Wie das fürchterliche Wort von der “Flüchtlingspolitik“ erst seine eigentliche Bedeutung bekommt.


[__Aktualisierung vom 5. Oktober ’16__]


fluechtlingspolitik-3

© Joachim Endemann

Da selbst die Kenntnisgabe völlig inakzeptabler deutscher Politik, nicht einmal bei linken bürgerlichen Intellektuellen die geringste Reaktion bewirkt, sei an dieser Stelle nicht mehr auf dieses Statement verlinkt, es ist seit Dezember 2016 lediglich in gedruckter Form einsehbar:

Die tri_logische Sezierung des lobbykratischen Zeitalters,
Band II:
Zwischenrufe in satirisch-politischen Variationen oder
Reale Betrachtungen dadaistisch-surrealer Phänomene in der Lobbykratie,
Zwischenruf 28:
„Wie das fürchterliche Wort ‘Flüchtlingspolitik’
erst seine eigentliche Bedeutung bekommt“.

(__→__)

Statt dessen sei insbesondere

_diesen_

eine

angemessene
Messe

dargebracht, die wenigstens

_ihrer_

totengleichen Ruhe

einen würdigen Rahmen
geben kann,

die sie allerdings selbst
herbeigeführt haben,

im Gegensatz zu jenen,

die der eigentliche Anlaß für

Hector Berlioz’

Grande Messe des Morts

war.

Und so bleiben lediglich die Verlinkungen der unten aufgeführten Berichte aktiv, damit die Ursache der Löschung dieses Statements einsichtig und zudem erkennbar bleibt, was in Zukunft sowohl von dieser Politik und ihren Auswirkungen zu erwarten,

hingegen insbesondere

von solchen Intellektuellen
nicht mehr zu erwarten sein wird

— im Gegenteil.

Für alle nachführend aufgeführten Berichte gilt,
daß sie lediglich noch im Abonnement zu öffnen sind:



© Joachim Endemann (__EndemannVerlag__)


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Immerhin habe ich mich darin mit jenen
Tendenzen und Strömungen auseinandergesetzt,
die an der Basis dessen wirken, das jetzt offen zutage tritt.
— Das heißt diese Auseinandersetzung erfolgte beizeiten
.