In Beantwortung eines ungebetenen Posts auf meiner FB-Verlagsseite

Es geht um den Post eines Herrn Maciewski:

Herr Maciewski, Sie schreiben u.a.:

[…] [Beim] Klima[…] laufen die Wissenschaftler den Folgen des Klimawandels hinterher und müssen ihre Theorien permanent korrigieren. […]

Den „Folgen des Klimawandels hinterherlaufen“, um seine „Theorien permanent zu korrigieren“? Das verstehe ich nicht. Was ich hingegen verstehen kann ist, daß Wissenschaftler den Ursachen von Klimaveränderungen im erdgeschichtlichen wie im industriegeschichtlichen Rahmen auf die Spur kommen wollen, um daraus eine theoretische Begründung für ein höchst komplexes Geschehen ableiten zu können und, daraus resultierend, dann brauchbare Vorschläge für Verhaltensänderungen zu geben, so vermutet anzunehmen ist, daß die insbesondere von den Industriestaaten und den von diesen in ihrer Entwicklung abhängigen Entwicklungsländern ausgehenden ökologischen Beeinflussungen als klimarelevant einzuschätzen sind.

„Klimawandel“ ist übrigens ein Schlagwort, führt folglich jeder im Munde, ist aber schon falsch. Es hat zu heißen: „Klimaveränderung“.

Aus meiner Richtigstellung Ihrer Behauptung, Klimaforscher würden den „Folgen des Klimawandels hinterherlaufen“, läßt sich leicht erkennen, was die Aufgabe von Klimaforschern ist: Ihre Aufgabe ist in _diesem_ Zusammenhang die, die Ursachen von Klima_Veränderungen herauszufinden. Das ist allein wegen der Komplexität der dabei ineinandergreifenden Faktoren extrem schwierig. Es wird schon viel sein, eine gewisse Annahme gestützt zu bekommen, in diesem Fall die begründete Vermutung, daß die  Industriegesellschaften und die von diesen abhängigen Entwicklungsgesellschaften die Verhältnisse des natürlichen Klimas verändern.


(__Weiter unten,
da im Zusammenhang immer besser einsichtig,
verdeutliche ich Ihnen,
wieso die Flassbecksche Kritik an der Aussage des
Philosophen und Physikers Mathias Frisch
nicht,
wie von einem Ihrer „Freunde
im Geiste“ behauptet,
schlecht, sondern begründet ist
.

— Sie behalten bitte im „Hinterkopf“,
daß damit nichts von dem geleugnet wird,
was als weiteres Schlagwort von gewissen Aktionisten
mit dem ab_surden Begriff „Klimaleugner“ bezeichnet wird.__)


Unabhängig von der begründeten Vermutung aber,

daß die Industriegesellschaften
und die von diesen abhängigen
Entwicklungsgesellschaften,
mittels ihrer Lebensgewohnheiten
und wirtschaftlichen Produktionsmethoden,
das  natürliche Klima so beeinflussen,
daß eine gravierende Klimaänderung nicht auszuschließen ist,

ist die konsequente Änderung der Lebens- und Wirtschaftsweise in den Industrienationen und den von diesen abhängigen Entwicklungsländern tatsächlich _unverzüglich_ zu realisieren. Zu diesem Zweck läßt man dann weitere Überlegungen zum „Klima“ beiseite

(__da andernfalls nur die Möglichkeit gegeben wird,
Aktionistisches zu fordern,
tatsächlich aber Zeit verschwendet wird__)

und konzentriert sich statt dessen auf jenes, welches man,

also als menschliche Spezies,

_tatsächlich_

verändern kann:

die gesellschaftlichen Bedingungen
— folglich auch die wirtschaftlichen Produktionsbedingungen.

Geht man dabei richtig vor, ergibt sich daraus zwangsläufig eine verringerte, primär von den Industrienationen und den in deren Sinne funktionierenden Entwicklungsländern ausgehende Wirkung auf das natürliche Klima.


Sie sehen,
es ist ein umfassendes Konzept notwendig,
nicht ein Herumdoktern,
dessen „Resultat“ vielleicht als „Vorzeige-Projekt“ geeignet wäre,
tatsächlich aber überhaupt keine Rolle spielte

— klimaveränderungstechnisch.


Folglich geht man „Klimafragen“ am besten nicht ideologisch an und, da es um einen Bereich geht, der ein multifaktorieller ist, dessen Faktoren demnach komplex interagieren, setzt man, wie gesagt, auch nicht beim Klima selbst an

(__wie sollte das auch gehen?__),

sondern selbstverständlich bei den Lebensbedingungen der Menschen. Denn allein _darauf_ ist zu fokussieren, will man sich nicht dem Verdacht aussetzen, man wolle von den eigentlichen Fragen ablenken.

Jedenfalls gehören Bemerkungen wie Ihre:

Es geht für mich darum allgemein gute Lebensbedingungen zu schaffen, ökologisch, wie auch sozial,

zur Kategorie reflexgedacht dahergeredeter Bemerkungen, die dann gern als „Schlag_Worte“ verwendet werden.

Denn wie sollten

„allgemein gute Lebensbedingungen“

anders als menschenfreundliche sein und damit dann

_selbstverständlich_

„ökologisch“ förderlich?

Das heißt werden „allgemein gute Lebensbedingungen“ geschaffen,

die folglich nicht an den Nationalstaatsgrenzen
haltmachen dürfen,

ergibt sich

_in der Folge_

eine ver_mutlich

verträgliche Beeinflussung des Beziehungsgeflechtes von

sozialer

_und_

natürlicher

Umwelt

— man könnte das als
„Sozioökologie“ bezeichnen —

und damit auch des natürlichen Klimas

— soweit wir das wissen können.



Im übrigen können Sie an der Formulierung:

„zu ver_mutende verträgliche Beeinflussung des Beziehungsgeflechtes von sozialer und natürlicher Umwelt […] und damit auch des natürlichen Klimas — soweit wir das wissen können“

erkennen, daß Vergleiche zwischen dem (__bekannten__) Gravitations-Phänomen und klimatischen Phänomenen nicht korrekt sein können: weil eine _simulierte_ wirksame Einflußnahme auf das Klima niemals zu wiederholbaren Ergebnissen, sondern immer zu anderen Ergebnissen führen müßte — wegen der Komplexität der Einflußfaktoren auf das Klima. Aus diesem Grund wäre es auch nicht möglich, einen sich _tatsächlich_ ereignenden Klimaänderungsprozeß wieder rückgängig zu machen, d.h. den Status vor Beginn dieser Änderung wieder herzustellen.

Sie und Ihre „aktionistischen Mitstreiter“
haben offenbar immer noch nicht verstanden,
worauf sich die Kritik Heiner Flassbecks an der
Äußerung des Philosophen und Physikers Mathias Frisch bezieht.

— Muß erneut extra betont werden, daß das selbstverständlich _nicht_ bedeutet, eine solche „klimaverträgliche Beeinflussung“ nicht ins Auge zu fassen, bzw. nicht in Angriff zu nehmen? Nur ist es so, daß die Anziehung von Massen reproduzierbar ist, die Auswirkungen von _simuliert_ veränderten Klimafaktoren sind es hingegen nie.

Der wesentliche Unterschied zwischen dem (__bekannten__) Phänomen der Gravitation (__unabhängig davon, wie man diese „Kraft“ nun „verstehen“ will__) und jenen des natürlichen Klimas liegt also darin, daß das (__bekannte__) Phänomen der Gravitation, die gegenseitige Anziehung von Massen, (__bezogen auf einen bestimmten Ort__) experimentell reproduzierbar, die des Klimas hingegen simuliert werden müssen — _und_ die so (__also simuliert__) gewonnenen Ergebnisse nicht zu reproduzieren sind.



Wie verändert man aber die Lebensbedingungen der Menschen?

Nun, am besten _mit_ den Menschen, oder?

Da die menschlicherseits verursachten Hauptbeeinflussungsgrößen des natürlichen Klimas aus den Bereichen Wirtschaft, Transport und Siedlungsweise in Industrienationen und in von diesen in ihrer Entwicklung abhängigen Entwicklungsländern kommen, leuchtet es ein, daß in diesen Bereichen dann primär anzusetzen ist — möglichst global. Aber,

so das tatsächliche Absicht wäre,

könnte damit schon auf EU-Ebene begonnen werden, dazu bedürfte es allerdings einer grundsätzlich anderen Struktur der EU. Diese Änderung läßt sich bei dem Fundament und Aufbau dieses neoliberalen Gebildes jedoch nicht realisieren.

Geht das aber überhaupt mit dem in den Industriestaaten und in den von ihnen abhängigen Entwicklungsländern üblichen Wirtschaftssystem, das ja als absolut „effizient“ gilt? Das halte ich für ein Gerücht, das es deshalb geben kann, da man nicht mehr merkt, daß einem die von „unseren“ System-Ideologen verpaßten Scheuklappen zur zweiten Natur geworden sind.

Denn es läßt sich klar sagen:

Alle Bereiche, die der gesellschaftlichen Versorgung, Daseinsvorsorge bzw. der Daseinssicherung dienen, sind dem Profitdenken zu entziehen.

So ist die Bereitstellung von Energie eine Versorgungsaufgabe, diese hat also dem Profitdenken entzogen zu werden. Und da ein flächendeckendes Transportsystem für eine moderne menschliche Gesellschaft unabdingbar ist, ist folglich auch dessen Realisierung dem Profitdenken zu entziehen.

Um einen Punkt gesondert herauszugreifen,

da,

bezogen auf den obigen Zusammenhang,
daran das richtige Vorgehen und seine Konsequenzen
gut zu verdeutlichen sind:

Die Entwicklung von alternativen Antrieben darf man weder Konzern- noch privaten Kapitalmarktinteressenten überlassen, da diese profitorientiert sein müssen.

Hingegen benötigt man dazu einen
davon unabhängigen „technischen Impulsgeber“.

Wie?

Konkretes Beispiel:

Ende der 2000er Jahre wäre dazu die staatliche Übernahme von Opel der Schlüssel gewesen. Daraus hätte man einen technischen Impulsgeber für die Industrie, ja für die ganze Gesellschaft machen können. — Ich bin davon überzeugt, daß junge Wissenschaftler und Ingenieure begeistert davon gewesen wären, dort zu arbeiten, zu forschen und zu entwickeln. Nicht anders die Belegschaft:

Welche vorhandenen Techniken können wir optimieren und auf die Straße bringen, welche mittelfristig entwickeln und erproben, welche sind geeignet (__und verdienen!__) die Bezeichnung „Antrieb(e) der Zukunft“?

Die Begeisterung wäre bei den Wissenschaftlern, Ingenieuren und bei den in der Produktion Tätigen gewesen:

aus allen Bereichen wären
Ideen in die Entwicklung geflossen.

Auf diese Weise wäre dann ein Impuls ausgelöst worden, der

_alle_

gesellschaftlichen Bereiche erfaßt hätte:

Das ganze,

aktuell Konzernen überlassene,

profitorientierte Entwicklungspotential wäre wieder in den Menschen

_selbst_

aktiviert worden:

In jeder Schule wäre eine „gesellschaftliche Spielwiese“ eingerichtet worden, mit der von politischer Seite aufgestellten Forderung:

„Gebt und erprobt Antworten auf die Frage:

‘Wie gestalten wir den Staat auf eine Art und Weise, daß die gesellschaftlichen Bedingungen lebensfreundlich und damit dann umweltfreundlich sind’?“.

Tatsächlich ist es aber so,
daß es insbesondere die deutsche Politik ist,
die auf EU-Ebene einen notwendigen Wandel
der wirtschaftlichen Produktionsweise verhindert — wo sie kann!

Wie sollte das auch anders sein — oder?


(__zurück__)


Sie scheinen mich also nicht verstanden zu haben. Das erkenne ich zumindest daran, daß Sie mir Links schicken, die nichts als das Übliche beinhalten: Aktionistisches eben. So wüßte ich bspw. nicht, was von der SPD bezüglich meinen oben skizzierten Vorstellungen zu erwarten wäre. Das gilt für Ihre beiden anderen Links nicht anders.

So setze ich bspw. erst gar nicht auf „E-Mobilität“, da es _keine_ akzeptable klimaverträgliche Methode ist, gewiß aber beim Nutzer die Illusion erzeugen kann, sein Herz müsse rein sein, da ja sein Gewissen „sauber“ sei.

Im übrigen hatte ich mir erlaubt, an „Fridays for future Deutschland“ und Greta Thunberg drei Kommentare zu schicken, auf die ich in keinem Fall auch nur den Hauch einer Reaktion bekommen hätte. Seitdem hake ich die unter „Tamtam-Gruppierungen“ ab: das ganze Gebaren erscheint mir sowieso hysterisch.

Das heißt

_keine_

von diesen Organisationen

(__das in Richtung SPD Gesagte gilt,
wie ich schon in meiner anderen Antwort ausgedrückt habe,
für alle etablierten Parteien__),

oder Aktionsgruppen hinterläßt bei mir den begründeten Eindruck,
daß diese mit der

_gebotenen_

Gelassenheit und dem

_gebotenen_

Überblick

(__folglich auch unter Ablegen
der ideologischen Scheuklappen__)

_konsequent_

und

_nachhaltig_

die richtige Richtung einschlagen könnte.


Sie sprechen von „demokratisch“ und schicken mir solche Links?

Wenn Sie sich selbst nicht ernst nehmen wollen,
ist das völlig ok, aber …

Denn demokratisches Potential haben Bewegungen à la Gilets Jaunes, nicht die Parteien des lobbykratischen Systems, die mögen sich wohl tamtamistisch in Wahlkrämpfen mächtig ins Zeug legen können

— und dann?

Ohne Bewegungen à la Gilets Jaunes kann es keine Entwicklung in die richtige Richtung geben, sondern nur Vernebelung der Köpfe — bspw. über aktionistische Gruppen mit schrill abgesonderten Schlag_Worten.


Was steht übrigens heute auf der Agenda
des „EU-Imperiums des Friedens?

Großmannssüchtiges Streben,
insbesondere von der deutschen Machtelite
und ihren Satelliten gepusht

(__denn wie anders könnte die ihren
alten Traum verwirklicht bekommen,
als unter dem Deckmantel der EU?
__),

dem sich alles andere unterzuordnen hat!


Es wäre angenehm,  machten _Sie_ selbst die Augen auf,  bevor Sie mir

_unaufgefordert_

„Link-Empfehlungen“ geben.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich Sie auffordern,
einmal darüber nachzudenken,
vor welchem Hintergrund anderen i.d.R.

überhaupt

„Empfehlungen“ gegeben werden.

Ob Sie dazu das folgende,

in diesem Zusammenhang
bestens geeignete Beispiel

veranlassen wird,
das selbst wiederum

vor dem obig skizzierten Hintergrund

zu verstehen ist?

… Kaum sind die einen Scheuklappen kollektiv abgelegt, werden die nächsten kollektiv angelegt:

Elektromobiler Individualverkehr (__eMiV__)
weist den Weg in eine lichte Zukunft!

… So ähnlich überzeugend wie:

Digital-Unterricht
weist den Weg in eine lichte Zukunft!

Sind solche Sätze nicht zeitgemäß,
da ökonomisch,

also systemkonform,

ist doch bloß das Subjekt je zu wechseln?

Zu wessen Vorteil das sein soll,

bleibt das System unverändert,

wollen „wir“ gar nicht wissen,
denn es ist

effizient,

wie jeder weiß, oder? (__1__)

Was auch sofort durch den Bau
beeindruckender eMiV-Blechberge,

i.d.R. weiterhin als SUVs bezeichnet,

unterstrichen wird,
deren Gewicht zwar weit höher
als schon bei den SUVs des fossilen MiVs

(__traditionellerweise
von unberührte Waldlandschaften
liebenden SUV-fosMIVlern bewegt__)

sein muß, damit diese unter der Last
ihrer riesigen Akkus
nicht zusammenbrechen,

denn mächtiges Speedgebenkönnen
ist mit solchen Autos ja klimafreundlich möglich

— und was muß einen
„klimafreundlichen eMiVler“

das Vorher und das Nachher
interessieren?

Nun, wer schwarzweißmalend den
Gegensatz fabriziert:

Da die dreckigen Diesel,
hier die sauberen E-Autos,

belegt auf diese Weise nur,

daß er mit den neuesten
Smart-Scheuklappen
ausgestattet ist und

— wie selbstverständlich —

nun

(__frisch geladen__)

empört auf jene weist,
die noch die alten aufhaben.

Dabei ist der Punkt genau nicht,

daß der Status quo irgendwie gut wäre,
sondern daß jene Dinge

[__gemeint sind die verschiedenen
Formen des eMiVs__]

Pseudoalternativen sind“,

wie es kürzlich Rainer Fischbach sagte.


Wie sieht‘s übrigens mit der Dieseltechnik z.Z. tatsächlich aus?

Nun, die _neueste_ Generation von
Diesel-Aggregaten stößt nur noch
45 Milligramm Stickoxide aus

(__der aktuelle Grenzwert wird bei
80 Milligramm pro
gefahrenen Kilometer angesetzt
__)

und liegt damit auf dem Niveau von Benzinmotoren;
zugleich sinkt die CO2-Emission auf bis zu
82 Gramm pro gefahrenen Kilometer und der
Treibstoffverbrauch ist um 20 % niedriger
als bei Benzinern.

Das erkennt selbst der zu Recht kritische
Verkehrsclub Deutschland (__VCD__) an (__Quelle__)
und die Deutsche Umwelthilfe (__DUH__)
empfiehlt diese Diesel-Aggregate sogar
(__Quelle: Focus, Ausgabe 44, vom 27. Oktober ’18__).
… Ok, es sind keine deutschen Diesel.



(__Übrigens: Je geringer die genannten Werte werden, um so mehr tritt die Feinstaubbelastung wieder in den Vordergrund, die allein beim Bewegen von straßengebundenen Fahrzeugen durch Bremsvorgänge, Reifenabrieb und Staubaufwirbeln verursacht wird — unabhängig davon, ob von fosMiVlern oder eMiVlern verursacht.__)



… Aber keineswegs ist diese Aussage als
Aufforderung gedacht,

die alten Scheuklappen
wieder aufzusetzen,

sondern überhaupt ohne Scheuklappen
die gesellschaftliche Richtung
erst wieder konstruktiv zu bestimmen …

also eben nicht aktionistisch
nur so zu tun,

als würde man nun die
Automobil-Konzerne
mächtig unter Druck setzen wollen:

Elektromobiler Individualverkehr (__eMiV__)
weist den Weg in eine lichte Zukunft!

— sondern konsequent eine so nachhaltige

(__was bedeutet „nachhaltig“?__)

wie umweltfreundliche Produktionsweise

einzuleiten,

bei der etwas herauskommt,
das so gesamtgesellschaftlich

(__und damit zugleich individuell__)

wie umweltmäßig nützlich ist.



Mit anderen Worten,
erst eine gesamtgesellschaftlich
eingeschlagene Richtung,
wie bspw. jene weiter oben skizzierte,
vermeidet eine dys_topische Entwicklung.



1 _ Siehe in: Die tri_logische Sezierung des lobbykratischen Zeitalters, Band III: „Ich stimme nicht zu!“ Gesellschaftspolitische Lesungen über den Neowilhelmoliberalismus und seine Konsequenzen, Teilband 1, zweiter Teil: „Von neoliberaler Ideologie, marktkonformen Arbeitnehmervertretern und einigen exemplarischen Konsequenzen“, Lesung 7:  „Über die Glaubens_Vorstellung von der ‘Effizienz der Märkte’“.

_zurück_



© Joachim Endemann (__EndemannVerlag__)


Sie erlauben Werbung für meine Bücher?
Immerhin habe ich mich darin mit jenen
Tendenzen und Strömungen auseinandergesetzt,
die an der Basis dessen wirken, das jetzt offen zutage tritt.
— Das heißt diese Auseinandersetzung erfolgte beizeiten
.