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Wenn ein alternder Jugendlicher der „letzten Generation“ erzählt

… unter andrem meint ein alternder Jugendlicher in diesem YouTube-Video, daß alles Existierende einst Gedanke war …: dies ein Meinen, das nicht weiter auffällig ist, da bürgerliche Intellektuelle solches Meinen gern als wahr gesprochene Aussage „sehn“ …: _nun_ …: tatsächlich aber …: Die Behauptung, daß alles Existierende ursprünglich ein Gedanke gewesen wäre …: _ist_ …: zwar ohne weitres vorstellbar …: _aber_ …: nicht nur nicht belegbar, sondern widerspricht dem, was ist …: _zumindest_ …: was das in der unserem Geschlecht eignen Sphäre Existente anbelangt …: _hingegen_ …: _also_ …: zumindest was die menschliche Sphäre anbelangt …: Alles was sich ein Mensch vorstellen und was dann potentiell existieren kann, ist eine Synthese aus dem, was dieser Mensch in seiner natürlichen Umwelt …: _oder_ …: in seiner gesellschaftlichen Umwelt vorfindet und dem, welches das, was …: in der natürlichen Umwelt oder in der gesellschaftlichen Umwelt …: existent ist, so verändern kann, daß etwas Potentielles …: _potentiell_ …: dauerhaft existieren kann …: das bedeutet …:

Das Denken muß sich an dem orientieren, was bereits existent ist …: man nennt’s auch Realität …: menschlich wahrnehmbare Realität …: tut das jemand nicht …: _also_ …: nicht kontextbezogen zu denken …: entwickelt sich daraus nichts, das …: in der menschlich wahrnehmbaren Realität …: potentiell dauerhaft existent sein könnte …: da dann gedanklicher Murks seiend …: solch murksig Gedachtes mag zwar in die Welt …: der menschlich wahrnehmbaren Realität …: gelangen, kann dort aber nicht dauerhaft existent ver_bleiben …: ohne weitres aber …: sich in der Welt des Vorstellbaren zu Vorgestelltem ver_dichten …: _oder_ …: ohne weitres …: bereits Vorgestelltem an_gedichtet werden …: _oder_ …: ohne weitres auch …: als murksig Gedachtes dort …: in der Welt des Vorstellbaren …: un_verdichtet …: _sozusagen_ …: nackt_gedanklich verbleibend …: _so_ …: zu einem der vielen die Welt des Vorstellbaren durchspukenden …: _sozusagen_ …: Nackt_Gedanken werdend …: stets bereit bereits Nacktgedanken_Spukiges gedanken_murksig an_zureichern …: _also_ …: im eignen Kopf …: oder von mir aus auch …: im eignen Inneren …: _ja_ …: ebenso in andren Köpfen, die …: so wie exemplarischerweise es jener alternde Jugendliche tut …: auf ihren von der Materia abgeschilferten Gedankenbahnen die Welt der Vor_stellungen durch_eilend …: _anstatt_ …: die Welt der menschlich wahrnehmbaren Realität so scheuklappen_be_freit wie neu_gierig zu be_reisen …: _so_ …: es auch für sie …: zumindest potentiell …: zu erkennen möglich würde, wo’s im national- wie international Gesellschaftspolitischen „im Schuhe“ drückte …: _und_ …: aus jenem sich kollektiv bildenden Meinen …: dies also ein Meinen, das ein Meinen über rein Vorgestelltes ist …: ergibt sich eine Vorstellung von der menschlich wahrnehmbaren Realität, die …: um ein sich an den einst zu kurz konzipierten …: _also_ …: murks_gedachten …: Rolltreppen des Berliner Großflughafens orientierendes Bild zu gebrauchen …: ein ein Meter und fünfzig über der menschlich wahrnehmbaren Realität schwebendes Wahrnehmen dieser Realität ist …: aus der sich dann jenes …: _frei_ …: schwebende Meinen ergibt …: sich in „Bewegungen“ à la „letzte Generation“ nieder_schlagend …: _somit_ …:

Einen Philosophen zeichnet nicht aus, daß er sich etwas vorstellen kann …: es genügt nun einmal nicht, daß über jemanden gesagt wird …: so der gern oft vernehmen läßt, daß er sich grade etwas vor_stelle …: dieser Jemand philosophiere gern …: _denn_ …: wie jeder Mensch …: Jeder Märchenschaftler kann sich etwas vorstellen …: _manche_…: vermögen sogar, es zu einer „regelrechten“ Märchenschaft zu ver_dichten …: wie es einst die Indologen der ersten Stunde taten …: so auch den Arier-Mythos erst er_möglichten zu phantasieren[1] …: solches Schaftlern läßt sich ebenso im deutschen Idealismus nachweisen …: _sondern_ …: Einen Philosophen zeichnet aus, daß sich sein Denken …: sein sich etwas zusammen_hanglich Vor_stellen …: nicht bloß an der menschlich wahrnehmbaren Realität orientiert …: _sondern!_ …: sein Denken überhaupt von dieser ausgeht …: _dann!_ …: entwickelt sich sein Vorstellen richtig …: _denn_ …: Sollen?_ Philosophen nicht dazu dienen, daß der Masse der Menschen deutlich …: _erkennbar_ …: werde, wie es sich mit ihnen und mit ihrer natürlichen und gesellschaftlichen Umwelt verhält …: _daß_ …: ein gemeinsames …: ein individuell-kollektives …: Prosperieren ermöglicht werde …: _und?_ …: wie dieses Erkennen in die Realität zu über_setzen wäre …: _allerdings_ …: Dazu …: was jenes betrifft, das einen Philosophen auszeichnet …: sind scheuklappenfreies Betrachten situativer Zusammenhänge und ausreichendes Maß an Lebenserfahrung notwendig …: im übrigen auch Empathie …: Verständnis von den menschlichen Nöten …: den Nöten der andren Menschen …: _warum?_ …: Damit das in die menschlich wahrnehmbare Realität zu überführende Vorgestellte …: _nicht!_ …: in die Hose geht …: _also_ …: im Gegensatz zu dem stehend, wie es sich idealistische …: _beziehungsweise_ …: bürgerliche Philosophen vor_stellen …: _denn_ …: Diese bilden aus ihren Gedanken Vorstellungen über Vorgestelltes und wollen das dann nicht nur in die menschlich wahrnehmbare Realität über_führt sehen …: die säkular_monotheistische Religion „Neoliberalismus“ ist da_für exemplarisches Beispiel …: so daß bis heute …: in der Regel …: jenes nicht erkannt wird, was mit der Etikettierung „Soziale Marktwirtschaft“ tat!_sächlich gemeint gewesen war[2] …: _sondern!_ …: erwarten, daß sich die menschlich wahrnehmbare Realität nach ihren Vorstellungen über Vorgestelltes richte …: worin sich an und für sich Kindisches ausdrückt …: _demnach_ …: und etwas zugespitzt gesagt …: Diese Ideologen sind eher als Religionsphilosophen zu bezeichnen …: _und_ …: das waren auch primär die Philosophen des deutschen Idealisten …: was nicht so überraschend ist, da die Aufgabe, die sie sich (_unausgesprochen_) gestellt hatten, darin bestand, eine neue allgemeinverbindliche Ideologie zu schaffen …: _da_ …: das Paulinische Christentum seine gesellschaftspolitische Bindungskraft verloren hatte …: _jedenfalls_ …: _nichts_ …: von dem in ihren Gedankengebäuden Vorgestellten ist im menschlich realen Leben …: im alltäglichen Leben …: für die Masse der Menschen praktikable …: _zumindest _ …: solange die machtelitären Verhältnisse nicht beseitigt sind …: dem_entsprechend …: die gesellschaftspolitischen Verhältnisse …: wozu selbst_redend das Gesamtwirtschaftliche gehört …: das jener alternde Jugendliche aber für völlig unwichtig hält, da meinend, es wäre kein Ausdruck der konkreten Kultur einer jeden Gesellschaft …: _nun_ …: es ist aber ihre un_bedingte Basis …: _also_ …: solange die machtelitären Verhältnisse nicht beseitigt und die gesellschaftspolitischen Verhältnisse nicht humanistisch umgestaltet sind, ist nichts von dem in bürgerlich ideologischen …: in idealistischen …:Gedankengebäuden Vorgestellten im alltäglichen Leben für die Masse der Menschen praktikable …: und genau das …: das Machtelitäre zu beseitigen, um über!_haupt beim humanistischen Umgestalten der gesellschaftspolitischen Verhältnisse eine Chance zu haben …: ge_denken die bürgerlichen Ideologen überhaupt nicht ins Auge zu fassen …: _da_ …: eine Frage _ihrer!_ Bezahlung und _ihres!_ karrieristischen Fortkommens seiend …: _immerhin_ …: gesellschaftlicher Fortschritt sollte …: wenigstens in der eignen Tasche …: spürbar sein …: _oder?_ …: _jedenfalls_ …: Da_her die Heuchelei der westlichen Intellektuellen kommend …: damals wie heute …: _übrigens_ …:

Zwar ist es _kindliches_ Bestreben, die menschlich wahrnehmbare Realität dem eignen Vorgestellten von ihr anzupassen …: im Gegensatz dazu aber …: Es ist …: _kindisches_ …: Bestreben, wollen das erwachsene Menschen immer noch tun …: _denn_ …: Ein Kind ist in solchem Bestreben immer kind_lich, ein erwachsener Mensch wird so aber kindisch …: und das geschieht fortgesetzt ohne weitres …: In Politik, spin_doktorischer Wissenschaft, Medien_Konzernen und im Kultur_Betrieb …: an sich amüsant …: _wär’s_ …: von der Masse der Menschen nicht so folgen_reich, wie aktuell …: mal wieder …: zu erleiden …: _übrigens_ …: Daran …: zu meinen …: das!_ sogar zu verlangen …: die menschlich wahrnehmbare Realität lasse sich an die eignen Vorstellungen von ihr anpassen …: krankt das System der Westlichen von jeher …: _da!_ …: Produkt dessen, welches man europäischen Exzeptionalismus nennen kann …: _sozusagen_ …: sein erstes folgenreiches Update im 19. Jahrhundert erfahren habend …: der Ausfluß dessen ist, das ich Projektionismus nenne[3] …: _wo?_ …: mögen dann jener Projektionismus und jener Exzeptionalismus ihre Ursache finden …: diese Frage läßt sich ohne weitres beantworten, von mir aber nicht an dieser Stelle …: _jedenfalls_ …: das bedeutet auch …:

Der alternde Jugendliche stellt sich in der Welt der Vorstellungen die reale Welt …: von der man sich ja Vorstellungen machen kann …: im Sinne des „Systemisch-ideologischen“ der Westlichen vor …: _demnach_ …: Das Vorstellen dieses alternden Jugendlichen gilt als ein erlaubtes …: _da_ …: aus machtelitärer Blickrichtung …: aus un_bedenklichem Denken resultierend …: _denn_ …: In der menschlich wahrnehmbaren Realität kommt die Gefahr fürs machtelitär Bestehende aus _gänzlich_ andrer Richtung …: aus der aber nichts Zureichendes kommt …: wie dem auch sei …: in der Tat …:

Es bedarf tief!_greifender Veränderung der gesellschaftspolitischen Verhältnisse …: _allerdings_ …: Dazu sind …: _zuerst!_ …: Die Machtverhältnisse grund!_legend zu ver_ändern …: _andernfalls_ …: Sie verläuft im Sande …: _oder_ …: Bleibt in der Welt der Vorstellungen eine …: _hübsche?_ …: Vorstellung …:[4] _also_ …:

Es ist vom gesellschaftspolitischen Ist-Zustand auszugehen, will man sich gedanklich mit einem „neuen“ (_?_) Gesellschaftsmodell beschäftigen …: mit der Art und Weise, wie sich eine Gruppe von Menschen unter gegebnen natürlichen …: _und_ …: gesellschaftlichen Umweltbedingungen verhält …: wovon ihr Verhalten abhängig ist …: wodurch und wie …: es sich aufeinander abstimmt und so weiter …: _so_ …: man sein Vorgestelltes dann in die Realität über_führt sehn …: _nicht_ …: bloß auf einer social-medialen Plattform zum besten geben wollte …: _denn_ …: Es ist vom gesellschaftspolitischen Ist-Zustand auszugehen, da es nun einmal so ist …: Existiert nicht nur bereits eine Gesellschaftsmodell-Vorgabe …: _sondern_ …: ist sie auch bereits eine längst etablierte …: _sollte_ ….: das überlegungsmäßig nicht ignoriert werden; schon allein deshalb nicht, daß man weiß, wo der Hebel anzusetzen wäre …: so daß …: sich eine andre Entwicklungsmöglichkeit überhaupt …: _potentiell_ …: eröffnen könnte …: wie gesagt …: so man sein gesellschaftsmodellhaft Vorgestelltes in die Realität über_führt und nicht bloß auf einer social-medialen Plattform zum besten geben wollte …:_dann_ …: wäre es zuerst zu be_greifen …: und zwar vor allem andren …: damit nicht einfach bloß über es etwas Floskulöses gemeint würde, das so eben dazu geeignet sein mag, die eigne diffuse Empörung dürftig zu bemänteln …: „der!_ Kapitalismus ist zerstörerisch“; „die!_ Markwirtschaft ist zerstörerisch“; „das!_ Klima freut sich, wird immer weniger produziert“ …: des_halb wäre zuerst die Frage zu stellen …: Was geschieht vermutlich, wenn ich meine Vorstellung von Gesellschaft in die Realität überführt und dort wirksam werden sehn will? …: zur Klärung dieser Frage …: Das diesbezüglich Vorgestellte ist auf einer „gesellschaftspolitischen Spielwiese“ aus_zuprobieren …: es in der Praxis wirksam werden, sich auszuwirken, sich entfalten zu lassen …: diesen Prozeß korrekturbegleitend beobachtend …: _warum?_ …: ist das entscheidend wichtig …: Da dann …: führe ich mein Vorgestelltes über gesellschaftliches Funktionieren als gesamtgesellschaftlich verbindliches Organisationsprinzip ein …: _ohne_ …: es auf einer „gesellschaftspolitischen Spielwiese“ auf seine Praxistauglichkeit hin ausprobiert zu haben …: _so daß_ …: ein bisher verborgen gebliebener „Webfehler“ des Vorgestellten weder erkennbar noch beizeiten zu korrigieren möglich würde …:_ist!_ …: in der menschlich wahrnehmbaren Realität das alte System längst im Eimer …: _ohne!_ …: daß das neue Chance auf Realisierung gehabt hätte …: _übrigens_ …: in einer demokratisch strukturierten Gesellschaft gibt es gleich mehrere „gesellschaftspolitische Spielwiesen“ …: und zwar …: auf jeder Generationenebene sowie auf generationenübergreifender Ebene …: _nun_ …: das Vorbemerkte bedeutet …:

Es ist dumm gedacht, eine existierende Wirtschaft durch eine völlig anders funktionierende …: mal eben so …: er_setzen zu wollen …: Die Wirtschaft einer Gesellschaft ist nun einmal ihre materielle Basis …: aus der dann ihre Kultur erwächst …: da darf nicht herumgemurkst werden …: _sondern_ …: man muß verstehen, wie Gesamtwirtschaft funktioniert …: und da …: auch da …: tritt das kenntnisfreie Reden …: eigentlich klischeehaft kenntnisfreie Schwätzen auf …: bei Alten so gegeben wie bei Jungen …: _apropos_ …: _alt_ …:

Welch murksigem Denken jener alternde Jugendliche verhaftet ist, wird auch an seinem unbedingten Wollen deutlich …: Leute wie die Herren Merz, Trump oder Putin dürften keinesfalls länger die politische Führung innehaben …: _aber_ …: sie könnten die Jungen dann beraten …: wo?!_bei …: ob_wohl doch gerade an diesen dreien erkennbar wird, daß „wir“ …: _nicht_ …: in einer geriatrisch bedingt gesellschaftspolitischen Misere stecken …: _denn_ …: Es sind die Herrn Merz und Trump, die sich so un_überlegt wie in_kompetent zeigen …: _hingegen_ …: zwar wird Herrn Putin von westlichen Propagandisten alles mögliche nach_gesagt …: _aber_ …: bei scheuklappenbefreiter Überprüfung des propagandistisch Nachgesagten erweist es sich in der Regel als Schall und Rauch …: _oder_ …: als völlig verdrehtes oder gar kontextlosgelöstes Behaupten …: _jedenfalls_ …: Diese Person …: im Gegensatz nicht bloß zu den Herrn Merz und Trump …: _da_ …: scheuklappenbefreit betrachtet …: für die gesamte Funktionselite der Westlichen geltend …: _da_ …:  diese nach den Bedürfnissen des Systems der Westlichen ausgesucht …: und das bedeutet …: das Abarbeiten jener Punkte, die ihnen als Blaupausen übergeben wurden, damit es reibungsarm …: wie geschmiert …: im machtelitären Sinne fort_funktioniert …: _also_ …: Jener Herr Putin …: der in keiner propagandistischen Aussage der Westlichen fehlen darf …: zur Benennung des Bösen …: so selbst_versichert wissend, den Guten an_zugehören …: _dem_ …: Zweck dienend, die eigne moralische Versautheit personifiziert zu projizieren …: wie am Verhalten gegenüber dem …: seit langem …: sich ereignenden üblen Tun des zionistischen Regimes und des …: _aktuell_ …: so Tuns, als sei es der Iran, der das terroristische Problem erster Ordnung darstelle …: _also_ …: bei scheuklappenbefreiter Betrachtung …: und eben nicht bei sogenannt „putinverstehender Betrachtung“ …: Jener Herr Putin ist in seinem Tun weder unüberlegt noch inkompetent …: _demnach_ …:

Geriatrisch bedingt ist die gesellschaftspolitische Misere der Westlichen nicht …: _denn_ …: Wer?_ wollte …: um Beispiele zu nennen …: die Damen Baerbock, Kallas, Marin, Klöckner, die Herren Macron, Selenskij, Harbeck oder Milei als …: _biologisch_ …: alt bezeichnen …: _also_ …: Das _biologische_ Alter ist nicht der Punkt …: welcher?_ wäre dann der Punkt …: _nun_ …: Jenes, welches ich realexistierende Inkompetenzgesellschaft nenne …: _also_ …: die auf allen gesellschaftlich relevanten Ebenen etablierte In_kompetenz …: _und_ …:

Die Bemerkung des alternden Jugendlichen …: daß die Deutschen Verantwortung für ihre Geschichte zu übernehmen und sich deshalb politisch neutral zu setzen hätten …: _nun_ …: das mit dieser Verantwortung einhergehende Tun …: sich politisch neutral zu setzen …: wäre im Jahre 1991 …: fünf Jahre vor seiner Geburt …: selbstverständlicherweise umzusetzen gewesen, um in der Behauptung überzeugend zu bleiben …: „Wir!_ haben gelernt“ …: des_halb …: Wer sich beizeiten dort um_gehört hat, wo keine Sonntagsreden gehalten werden …: und sich heute (_mitunter mit andren Mitteln_) fortgesetzt umhört …: der weiß, das: „Wir!_ haben gelernt“ niemals stimmte und fortgesetzt nicht stimmt …: _apropos_ …: Militär …:

Panama als Beispiel für ein Land zu nehmen, das kein Militär hat, ist sozusagen Beteiligung an Augenwischerei …: _denn_ …: warum?_ wurde es abgeschafft …: und das gleich zweimal …: und zu meinen …: zumindest sinngemäß zitiert …: „Wir“ …: hier sind die Deutschen gemeint …: seien so wichtig, da werde sich immer jemand finden, der „uns“ beschützen werde …: abgesehen davon, daß das Ausdruck dessen ist, was man europäischen Exzeptionalismus nennen kann …: darin drückt sich so realitätsfernes Meinen wie konfuses politisches Positionieren aus …: und überhaupt …: es mag recht bequem erscheinen, sich von andren beschützen zu lassen, ist es aber nicht …: _denn_ …: vor dem Hintergrund des nationalen wie internationalen gesellschaftspolitischen Ist-Zustandes …: Machteliten und ihre Funktionseliten haben ihre Interessen und diese überschneiden sich mitunter mit denen einer oder mehrerer andrer Machteliten und deren Funktionseliten …: das ist aber keine Freundschaft, sondern Ausdruck von „machtelitärer Geschäftsbeziehung“ …: _in_    : bestimmten Interessenbereichen …: _zumal_ …: die Erfahrung lehrt, daß man durch solche Geschäftsbeziehungen …: ohne dann weiter gefragt zu werden …: in etwas integriert werden kann, zu dem man gar nicht gehören will …:_oder_ …: diejenige Machtelite, die eine andre Bevölkerung …: viel?_leicht doch nur die einer andren Machtelite, der es momentan an eigner funktionselitärer Kraft fehlte, ihre Bevölkerung in Schach zu halten …: bisher „beschützt“ hatte, sich aus solcher „Geschäftsbeziehung“ zurückziehen kann …: weil?_ jene andre Machtelite wieder genügende eigne funktionselitäre Kraft erlangt hätte …: sieh dazu: „Das Weihmachtspiel“ …: _demnach_ …: es ist die Frage …:

Welche Aufgabenstellung und Strategie ist in der Militärdoktrin eines Staates festgelegt? …: _und_ …: Spiegelt sich das in der tatsächlichen Struktur seines Militärs wider? …: diese Doktrin festzulegen wäre so breit wie transparent zu diskutieren …: _aber_ …: auch davon weiß dieser alternde Jugendliche genauso wenig wie über die materielle Basis einer jeden Gesellschaft …: die Beschaffenheit ihrer Gesamtwirtschaft …: und so kann es nicht überraschen, meint er, daß die „Mauer“ durch friedlichen Protest zum Einsturz gebracht worden wäre …: _nun_ …: eine scheuklappenbefreite Betrachtung jener Ereignisse …: sowie der ihre über Jahrzehnte vorlaufenden Zeit …: zeigte aber, daß diesem letzten Jugendlichen …: _jedes_ …: Verständnis von gesellschaftspolitischen und machtpolitischen Prozessen fehlt …: diese Verständnislosigkeit, zeichnet wohl die „letzte Generation“ als Ganzes aus …: so daß …: das Konfuse und Absurde ihres Argumentierens sich bloß im Schwätzen dieser Person exemplarisch  ausdrückte …: fähig zur auf_ständischen Mobilisierung zwar …: den Kapitalismus abzuschaffen …: Ausdruck volatiler Rebellion …: _aber_ …: zur revolutionären Realisierung dessen, was sie behauptet zu wollen, nicht willens …: _da_ …: sofort argumentativ neblig werdend …: wie sich nicht allein in den von diesem Herrn genannten Beispielen (_Nepal und Madagaskar_) …: nach den Aufständen im letzten Jahr …: heutzutage wieder zeigt …: was in seiner Behauptung zum Ausdruck kommt, daß ein paar Jugendliche bereits ganze Regierungen gestürzt hätten …: dafür eben die Unruhen in Nepal und den Sturz der dortigen Regierung im September 2025 und der in Madagaskar im folgenden Oktober anführend …: _demnach_ …:

Wenn ein alternder Jugendlicher der letzten Generation erzählt, bestätigt dieser durch die Art und Weise seines Redens …: _Argumentierens_ …: daß ihm der europäische Exzeptionalismus genauso eigen ist wie dieser der Masse der Intellektuellen der Westlichen von jeher eigen gewesen war und fortgesetzt ist …:  wie dem auch sei …: _denn_ …:

Man muß zuerst schauen, wieso etwas entstanden ist …: gewiß nicht mal eben so, weil da ein Gedanke gekommen wäre …: _zumal_ …: das _eine_ Gedachte setzt sich nicht im Wettbewerb gegen ein andres Gedachtes durch …: es muß den gesellschaftspolitischen Vorgaben entsprechend sein …: somit die Frage …: Wer bestimmt diese Vorgaben? …: in einer machtelitären Gesellschaft andre als in einer egalitären …: zu_dem …: Man muß das zum Ausdruck gebrachte Gedachte in Masse glauben wollen …: _da_ …: nur jenes kollektiv behaglich ist, das dem bisher als richtig Angesehenen entspricht bzw. mit diesem kompatible …: kollektiv verdauliche …: geistige Nahrung ist …: _und_ …: in machtelitär strukturierten Gesellschaften ist andre geistige Nahrung verdaulich als in egalitär strukturierten …: will sagen …:

Man muß die Entwick_e_lung über_blickend schauen …: was weder ohne geistiges Vermögen noch ohne praktische Erfahrung möglich ist …: wieso?_ geschieht in der einen Gesellschaft „etwas“ auf die eine und in andrer auf eine andre Weise …: _da_ …: das mit den unterschiedlichen …: natürlich und gesellschaftlich umweltbedinglichen Vorgaben und ihrer sich …: vor allem …: gesellschaftlich wandelnden Entwicklung zusammenhängt …: _nun_ …: um meine Rede abzuschließen …:

Dieser alternde Jugendliche scheint mit seinem irrlichternden Geist in einem Vorstellungsgebäude zu hausen, dessen Fluchten unverbunden und dessen Fenster Spiegel sind …: da aber …: sein flapsiges …: in zugehörigem Outfit selbst_darstellend theatralisches …: Argumentieren dem andrer geschlechtsunspezifischer …: _romantizistischer[5]_ …: Intellektueller entspricht …: _mag_ …: er darin gar nicht ein_sam hausen …: _zumal_ …: in der Welt der Vorstellungen sein Gebäude wohl an großer Kreuzung der …: von der Materia abgeschilferten …: Gedankenbahnen gelegen …: denn dort …: springt Gedankliches …: _leicht_ …: nackt über.

© Joachim Endemann / 10. März ’26

[1] … zur „Indologie“ der „Indologen der ersten Stunde“ und dem aus dieser Märchenschaft resultierenden „Arier-Mythos“ siehe in: « Ist der Monotheismus von seiner Anlage her ein elementarer Faktor der Gewalt? », das Kapitel 7 : „Der lange Schatten des Kolonialismus‘ oder Einige Fakten zur Geschichte der Menschen in Bhâratavarsha“. In diesem Zusammenhang wäre ebenso das Büchlein von Prodosh Aich empfehlen: «Das Vedische Erbe: Nachdenken über verdeckt gehaltene WAHRHEITEN».

[2] … zu dem, wie es sich mit der säkular_monotheistische Religion „Neoliberalismus“ sowie mit der Etikettierung „Soziale Markwirtschaft“ verhält, siehe in: «Die tri_logische Sezierung des lobbykratischen Zeitalters», Band I : «Es werde mehr Licht! Mehr Demokratie wagen in der Lobbykratie? Untersuchung über die Konsequenzen der bürgerlichen Real-Demokratie», dort insbesondre Teilband 1 : „Die Benennung“. Aber auch in: « Ist der Monotheismus von seiner Anlage her ein elementarer Faktor der Gewalt? » finden sich Skizzierungen der Gefährlichkeit des säkular-monotheistischen Charakters des Neoliberalismus‘.

[3] … hinweisend auf das, was ich unter „Projektionismus“ verstanden wissen will, siehe: «Das Ausmaß der Projektion» …: eine regelrechte Definition werde ich in meinem letzten großen Buchprojekt abliefern.

[4] … wie sich eine …: _strukturell_ …: demokratische Gesellschaft realisieren läßt …: und hierbei selbstverständlich vom Ist-Zustand der bestehenden gesellschaftspolitischen Verhältnisse ausgehend …: skizziere ich in:

«Die tri_logische Sezierung des lobbykratischen Zeitalters», Band I: «Es werde mehr Licht! Mehr Demokratie wagen in der Lobbykratie? Untersuchung über die Konsequenzen der bürgerlichen Real-Demokratie», dort in Teilband 4: „Der Lösungsweg“, sowie in:

«Sie fragen noch, wie die ›Verhältnisse‹ liegen?», insbesondere Aspekt 21: „Wem dient die EU und wem nicht?“, dort ab der Seite 199, beginnend mit: „Für eine solche Impuls_Setzung […]“; Aspekt 32: „Die erste Demonstration der unbewußten Real-Satiriker* ereignete sich am 19. Mai 2019, dort auf den Seiten 338 bis 341 die Erläuterungen zum politischen Losverfahren, und Aspekt 36: „Beantwortung einiger ‚klimatischer‘ Bemerkungen“, dort ab der Seite 391, beginnend mit: „Die Lebensbedingungen der Masse der Menschen […]“.

* die Begriffsgarnitur: „realsatirisch / Realsatiriker“ verwende ich heute nicht mehr …: das Attribut „unbewußt“ ist in diesem Zusammenhang sowieso unnötig, da sich etwas Realsatirisches allein unbewußt ereignen kann …: statt dessen …:  Seit Anfang 2021 verwende ich die Begriffsgarnitur „realsatiristisch / Realsatirist / Realsatirismus“ …: wieso ich das tue, erläutere ich in: «Begegnungen mit Realsatiristen», dort auf den Seiten 78 bis 93.

[5] … wer heutzutage das Vorstellungsgut derjenigen verwenden will, die man als „Romantiker“ bezeichnet, könnte das selbst nicht als „Romantiker“ tun, hingegen …: und zwar höchstens …: als „Neoromantiker“ …: _da_ …: nicht nur in mit der Romantik un_verbundener Zeit lebend, sondern …: und vor allem …: den eignen Vorstellungen von einst von „Romantikern“ Vorgestelltem folgend …: des_halb …: „Neoromantiker“ bezeichne ich als „Romantizisten“.