…: es gibt ein vor knapp 10 Jahren veröffentlichtes YouTube-Video, das weitere Erläuterungen enthält: „Mißbrauch der Meinungsfreiheit“ …: das heißt auch …:
Dieser Textauszug ist ebenfalls zehn Jahre alt,[_*_] er ist nur mit dem aktuellen sich national- und international ereignenden gesellschaftspolitischen Geschehen verflochten worden …: ein Geschehen, in dem …: mal eben …: eine eigne Meinung …: wie selbstverständlich …: weg_sanktioniert wird, weil sie zwar ohne weitres der Faktenlage entsprechen kann …: auf keinen Fall aber …: dem in der öffentlichen Meinung zu verankernden Narrativ dienlich sein könnend …: und wer von den Weg_sanktionierern sich erlaubt, dem Weg_sanktionierten nachzurufen, daß er dagegen klagen könne, wir lebten ja in einem Rechtsstaat, gehört aus seiner politischen Entscheidungsposition entfernt …: _denn!_ …: Die Kombination Demokratie+Rechtsstaat …: „Der Rechtsstaat schützt die Demokratie“ …: bedeutet genau nicht, daß man mal eben meinen könne, etwas politisch „freihändig“ durch_drücken zu dürfen …: „mal sehn, ob ‚wir‘ damit durchkommen“ …: _sondern!_ …: daß bei allen politischen Entscheidungen darauf zu achten ist, daß sie rechts_konform sind.
… vorbemerkend seien die westlichen Kriegstreiber daran erinnert:
Wer unbelegte Gerüchte verbreitet …: _so_ …: zugunsten des Krieges sprechend …: wie es die gesellschaftspolitisch Verantwortlichen der Westlichen …: insbesondere die deutschen …: tun …: macht sich nach dem Gesetz strafbar.[1]
…: was?_ zu suggestiven und propagandistischen Zwecken mißbraucht wird:
Die Freiheit der Meinung …:
das?_ Ergebnis …:
Korrumpierung eigner Meinungs_bildung.
ZITAT_[…] es ist viel von Freiheit der Meinung die Rede, zumindest erzählen schreibende Mitarbeiter der Medien_Konzerne wie Politiker _reflexhaft_ von diesem in der Tat kostbaren Gut.
…: _übrigens_ …:
Ich nenne diese Mitarbeiter der Medien_Konzerne des_halb „schreibende Mitarbeiter“, da diese längst nicht mehr recherchierende und die Masse der Menschen aufklären wollende Journalisten sein können, stehen die doch unter enormem Druck …: ab_gesehen von den „Alpha-Journalisten“, denn die wollen das so …: sind machtelitär ein_gebunden …: und deshalb …: Teil des Establishments[2] …: schon fast …: körperlich nah bei Politikern und Entscheidungsträgern …: fühlen sich ge_schmeichelt, werden sie zu irgendwelchen „Runden“ ein_geladen, von denen sie dann …: _wichtig_ …: mit kritischem Augenaufschlag …: _so_ …: die Kamera „on“ …: ge_nehm …: be_richten dürfen …: wo_möglich …: gar „exklusiv“ …: im Sinne der entsprechenden Vorgabe …: das wissen und be_denken die genau …: _andernfalls_ …: längstens „Alpha-Journalisten“ gewesen …: mag sein …: in nach_karrieristischer Zeit …: fand mancher ein herumliegendes kritisches Wort …: was mich schon immer überzeugte …:
_Das_ (_das Alphajournalistische_) scheint sie in ihren eigenen Augen und in denen ihrer „Branchen-Konkurrenten“ wichtig zu machen und entsprechend drein_schauen zu lassen …: viele der …: zuhörend-zusehenden …: _beziehungsweise_ …: zusehend-zuhörenden …: an den Empfängern sitzenden …: den Auslassungen der in einem der Clubs der Meinungsmanipulation der öffentlichen Meinung Einsitzenden lauschenden …: Drein_schauenden, finden das auch …: was ein still gefühliges …: „unter uns“ …: Gemeinschaftsgefühl in allen so Dreinschauenden aus_löst …: was es wohl auch soll …: _ob?_ …:
Man darauf stolz sein sollte, zu politischen Kungelrunden eingeladen zu werden …: _als_ …: seinen Geist möglichst unabhängig halten und grundsätzlich kritisch der Macht gegenüber sein müssender Journalist …: der also …: nicht ledig dann seine Kritikfähigkeit aus_lebt, geht es um den „politischen Gegner“ …: _seiner_ …: Brötchengeber.
Soweit das …: unter machtelitär geprägten gesellschaftspolitischen Bedingungen …: mit dem Unabhängighalten der eigenen Portion Geist möglich ist …: und das meine ich jetzt wörtlich …: _denn_ …: Unabhängigkeit bei seinen eigenen Überlegungen zu wahren, das ist _nicht_ einfach …: _jedenfalls_ …:
Es darf für einen _Journalisten_ keine Ehre sein, zu solchen „Runden“ eingeladen zu werden …: findet doch allein dadurch bereits ein Geneigtmachen statt …: _hingegen_ …: Ein _Journalist_ lädt sich dazu selbst ein …: _und_ …: berichtet darüber …: _oder_ …: so sein Zutritt ihm versperrt …: was Einblick in demokratiejenseitige Machtverhältnisse gewährt …: sein sowieso stetiges Recherchieren nur beförderte.
…: _also_ …:
Es ist viel von Freiheit der Meinung die Rede, zumindest erzählen schreibende Mitarbeiter der Medien_Konzerne wie Politiker _reflexhaft_ von diesem in der Tat kostbaren Gut.
…: _nur_ …: Wie?_ gerechtfertigt kann eine Meinungsfreiheit noch sein, die auf _den_ „Bösen“ _dort_ weist und sich damit das „Gutsein“ selbst per se zuspricht …: _eben_ …: ge_wohnt hier die „Guten“, da die „Bösen“ …: _oder?_ …: Sollte es sich noch nicht herumgesprochen haben, daß die Welt nicht schwarzweiß ist, daß sowohl die eine als auch die andere machtelitäre Seite Propaganda betreibt, geht es um …: _ihre_ …: je verschiedenen Interessen …: ist es aber so …:
Daß man selbst in einem der von einer Machtgruppe beherrschten Nationalstaaten lebt …: und entsprechend gefilterte Propaganda als „Nachricht“ vorgesetzt bekommt …: daß die Masse der Menschen nur ja bei der je entsprechenden Stange bleibe …: ist es kaum möglich, zumindest sehr schwierig, eine …: _eigene_ …: eine scheuklappenfreie Position zu ent_wickeln, ein_zunehmen …: oder gar …: zu ver_treten …: insbesondere dann …: geht es um die „harten Interessen“ der eigenen Machtgruppe, sprich …: Machtelite und deren Funktionselite in Politik, spin_doktorischer Wissenschaft, Medien_Konzernen und im Kultur_Betrieb.
Nun, für mich persönlich ist aber das Einnehmen einer scheuklappenfreien Position entscheidend, denn mit der praktizierten deutschen Politik kann ich als nicht_neowilhelmoliberalistischer Deutscher nicht einverstanden sein. Schließlich zeige ich keine Kritikfähigkeit, verwende ich diese lediglich dazu, andere zu kritisieren …: nicht aber …: angemessen …: also scharf …: jene Verantwortlichen, die behaupten …: kollektiv gesehen …: in „meinem Namen“ politisch verantwortlich zu sein …: von diesen „Verantwortlichen“ womöglich auch noch dreist ins Gesicht gesagt zu bekommen …: „Ihr habt uns doch gewählt!“ …: _nachdem_ …: sich die Konsequenzen des von _ihnen_ verursachten politischen Murkses nicht mehr leugnen lassen!
…: _also_ …:
Es ist viel von Freiheit der Meinung die Rede, zumindest erzählen schreibende Mitarbeiter der Medien_Konzerne wie Politiker reflexhaft von diesem in der Tat kostbaren Gut …: _nur_ …: Wie?_ gerechtfertigt kann eine Meinungsfreiheit noch sein, die auf den „Bösen“ dort weist und sich damit das „Gutsein“ selbst per se zuspricht …: ge_wohnt hier die „Guten“, da die „Bösen“ …: _oder?_ …: Wie kann Meinungsfreiheit als gegeben gelten, spricht die Faktenlage eine ganz andere Sprache? …: geht es um die „harten Interessen“ der Machtelite _des_ Nationalstaates, in dem man selbst als Insasse lebt.[3]
Nun, wie sollte es dann noch eine Frage der Freiheit der Meinung sein, handelt es sich dabei tatsächlich um Suggestion und Propaganda …: zur Verhinderung der Bildung einer eigenen Meinung?
Wie weiter oben [_aber nicht in diesem Textauszug_] festgestellt, geht es darum, daß die Bevölkerung geneigt werde …: _ihre_ …: Masse der Machtelite zu „leihen“, daß diese …: _ihre_ …: eigenen Interessen verwirklichen kann. Wie kostenreich sich das für die Masse (_der Menschen_) auswirkt, ist abhängig von der Art der dann von ihr zu bedienenden macht_elitären Interessen …: und dies …: ist insbesondere _davon_ abhängig, wie konfliktgeladen sich die, wesentlich von der eigenen …: _also_ …: der deutschen Politik verursachten …: _zumindest_ …: wesentlich mit_verursachten Beziehungen zwischen den Machteliten der Nationalstaaten entwickeln.
Es leuchtet ein, daß ein solches „Geneigtmachen“ lediglich über entsprechende Meinungsmanipulation möglich ist.
Als exemplarisch für solche Manipulation kann übrigens die Situation vor dem Beginn des ersten Teils des großen Krieges des 20. Jahrhunderts gelten. Denn vor dessen Ausbruch waren es die jeweiligen Satelliten [_die ich heute Funktionselite nenne_] der Machteliten der verschiedenen Nationalstaaten, die nicht nur als erste einen solchen Krieg bereit waren zu führen, sondern dazu auch das vorbereitende Tamtam zu machen …: im Gegensatz zu den einfachen Menschen …: die spürten zumindest, was das für sie bedeuten würde …: bis auch sie dem Tamtam erlegen waren und hurra_patriotisch in jenen Krieg zogen …: bis sie …: und nun wieder vereint …: mit jenen machtelitären Satelliten, dann sofort, oder später erst, tot im Schützengraben lagen …: und wenn nicht …: als körperlich oder/und seelisch Verkrüppelte zurückkamen …: das heißt …: _anders_ verkrüppelt zurückkamen …: _denn_ …: verkrüppelt worden waren sie schon vorher …: in ihrem Wesen …: und wie es jetzt erneut in den machtelitären Staaten kollektiv fühl_bar wird, schlagen doch seit dem Ende des Kalten Krieges wieder die Sensoren an.[4]
„soziopolitische Phasenwechsel“
Da die Ursachen für den ersten Teil des Großen Krieges weder durch diesen Krieg selbst beseitigt noch im Anschluß daran einer Lösung zugeführt wurden, lassen sich seitdem lediglich „soziopolitische Phasenwechsel“ ausmachen …: _wobei_ …: mit dem Ende des Kalten Krieges setzte ein weiterer dieser „Phasenwechsel“ ein, der seit den 2010er Jahren zu einem erneuten, so destruktiven wie systembedingten Höhepunkt strebt …: _und_ …: Im Bereich dieses Höhepunktes befinden wir uns heute (_im Jahre 2026_) …: da wird das An_lügen zur Norm.
…: _also_ …:
Es ist viel von Freiheit der Meinung die Rede, zumindest erzählen schreibende Mitarbeiter der Medien_Konzerne wie Politiker reflexhaft von diesem in der Tat kostbaren Gut. …: _nur_ …: Wie?_ gerechtfertigt kann eine Meinungsfreiheit noch sein, die auf _den_ „Bösen“ _dort_ weist und sich damit das „Gutsein“ selbst per se zuspricht …: _eben_ …: ge_wohnt hier die „Guten“, da die „Bösen“, nicht wahr? …:
Wie kann aber Meinungsfreiheit als gegeben gelten, spricht die Faktenlage eine ganz andere Sprache? …: geht es um die „harten Interessen“ der Machtelite _des_ Nationalstaates, in dem man selbst als Insasse lebt.[5]
Nun, wie?_ sollte es dann noch eine Frage der Freiheit der Meinung sein, handelt es sich dabei tatsächlich um Suggestion und Propaganda …: zur Verhinderung der Bildung einer eigenen Meinung …:
Gerade _wegen_ der für die Intelligenz wesentlichen Freiheit, ist der Schutz vor Suggestion und Propaganda und gegen die Beeinflussung über Wahnvorstellungen eine Bedingung dafür, daß sich eine eigene Meinung überhaupt erst in einem Individuum ausbilden kann …: _Das!_ …: ist entscheidend, denn die Meinungsfreiheit beinhaltet vor allem eines …: Die freie Bildung der Meinung …: der _eigenen_ Meinung …:
vor diesem Hintergrund …:
Der Verweis darauf reicht nicht aus, daß „Meinungsfreiheit“ doch auf einem Label geschrieben stehe …: _denn_ …:
Sind Massenmedien zur Geneigtmachung der Bevölkerung aktiv, den von der Machtelite eines Nationalstaates vorgezeichneten Weg zu beschreiten, ist die Verhinderung der Bildung einer eigenen Meinung ein Muß …: genau das …: findet eben dadurch statt, daß solche Medien diese Meinungsbildung vorweg_nehmen, also eine die Masse der Menschen geneigt machende Meinung erzeugen …: „Schaffung von ‘Konsens_Meinung’“ ist Bedingung für „Konsens_Realität“.
Dieser Prozeß wird allein deshalb der Masse der Menschen nicht bewußt, da er für alle gilt, und …: nach der medialen Verbreitung entsprechender, massenwirksamer Slogans …: die Masse der Menschen eines solchen Staates zwar sehr schnell Ähnliches zum Vorweg_Meinungsgebildeten „meint“, dies selbst jedoch …: meinungs_mäßig …: nichts Eigen_gebildetes ist, da diese Slogans als massenmediale, kollektiv zu konsumierende, „mundgerechte Meinungs_Happen“ zu verstehen sind, wodurch sie tatsächlich „Wahrheitscharakter“ gewinnen …: _denn_ …: „Die anderen sagen das ja auch“.
Walter Lippmann hat das bereits Anfang der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts u.f.Z. als Manufacture of consent bezeichnet[6] …: „Konsens_Meinung“ ist _die_ Bedingung für „Konsens_Realität“.[7]
Konsequenterweise und lediglich beispielsweise sind einem Medium oder einer Partei die Möglichkeiten zur weiteren publikumswirksamen Äußerung …: _dann!_ …: zu nehmen, bedienen sich ihre Vertreter dieser Mittel, da auf diese Weise nicht nur die Grenze „freier Meinungsäußerung“ überschritten ist …: _sondern!_ …: die Meinungsfreiheit der Mitglieder einer Gesellschaft verletzt wird …: _also_ …: die Freiheit, sich eine …: _eigene_ …: Meinung bilden zu können.
So wie „Entmenschlichung noch keine Vergeistigung“ (_Walter Serner, 1889-1942_), ist _dieser_ Gebrauch der Meinungsfreiheit das genaue Gegenteil dieser Freiheit, und zwar ist das vereinbar mit einer Lobbykratie, aber nicht mit einer Demokratie. […]_ZITATENDE[8]
Die teilweise auf Simone Weill[9] basierenden Aussagen dieser Textpassage …: zur Verdeutlichung des in dieser Lesung Erläuterten …: könnten verdeutlichen, daß man besser nicht annehme, daß das Problem der „Meinungsmache“ eines vergangener Zeitläufe sei.
© Joachim Endemann / 27. Juni 2026
[_*_] … dieser Textauszug findet sich in: «Die tri_logische Sezierung des lobbykratischen Zeitalters», Band II: «Zwischenrufe in satirisch-politischen Variationen oder Reale Betrachtungen dadaistisch-surrealer Phänomene in der Lobbykratie», die Seiten 219+f.
[1] Artikel 20 des Internationalen Vertrags über bürgerliche und politische Rechte (ICCPR) verbietet zwei spezifische Formen schädlicher Äußerungen nach internationalem Recht. Erstens schreibt er vor, daß jegliche Kriegspropaganda gesetzlich verboten sein muß. Zweitens verlangt er das gesetzliche Verbot jeglicher Aufstachelung zum Haß, die eine Anstiftung zu Diskriminierung, Feindseligkeit oder Gewalt darstellt.
Der genaue Wortlaut von Artikel 20:
- Jede Kriegspropaganda ist gesetzlich zu verbieten.
- Jede Aufstachelung zu nationalem, rassistischem oder religiösem Haß, die eine Anstiftung zu Diskriminierung, Feindseligkeit oder Gewalt darstellt, ist gesetzlich zu verbieten.
Der ICCPR wurde am 16. Dezember 1966 von der UN-Generalversammlung verabschiedet. Es gibt Staaten die gewisse Vorbehalte gegen diesen Artikel haben, da er ihnen unter Umständen mit Artikel 19 kollidieren könnte, in dem auf das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung hingewiesen wird. Die Bundesrepublik Deutschland unterstützt aber diesen Artikel 20 voll_umfänglich.
[2] Vgl. in: «Die tri_logische Sezierung des lobbykratischen Zeitalters», Band III: «›Ich stimme nicht zu!‹ Gesellschaftspolitische Lesungen über den Neowilhelmoliberalismus und seine Konsequenzen», Teilband 2, die Seiten 614-16: „Anmerkung zum Establishment“.
[3] Vgl. hierzu bspw. in: Die tri_logische Sezierung […], Band I, Tb 3, Kapitel 15: „Menschenrechte, Völkerrecht und das Konstrukt des Nationalstaates“, die Seiten 371-84, beginnend mit: „Auch ging mit diesen bürgerlichen Revolutionen …“, oder bspw. in: a.a.O., Band II, Zwischenruf 28.
[4] Vgl. in: Die tri_logische Sezierung […], Band I: «Es werde mehr Licht! Mehr Demokratie wagen in der Lobbykratie? Untersuchung über die Konsequenzen der bürgerlichen Real-Demokratie», Teilbände 1-3, Kapitel 15: „Menschenrechte, Völkerrecht und das Konstrukt des Nationalstaates“.
[5] Vgl. hierzu bspw. in: a.a.O., Kapitel 15, die Seiten 371-84, beginnend mit: „Auch ging mit diesen bürgerlichen Revolutionen …“, oder bspw. in: a.a.O., Band II: «Zwischenrufe in satirisch-politischen Variationen oder Reale Betrachtungen dadaistisch-surrealer Phänomene in der Lobbykratie», Zwischenruf 28: „Wie das fürchterliche Wort ‚Flüchtlingspolitik‘ erst seine eigentliche Bedeutung bekommt“.
[6] Vgl. sein weiter oben [_aber nicht in diesem Textauszug_] zitiertes Buch, Public Opinion, Seiten 248+f.
[7] Vgl. in: Die tri_logische Sezierung […], Band II, Zwischenruf 10.
[8] Siehe in: a.a.O., Zwischenruf 16, die Seiten 219+f.
[9] Vgl. Simone Weil, Enracinement – Prélude à une déclaration des devoirs envers l’être humain, Librairie Gallimard, Paris, 1949, Seiten 29+f.