Frau Göring-Eckardt ließ Ende Juni 2017 folgendes verlauten:

Beim Klimaschutz geht es um den Planeten, oder die Planetin, grad wie man ihn nennen möchte.

(__Quelle__)

Beim Klimaschmutz, oder der Klimaschützin, wie man’s oder frau’s oder mensch’s grad oder un_grad nennen möchte, geht‘s offenbar darum,

konstant einen Meter fünfzig,
bzw. eine Meterin fünfzig über der Realität,
oder dem Realitäten,
wenn‘s man, frau oder mensch grad oder
un_grad mal eben meint,
so nennen zu müssen,
da,
falls das Müssen,
bzw. die Müssin,
bzw. der Müssen grad oder
un_grad nicht anders zu bewältigen möglich scheint,
so also man zum Müssenden,
bzw. frau zur Müssenden,
bzw. mensch zum Müssenden geworden wäre,

möglichst frei zu schweben, da man oder frau oder mensch andernfalls anfangen müßte darüber nachzudenken, wie der ein Meter fünfzig bis zum Boden, bzw. falls man, frau oder mensch sich noch die Zeit nehmen wollte: wie die eine Meterin fünfzig bis zur Bödin überbrückt werden könnten, damit ein zusammen_hängendes Denken, bzw. eine zusammenhängende Denkin überhaupt eine realistische Chance, bzw. einen realistischen Chancen im Sinne, bzw. in der Sinnin dessen haben könnte, um das es behaupteterweise geht:

Den Klimaschutz auf diesem Planeten oder,
falls man, frau oder mensch sich noch die Zeit nehmen wollte:
die Klimaschützin auf dieser Planetin.

Es läßt sich nicht leugnen, daß sich auf diese Weise Sätze bilden lassen, deren Sinngehalt viel besser zu verstecken ist, als es in jenen Kreisen, die konstant ein Meter fünfzig über der Realität der normalen Menschen _frei_ schweben, üblich ist.

© Joachim Endemann (__EndemannVerlag__)