Das Europa des neowilhelministischen Hegemonen und seine Zukunft

Im folgenden geht es um eine Feststellung, nicht um die Vision eines möglicherweise sich ereignen könnenden Prozesses.

Der deutsche Hegemon Europas stellt sich dar und läßt sich von den schreibenden Mitarbeitern seiner privaten Propaganda_Konzerne darstellen als Garant für Demokratie und Freiheit. Diese Darstellung entspricht dem us-amerikanischen Verständnis von Freiheit und Demokratie, das bis zum Ende der Obama-Administration im Januar 2017 gegolten hat.

(__Was von dieser Art von “Demokratie” und “Freiheit” zu halten ist, bzw. für wen dies primär gilt, könnte aus dem Zitat deutlich werden, zu dem Sie über den nachfolgenden Link gelangen — und wodurch übrigens genauso deutlich wird, zu was Massenmedien in der Lage sind, d.h. Meinung zu machen und der Masse der Menschen ein inszeniertes Bild als Realität zu verkaufen, denn für viele scheint erst mit Donald Trump etwas nicht zu stimmen mit dem, was sich in den USA ereignet. Hier nun der Link zum Zitat.__)

Daß dieser Hegemon aber lediglich einen bestimmten Teil der Rolle spielen könnte, die die USA bisher immer gespielt haben, nämlich aggressiv die eigenen politischen

(__typisch für einen Hegemon seienden__)

Interessen zu vertreten, nicht aber jenen Teil, der immer mitprägend war für die us-amerikanische Vorstellung von Freiheit, nämlich den Handelspartnern ihre Exportmöglichkeiten für deren Wirtschaft zu lassen, ja, ihnen selbst den eigenen Markt als offene Absatzmöglichkeit zu bieten

(__was übrigens einen solchen Hegemon erst
zu einer “Lokomotive” für den Welthandel werden läßt
__)

, käme einem deutschen Hegemon überhaupt nicht in den Sinn, da er

(__wie durch sein eigenes Verhalten belegt__)

alles unternehmen würde, seine eigenen Exportmöglichkeiten auszuweiten

— aus einer Exportüberschußsituation und aus einer Haltung heraus, die ich als neo_wilhelministisch bezeichne.

Das bedeutet zwangsläufig eine

(__ideologie_geprägte__)

wirtschaftliche Expansion auf Kosten anderer Gesamtwirtschaften — vorzüglich jener, mit denen dieser Hegemon in einer gemeinsamen Währungsunion ist.

[…]

[__Komplett überarbeitet, bildet dieser Text die achtzehnte Lesung der Tri_logischen Sezierung des lobbykratischen Zeitalters, Band III: „Ich stimme nicht zu!“ — Gesellschaftspolitische Lesungen über den Neowilhelmoliberalismus und seine Konsequenzen.__]

© Joachim Endemann (__EndemannVerlag__)

2 Gedanken zu „Das Europa des neowilhelministischen Hegemonen und seine Zukunft

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