Hinweis zu den Vergewaltigungsvorwürfen gegen Julian Assange

[…] Was die Vergewaltigungsvorwürfe angeht, so hatte Assange angeboten, nach Schweden zu reisen, wenn die Behörden ihm Schutz vor einer Auslieferung an die USA garantieren würden. Er hat schwedische Staatsanwälte in die ecuadorianische Botschaft eingeladen, um seinen Namen reinzuwaschen, doch diese Angebote wurden zurückgewiesen.

Die schwedische Staatsanwaltschaft hat bereits im August 2010 die Voruntersuchungen der Vergewaltigungs- und Missbrauchsvorwürfe eingestellt und war zu dem Schluss gekommen, dass „kein Verbrechen“ begangen wurde.

Die Untersuchung wurde nur aus politischen Gründen wiederaufgenommen. Eine der Frauen schrieb in einer Textnachricht: „Die Polizei hat die Vorwürfe erfunden.“ Die beiden Frauen gaben zu, dass sie einvernehmlichen Geschlechtsverkehr mit ihm hatten und prahlten hinterher damit vor ihren Freundinnen.

Anna Ardin, die Assanges Unterschlupf organisiert hat, u.a. in ihrer eigenen Wohnung – wurde von führenden Politikern der Sozialdemokratischen Partei eingespannt. Ardin hatte Assange mit der zweiten Anklägerin, Sofia Wilen, bekannt gemacht.

Assanges Besuch in Schweden fand vor dem Hintergrund der wachsenden Intrigen der USA wegen der Veröffentlichung von Leaks zum Irak- und Afghanistankrieg statt. […]

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