Schlagwort-Archive: kindisches Treiben

… wie?_ mag die Zukunft einer Gesellschaft aussehen, in der Verkindischte das gesellschaftspolitische Bestimmen haben

… da die Ursache des …: längst ins Galoppieren gekommenen …: kindischen Treibens der westlichen Funktionseliten, die ich, zusammen mit den westlichen Machteliten, als Westliche bezeichne[1] …: übrigens …: dies ein Treiben, das deshalb als realsatiristisches Treiben zu bezeichnen ist, da es von denjenigen …: wie gleichgeschaltet …: aufgeführt wird, die für die westlichen Staaten gesellschaftspolitisch entscheidend sind …: also …: ihre Funktionseliten seiend …: denn sie haben alle gesellschaftspolitisch relevanten Positionen in Politik, spin_doktorischer Wissenschaft, privaten und staatlichen Medien_Konzernen und im mit diesen Medien verbandelten Kultur_Betrieb inne …: und solches von solchen Funktionseliten ausgeübte Treiben führt dazu, daß sich das von ihren geschlechtsunspezifischen Vertretern an den Tag gelegte Verhalten …: eben das realsatiristische Verhalten …: auf die Masse der Bevölkerungen der mit solchen Funktionseliten …: sozusagen …: geschlagenen Staaten überträgt …: und das sind heute alle Staaten der Westlichen …: also …: Da die Ursache des …: längst ins Galoppieren gekommenen …: kindischen Treibens der Westlichen keineswegs eine neuartige ist …: ist sie doch ohne jene alte Charaktertypik der heutigen …: wie eh und je selbst_überzeugten …: Exzeptionalisten …: eben den Westlichen …: die …: nach dem ersten Update jener Charaktertypik noch …: offen …: selbst_überzeugt …: „wußten“, daß sie „Arier“ …: genauer …: „Nordarier“ seien …: ist also die Ursache des …: heute längst ins Galoppieren gekommenen …: kindischen Treibens der Westlichen keineswegs eine neuartige (_Ursache_) …: da ohne jene alte, sich aus kollektiver Projektion ergeben habende Charaktertypik nicht denkbar seiend …: denn …: genauso typisch für diese Charaktertypik ist jene sich erst aus jener kollektiven Projektion ergeben haben könnende kollektive Wahrnehmungsstörung[2] …: somit viel?_leicht …: Das kindische Treiben …: das realsatiristische Treiben …: der heutigen Westlichen …: tat?_sächlich …: das Endprodukt dieser „exzeptionellen Charaktertypik“ ist. …: das bedeutet …: Da …: wie gesagt …: die Ursache des …: längst ins Galoppieren gekommenen …: kindischen Treibens der Westlichen keineswegs eine neuartige ist …: kann …: zu dem im nachfolgenden kurz zu Erzählenden …: vorbemerkend nachfolgendes zitiert werden …: zumal bei scheuklappenbefreiter Betrachtung nicht von der Hand zu weisen ist …: Die Etablierung des Neoliberalismus´ diente der Re_Etablierung dessen, das erst den ersten Teil des großen Krieges des 20. Jahrhunderts verursacht hatte …:

[…] als kindisch ist derjenige zu bezeichnen, der davon redet, daß ganze menschliche Gesellschaften auf eine Weise zuzurichten seien, daß das Verhalten der Menschen derartig trimmbar würde, daß es nur ja dem „Gesetz der unsichtbaren Hand des Marktes“ entspräche, also diesem Gesetz konform wäre. Wie gefährlich wird es aber, wenn sogenannte Wissenschaftler, sogenannte Politiker oder sogenannte Journalisten derartig „argumentierten“? …: obwohl die dann lediglich dem neoliberalen Credo folgten. […][3]

… nun …: Leider ist es nicht so, daß sich das kindische Treiben …: das hier als realsatiristisches Treiben auftritt, da es von denjenigen aufgeführt wird, die für die westlichen Gesellschaften gesellschaftspolitisch entscheidend sind, da sie alle gesellschaftspolitisch relevanten Positionen innehaben …: also …: daß sich das kindische Treiben der …: im Dienste machtelitärer Kreise Politik und spin_doktorische Wissenschaft betreibenden und die öffentliche Meinung sowie die kulturellen Angelegenheiten bestimmenden …: Funktionseliten dieser Kreise …: in toto als die Westlichen zu bezeichnen, da sie nun einmal menschlich tot …: zumindest menschlich reduziert …: sind …: also …: Leider ist es nicht so, daß sich das kindische …: das realsatiristische …: Treiben der Funktionseliten der machtelitären Kreise deshalb nicht mehr ereignen würde, weil den geschlechtsunspezifischen Vertretern _dieser_ Funktionseliten …: un_vermittelt …: selbst bewußt geworden wäre, daß ihr …:  wie es für Projektionisten wohl typisch ist …: kindisches …: realsatiristisches …: Reden, Tun und Verhalten wären Ausdruck menschlich reduzierten Denkens und Fühlens wären …: immerhin …: aus solcher Reduktion resultieren reduziertes Wahrnehmen von sich selbst und deshalb von der Welt. …: denn …: Das!_ müßte die Masse der Menschen diesen Kreisen und ihren geschlechtsunspezifischen Vertretern in Politik, spin_doktorischer Wissenschaft, privaten und öffentlich-rechtlichen Medien_Konzernen schon drastisch vor Augen führen, damit in ihnen so etwas wie ein „kathartischer Reifeprozeß“ überhaupt …: potentiell …: so etwas wie eine Chance haben könnte. …: nun …: Persönlich glaube ich das aber nicht, da dazu …: zumal vor dem Hintergrund der realsatiristischen Wirk!_Kraft des Kindischen …: Wundersames geschehen müßte. …: das Paradoxe ist …: Auf Wundersames …: das …: sowohl innen- als auch außenpolitisch …: konstruktive gesellschaftspolitische Entwicklung eröffnete …: hoffen die Projektionisten unserer Tage so, wie einst jene vergangener Tage. …: also …:

Wer?_ sollte in realsatiristischen Zeiten …: die man übrigens ohne weitres als projektionistische Zeiten bezeichnet könnte …: eben nicht Wundersames, aber …: gesellschaftspolitisch Realistisches bewirken, das erst …: sowohl innen- als auch außenpolitisch …: konstruktive gesellschaftspolitische Entwicklung eröffnete. …: nun …: unter den Westlichen keiner, da nun einmal …: also …: offenbar …: komplett verkindischt.[4] …: übrigens …:

ausschließlich biologisch Erwachsene könnten kindisch sein
…: niemals aber Kinder …:  somit …:

Insofern biologisch Erwachsene aus „exzeptioneller Perspektive“ …: sozusagen …: spezifisch ideologieverblendet …: auf sich selbst und auf „andre“ schauen, bedeutet ihr Verkindischtsein …: da nichts mit dem für Kinder typischen Kindlichsein zu tun habend …: alles andre als friedenstauglich zu sein …: und so ist’s nicht ohne Grund, daß es in funktionselitären Kreisen unwidersprochen bleibt, meint einer aus diesen Kreisen, daß die deutsche Bevölkerung „kriegs_tüchtig“ werden müsse. …: dementsprechend …: die bloß noch rhetorisch zu stellende Frage lautet …:

Wie mag die Zukunft einer Gesellschaft aussehen, in der Verkindischte das gesellschaftspolitische Sagen, das gesellschaftspolitische Bestimmen haben und solche Verkindischung bei den Westlichen überhaupt zu konstatieren ist? …: nun …: Darauf eine positive Antwort zu geben, könnte keinem Optimisten …: hingegen …: wohl einem Uto_pisten möglich sein. …: allerdings …: Wer …: vor diesem hier skizzierten Hintergrund …: darauf partout eine positive Antwort gegeben wollte, outete sich …: zumindest …: als verkappter Dys_topist.

© Joachim Endemann _ 31. Oktober 2023

[1] Die Funktionselite eines machtelitär geführten Staates besetzt die gesellschaftspolitisch relevanten Positionen, heckt die machtelitär brauchbaren Narrative für die Bevölkerung aus, die von schreibenden und redenden geschlechtsunspezifischen Mitarbeitern von Medien_Konzernen oder im Kultur_Betrieb geschlechtsunspezifischen An_Gestellten auf_bereitet und ver_breitet werden …: um dann die machtelitär brauchbaren Narrative …: in Gestalt geschlechtsunspezifischer Politiker …: in großen Wahlkrämpfen gegeneinander „antreten“ zu lassen …: was die Spezifik der westlichen Demokratien ausmacht …: nämlich …: „Oberflächendemokratien“ zu sein.

Wenn ich von den „Westlichen“ spreche, dann sind damit die Machteliten der lobbykratischen Staaten und …: mittelbar …: ihre Funktionseliten gemeint. …: zwar werden die lobbykratischen Staaten gewöhnlicherweise als bürgerliche Staaten, Nationalstaaten oder westliche Staaten bezeichnet, da sie aber in ihrer heutigen Ausprägung _komplett_ nach betriebswirtschaftlichen Kriterien funktionieren, nenne ich diese Staaten „lobbykratische Staaten“ …: sie also den Endpunkt der bürgerlichen Gesellschaftsformation darstellen. …: und die Machteliten …: und mittelbar ihre Funktionseliten …: der lobbykratischen Staaten nenne ich deshalb „Westliche“, da darin jener Ort anklingt, an dem in der altägyptischen Vorstellungswelt die Toten wesen.

[2] Die hier gemeinte Wahrnehmungsstörung ist Ausdruck einer sich …: zwar keineswegs allein die deutsche Machtelite und ihre Funktionselite betreffenden, sich aber im Denken der Masse der deutschen Intellektuellen spezifisch …: und so dann mental die Masse der Intellektuellen in andren westlichen Staaten mit_beeinflußt habend …: gebildet habenden Mentalitätsprägung, die ihre Wurzeln in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts findet. Den dadurch damals in Deutschland ausgelösten gesellschaftspolitischen Prozeß nenne ich „Preußisierung der Deutschen“. Die „Preußisierung der Deutschen“ wurde mit der Nationalstaatsgründung von 1871 inner_gesellschaftspolitisch …: _bedingt_ …: bestimmend. — In meiner Hörbar komme ich auf die in dieser Fußnote angesprochenen Punkte zurück in diesem Podcast.

[3] Das Zitat findet sich in : «Die tri_logische Sezierung des lobbykratischen Zeitalters», Band I : «Es werde mehr Licht! Mehr Demokratie wagen in der Lobbykratie? Untersuchung über die Konsequenzen der bürgerlichen Real-Demokratie», Teilband 4 : „Der Lösungsweg“, Seite 134.

[4] Was es mit dem „Realsatirismus“ und seinen Auswirkungen auf sich hat, wird in den einleitenden Passagen von : «Begegnungen mit Realsatiristen» erläutert.