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© Joachim Endemann

… zu diesem Podcast gibt es eine Anmerkung

Was „Direkte Demokratie“ …: tatsächlich also „Demokratie“ …: denn …: „Demokratie“ bedarf keines Attributs …: sie existiert oder sie existiert nicht …: anbelangt, bzw. was zur praktischen Umsetzung direkt-demokratischer …: sprich …: tatsächlich demokratischer Angelegenheiten gehört und warum, siehe in …: «Sie fragen noch, wie die ›Verhältnisse‹ liegen?» …: nämlich …: was das Verschleiernde anbelangt …: insbesondere in Aspekt 2 : „Was eine Passage in Chestertons: ‘The Man who was Thursday: A Nightmare’ offenbart“, und …: das eigentlich Praktische betreffend …: a.a.O. die Seiten 337+ff., beginnend mit …: „folgendes ist keine politische Geschmacksfrage“, sowie a.a.O. die Seite 669, beginnend mit …: „Also sei zum Abschluß nicht allein die Frage wiederholt …: Was spricht noch gegen Direkte Demokratie, spricht nichts für die simulierte Demokratie des lobbykratischen Systems […]?“.

Wieso das Demokratische unter den Bedingungen machtelitärer Strukturen stets scheitern muß, wird aus einem Essay von James Hodgson …: der darin seinen Überlegungen die Ideen des bürgerlichen politischen Theoretikers Sheldon Wolin zugrunde legt …: und meinen Anmerkungen zu diesem Essay sowie meinem sich ihm anschließenden Kommentar exemplarisch deutlich. …: diese Auseinandersetzung findet sich im oben erwähnten Buch als Aspekt 5 : «Der Brexit als Ausdruck ›momenthafter‹ Demokratie» …: im Original : «Brexit as Fugitive Democracy» lautend.