Das realsatirische Verhalten des Durchschnitts einer gewissen Elite

Es ist bloß ein Beispiel für durchschnittlich gewordene, da sich verankert habende Realsatire, meint eine, wohl aus den „Erfahrungen“ des Klima-Aktionismus` und der aktuellen SARS-CoV-2-Pandemie heraus, Yuppie-Hipster-[_?_Nipster_?_]-amalgamierte Durchschnittsfamilie, die ihr Einkommen auch — also, u.a. — in irgendeinem Spekulations-Casino auf Kosten anderer vermehrt — denn dabeisein und dazuzugehören ist eins —, daß es gut sei, zu finden, mit nur „ganz wenig“ auszukommen. Denn, objektiviert gesehen, ist es so, daß eine _solche_ Durchschnittsfamilie, die, da Produkt der karriere_dienlichen Verhaltens_Forderungen des präsenten Profitsystems, sich aus einer tief_sitzenden Neurose vom sogenannten Durchschnittsfamilien-Mainstream „unterscheiden“ _muß_, deshalb nicht nur nicht heruntergekommen aussieht, sondern sie es auch ganz und gar nicht ist, da zur Aufrechterhaltung _ihres_ Durchschnitts viele _andere_ auf dem Zahnfleisch kriechen müssen. Aber, wie es mit einer Yuppie-Hipster-[_?_Nipster_?_]-amalgamierten Durchschnittsfamilie, da zum medianen Teil der Satelliten-Elite gehörend, also, sozusagen deren „Medianisten“ seiend, eben so ist: daß es einen Zusammenhang zwischen verschiedenen Details desselben Nexus gibt, können die „Medianistischen“ eines _solchen_ Durchschnitts, wenn überhaupt, lediglich wie durch eine geriffelte Milchglasscheibe „wahrnehmen“. _So_ kommt es, daß die Medianisten nicht nur meinen, denen, die auf dem Zahlfleisch kriechen müssen, nicht nur die Welt erklären zu können — denn eigentlich meinen die aus alter Mentalverblendung, diesen diese erklären zu _müssen_ —, sondern sich überdies für die „’Leistungsträger’-Elite“ halten: ob_wohl es „Leistungsträger“ doch erst geben könnte, gäbe es eine entsprechende „Leistungsträgergesellschaft“ mit _ihrer_ entsprechenden „Leistungsträgerwirtschaft“, nicht aber, solange es eine funktionierende Marktwirtschaft gibt. Wenn also die (_biologisch erwachsenen, mental aber verkindischten_) Medianisten einer Yuppie-Hipster-[_?_Nipster_?_]-amalgamierten Durchschnittsfamilie meinen, daß ausgerechnet _sie_ „Leistungsträger“ wären, ist das ein (_allerdings zu_) später Hinweis darauf, daß wir keine funktionierende Marktwirtschaft mehr haben. Denn eine _funktionierende_ Marktwirtschaft zeichnet sich eben _nicht_ dadurch aus, daß sich die Lebensverhältnisse zunehmend präkarisieren, was immer mehr Menschen in jenen gesellschaftlichen Lebensbereich ab_drängt, wo das Auf-dem-Zahnfleisch-Kriechen ein normales Phänomen ist. Und so lassen sich solche selbstverlogen Schwätzenden wohl als realsatirischer Durchschnitt einer Gesellschaft bezeichnen, die sich längst schon aus einer zeitweise tatsächlich funktioniert habenden Marktwirtschaft — womit allerdings an dieser Stelle noch nicht gesagt wäre, wieso das überhaupt möglich war, da das schon an anderer Stelle gesagt worden ist — in eine Spekulationswirtschaft gewandelt hat. … Was diesem Durchschnitt einerseits nicht auffallen _kann_, da im spekulationswirtschaftlichen Sinne menschlich reduziert funktionierend, und andererseits des_halb erst gar nicht auffallen _darf_, da aus ihm ihre „tragenden Säulen“ auf_ragen. … Für wen das jetzt auch immer sprechen mag.

© Joachim Endemann