen,
hetzen wir eher die Völker aufeinander»[1].

© Joachim Endemann _ 10. November 2023

[1] Siehe in : «Die tri_logische Sezierung des lobbykratischen Zeitalters», Band I : «Es werde mehr Licht! Mehr Demokratie wagen in der Lobbykratie? Untersuchung über die Konsequenzen der bürgerlichen Real-Demokratie», Teilbände 1-3,  Juni 2016 / April 2018, die Seite 384.

… wie?_ mag die Zukunft einer Gesellschaft aussehen, in der Verkindischte das gesellschaftspolitische Bestimmen haben

… da die Ursache des …: längst ins Galoppieren gekommenen …: kindischen Treibens der westlichen Funktionseliten, die ich …: zusammen mit den westlichen Machteliten …: als Westliche bezeichne[1] …: _übrigens_ …: dies ein Treiben, das deshalb als realsatiristisches Treiben zu bezeichnen ist, da es von denjenigen …: wie gleichgeschaltet …: aufgeführt wird, die für die westlichen Staaten gesellschaftspolitisch entscheidend sind …: _also_ …: ihre Funktionseliten seiend …: denn sie haben alle gesellschaftspolitisch relevanten Positionen in Politik, spin_doktorischer Wissenschaft, privaten und staatlichen Medien_Konzernen und im mit diesen Medien verbandelten Kultur_Betrieb inne …: und solches von solchen Funktionseliten ausgeübte Treiben führt dazu, daß sich das von ihren geschlechtsunspezifischen Vertretern an den Tag gelegte Verhalten …: eben das realsatiristische Verhalten …: auf die Masse der Bevölkerungen der mit solchen Funktionseliten …: _sozusagen_ …: geschlagenen Staaten überträgt …: und das sind heute alle Staaten der Westlichen …: _also_ …:

Da die Ursache des …: längst ins Galoppieren gekommenen …: kindischen Treibens der Westlichen keineswegs eine neuartige ist …: ist sie doch …: _ohne!_ …: jene alte Charaktertypik der heutigen …: wie eh und je selbst_überzeugten …: _Exzeptionalisten_ …: eben den Westlichen …: _die_ …: nach dem ersten Update jener Charaktertypik noch …: _offen_ …: selbst_überzeugt …: „wußten“, daß sie „Arier“ …: _genauer_ …: „Nordarier“ seien …: ist also die Ursache des …: heute längst ins Galoppieren gekommenen …: kindischen Treibens der Westlichen keineswegs eine neuartige (_Ursache_) …: da…: _ohne!_ …: jene alte, sich aus kollektiver Projektion ergeben habende Charaktertypik…: _nicht!_ …: denkbar seiend …: _denn_ …: genauso typisch für diese Charaktertypik ist jene …: sich erst aus jener kollektiven Projektion ergeben haben könnende …: kollektive Wahrnehmungsstörung[2] …: somit viel?_leicht …: Das kindische Treiben …: das realsatiristische Treiben …: der heutigen Westlichen …: tat?_sächlich …: das End_produkt dieser „exzeptionellen Charaktertypik“ ist. …: das bedeutet …:

Da …: wie gesagt …: die Ursache des …: längst ins Galoppieren gekommenen …: kindischen Treibens der Westlichen keineswegs eine neuartige ist …: kann …: zu dem im nachfolgenden kurz zu Erzählenden …: vorbemerkend nachfolgendes zitiert werden …: zumal bei scheuklappenbefreiter Betrachtung nicht von der Hand zu weisen ist …: Die Etablierung des Neoliberalismus´ diente der Re_Etablierung dessen, das erst den ersten Teil des großen Krieges des 20. Jahrhunderts verursacht hatte …:

[…] als kindisch ist derjenige zu bezeichnen, der davon redet, daß ganze menschliche Gesellschaften auf eine Weise zuzurichten seien, daß das Verhalten der Menschen derartig trimmbar würde, daß es nur ja dem „Gesetz der unsichtbaren Hand des Marktes“ entspräche, also diesem Gesetz konform wäre. Wie gefährlich wird es aber, wenn sogenannte Wissenschaftler, sogenannte Politiker oder sogenannte Journalisten derartig „argumentierten“? …: obwohl die dann lediglich dem neoliberalen Credo folgten. […][3]

… _nun_ …:

Leider ist es nicht so, daß sich das kindische Treiben …: das hier als realsatiristisches Treiben auftritt, da es von denjenigen in Szene gesetzt und aufgeführt wird, die für die westlichen Gesellschaften gesellschaftspolitisch entscheidend sind, da sie alle gesellschaftspolitisch relevanten Positionen inne_haben …: _also_ …: daß sich das kindische Treiben der …: im Dienste machtelitärer Kreise Politik und spin_doktorische Wissenschaft betreibenden und die öffentliche Meinung sowie die kulturellen Angelegenheiten bestimmenden …: Funktionseliten dieser Kreise …: in toto als die Westlichen zu bezeichnen, da sie nun einmal menschlich tot …: zumindest menschlich reduziert …: sind …: _also_ …:

Leider ist es nicht so, daß sich das kindische …: das realsatiristische …: Treiben der Funktionseliten der machtelitären Kreise deshalb nicht mehr ereignen würde, weil den geschlechtsunspezifischen Vertretern _dieser_ Funktionseliten …: un_vermittelt …: selbst bewußt geworden wäre, daß ihr …:  wie es für Projektionisten wohl typisch ist …: kindisches …: realsatiristisches …: Reden, Tun und Verhalten Ausdruck menschlich reduzierten Denkens und Fühlens wären …: _immerhin_ …: aus solcher Reduktion resultieren reduziertes Wahrnehmen von sich selbst und deshalb von der Welt. …: _denn_ …: Das!_ müßte die Masse der Menschen diesen Kreisen und ihren geschlechtsunspezifischen Vertretern in Politik, spin_doktorischer Wissenschaft, privaten und öffentlich-rechtlichen Medien_Konzernen schon …: _drastisch_ …: vor Augen führen, damit in ihnen so etwas wie ein „kathartischer Reifeprozeß“ überhaupt …: _potentiell_ …: so etwas wie eine Chance haben könnte. …: _nun_ …:

Persönlich glaube ich das aber nicht, da dazu …: zumal vor dem Hintergrund der realsatiristischen Wirk!_Kraft des Kindischen …: Wundersames geschehen müßte. …: das Paradoxe ist …:

Auf Wundersames …: _das_ …: sowohl innen- als auch außenpolitisch …: konstruktive gesellschaftspolitische Entwicklung eröffnete …: hoffen die Projektionisten unserer Tage so, wie einst jene vergangener Tage hoffend hofften. …: _also_ …:

Wer?_ sollte in realsatiristischen Zeiten …: die man übrigens ohne weitres als projektionistische Zeiten bezeichnet könnte …: eben nicht Wundersames, aber …: gesellschaftspolitisch Realistisches bewirken, das erst …: sowohl innen- als auch außenpolitisch …: konstruktive gesellschaftspolitische Entwicklung eröffnete. …: _nun_ …: unter den Westlichen keiner, da nun einmal …: _also_ …: offen_bar …: komplett verkindischt.[4] …: _übrigens_ …:

ausschließlich biologisch Erwachsene könnten kindisch sein
…: niemals aber Kinder …:  _somit_ …:

In_sofern

biologisch Erwachsene aus „exzeptioneller Perspektive“ …: _sozusagen_ …: spezifisch ideologieverblendet …: auf sich selbst und auf „andre“ schauen, bedeutet ihr Verkindischtsein …: da nichts mit dem für Kinder typischen Kindlichsein zu tun habend …: alles andre als friedens_tauglich zu sein …: und so ist’s …: _nicht_ ….: ohne Grund, daß es in funktionselitären Kreisen un_widersprochen bleibt, meint einer aus diesen Kreisen, daß die deutsche Bevölkerung …: „kriegs_tüchtig“ …: werden müsse. …: dem_entsprechend …: die bloß noch rhetorisch zu stellende Frage lautet …:

Wie mag die Zukunft einer Gesellschaft aussehen, in der Verkindischte das gesellschaftspolitische Sagen, das gesellschaftspolitische Bestimmen haben und solche Verkindischung bei den Westlichen überhaupt zu konstatieren ist? …: _nun_ …: Darauf eine positive Antwort zu geben, könnte selbst einem Optimisten nicht mehr …: _hingegen_ …: wohl einem Uto_pisten fortgesetzt möglich sein. …: _allerdings!_ …: Wer …: vor diesem hier skizzierten Hintergrund …: darauf partout eine positive Antwort gegeben wollte, outete sich …: _zumindest_ …: als ver_kappter Dys_topist.

© Joachim Endemann _ 31. Oktober 2023

[1] Die Funktionselite eines machtelitär geführten Staates besetzt die gesellschaftspolitisch relevanten Positionen, heckt die machtelitär brauchbaren Narrative für die Bevölkerung aus, die von schreibenden und redenden geschlechtsunspezifischen Mitarbeitern von Medien_Konzernen oder im Kultur_Betrieb geschlechtsunspezifischen An_Gestellten auf_bereitet und ver_breitet werden …: um dann die machtelitär brauchbaren Narrative …: in Gestalt geschlechtsunspezifischer Politiker …: in großen Wahlkrämpfen gegeneinander „antreten“ zu lassen …: was die Spezifik der westlichen Demokratien ausmacht …: nämlich …: „Oberflächendemokratien“ zu sein.

Wenn ich von den „Westlichen“ spreche, dann sind damit die Machteliten der lobbykratischen Staaten und …: _mittelbar_…: ihre Funktionseliten gemeint …: zwar werden die lobbykratischen Staaten gewöhnlicherweise als bürgerliche Staaten, Nationalstaaten oder westliche Staaten bezeichnet, da sie aber in ihrer heutigen Ausprägung …: _komplett_ …: nach betriebswirtschaftlichen Kriterien funktionieren, nenne ich diese Staaten „lobbykratische Staaten“ …: diese also den Endpunkt der bürgerlichen Gesellschaftsformation darstellen …: und die Machteliten …: und mittelbar ihre Funktionseliten …: der lobbykratischen Staaten nenne ich des_halb „Westliche“, da darin jener Ort anklingt, an dem in der altägyptischen Vorstellungswelt die Toten wesen.

[2] Die hier gemeinte Wahrnehmungsstörung ist Ausdruck einer sich …: zwar keineswegs allein die deutsche Machtelite und ihre Funktionselite betreffenden, sich aber im Denken der Masse der deutschen Intellektuellen spezifisch …: und so dann mental die Masse der Intellektuellen in andren westlichen Staaten mit_beeinflußt habend …: gebildet habenden Mentalitätsprägung, die ihre Wurzeln in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts findet. Den dadurch damals in Deutschland ausgelösten gesellschaftspolitischen Prozeß nenne ich „Preußisierung der Deutschen“. Die „Preußisierung der Deutschen“ wurde mit der Nationalstaatsgründung von 1871 inner_gesellschaftspolitisch …: _bedingt_ …: bestimmend. — In meiner Hörbar komme ich auf die in dieser Fußnote angesprochenen Punkte zurück in diesem Podcast.

[3] Das Zitat findet sich in : «Die tri_logische Sezierung des lobbykratischen Zeitalters», Band I : «Es werde mehr Licht! Mehr Demokratie wagen in der Lobbykratie? Untersuchung über die Konsequenzen der bürgerlichen Real-Demokratie», Teilband 4 : „Der Lösungsweg“, Seite 134.

[4] Was es mit dem „Realsatirismus“ und seinen Auswirkungen auf sich hat, wird in den einleitenden Passagen von : «Begegnungen mit Realsatiristen» erläutert.

Bemerkungen zur 97. Ausgabe des Video-Formats „Das 3. Jahrtausend“ mit dem Titel : „ARMAGEDDON NOW?“

… am 2. November 2023 konnte ich mir dieses Gespräch hier
ansehen bzw. anhören und möchte dazu folgendes bemerken …:

Bemerkung zum Zionismus

Die Idee, einen jüdischen Staat zu errichten, wäre _ohne!_ die Entwicklung, die im westlichen Teil des eurasischen Kontinents durch die sogenannte Aufklärung …: aus der dort unter andrem eine dramatische Abnahme der gesellschaftspolitischen Bindungskraft des Paulinischen Christentums resultierte, die dort zu einem Aufflammen der einst durch diese monotheistische Religion verursachte und dann verdeckt gehaltene kollektive Identitätslosigkeit der Masse der Menschen führte_ …: und …: durch die mit der Französischen Revolution …: end!_lich …: einhergegangene Judenemanzipation ausgelöst wurde …: nämlich, d.h. in Reaktion darauf …: die Bildung der bis heute wirkmächtig gebliebenen Politischen Reaktion …: die in den verschiedensten Verkleidungen daherkommt und in deren Auftrag die dazu geeigneten Intellektuellen jenes …: in Variationen …: ausformulierten und weiterhin ausformulieren, das man „Verschwörungstheorien“ nennt …: obwohl es doch bloß Verschwörungsthesen sein könnten …: denen gemeinsam war und ist, stets eine „jüdische Weltverschwörung“ zum Thema zu haben. …: übrigens …: Dies eine vorgestellte Art der Verschwörung, die von solchen Intellektuellen gern auch des!_halb mit den Bestrebungen …: nicht NGO-gefakter, also, tatsächlich …: fortschrittlicher gesellschaftspolitischer Bewegungen verquickt wurde und wird, da es den reaktionär-politischen Kreisen machtpolitisch nun einmal bestens paßt, jede …: nicht NGO-gefakte, also, tatsächlich …: fortschrittliche gesellschaftspolitische Bewegungen mit der „Verschwörungstheorie“ : „Jüdische Weltverschwörung“ zu verquicken, blieb ihnen so doch weiterhin die bis zum heutigen Tag höchst brauchbare alte machtelitäre …: je nach Propagandamodus gefärbte …: Stigmatisierungsmöglichkeit erhalten …: also …: das Attribut „jüdisch“ …: je nach Propagandamodus gefärbt …: machtelitär störenden gesellschaftspolitischen Strebungen und Bewegungen an_heften zu können …: denn …: Solches Verquicken würde …: aus machtelitärer Sicht …: sowohl die …: von machtelitär funktionierenden Intellektuellen behauptete, fürs einfache Volk bestehende …: Gefährlichkeit der von jeher nach eignen Gesetzen und Ideen lebenden Juden …: sowieso schon meist in von der …: sogenannt christlichen …: Machtelite aufgezwungen in Ghettos lebend …: als auch die fürs einfache Volk gefährliche „Mißratenheit“ aller fortschrittlicher gesellschaftspolitischer Strebungen und Bewegungen einmal mehr unterstreichen helfen …: da solche …: allein aus machtelitärer Sicht nützlichen …: verschwörerischen Märchenerzählungen gern dann von all jenen geglaubt werden, für die es „identitätsstiftend“ ist, ihr …: von der Funktionselite der reaktionär-politischen Macht ausgehend …: unterdrücktes Dasein dadurch leichter zu ertragen, können sie auf andre …: meist die Juden, aber auch andre wie die Russen oder die Schwarzen …: noch herabblicken …: hier aber vorzüglich die Juden, da all jene am ehesten mit ihnen zu tun hätten, für die es „identitätsstiftend“ ist, ihr …: von der Funktionselite der reaktionär-politischen Macht ausgehend …: unterdrücktes Dasein dadurch leichter zu ertragen, können sie auf andre noch herabblicken …: und da boten sich bestens die von der …: sogenannt christlichen …: Machtelite sozusagen zwischen Himmel und Erde in Ghettos gehaltenen Juden an …: so daß selbst der Ungebildetste unter ihnen „wußte“ …: da das selbst jenen …: die davon gar nichts hören wollten …: kirchlicherseits so erzählt wurde …: nämlich …: daß „geschrieben stehe“ …: von?_ wem geschrieben …: daß die Juden die Mörder seines Gottes seien …: und es ist nicht so, daß insbesondere diese verschwörerische Märchenerzählung nicht mehr wirkkräftig wäre.  …: also …:

Die Idee, einen jüdischen Staat zu errichten, wäre _ohne!_ jene hier skizzierte …: sich im 18. und 19. Jahrhundert im westlichen Teil des eurasischen Kontinents ereignet habende …: gesellschaftspolitische Entwicklung nicht ausformuliert worden. …: jedenfalls …: Daß die Idee, einen jüdischen Staat zu errichten …: und dieser Staat war von seiner Zielrichtung her als …: demokratisch geschaffene …: Republik gemeint …: nicht! …: als theokratischer Staat, der sich an etwas orientieren wollte, für das es keine objektivierbare Evidenz gibt, hingegen bloß ein religiöses Meinen, das zwar wohl einst zur Schaffung gesellschaftlicher Identität geeignet erschien …: also …: Daß die Idee, einen jüdischen Staat zu errichten, zu einer nationalistischen werden konnte …: die vom heutigen israelischen Regime im faschistoiden Sinne praktiziert wird …: unterstreicht einmal mehr folgendes …: Jeder, der aus politischen und persönlichen Gründen mit dem spielt, das man …: im richtig verstandenen Sinne …: Volk nennt, wird früher oder später im Faschistoiden enden. …: übrigens …: Das läßt sich nicht nur für die gesellschaftspolitische Entwicklung Israels seit seiner staatlichen Gründung, sondern genauso für die gesellschaftspolitische Entwicklung der Ukraine seit ihrer staatlichen Gründung …: natürlich je verschieden …: exemplarisch nachzeichnen. …: allerdings …: bezogen auf die Idee, einen zionistischen Staat im Heiligen Land zu errichten …: kommt erschwerend hinzu …:

Ein zionistischer Staat muß ein Fremdkörper in _jenem_ Gebiet bleiben, das als das Heilige Land bezeichnet wird …: denn …: Dieses Gebiet heißt deshalb Heiliges Land, da es das Land Gottes ist …: so jedenfalls die Vorstellung der Anhänger der abrahamitischen Religionen. …: das bedeutet konsequent zurückgedacht …: und hierbei den Vorstellungen der abrahamitischen Religionen folgend …: Gott …: nicht der Mensch …: bestimmt, wann, wie …: und ob überhaupt …: das Heilige Land erneut zu exklusiv „ihm“ genehmer Staatlichkeit werden soll. …: und genau das bedeutet aus Sicht des Judentums selbst …: Ein von Menschen geschaffener jüdischer Staat (_ein zionistischer Staat_) ist …: so verständlich die Ende des 19. Jahrhunderts ausformulierte Idee der Schaffung eines jüdischen Staates auch immer gewesen ist …: grund!_sätzlich abzulehnen …: Das sieht jeder Jude so, der sich aus rein religiösen Gründen für ein Mitglied eines auserwählten Volkes hält …:  genau des!_halb bleibt die Bedeutung dieses Auserwähltseins allein auf die religiöse Bindung eines Juden mit _seinem_ Gott beschränkt. …: daher kommt es, daß den Juden das Missionieren fremd ist …: das änderte sich erst mit der Etablierung des Paulinischen Christentums …: und zwar dramatisch. …: das heißt …: Der Bedeutungshorizont der Vorstellung …: als Kollektiv auserwählt zu sein …: erweiterte sich mit der Etablierung des Paulinischen Christentums …: im sogenannten Neuen Testament ist der „Missionsbefehl“ aufgeführt …: nicht im sogenannten Alten Testament …: und da jede Vorstellung von Auserwähltheit …: die über die religiöse Bindung an einen bestimmten Gott hinausgeht …: früher oder später …: ob nun religiös oder säkular …: faschistoiden Charakter bekommen muß …: wie es dann im 20. Jahrhundert in Deutschland …: als eine der Konsequenzen der Preußisierung der Deutschen …: geradezu exemplarisch geschah …: haben das Netanjahu-Regime und um die 50 Prozent der heutigen israelischen Bevölkerung einen solchen Charakter …: und damit ist der heutige Zustand der israelischen Gesellschaft ein tief gespaltener. …: das bedeutet auch …: Diese faschistoide Entwicklung in Israel wird viele Juden veranlassen, Israel zu verlassen.

Bemerkungen zur „Endzeit“ bzw. zur „Apokalypse“
und zu machtelitären Begehrlichkeiten

Die „Apokalypse des Johannes“ …: wobei nicht bekannt ist, wer dieser Johannes ist …: ist christliche Idee, keine mosaische. …: das bedeutet aus Blickrichtung gläubiger Juden …: Wann und ob der Messias kommt, bestimmt jener Gott allein, der eine besondere Beziehung mit seinem auserwählten Volk unterhält …: da hat kein Jude selbst etwas dran zu drehen …: wer das dennoch tut, wird scheitern. …: ich nehme also an …: Christliche Fundamentalisten haben nationalistischen Juden einen Floh ins Ohr setzt …: nämlich …: die „christliche Idee der Apokalypse“ als auch für sie geltend zu übernehmen …: und …: das mit der Vorstellung von der „Apokalypse“ einhergehende Vorgestellte selbst auszulösen. …: das bedeutet letztlich …: Die christlichen Fundamentalisten (_die „Evangelikalen“_) produzieren weltliche Probleme, die sie selbst nicht mehr beherrschen können und die sie dann …: schließlich …: sozusagen als Ausdruck ihrer Vorstellung von „Apokalypse“ interpretieren. …: und doch …:

Bei dem ganzen Zauber geht’s einmal mehr um Macht …: das heißt …: aktuell geht’s um den untauglichen Versuch, die sich verflüchtigende Macht der Westlichen zu retten …: und damit einmal mehr um den Zugriff auf Bodenschätze …: hier …: aufs Gas …: und am Gas vor Gaza und dem Libanon haben die EU_ler noch mehr Interesse als die USA_ler …: denn …: also, laut Habeck & Co …: gemeinerweise wollte Putin keins mehr liefern, da der das …: weiterhin laut Habeck & Co …: als Waffe einsetzen wollte, aber da Habeck & Co …: selbstüberzeugt …: clever sind, hat …: wie eine Grüne es sagte …: „der Robert Nord Stream den Garaus gemacht“ …: damit Putin Gas nicht mehr als Waffe einsetzten konnte. …: woran man unter andrem ohne weitres „sehen“ kann …: Um dem Menschengeschlecht den Gar_aus zu machen, bedarf es keiner religiösen Apokalyptiker. …: übrigens …:

Ich halte den „säkularen Monotheismus“ für gefährlicher als den religiösen …: Es bedurfte unglaublicher Kraftanstrengungen westlicher Geheimdienste …: beginnend mit den deutschen …: schließlich das zu kreieren, welches man Islamismus nennt. …: hingegen …: bedenkt man’s nur komplex …: Es überrascht nicht, daß es den westlichen Intellektuellen wesentlich leichter fällt, in den Köpfen der Masse der Insassen der westlichen Staaten Abstruses zu kreieren …: da …: wie in ihnen selbst …: die Wahrnehmungsstörung : „kollektiver Exzeptionalismus“ …: als Ausdruck kollektiver Projektion …: in den Köpfen der Masse der Insassen der sogenannten Nationalstaaten der Westlichen nun einmal …: fort!_gesetzt …: eine so unbewußt bleibende wie fest verankerte ist …: allerdings …: Das erleichtert das zum moralischen Zeigefinger Werden …: und als solcher empör_posierend zu erstarren …: ungemein. …: und überhaupt …:

Daß es sich beim „Präludium“ des aktuell aufgeführten „apokalyptischen Schauspiels“ um einen …: von Zeit zu Zeit aufgeführten …: machtpolitisch nützlichen Fake handelt …: wie gesagt …: dieser Fake dient dem untauglichen Versuch, die sich verflüchtigende Macht der Westlichen zu retten …: wird offensichtlich, stellt man folgende Frage …: Wäre es nicht eine Beleidigung Gottes, wollte man annehmen, daß die aktuell in diesem „Schauspiel“ auftretenden Figuren …: im Verein mit den religiös und / oder säkular Ideologischen dieser Welt …: ob nun als Baerbockianer, Gaukisten, Harbeckianer oder als Merzisten oder gar noch anders verkleidet auftretend …: authentisch Messianisches vorbereiten könnten? …: übrigens …: aus dem aktuellen Geschehen dieses „Schauspiels“ …: im Rahmen des in hochkreisigen Kreisen gern gespielten „Weihmachtspiels“ …: wird genauso deutlich …:

Wer glaubt, daß die Westlichen friedenstauglich wären, glaubt auch, daß ihre Demokratien etwas mit dem zu tun hätten, das allein den Namen Demokratie verdiente …: denn …: Demokratien streben _nicht!_ nach Hegemonie …: ob?_ es etwa deshalb war, daß ein gewisser Herr Kant sich aus!_drücklich dagegen aussprach, eine „Republik“ demokratisch zu begründen[_*_]

© Joachim Endemann _ 3. November 2023

→ siehe in diesem Zusammenhang auch :

Schwefelhaltige Mischung : «Antizionismus» und «Antisemitismus» als Amalgam.


[_*_] … dazu gibt es in meiner Hörbar einen Podcast : „… was die Kantianische Republik überhaupt nicht sein will“.