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Dieser Podcast ist die Kurzfassung von : Die Armdranseienden …: das heißt …: In dieser Kurzfassung fehlt _der_ Teil, der mit Blick auf den von den Westlichen seit langen Jahren geschürten Ukraine-Konflikt beispielhaft die Misere der bürgerlichen Gesellschaft in ihrer aktuellen Ausprägung als Lobbykratie darlegt …: da sich an diesem Beispiel einmal mehr das mit dieser Misere einhergehende Absurdenhafte exemplarisch zeigen läßt …: drückt es sich doch im Reden und Treiben der Funktionselite spezifisch aus, da sich auf der von mir als Realsatirismus bezeichneten emotionalenBasis“ der Lobbykratie ereignend. …: _ist!_ die bürgerliche Gesellschaft aber in ihrer aktuellen Ausprägung eine Lobbykratie, kann ihre gesellschaftspolitische Entwicklung nicht mehr als demokratisch legitimiert gelten, da sie sich dann nur noch simuliert-demokratisch ereignet.

© Joachim Endemann

Anmerkungen zu diesem Podcast

Anmerkung 1 :

Es ist möglich, daß es von den Armdranseienden eine Langfassung als Podcast geben wird …: sie wird jedenfalls in einem der Bände meines letzten großen Buchprojektes ihren Platz finden.

Anmerkung 2 :

Von der Plastizität des menschlichen Wesens und dem sich daraus ergebenden gesellschaftspolitischen Drumherum ist in : «Die tri_logische Sezierung des lobbykratischen Zeitalters», Band I : «Es werde mehr Licht! Mehr Demokratie wagen in der Lobbykratie? Untersuchung über die Konsequenzen der bürgerlichen Real-Demokratie», Teilband 4, Kapitel 25 : „Skizzierung des Sozialen Rechtsstaates, Teil 1“, das heißt insbesondere auf den Seiten 127 bis 148, beginnend mit : „Aber das Wesen des einzelnen Menschen ist auch plastisch“, die Rede.

…: mit dieser Plastizität hängt auch die Möglichkeit zusammen, eigne Defizite auf andre zu projizieren …: zum Phänomen der Projektion siehe den Podcast : Das Ausmaß der Projektion.

Anmerkung 3 :

Da die emotionale Basis der Lobbykratie seiend, bewirkt der „Realsatirismus“ …: ausgehend von der Funktionselite eines lobbykratischen Staates oder Dachverbandes solcher Staaten …: die EU wäre exemplarisch zu nennen …: daß die den unausweichlichen Einflüssen solcher Kratie ausgesetzt seiende Masse der Menschen schließlich selbst realsatiristisch wird. …: wieso es bezüglich der selbsternannten Elitestaaten des Westens notwendig ist, von „Lobbykratie“ zu sprechen, wird zwar in den Bänden der Tri_logischen Sezierung des lobbykratischen Zeitalters deutlich erläutert …: zu dieser Erläuterung übrigens auch ein Lösungsweg aufgezeigt wird, der sich in Teilband 4 des Bandes I der Tri_logischen Sezierung […] findet …: aber …: da in diesem Zusammenhang zwingend auch vom „Realsatirismus“ zu sprechen ist, da, wie gesagt, die emotionale Basis der Lobbykratie seiend, würde der interessiert Mensch diesbezüglich bereits genügend fündig, läse er sich die Eingangspassagen der «Begegnungen mit Realsatiristen» durch.

Anmerkung 4 :

Was es mit dem Konstrukt „Nationalstaat“ auf sich hat, siehe in : «Die tri_logische Sezierung des lobbykratischen Zeitalters», Band I : «Es werde mehr Licht! Mehr Demokratie wagen in der Lobbykratie? Untersuchung über die Konsequenzen der bürgerlichen Real-Demokratie», Teilbände 1-3, Kapitel 15 : „Menschenrechte, Völkerrecht und das Konstrukt des Nationalstaates“; sinnvoll ist in diesem Zusammenhang die Hinzunahme der Kapitel 16 : „Die `Nationalitätenfrage´, die Ukraine und die `Elite´ des `Westens´“ und 17 : „Die `Nationalitätenfrage´, die Ukraine und die `Elite´ des `Westens´: Ein Resümee“.

Zum „Weihmachtspiel“ gibt der Podcast „Das Weihmachtspiel“ Auskunft.

Anmerkung 5 :

Wie sich einst der europäische Feudalismus etablierte …: und daß der damit einhergehende Versuch, das Römische Reich in seiner westlichen Ausprägung wiederzubeleben, keineswegs ein erfolgreiches Projekt war …: siehe in : «Ist der Monotheismus von seiner Anlage her ein elementarer Faktor der Gewalt?», den Anhang I : „Von der Etablierung des Feudalismus‘, der Rolle der christlich-monotheistischen Glaubensvorstellung und den Sachsenkriegen“.

Zu dem Umstand, daß das EU-Parlament lediglich das Demokratiesimulationsorgan der EU ist, siehe in : «Sie fragen noch, wie die ›Verhältnisse‹ liegen?», die Aspekte 20 und 21. …: daß das EU-Parlament lediglich das Demokratiesimulationsorgan der EU ist, wird ebenso in den beiden Podcasts vom 27. und 28. November 2022 besprochen.

Anmerkung 6 :

Der Link zur Eigenwerbung des EU-Parlaments.

…: wie bereits in der Anmerkung 3 angemerkt …: Daß es das Phänomen der „emotionalen Basis der Lobbykratie“ überhaupt gibt, und was es konsequenzenreich nach sich zieht, findet sich in : «Begegnungen mit Realsatiristen» erläutert.

Wie es möglich sein kann, das orwellianische Imperium des Friedens namens EU auf konstruktive Weise zu verlassen …: immerhin war der Brexit …: an sich! …: ein Schritt in die richtige Richtung …: siehe «Le rayon des Lumières — Quelques remarques sur ›l’Empire de la paix‹ orwellien, nommé l’UE».

Anmerkung 7 :

Zwar komme ich u.a. auf diese tiefsitzende Wahrnehmungsstörung in einem der Bände meines letzten großen Buchprojekts zurück, aber von ihr ist bereits in : «Ist der Monotheismus von seiner Anlage her ein elementarer Faktor der Gewalt?» zu sprechen, da sich das in seinem siebten Kapitel so ergibt.

Anmerkung 8 :

Siehe hierzu auch den Podcast …: „… nicht wahr? …: Es ist viel von Freiheit der Meinung die Rede“.

Anmerkung 9 :

Zur EU-Strategie gehört, daß um das Jahr 2025 herum die EU zu einer politischen Union wird und über eine eigne Armee verfügt; siehe dazu in : «Die tri_logische Sezierung des lobbykratischen Zeitalters», Band I: «Es werde mehr Licht! Mehr Demokratie wagen in der Lobbykratie? Untersuchung über die Konsequenzen der bürgerlichen Real-Demokratie», Teilbände 1-3, Kapitel 18 : „Eine kurze Beschäftigung mit der Frage nach der neoliberalen Strategie des `Westens´ und der Funktion seiner Medien bei der Vermittlung dieser Strategie“.

Anmerkung 10 :

Was „Direkte Demokratie“ : tatsächlich also „Demokratie“, denn „Demokratie“ bedarf keines Attributs …: sie existiert oder sie existiert nicht …: anbelangt, bzw. was zur praktischen Umsetzung direkt-demokratischer …: sprich …: tatsächlich demokratischer Angelegenheiten gehört und warum, siehe in : «Sie fragen noch, wie die ›Verhältnisse‹ liegen?», nämlich …: was das Verschleiernde anbelangt …: insbesondere in Aspekt 2 : „Was eine Passage in Chestertons : ‘The Man who was Thursday : A Nightmare’ offenbart“, und …: das eigentlich Praktische betreffend …: a.a.O. die Seiten 337+ff., beginnend mit : „folgendes ist keine politische Geschmacksfrage“, sowie a.a.O. die Seite 669, beginnend mit : „Also sei zum Abschluß nicht allein die Frage wiederholt : Was spricht noch gegen Direkte Demokratie, spricht nichts für die simulierte Demokratie des lobbykratischen Systems […]?“.

…: die Frage, ob sich Deutschland im Krieg mit Rußland …: _oder?_ gar noch mit einem andren Staat …: befindet …: beantwortet diese Frage eine ruhig sprechende Stimme der Vernunft.

…: die Frage, ob Deutschland „bloß“ eine „indirekt“ gegen Rußland agierende Kriegspartei ist …: beantwortet diese Frage eine mit Herzblut sprechende Stimme der Vernunft.