Alle Beiträge von Joachim Endemann

Replik auf eine symptomatische Antwort des Mülheimer Kämmerers

Diese Antwort findet sich hier.

Ich lese:

ZITAT

[…] Mendack machte wie Bildungsdezernent Ulrich Ernst deutlich, dass die Stadt mit einer Interimslösung angesichts der rapide gesunkenen Kurs- und Teilnehmerzahlen bei der VHS nicht warten könne […]

ZITATENDE

Replik auf eine symptomatische Antwort des Mülheimer Kämmerers weiterlesen

Architekt Dietmar K. Teich erbittet von Oberbürgermeister Ulrich Horst Scholten Begehungsunterstützung fürs VHS-Gebäude

Der international renommierte Architekt und diplomierte Ingenieur, Herr Dietmar K. Teich, einst der federführende Architekt bei der Erbauung des, jetzt mit einem Gutachten erster Güte unter Denkmalschutz stehenden VHS-Gebäudes Mülheim an der Ruhr, hat heute (__6. Januar ’18__) bei OB Scholten die Begehungsunterstützung fürs VHS-Gebäude erbeten.

Sinn und Zweck der Begehung des Gebäudes ist es, die mit einem ebenfalls international renommierten Gutachter erfolgen würde, ein von Herrn Teich aus

_eigenen_

Mitteln bezahltes Gutachten von diesem Gutachter erstellen zu lassen.

_Ausschließliches_

Ziel dieser, also nicht mal eben als  „Gegen-Gutachten“ zu verstehenden Begutachtung ist es, den Verantwortlichen der Stadt die tatsächlich zu erwartenden Kosten für eine umfassende Sanierung des Gebäudes aufzustellen, die, das läßt sich jetzt schon sagen, weit diesseits der behaupteten Kosten liegen würden.

Nachtrag vom 8. Februar ’18:

Übrigens war der eigentliche Anlaß für den Wunsch nach Begehung des von Architekt Dietmar K. Teich federführend errichteten VHS-Gebäudes Mülheim an der Ruhr durch ihn selbst und in Begleitung mit einem Gutachter, die von Verantwortlichen in Politik und Verwaltung Mülheims aufgestellte, aber _nicht_ stichhaltig belegte Behauptung, daß das VHS-Gebäude an der Bergstraße „löcherig wie ein Schweizer Käse“ sei und es sich damals um „Pfusch am Bau“ gehandelt habe. Folglich geht es selbstverständlich auch um die Reputation des Architekten. Also liegt es in seinem Interesse, die Frage klären zu lassen, ob es sich dabei um „üble Nachrede“ gemäß § 186 Strafgesetzbuch handelt. Zur Klärung dieser Frage ist dann die Begehung des VHS-Gebäudes zwingend.

Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes: 
Joachim Endemann(__EndemannVerlag__)

Zumutung so nackter wie politisch leerer Häßlichkeit!

Nach dem Ende des letzten großen Wahlkrampfs meinte Frau Nahles bemerken zu müssen, daß es nun für die CDU etwas „in die Fresse“ gäbe. Ob das dann ein Beispiel für „große“ Politik geworden wäre, sollte bezweifelt werden. Daß eine solche, politisch _selbst_ zwergenhafte Figur, dann mit um 180 Grad gewendetem Tamtam, „ihren“ Juso-Vorsitzenden mal eben niederschreit, der eigentlich nichts anderes will als tatsächlich überzeugende Politik zu machen, also auf der Basis der SPD-Grundüberzeugungen, kann lediglich unter der Bedingung nicht als das eigentliche Problem in diesem Land erkannt werden, hält man seine eigenen Sinne entweder nicht beisammen oder verschließt sie vor der Wahrnehmung des Offensichtlichen: Zumutung so nackter wie politisch leerer Häßlichkeit!

© Joachim Endemann (__EndemannVerlag__)

Wer von „Homogenisierung“ spricht, geht es um soziale Prozesse oder um Konstrukte wie Staaten, hat ein überlegungstechnisches Problem und stellt zumindest potentiell ein Problem für eine, in einem Nationalstaat organisierte Bevölkerung dar.

Ich beziehe mich auf den lesenswerten Artikel von Benjamin Rusterberg:

Zur Gretchenfrage eines ‘linken’ Kommunitarismus“.

Danke! Guter Artikel! Wer von „Homogenisierung“ spricht, geht es um soziale Prozesse oder um Konstrukte wie Staaten, hat ein überlegungstechnisches Problem und stellt zumindest potentiell ein Problem für eine, in einem Nationalstaat organisierte Bevölkerung dar. weiterlesen

Neues aus Täuschland 8 _ Schwellenrede

Aufzeichnung einer Rede der geschäftsführenden Königin von Täuschland an der Schwelle zum Jahr 2018. Neues aus Täuschland 8 _ Schwellenrede weiterlesen