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Die menschengeschlechtliche Gesellschaft und ihr falsch kanalisiertes Entwicklungspotential. _ Teil IV: Religion bzw. Ideologie. _ 3.9. Teil: «Von Propaganda und heiligen Schriften» _ Anhang 2.3_

[Eine Durchsicht dieses Teils ist am 13. und 14. Nov. ’15 erfolgt.]

  • Die mögliche Rolle der Mandäer bei der Übertragung von Wissen auf die Templer

  • Die Mandäer als ein relikthafter Ausdruck einer einst bedeutenden religiösen Bewegung

  • Die prekäre Situation der Mandäer heute



Die mögliche Rolle der Mandäer bei der Übertragung von Wissen auf die Templer


Wen verehrten die Templer eigentlich als «ihren Heiligen»?

Zwar gibt es eine ganze Reihe von Heiligen, die für sie Bedeutung gehabt haben sollen, aber die Kontroverse dreht sich vor allem um zwei. Denn insbesondere us-amerikanische und britische Historiker behaupten, daß die Templer Johannes den Evangelisten verehrt hätten, und stellen damit gleichzeitig in Abrede, was vor allem französische Historiker als plausible ansehen: die Verehrung Johannes des Täufers durch die Templer.

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Die menschengeschlechtliche Gesellschaft und ihr falsch kanalisiertes Entwicklungspotential. _ Teil IV: Religion bzw. Ideologie. _ 3.9. Teil: «Von Propaganda und heiligen Schriften» _ Anhang 2.1_

[Die Durchsicht dieses Teils wurde am 11. Nov. ’15 beendet]

Wegen der Komplexität des aktuell zu behandelnden Themas, teile ich „Anhang 2” vom 3.9. Teil des Teils IV von: «Die menschengeschlechtliche Gesellschaft und ihr falsch kanalisiertes Entwicklungspotential» in zwei Anteile. Dementsprechend sind in diesen Anteilen die nachfolgend aufgeführten Punkte derartig zu behandeln, daß sich diese Komplexität überhaupt ausreichend erschließt:

  • Das Glaubenssystem der Mandäer

  • Ihre Beziehung zu Johannes dem Täufer und zu Jesu

  • Worauf die Eigenartigkeit der Mandäer hinweist

  • Die Mandäer als  «Sabier von Haran» und ihre Beziehung zu den «Sabiern von Charran» sowie zu den «Leuten von Harran»

  • Die Mandäer und das 4. kanonische Evangelium

  • Die Mandäer und die Dositheaner und der ägyptische Ursprung   n i c h t   nur dieser Glaubensgemeinschaften

  • Die mögliche Rolle der Mandäer bei der Übertragung von Wissen auf die Templer

  • Die Mandäer als ein relikthafter Ausdruck einer einst bedeutenden religiösen Bewegung

  • Die prekäre Situation der Mandäer heute




Der nun folgende 1. Anteil umfaßt die folgenden der oben aufgeführten Punkte:

  • Das Glaubenssystem der Mandäer

  • Ihre Beziehung zu Johannes dem Täufer und zu Jesu

  • Die Mandäer als «Sabier von Haran», ihre Beziehung zu den «Sabiern von Charran» sowie zu den «Leuten von Harran»

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Die menschengeschlechtliche Gesellschaft und ihr falsch kanalisiertes Entwicklungspotential. _ Teil IV: Religion bzw. Ideologie. _ 3.9. Teil: «Von Propaganda und heiligen Schriften» _ Anhang 1_

[Eine Durchsicht dieses Teils erfolgte am 9. Nov. ’15.]

Was  g l a u b e n  wir zu wissen
von der Glaubensgemeinschaft der Mandäer?

War es ein Glück für die Mandäer, daß der Begründer der als Islam bezeichneten Glaubensvorstellung von den Sābiern wußte, daß sie eigenes religiöses Schriftgut hatten?

Dann ja, wenn man es als Glück ansieht, daß jemand aus eigener In_toleranz

n i c h t

grundsätzlich

j e d e 

Sicht auf die Welt

(sei sie nun materiell oder spirituell geprägt)

als an und für sich genügend ansieht,

ob schriftlich fixiert und von einem Propheten verkündet worden

oder mündlich überliefert

oder aus den Überlegungen eines einzelnen Menschen stammend,

zur Beantwortung der Frage,

ob ein einzelner Mensch

o d e r

eine Gruppe von Menschen Daseinsberechtigung haben

d e n n  von den Muslimen werden die Mandäer mit den Sābiern gleichgesetzt.

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Die menschengeschlechtliche Gesellschaft und ihr falsch kanalisiertes Entwicklungspotential. _ Teil IV: Religion bzw. Ideologie. _ 3.9. Teil: «Von Propaganda und heiligen Schriften».

[Eine Durchsicht dieses Teils erfolgte am 8. Nov. ’15.]

Diese Frage:

Wieso findet der Name „Salome” einerseits Erwähnung als Benennung einer Jüngerin Jesu sowie anläßlich seiner Kreuzigung, andererseits aber keine Erwähnung anläßlich des Hergangs der Ermordung Johannes’?

ist kein Selbstzweck.

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Die menschengeschlechtliche Gesellschaft und ihr falsch kanalisiertes Entwicklungspotential. _ Teil IV: Religion bzw. Ideologie. _ 3.4. Teil: «Von Propaganda und heiligen Schriften».

Wie im 3.2. Teil von «Propaganda und heiligen Schriften» schon angekündigt, stütze ich mich nun auf die Aussagen von Lynn Picknett und Clive Prince, die sich finden im 2. Teil ihres Buches The Templar Revelation: Secret Guardians of the true identity of Christ, Bantam Press, London, 1997. Wobei in diesem Zusammenhang das 11., das 12., das 13. und das 14. Kapitel insbesondere von Interesse sind. Aber einfließen werden wohl auch einige ihrer Aussagen, die sich ausschließlich in der erweiterten Neuauflage finden, die 2007 erschienen ist bei Corgi Books, London.

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Die menschengeschlechtliche Gesellschaft und ihr falsch kanalisiertes Entwicklungspotential. _ Teil IV: Religion bzw. Ideologie. _ 3.2. Teil: «Von Propaganda und heiligen Schriften» _ Anhang 2



Anhang 2 zum 3.2. Teil von
«Propaganda und heiligen Schriften»

Ausleuchtung der Beziehungen zwischen dem kanonischen Markus-Text und seinem verborgenen Textteil sowie zwischen dem  „r i t u e l l e n  Erweckungsbericht“ dieses Teils und der Erzählung von der „′Auferweckung des Lazarus‘‘ von den Toten“ im Johannesevangelium.

Die menschengeschlechtliche Gesellschaft und ihr falsch kanalisiertes Entwicklungspotential. _ Teil IV: Religion bzw. Ideologie. _ 3.2. Teil: «Von Propaganda und heiligen Schriften» _ Anhang 2 weiterlesen

Die menschengeschlechtliche Gesellschaft und ihr falsch kanalisiertes Entwicklungspotential. _ Teil IV: Religion bzw. Ideologie. _ 3. Teil: «Von Propaganda und heiligen Schriften».

Die Propagandaschriften der alten Zeiten unterscheiden sich von den heutigen in einem wesentlichen Punkt: sie waren immer auch ausdrücklich religiöse Schriften.

Exemplarisch läßt sich das an den Texten des Neuen Testaments erkennen, wenn dies auch vergleichbar gelten dürfte für die anderen großen Glaubenssysteme. Da ich mich in diesen allerdings nicht so gut auskenne, soll eine solche Prüfung überlassen bleiben kritischen Geistern, die in Gesellschaften leben, in denen diese Systeme dominant sind. In dieser der Aufklärung dienenden Schrift hingegen, wird deshalb die Rede sein vom Christentum, wie es eigentlich erst entstanden ist auf Grund einer Dominantsetzung von Aussagen von Vertretern des äußeren Kreises der Jünger Jesu, die also nicht eingeweiht waren in die eigentliche von Jesu verkündete Lehre.

Die menschengeschlechtliche Gesellschaft und ihr falsch kanalisiertes Entwicklungspotential. _ Teil IV: Religion bzw. Ideologie. _ 3. Teil: «Von Propaganda und heiligen Schriften». weiterlesen