Archiv für den Monat: Juli 2019

Was mir beim Vorbeilesen des exklusiven Abdrucks einer Passage des neuen Buches von Rainer Mausfeld einfällt

Dieser exklusive Abdruck findet sich unter dem Titel
„Die Manipulation der Massen“ hier. Was mir beim Vorbeilesen des exklusiven Abdrucks einer Passage des neuen Buches von Rainer Mausfeld einfällt weiterlesen

Das Polit-Muster einer mit Demokratie-Optik ausgestatteten betriebswirtschaftlichen Gesellschaft

Nach welchem Muster wird in einer mit Demokratieoptik ausgestatteten bürgerlichen Gesellschaft, die folglich zu einer betriebswirtschaftlichen geworden ist, wo die Bürger also nicht mehr in einem Wohnort wohnen, sondern in einem Standort ansässig

und,

da mehr und mehr präkarisiert,

stets verfügbar sind,

Politik betrieben

— ob nun auf lokaler,
Landes-, Bundes- oder EU-Ebene? Das Polit-Muster einer mit Demokratie-Optik ausgestatteten betriebswirtschaftlichen Gesellschaft weiterlesen

Ein paar Reflexionen, ausgelöst durch den Titel und möglichen Inhalt eines Artikels von Jörg Bibow auf « Makroskop », den „Versailler Vertrag“ betreffend

Zur Zeit habe ich keinen Zugriff auf den Bibowschen Text:

« Die verschollenen Lehren des Versailler Vertrages ». Ein paar Reflexionen, ausgelöst durch den Titel und möglichen Inhalt eines Artikels von Jörg Bibow auf « Makroskop », den „Versailler Vertrag“ betreffend weiterlesen

« Der Brexit als Ausdruck ‚momenthafter‘ Demokratie »

Der folgende Text stammt von James Hodgson, dessen Forschungsfragen sich u.a. um den „Realismus in der politischen Theorie, den Niedergang von Parteien in der zeitgenössischen Politik und die Rolle von Vertrauen und Transparenz im öffentlichen Leben“ drehen. Solche Fragen hat er bspw. in seiner Doktorarbeit: „Deliberative democracy and the realist recovery of politics“ untersucht. Er geht also im Kern der Frage nach, welche Möglichkeiten es gibt, daß sich unter realistischen (__das bedeutet aber unter den real existierenden lobbykratischen__) Bedingungen eine über öffentlichen Diskurs geführte demokratische Politik ereignen kann.

In diesem Text

(__der sich im Original hier findet__)

finden sich mitunter Anmerkungen von mir, diese sind dann in

„[__…__]“

gesetzt. Am Ende des Textes finden sich Literaturhinweise, die zum Inhalt dieses Textes gehören. Daran schließt sich noch eine von mir stammende Anmerkung an.


3. Juli 2019

« Der Brexit als Ausdruck ‚momenthafter‘ Demokratie » weiterlesen

Reflexhafte Bejahung ist möglichst zu vermeiden …

Sie müssen es selbstverständlich selbst wissen, ich jedenfalls empfehle Ihnen nicht, die von dem denunziatorischen Reaktionär Leopold Alois Hoffmann im Jahre 1795 rhetorisch gestellte Frage reflexhaft zu bejahen, zumal es sich dabei um eine „Frage“ handelt, die von heutigen Projektionisten vergleichbar gestellt wird — schon allein deshalb, da ich nicht beabsichtige, bei der sich offenbar stetig auswachsenden Heuchelei auch noch persönlich behilflich zu sein:

Sind Schriftsteller imstande …

… nicht nur die Person von der Leyen wäre politisch von geringer Bedeutung, lägen die gesellschaftlichen Verhältnisse nicht nur anders, sondern richtig …

Vorbemerkung:

Selbstverständlich ist die Basedowsche Methode
aus der Basedowschen Sicht geschrieben,

weshalb es so klar wie
wenig ungewöhnlich ist,

daß sein Unterrichtswerk

heute

anders zu schreiben wäre

— immerhin stammt
die zweite,

verbesserte Auflage
aus dem Jahre 1785.

Aber …

„Elementarwerk“

„Wenn das Recht ungestraft heimlich zu glauben, was das Gewissen lehrt, aber nicht ungestraft durch Zunge und Feder die Meinung zu zeigen, die der Tugend nicht feind ist — wenn dies Gewissensfreiheit heißen soll: so nennt in der Barbarei […] den Ort, wo sie nicht ist.“

Johann Bernhard Basedow, 1723-1790.
„Elementarwerk“ weiterlesen