Wer die EU gut findet, findet auch das Heucheln gut — milde gesagt

Derjenige, der sagt:

Die EU finde ich gut,

behauptet entweder etwas zu wissen, ohne es zu wissen, oder weiß, was er sagt, so daß das Gesagte zumindest bedeutete:

Wer die EU gut findet, findet auch das Heucheln gut

— milde gesagt, oder,

korrekt gesagt:

die Lüge.

Unter solchen Bedingungen werden Begriffe wie „Glaube“, „Würde“, geschweige in Kombination, zu Floskeln des Lügengespinstes.

  • Ein Knecht mag dazu schweigen,
  • ein Karrierist daran nichts seltsam finden,
  • ein schreibender Mitarbeiter der Medien_Konzerne vor „Populismus“ warnen,
  • ein Spin_Doktor think_getankte Wort ausbrüten
  • und ein politischer Symptomist in seinem Notbehelfskästchen etwas Passendes fürs symptomatische Stellschräubchendrehen „sichten“

— womit der Kreis kausal geschlossen wäre.

Das Menschenrecht auf Nahrung”.

(__Und Verschonen Sie die Griechen
mit weihnachtsklanglicher Rührseligkeit. Bitte!__)

In der Tri_logischen Sezierung des lobbykratischen Zeitalters finden sich, den German-Foreign-Policy-Bericht begleitende Aussagen, so bspw. auszugsweise hier. Sehen Sie dazu auch den allerdings kostenpflichtigen Essay von Heiner Flassbeck:

Griechenland – Die Untergangspropheten hatten Recht“.

© Joachim Endemann (__EndemannVerlag__)